Die re:publica Stammcrew für die Schifffahrt: Thorsten, Oli, Jochen und ich

KW21-26 re:publica mit Freunden, Griechen und Schifffahrt, langer Arbeitstag, Sonnentage, Spargelbesen und Wochenende

Last Updated on 24. Mai 2026 by Hubert Mayer

Am Sonntag hatte ich ja das Veröffentlichen vor lauter Griechen vergessen. Hoffe, das passiert mir nicht nochmal an diesem langen Wochenende…

Am Montagmorgen, nach einer recht bescheidenen Nacht, reichte die Schlange zur re:publica bis zum Ufer. Ich lief also vorbei und drängte mich einfach vorne irgendwo dazwischen, ließ den entsprechenden Spruch von dem dahinter von mir abprallen. Ich hatte Durst, also trank ich erst einmal ein Radler, hörte der Eröffnung einen Moment zu

Eröffnung der re:publica 2026 mit Andreas Gebhard
Eröffnung der re:publica 2026 mit Andreas Gebhard

und setzte mich dann, wie üblich, in einen Liegestuhl im Community Garden.

Das Mittagessen beim Italiener, zu dem Thorsten und Jochen gingen, habe ich ausfallen lassen. Ich war immer noch satt vom Griechen vom Vorabend.

Ungewohnt für mich, dass ich sogar einen Vortrag anhörte.

Nicole Breyer und Johanna Möller von der SPRIND bei ihrem Vortrag zur EUDI-Wallet auf der #rp26
Nicole Breyer und Johanna Möller von der SPRIND bei ihrem Vortrag zur EUDI-Wallet auf der

und an einem Talk zur EUDi-Wallet teilnahm. Der war auch noch auf Englisch – und leider war das Englisch der Teilnehmenden so miserabel wie meins. Gruslig!

Wieder draußen in der Sonne angekommen, buchte ich unser Schiff für Mittwoch für Thorsten, Jochen und mich.

Da wir vor dem Stammtisch der Berliner Community und Social Media Manager noch einen Happen essen wollten, zogen wir etwas früher los. Wenige Meter weiter von der Kneipe des Abends entfernt fanden wir einen Vietnamesen, der war ganz ok.

Curry mit Rind und Reis beim Vietnamesen
Curry mit Rind und Reis beim Vietnamesen

Clevererweise versaute ich dort aber auch meine zweite Hose. Mit Essen hatte ich es nicht so an diesen Tagen…

Bis ca. 21:30 Uhr saßen wir dann bei dem einen oder anderen Bierchen draußen, dann mussten wir rein – und ich ging zurück ins Hotel. Denn die Location war eine Raucherkneipe, das war schon bei den Toilettengängen unangenehm genug für mich. Mache ich, bei aller Liebe zu den Menschen, die da waren, nicht mehr mit. Sorry! Zumal mich schon wieder ein Schluckauf plagte.

Auch die Nacht auf Dienstag war nicht sonderlich gut. Nach der morgendlichen Dusche lief ich wieder rüber auf das Gelände, hörte mir den Vortrag von Hirschhausen an

Vortrag "Echt jetzt? Was Deepfakes mit Menschen, Marken und Marketing machen. Und was dagegen hilft!" mit Eckart von Hirschhausen, Chan-jo Jun und Jessica Flint
Vortrag „Echt jetzt? Was Deepfakes mit Menschen, Marken und Marketing machen. Und was dagegen hilft!“ mit Eckart von Hirschhausen, Chan-jo Jun und Jessica Flint

und gegen Mittag zog ich mit Thorsten weiter ins Italo 90, eine Pizza verdrücken und weiterquatschen.

Pizza im Italo 90
Pizza im Italo 90

Auf dem Gelände ist uns das Essen zu vegetarisch und dafür dann zu teuer. Sorry, not sorry. Auch wenn ich den Ansatz verstehe, aber nicht zu den Preisen. Das Bier beim Italiener weckte meinen Schluckauf erneut, also nach ein paar Minuten zurück auf der re:publica entschieden, wieder ins Hotel zu gehen und eine Runde zu dösen.

Zurück auf der re:publica hielt das für ne gute Stunde, dann kam der wieder, eine halbe Stunde später war er wieder weg, kam wieder und das war echt ein Krampf.

Die Session, in der Jan Kus seine Session, wie er Chrrp gevibecodet hat, wollte ich unbedingt noch anhören, also verließ ich das Interview von Markus Beckedahl mit Dr. Karsten Wildberger bereits nach einer halben Stunde.

Interview Markus Beckedahl mit Dr. Karsten Wildberger: "Wir steht es um die Digitalisierung in Deutschland, Herr Wildberger?" auf der #rp26
Interview Markus Beckedahl mit Dr. Karsten Wildberger: „Wir steht es um die Digitalisierung in Deutschland, Herr Wildberger?“ auf der
Jan Kus, der uns chrrp gebaut hat, auf  Stage 7 der #rp26
Jan Kus, der uns chrrp gebaut hat, auf Stage 7 der

Eigentlich wäre ich auch gerne beim Communitytreffen von Chrrp dabei gewesen, aber es war Dienstagabend und da habe ich einen Fix-Termin.

