Was für ein Ausblick oberhalb der Burg Katz über Rhein, St. Goarshausen und St. Goar!

KW38/19 Reisebloggerstammtisch, Kochen für Schatz, #SchnitzelS und Rhein in Flammen St. Goar/St.Goarshausen

Und schon wieder ist eine Woche rum, die wieder schön gemütlich mit einer Runde Kuscheln begonnen hat, dafür der Arbeitstag entsprechend lang wurde. Dafür konnte ich mein augenärztliches Gutachten noch abholen und auch Passbilder machen für den neuen Führerschein. Bald darf ich also auch ohne Sehhilfe dann wieder Auto fahren. Und ich muss sagen, abgesehen davon, dass ich vorher hätte meine Haare rasieren sollen, ist das „biometrische Passbild“ gar ned mal so übel geworden. Aus Sicherheitsgründen hier aber ein anderes aus dem „Shooting“:"/

Ich im September 2019 beim Shooting für den Führerschein (Foto: STUDIOLINE Online World; Josephine)

Ich im September 2019 beim Shooting für den Führerschein (Foto: STUDIOLINE Online World; Josephine)

Gar ned mal so übel, oder? dafür, dass ich eigentlich nur schnell rein gelaufen bin für biometrische Bilder…

Beim anschließenden Reisebloggerstammtisch bildeten Jan und ich eine kleine Runde, dafür war der Burger im Weber sehr lecker, dazu bald mehr im Fressblog!

Leckerer Burger im Weber in der Calwer Strasse in Stuttgart beim Reisebloggerstammtisch

Leckerer Burger im Weber in der Calwer Strasse in Stuttgart beim Reisebloggerstammtisch

Danach noch Zuhause ein wenig rumgekruschtelt und dann ab ins Bett.

Dienstag nach einem recht fleissigen Arbeitstag zeitig nach Hause, ich wollte auch mal meine Nic bekochen und habe sie mit einem Chili überrascht. Sie sagt, dass es gar ned schlecht war (nein Stefan, nicht so scharf…).

Selbst gemachtes Chili con Carne

Selbst gemachtes Chili con Carne

Die Zutaten: 500 g Rinderhack, 2 große Zwiebeln, 5 Zehen Knoblauch, 2 rote Paprika, etwas Speck, 2 Dosen Chilibohnen, eine Dose Tomaten gewürfelt. Je ein Drittel des Fleisches mit Tomatenmark angebraten, bzw. mit Guiness bzw. Rotwein abgelöscht. Gewürzt mit Kreuzkümmel, geräucherten Paprika, Knoblauchpfeffer, Oregano, Chilisalz. Und etwas Chipottlesosse…

Und auch ein Novum gab es: Nic hat mit mir „Die Höhle der Löwen“ angeschaut :)

Am Mittwoch mich noch um zwei Bloggerreisen gekümmert, Zugtickets gebucht, Wäsche gewaschen, Spülmaschine laufen lassen und diesen Blogpost angefangen und auch einen zur Genussreise im Kulturland Kreis Höxter: „Genussreise: Kochkurs bei Franz -Josef Ikenmeyer und der Hofladen Futterkrippe Steinheim Hagedorn“!

Zuvor noch schnell die Ergebnisse der Laboruntersuchung von der Gesundheitsvorsorge abgeholt – den Blutzuckerwert muss ich nun also im Auge behalten, ob die leichte Erhöhung ein wie auch immer zustande gekommener Ausrutscher war oder ob sich da was anbahnt. Bei meinem aktuellen Gewicht würde mich das auch nicht wundern…

Am Donnerstagmorgen nutzte ich die Zeit, ein wenig an dem Koch-Beitrag weiter zu schreiben – dadurch, dass ich lange im Büro bleiben wollte, hatte ich ja viel Zeit morgens. Zu viele Überstunden müssen ja auch nicht sein.

Donnerstag nach der Arbeit dann endlich wieder ein #SchnitzelS – dieses Mal in der Weinhalle 1896, über das Putenschnitzel mit Kässpätzle habe ich ja im Fressblog schon was geschrieben.

