KW39/19 Viel Kleinkram und ab nach Wien!

Montag begann, wie gerade jede Woche beginnt. Sehr schön das ist ;)

Arbeit war recht gechillt, ich habe eine etwas größere Aufgabe fast abschließen können, zumindest mal die erste Phase, ein Muster zu erstellen. Abends dann eine Menge Kleinigkeiten erledigt, diverse Fahrkarten gebucht, mich um die erneute Kontenintegration in meinen Kontomanager gekümmert, was durch die EU-Zahlungsrichtlinie PSD2 und deren Umsetzung durch unsere Banken ein Höllenritt ist…

Dienstag dann früh ins Büro, am Mittag stand dann auch die erste Einarbeitung in die Aufgaben der Hausrat- und Unfallversicherung auf dem Plan. Das war ganz interessant, bin gespannt, wie diese kommende Aufgabe werden wird. Am Nachmittag/Abend dann:
/></p><p>Wäsche waschen, aufhängen, Spülmaschine, Biomüll, gelber Sack und Restmüll runterbringen, alles was man im Haushalt vor einem Urlaub halt noch so erledigen möchte. Dann ein paar Mails, eine Anmeldung bei einem Affiliate Programm und den Rahmen für den Rhein in Flammen Beitrag St. Goar/St. Goarshausen gesetzt, bevor es mit “Die Höhle der Löwen” weiter ging, dieses Mal leider ohne meinen Schatz. Wie immer wurde es dabei spät….</p><p>Mittwoch daher den Wecker etwas später gestellt, es stand für den Tag eine Schulung auf dem Plan, da sollte ich eh wach sein. IKS aka Internes Kontrollsystem inklusive Modellierung der Kernprozesse. War wieder ganz interessant, auch wenn ich etwas gelitten habe.</p><p>Doofmatz wie ich bin, bin ich auf der Treppe ausgerutscht und kopfüber einen gesamten Absatz heruntergerutscht auf der rechten Seite… das tat dann doch ziemlich weh :/</p><p>Am Abend die Wäsche abgehängt und dann schon (fast) alles für den kommenden Urlaub bereitgelegt! Der Abend durfte dann mit einem ausgiebigen Vollbad ausklingen. Hatte ich auch seit Monaten nicht mehr – und entsprechend gut habe ich auch geschlafen.</p><p>Donnerstag dann an die IKS Prozesse im Betrieb und es kam die Mail, die ich befürchtet hatte: Es muss mehr nachbearbeitet werden als gedacht. Damit wurde es ein 10 Stunden Tag im Büro, anschließend eingekauft und zuhause die Waschmaschine nochmal mit ein paar Resten angeworfen.</p><p>Und in dem Moment, in dem ich mich an den Rechner setzte, kam die Mail von der Sächsischen Schweiz, dass die Anmeldung zu den Photowalks anlässlich des Fotocamps HerbstlichT geöffnet ist. Perfekt – außer dass es sehr, sehr stressige Tage werden. Ankunft am Freitag um 14 Uhr (Abfahrt Stuttgart 06:51 Uhr), Abfahrt Sonnenuntergangstour 15:00 Uhr – es geht auf Papststein und danach direkt weiter zum Vorabendevent. Abfahrt am Samstagmorgen zur Sonnenaufgangstour 05:00 Uhr…. (Für mich geht’s dieses Mal dann auf den Gohrisch(stein)). Und da ich dabei eh prüfen musste, wie das mit den Zügen hinhaut, habe ich die auch gleich gebucht. Leider reicht es zeitlich zum Beispiel nicht zu der Sonnenuntergangstour, die ich am liebsten gemacht hätte, nämlich zur Schrammsteinaussicht. Denn die geht um 14 Uhr schon los und da komme ich gerade an, muss aber noch ins Hotel.</p><p>Danach dann noch ein paar Interviewfragen beantwortet und etwas am Blog gesessen.</p><p>Freitagmorgen den Wecker auf 6 Uhr, gemütlich Kaffee im Bett und dann erst einmal mich darum gekümmert, dass ich nach dem Urlaub entspannt bleibe. Also Biomüll runter, Altglas weg, Spülmaschine an – und dieses Mal habe ich sogar daran gedacht, die Einzelteile der Kaffeemaschine mit rein zu tun…  Dann mal wieder an den Blog…</p><p>Endlich war es soweit – der Abflug in den Urlaub nach Wien stand an. Und es lief alles entspannt. Das Gepäck war schnell aufgegeben, die Schlange an der Sicherheitskontrolle kurz und ich wurde auch nicht rausgezogen. Gut, Kamera habe ich auch keine dabei ;)</p><p>Schnell noch zwei Bierchen, dass in den Flieger und gut in Wien angekommen und auch kaum Wartezeit auf das Gepäck.</p><p>Beim Bezug des Zimmers im Motel One Staatsoper gab es etwas lange Gesichter, ziemlich dunkel ist das hier  mit Blick in den Hinterhof…</p><p>Am Abend sind wir dann gemütlich ein wenig durch die Stadt gelaufen</p><figure id=Die Hofburg zur blauen Stunde