Beim Griechen sah es erst mau aus, bis 19 Uhr waren wir gerade mal 20 Personen – und dann füllte sich etwas später auf einmal der Hinterraum, den wir hatten, immer mehr, und gegen 20 Uhr waren schätzungsweise 40 bis 50 re:publica-ner:innen da. Das war ein lustiger Abend mit sehr, sehr viel Ouzo (aber dafür nur Wasser statt Bier für mich).

Die erste Flasche Ouzo für unser von Thorsten Ising organisiertes Sideevent zur #rp26 in der Taverna Athene
Die erste Flasche Ouzo für unser von Thorsten Ising organisiertes Sideevent zur in der Taverna Athene

Und leckeres Bifteki und Vorspeisen gab es für mich auch :)

Gemischter Vorspeisenteller in der Taverna Athene
Gemischter Vorspeisenteller in der Taverna Athene
Gegrillte Peperoni mit viel Knoblauch in der Taverna Athene
Gegrillte Peperoni mit viel Knoblauch in der Taverna Athene (ich liebe sie einfach…)
Bifteki mit Knoblauchkartoffeln  in der Taverna Athene
Bifteki mit Knoblauchkartoffeln in der Taverna Athene

Gegen 0:30 Uhr lief ich zurück ins Hotel, andere versackten am Kiosk neben dem Griechen. Der ist übrigens echt eine Empfehlung, die Taverna Athene am Tempelhofer Ufer. Nicht umsonst sind wir alljährlich dort, mittlerweile sogar neben Dienstag auch am Sonntag.

Auch in dieser Nacht war der Schlaf bescheiden, das Bett einfach zu weich. Am Mittwochmorgen habe ich dann früh nochmal geduscht, fertig gepackt und dann zum Schiff. Erst ein Stück mit der Bahn, dann noch gelaufen, um auf Schritte zu kommen.

Am Hafen Treptow angekommen, saßen da schon Oli und Thorsten, sowie Jochen, Eva und Leander. Letztere drei hatten durchgemacht am Kiosk und waren, na ja, sagen wir mal: ein wenig laut. Trotzdem hatten wir dann eine nette Schifffahrt, raus zum Müggelsee und zurück.

Die re:publica Stammcrew für die Schifffahrt: Thorsten, Oli, Jochen und ich
Die re:publica Stammcrew für die Schifffahrt: Thorsten, Oli, Jochen und ich
Ein Kran am Ufer der Spree
Ein Kran am Ufer der Spree

Eine anständige Bulette gab es auch:

Bulette mit Kartoffelsalat auf dem Schiff
Bulette mit Kartoffelsalat auf dem Schiff

Dann fuhr ich mit Thorsten direkt zum Hauptbahnhof, zur re:publica hätte es sich nicht mehr gelohnt. Dafür verdrückten wir ne Currywurst bei Curry36, holten was zum Trinken und quatschten noch etwas. Lustigerweise traf ich mit Tom noch zufällig einen alten Bekannten aus der Stuttgart Connectionzeit.

Mein ICE Sprinter war pünktlich unterwegs, nur zwei Halte zwischen Berlin Hauptbahnhof und Stuttgart, das hat schon was. Nur das Bestellen dauerte lange. Also bis die Dame des Service mal nicht nur den Wagen dahinter bediente. Dafür bekam ich wieder mein Chili.

Chili con Carne mit Brötchen in der Bahn
Chili con Carne mit Brötchen in der Bahn

Ja, in der Pappschüssel mit Holzbesteck, eine Spülmaschine sei nicht an Bord. Na ja. Wenigstens hat es geschmeckt!

In Stuttgart gab es natürlich wieder keinen Bolt auf meinem Weg, also lief ich nach Hause. Auf der Couch las ich noch den Abend nach, dann fiel ich tot ins Bett. Und hatte auch auf Donnerstag eine miserable Nacht. Das Heizungsrohr machte wieder Krach, ich lag immer irgendwie falsch da und sobald ich schlief, träumte ich irgendeinen Sche***.

Also zeitig ins Büro und angefangen, die Mails von 4 Tagen zu lesen. Die schaffte ich bis abends nicht, einige Meetings lagen dazwischen und leider auch – von mir bereits befürchtete – Nachrichten, die mir schon mit dem Einleitungssatz klar waren. Dazu vielleicht nächste Woche mehr, momentan habe ich da einen Maulkorb.

Die einzig gute Zeit des Tages war das schöne Mittagessen mit Julia.

Spargelpasta im Betriebsrestaurant
Spargelpasta im Betriebsrestaurant

Es wurde sehr spät, knapp an die 10 Stunden, bis ich Feierabend machte, um so viel wie möglich vom Tisch zu bekommen. Daheim dann schnell zwei Brötchen im Edeka geholt, heruntergeschlungen und eine kleine Runde spazieren gewesen.