Leckeres Wiener Schnitzel in de Markthalle 1896 beim #SchnitzelS

Leckeres Wiener Schnitzel in de Markthalle 1896 beim #SchnitzelS

War wie fein, nur zu kurz, denn ausklingen durfte der Abend gemütlich beim Helferfest des Sommerfestivals der Kulturen – glücklicherweise nicht weit entfernt vom Restaurant ;)

Wieder ewig mit den Leuten vom Festival gequatscht und gerade noch den letzten Bus bekommen…

Entsprechend schwer bin ich aus dem Bett gekommen am Freitag, aber immerhin habe ich es mittags dann geschafft, aufs Amt zu gehen und nach gut 40 Minuten Wartezeit dort gute weitere 20 Minuten damit zu verbringen, zuzuschauen, wie die Dame einen Ersatzführerschein für mich beantragt hat. Denn deswegen war ich da – es war höchste Zeit, die Sehhilfe austragen zu lassen. Meine Augen habe ich ja vor ein paar Jahren Lasern lassen ;)

Den Rest vom Tag verbrachte ich erst mal auf Balkon, Couch und Bett, bevor ich es abends endlich mal an den Rechner geschafft habe. Und den Beitrag über den Kochkurs und den Hofladen Futterkrippe fertig stellen konnte!

Rhein in Flammen

Samstagmorgen hiess es zeitig aufstehen, um 07:14 Uhr ging schon mein Zug in Richtung Rhein in Flammen in St. Goar/St. Goarshausen. Ausführliches dazu gibt es natürlich bald im Reiseblog… Hier die Kurzversion – Anreise verlief einwandfrei, mein Zimmer konnte ich auch direkt beziehen.

Dann ging es mit dem Zug nach St. Goarshausen und mit der Fähre rüber nach St. Goar. Dem Fährmenschen musste ich dann erst mal zeigen, wo beim Bahnticket steht, dass ich mitfahren darf *g*. Drüben in St. Goar erst mal in die TI (Tourist Info), Gutscheine (15 EUR < – Danke, ist damit aber auch hier Werbung ;)) abholen, mit denen ich mir etwas zu Essen (in dem Fall lecker Rindswürste für mich) und Getränke (Wein) holen konnte.

Viel los war noch nicht, die Stände haben eben erst aufgemacht. Dann wieder mit der Fähre rüber und den Wanderweg zur Loreley – vorbei an der faszinierenden Burg Katz (die eigentlich Burg Neukatzenelnbogen heißt, aber das ist einfach zu lang…) und mit einem wahnsinnig schönen Ausblick über Rhein, St. Goarshausen und St. Goar rüber zur Burg Rheinfels:

Was für ein Ausblick oberhalb der Burg Katz über Rhein, St. Goarshausen und St. Goar!

Was für ein Ausblick oberhalb der Burg Katz über Rhein, St. Goarshausen und St. Goar!

Mein absolutes Lieblingsbild von dem Wochenende…

Oben an der Loreley gab es dann erst einmal was zu trinken, dann habe ich mir zusammen mit der Loreley Repräsentantin Tasmin und Yvonne von der Loreley Touristik den Landschaftspark und den Ausblick angeschaut – ein Bild mit Tasmin durfte da natürlich nicht fehlen.

Die Loreley Repräsentantin Tasmin mit ihrem goldenen, 1,5, kg schweren, Kamm und ich ;)

Die Loreley Repräsentantin Tasmin mit ihrem goldenen, 1,5, kg schweren, Kamm und ich ;)

Dann ging es auf eine Fahrt mit dem Loreley Bob. Ich wollte ja eigentlich nicht, bin da ja Megaschisser… aber das hat wider Erwarten dann doch Spass gemacht. Einen kurzen Besuch bei der Loreley Statue habe ich auch noch eingelegt, bevor es eine Weile in die Weingass ging – Pflichtbesuch bei Rhein in Flammen in St. Goarshausen. Da hätte ich auch noch versumpfen können, das hat mir echt gut gefallen!

Fachwerk in der Weingass St. Goarshausen

Fachwerk in der Weingass St. Goarshausen

Die Sprüche auf den schönen Fachwerkhäusern sind schon klasse!

