CMT, Rolltreppen und andere Erstaunlichkeiten eines Lebens (KW 3/2019)

Heute vor 6 Monaten - wenn die Planungsfunktion klappt - genau um die Uhrzeit, egal ob der Artikel fertig ist oder nicht :)

Nein, den Titel musst Du nicht verstehen. Also DU schon, aber alle anderen Du’s nicht ;) Macht aber gar nix. Ich erzähle einfach wieder ein wenig über die Woche, aber mit besonderen Augenmerk auf der CMT. Auf der ich übrigens als Blogger akkreditiert war, also (wie etwa 1.400 andere Journalisten und Blogger auch) keinen Eintritt zahle.

Die CMT ist ja eine der größten Messe rund um Tourismus, Wohnmobile und Wohnwägen. Hier habe ich als Stuttgarter Heimvorteil – und bin auch tatsächlich seit Kindesbeinen, früher eben mit meinen Eltern, schon dort zu Gast. Immer wieder faszinierend, auch heute noch. Auch wenn ich heute mit anderen Augen über die Messe gehe. Früher suchte ich nach Gewinnspielen und habe ohne Ende Prospekte gesammelt. Heute hingegen schaue ich, welches bekannte Gesicht aus der Tourismusbranche da ist und Zeit hat auf ein Schwätzchen. Kontaktpflege für meinen Reiseblog eben bzw. auch einfach nur, weil ich mich mit so einigen Menschen angefreundet habe im Laufe der Zeit :)

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Ich bin so satt, ich fress kein Blatt und weitere Geschichten meines Lebens

Die Happy in Ludwigsburg im Scala

Kaum zu glauben, aber schon wieder ist eine Woche rum – und ich genieße die Herbstsonne gerade noch auf dem Balkon

und habe tatsächlich dafür schon wieder erneut mein MacBook Air reaktiviert, das meist ja nur rum liegt, da ich unterwegs so gut wie nie schreibe. Da die „privaten“ Beiträge hier im Blog aber tatsächlich eher text- als bilderlastig sind, geht das ganz gut damit. Und wenn Sonne da ist, will ich die auch genießen.

Vorgeschrieben ist diese Woche gar nichts, ich bin wirklich zu nichts gekommen – und warum das so war, das erfährst Du ja im Folgenden:

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FREItag – und ich geh‘ arbeiten. Und auf das Lab-Festival. Und was sonst geschah diese Woche

Schon der zweite FREItag in Folge, an dem ich ins Büro gehe, wenn auch nur für etwa 5-6 Stunden. Eigentlich arbeite ich ja nur vier Tage die Woche, doch letzte Woche und diese Woche wurde ich gebeten, trotzdem zumindest zeitweise ins Büro zu kommen. Hat was mit Abwesenheit von Chefs zu tun. Und da ich weder letztes Wochenende noch dieses auf Reisen bin, macht mir das nichts aus (übrigens arbeite ich ab November dann bis einschließlich April wieder 5 Tage die Woche, das hat aber andere Gründe).

Spannend war gestern:

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Die Menschen sind es, die die re:publica ausmachen – auch 2014 wieder! #rp14 – Teil 1

Menschen auf der re:publica 2014
Innenhof bei der re:publica 2014

Menschen, ohne Ende Menschen um mich herum. Ich komme selten weiter als wenige Meter hier auf der re:publica im Jahr 2014 – und das ist nicht viel anders als letztes Jahr. Auch letztes Jahr war der erste Tag total krass auf der re:publica, weil so viele Menschen, die ich im Laufe der letzten Jahren auf Veranstaltungen kennen gelernt habe, mich alle paar Schritte freudig mit einem „Hallo“, „Hey“, „WUUAAAAAAHH“ begrüßten – oder ich sie ;) Jeder wird gedrückt, wenige Worte gewechselt, schon kommt jemand anderes dazwischen. Ich stelle ständig Menschen, die sich bis dato noch nicht kannten, einander vor. Oft kommt nach ein paar Sekunden dann das Aufhellen des Gesichts, wenn jemand merkt, dass das jemand ist, der/dem er oder sie bereits bei Twitter folgt oder den (! ja, ich bleibe bei DER Blog :-p !) Blog kennt.

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