Die Hofburg zur blauen Stunde
Nic und ich ;)
Nic und ich ;)
Der Stephansdom
Der Stephansdom

und haben uns dann im Plachutta niedergelassen und verdammt lecker gegessen. Nein. Weder Schnitzel noch Tafelspitz, sondern ein Pfeffersteak gab es für mich – mit dem besten Spinat, den ich je gegessen habe…

Leckeres Pfefferrahmsteak im Plachutta
Leckeres Pfefferrahmsteak im Plachutta

Nach dem Plachutta haben wir einen Irish Pub entdeckt, in dem wir ziemlich versumpft sind. Der Samstag fand dann vor Abend nicht wirklich statt, aber auch so war es schön. Wetter war sehr bescheiden.

Samstagabend dann lecker Essen im Pürstner, dieses Mal gab es Cordon Bleu für mich. Kann ich nur empfehlen. Und es war auch eine Empfehlung von meinem lieben Percy, den wir dort getroffen haben und einen sehr gemütlichen langen Abend hatten!

Cordon Bleu im Pürstner
Cordon Bleu im Pürstner
Der Percy und ich
Der Percy und ich

Sonntag dann ausgiebig gefrühstückt im Café Museum,

Leckeres Frühstück im Cafe Museum
Leckeres Frühstück im Cafe Museum

bevor es eine Weile durch die Stadt ging, auf ein Bierchen ins Adria und dann auf ein Schiff. Scheh war das!

Streetart am Donaukanal
Streetart am Donaukanal
Die Sternwarte Urania
Die Sternwarte Urania

Danach nochmal so was tolles – auf dem Prater Riesenrad fahren! Soooo schön!

Kurz vor Sonnenuntergang auf dem Riesenrad auf dem Prater
Kurz vor Sonnenuntergang auf dem Riesenrad auf dem Prater

Und jetzt sitzen wir nochmal am Adria. Nir vielleicht hätte ich doch eine Jacke mitnehmen sollen…
Und was ist nächste Woche geplant?

Dienstag geht es mit dem Bus nach Eisenstadt, wo wir eingeladen sind, das Schloss Esterhazy anzuschauen und anschließend auf deren Weingut zur Führung und Verköstigung einiger Weine ;) Für die Nacht sind wir im Gästehaus “Zum Oberjäger” untergebracht – da bin ich auch schon sehr gespannt, sieht toll aus!

Am Mittwoch dürfen wir dann noch die Burg Forchtenstein besuchen und ebenfalls eine Besichtigungstour machen! Dann geht es zurück nach Wien, wo wir vermutlich noch Robert treffen, der auch am Mittwoch ankommt und gemütlich was zusammen essen.

Donnerstag heißt es zeitig aufstehen, eine Zugfahrt zu Dritt nach Krakau steht auf dem Programm, wo das diesjährige Auswärtsschnitzel Ausland stattfindet. Am Abend dann gemütlich polnisch Essen gehen.

Für Freitag haben Nic, Torsten und ich uns eine geführte Tour nach Ausschwitz gebucht. Bin gespannt, wie ich das wegstecke.

Am Abend geht das Auswärtsschnitzel mit dem Vorabendtreffen im Hard Rock Cafe traditionell los und am Samstag dann abends das Schnitzel.

Sonntag schauen wir mal – Nic und ich bleiben schließlich bis Montagmittag.

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Hubert Mayer
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