Dann wurde es Zeit, noch schnell den Ständen an der Rheinanlage einen Besuch abzustatten und noch eine Käsewurst XL als Vorspeise zu verdrücken (übrigens alles selbst bezahlt), bevor es auf das Schiff ging und ich erst mal eine Weile draussen gesessen bin und erneut die unglaublichen Farben bewundert habe, die es im mittleren Oberrheintal gibt, wenn die Sonne beginnt, unterzugehen!

Die Burg Katz kurz vor Sonnenuntergang vom Schiff aus

Die Burg Katz kurz vor Sonnenuntergang vom Schiff aus

Dann ging es fein essen und rechtzeitig vor dem Beginn des Feuerwerks (21 Uhr) aufs Oberdeck, wo ausreichend Platz für alle Gäste war. Gute 45 Minuten dauerte das Rhein in Flammen Feuerwerk an, wechselweise von der Burgruine Rheinfels und von der Mitte des Rheins aus geschossen. Zwischendurch habe ich es sogar geschafft, einfach mal auch nur selber zuzusehen. und gehofft, dass dieses Jahr wenigstens ein paar brauchbare Bilder dabei rausgekommen sind. Eine spontane Auswahl, ohne noch alle gesichtet zu haben:

Ein runder schöner Abend in netter Gesellschaft war das! Danach hab ich noch zur Überbrückung, bis der nächste Zug zum Hotel fuhr, das eine oder andere Glas Wein probiert und kurz vor 0:30 Uhr dann in den Schlaf der Gerechten gefallen…

Heute Morgen dann nach einem beeindruckend leckeren Frühstück im Hotel Schlaadt in Kestert (muss ich jetzt einfach mal erwähnen, das Frühstücksbuffet hatte unter anderem einen riesen Bollen Mett und eine große Schüssel Zwiebeln dazu <3) durfte ich mir noch die Burg(ruine) Rheinfels anschauen – mit einer mega unterhaltsamen Führung mit David, einem Engländer (und seit 4 Monaten auch Deutscher *g*). Das war super interessant.

Burgruine Rheinfels mitten auf dem Gelände

Burgruine Rheinfels mitten auf dem Gelände

Einer der Gänge der Burg Rheinfels, wo man nur bei einer (kostenlosen) Führung mit hin kommt

Einer der Gänge der Burg Rheinfels, wo man nur bei einer (kostenlosen) Führung mit hin kommt

Schade nur, dass ich danach keine Zeit mehr hatte, dort oben noch etwas zu trinken, aber ich wollte lieber in die Nähe meines Zuges kommen…

Die Rückfahrt verlief komplett entspannt, viele Podcasts habe ich gehört. An der Stelle übrigens eine Empfehlung für den Podcast von Michael Praetorius und Hannah Klose: „Stage Diving“ gibt tolle Tipps und ich könnte den Beiden stundenlang zuhören (und habe heute alle bisherigen Folgen am Stück konsumiert..).

Zurück in Stuttgart hat mich Nic am Bahnhof abgeholt und ich daher gegrinst wie ein Honigkuchenpferd. Abendessenw aren wir dann noch im Coa, leider hat da alles ziemlich lange gedauert und der Rindfleischsalat war auch nicht mehr der leckere wie letztes Jahr, aber lecker war es trotzdem.

Jetzt lassen wir den Abend gemütlich ausklingen, nachdem ich die Zeilen absende. Hab sie lang genug alleine gelassen…. Euch einen schönen Restsonntag!

Und was ist nächste Woche geplant?

Morgen erst einmal Spätdienst, Dienstag wieder die Höhle der Löwen, am Mittwoch dann den ganzen Tag im Büro eine IKS- und Adonis-NP Schulung und abends der SOS Stammtisch. Wieder geht es in die Weinhalle 1896 – ich freue mich dieses Mal auf die Maultaschen.

Und dann, dann freue ich mich besonders auf Urlaub mit Nic – bevor es am Donnerstag in einer Woche nach Krakau zum #AuswärtsschnitzelKRK geht, fliegen wir für ein paar Tage nach Wien! Das wird großartig!

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Hubert Mayer

Jahrgang 73, Blogger, Netzwerker, LL.B, Versicherungsbetriebswirt (DVA), stark ehrenamtlich in Stuttgart engagiert, Onlinejunkie. Du findest mich auch auf Twitter, Facebook Wer diesen Blog unterstützen möchte: Mein Amazon Wunschzettel ist lang

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