Den Rest des Abends las ich den Tag nach und dann den Roman vom letzten Wochenende aus. Schon vor 23 Uhr war ich im Bett und das Heizungsrohr gab Ruhe, ich schlief recht gut. Trotzdem, vielleicht aber auch gerade deswegen, war ich zeitig wach am Freitag und begann, weitere Reste an Mails und aus dem RSS-Feedreader nachzulesen, was während der re:publica offen geblieben war. Parallel dazu updatete ich meine WordPress-Instanzen auf WP7 und die Plugins ebenfalls.

Dann eine „gute“ Nachricht, das geplante Mittagessen im Juni mit Kat, das lange geplant war und wegen eines Bereichstreffens bei uns nun doch nicht stattfinden könnte, konnten wir auf den Tag davor verschieben. Freue ich mich drauf, die habe ich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen.

Den Tag verbrachte ich mit Lesen auf dem Balkon, die Wäsche lief schon, während ich im Bett war, und dem Tippen des Beitrags bis hier, bis ich losmusste zum Spargelbesen. Dazwischen freute ich mich noch, dass endlich das Gehalt eintrudelte. Im Mai und im November kommt das ja immer später bei uns, weil sich unser Arbeitgeber Sorgen macht, bei kündigenden Mitarbeitenden die Sonderzahlung zurückzubekommen.

Im Spargelbesen war es wieder schön, wir kennen uns alle doch auch schon lange. Spannende Gespräche über Arbeitssicherheit gab es, leckeres Essen dazu.

Spargel Carbonara im Spargelbesen
Spargel Carbonara im Spargelbesen

Und ein Kilo Spargel für Samstag habe ich auch mit nach Hause gebracht, vor Ort mit der Maschine schälen lassen. Zwei Kapitel Roman reichte es danach noch auf dem Balkon, bis 23 Uhr las ich drinnen weiter, dann war es höchste Zeit für das Bett.

Auch am Samstag war ich zeitig wach, las die Nacht nach, tippte hier weiter und fügte die Bilder ein, bevor ich eine Runde laufen ging.

Ausblick am Samstag beim Spaziergang
Ausblick am Samstag beim Spaziergang

Puuh, das war ziemlich warm, schon um kurz nach 10 Uhr. Im Anschluss kaufte ich schnell das mir von Nic aufgegebene im Edeka ein, bevor ich mich wieder auf den Balkon begab. Dort las ich eine Weile und schaute die OTC dieser Woche noch nach. Nächster Stopp: die Dusche.

Mit einem Dott-Roller fuhr ich dann zu Nic (irgendwie das umständlichste System von allen, aber es war der einzige Roller in der Nähe). Dort verbrachte ich einen weitgehend entspannten Samstag. Erst auf der Couch, es gab einiges zu quatschen, dann auf dem Balkon. Roman lesen, zwischenzeitlich unterbrochen vom Kartoffeln schälen und schnippeln. Denn: Es gab Spargel, den ich vom Spargelhof mitgebracht hatte.

Weißer Spargel mit Schinken, Kartoffeln und Sauce Hollandaise
Weißer Spargel mit Schinken, Kartoffeln und Sauce Hollandaise

Soooo lecker! Aus den 1.000 gekauften Gramm wurden übrigens 735 g nach dem Schälen (mit der Schälmaschine im Spargelhof).

Dann wieder lesen, später auf dem iPad die MacLife. Derweil war draußen eine große Baustelle vor dem Nachbarhaus, da war wohl was kaputt, was die Stuttgarter Netze unter ihrer Fuchtel hat. Bis 23 Uhr wurde gewerkelt. Und heute Morgen um kurz vor 9 Uhr ging es weiter.

Nach dem Spätstück setzten wir uns wieder auf den Balkon. Dazwischen tippte ich hier schnell weiter, damit ich das abends nicht noch tun muss. Und hoffe, ich denke nachher an das Veröffentlichen, wo es heute doch nicht nach Hause geht.

Erst mal Band 4 der Carl Mørck-Reihe von Jussi Adler Olsen ausgelesen, dann den nächsten Roman angefangen, den Nic mitgebracht hat. Abendessen sollte es in der Metzgerei geben, mal sehen, ob ich von dort noch ein Bild mobil einfüge, wenn wir dort sind/waren.

Sarti Spritz
Sarti Spritz
Strozzapreti in der Metzgerei
Strozzapreti in der Metzgerei

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

Diese Woche gelernt / empfehle ich euch gerne:
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Dauerwerbung:

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Diese Woche gekauft:

Nichts

Und was ist kommende Woche geplant?

Morgen noch einmal ausschlafen und entspannt den Pfingstmontag begehen. Dienstag ist Bürotag mit Spätdienst und abends dann noch der Fachaustausch unter Reisebloggern. Mittwoch: Zahnarzt Kontrolltermin am Abend, Donnerstag VVB-Redaktionssitzung und am FREItag habe ich noch einen Impftermin, FSME und anderen Kram. Das Wochenende: Herrlich unverplant!

Wissenswertes über mich auf Reisen

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein?

Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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Ich bin Fan von Amazon Prime. Meist keine Versandkosten, ordentliche Serien- und Filmauswahl (mein Netflixersatz) und Amazon Music als Ergänzung.

Hubert Mayer
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