KW23-26 Förderverein 2.0, VVB, Tanja, Kraftpaule, Kwan Kao, kein langes Wochenende, Kabi mit Torsten, Italo Disco, Mon Petit und Balkonsonntag

Last Updated on 7. Juni 2026 by Hubert Mayer

Sonntagabend schaute ich noch, wie angekündigt, bis zum Ins-Bett-Gehen Videos auf dem Balkon, erst von der OMR, dann noch einen tollen Beitrag von Stephan Eyl von der , siehe grüner Kasten.

Die Nacht auf Montag war nicht optimal, ich wälzte mich einige Male hin und her. Morgens entschied ich, mit der Bahn ins Büro zu fahren, auch wenn diese schon wieder für alle Fahrten Verspätungen anzeigte.

Der Arbeitstag selbst verlief relativ ruhig, ich kam wieder ein wenig mit der Analyse von zu überarbeitenden Briefen voran. Dafür durfte ich mich wieder über eine Mail- und Dateienflut ärgern, bei der der Auftrag nicht klar wurde.

Das Mittagessen verbrachte ich in Ruhe alleine mit einem Salat im Betriebsrestaurant, lief eine kleine Runde und nutzte den Rest der Mittagspause für DuoLingo, Mondly und den Vormittag nachzulesen.

Die Rückfahrt mit der VVS war wieder nervig. Eine Minute Verspätung wurde 12 Minuten vor Abfahrt angezeigt, als ich daraufhin zusammenpackte. Es wurden dann 14 Minuten…

Der Abend stand im Zeichen des Fördervereins des Forums der Kulturen, eine erstaunlich große Runde hat sich zusammengefunden, diesen zu modernisieren. War ein interessanter Abend, würde mich freuen, wenn einige dabei bleiben und aktiv werden würden.

Den (kurzen) Rest des Abends verbrachte ich auf dem Balkon, den Nachmittag nachzulesen und Britta Behrens’ Keynote auf der OMR nachzuschauen, die an diesem Tag online gestellt wurde.

Am Dienstag ging es wieder gut voran bei der Arbeit. Vormittags legte ich eine längere Pause ein und brachte meinen Rucksack zur Schuhmacherin. Die sagte, sie bekommt das hin und ich kann den am Mittwoch abholen. Anschließend lief ich gleich noch eine kleine Runde, die Wetteraussichten waren nicht so pralle.

Und tatsächlich pisste es teilweise sehr heftig über den Tag. Irgendwann fuhr dann ein Fahrzeug durch die Gegend und informierte per Lautsprecher, dass das Wasser abgeschaltet werden würde. Ich füllte also wieder meinen riesen Topf. Umsonst, denn mein Wasser kam offenbar aus einer anderen Leitung. Dafür haben sie eine große Baustelle auf der Kreuzung vor der Türe aufgemacht.

Abends war dann VVB-Vorstandssitzung, davor plante ich die Schnitte und Termine der Tapas. Nach der Sitzung eilte ich in die Stadt, Tanja aus Köln war da und machte ein kleines „Community-Treffen“ mit den Co-Autoren ihres Buches – und Gästen. Das war ein sehr angenehmer, viel zu kurzer Abend mit interessanten Menschen!

Da die aber relativ früh aufbrachen, machte ich mich noch auf den Weg ins Kraftpaule, dort gab es wieder drei neue Biere für mich. Da das dadurch etwas später wurde, gönnte ich mir mal wieder ein SSB Flex.

Gut schlief ich nicht auf Mittwoch und war etwas gerädert. Der Arbeitstag dafür umso länger, denn ich hatte Spätdienst. Vormittags holte ich noch meinen Rucksack ab. Sowohl die Träger waren wieder fest vernäht als auch das Innenfutter zum Laptopfach. Gut investierte 20 EUR.

Vormittags dann schlechte Nachrichten, der Kollege, der schon die zwei Tage zuvor krank war, meldete sich den Rest der Woche auch krank. Damit war mein langes Wochenende gestrichen, mein freier Freitag verwirkt. Denn als es um die Urlaubsplanung ging und alle dieses lange Wochenende haben wollten bis auf drei Kollegen*innen, hatte ich angeboten, zur Not an dem eigentlich für mich eh freien Freitag zu kommen, wenn eine(r) ausfällt. Mist.

Das Homeoffice selbst war sehr produktiv, ich bekam die Anpassungen der Briefe nahezukomplett fertig für die Demutalisierung. Dann konnte ich noch einiges fürs Geldwäschethema erledigen und zum Ende hin noch etwas dem ausscheidenden Kollegen hinterher aufräumen. Tickets, die unnötig offen waren. Tickets übernehmen, die immer noch bei ihm waren…

Abends lief ich eine Mini-Runde, bevor es auf den Balkon ging.

Und fragte Nic, wie wir die nächsten Tage zeitlich planen. Da meinte sie, wir spätstücken am Donnerstag, ich solle Brot mitbringen. Das war etwa sknapp und prompt gab es keins mehr beim Bäcker. Da hätten die restlichen vier Scheiben, die ich noch da hatte, reichen müssen.

Danach tippte ich hier endlich mal den Anfang des Beitrages, bevor ich den Tag nachlas und dann endlich „Tracker“ weiterschaute.

Am Donnerstag lief ich mittags zu Nic zum Spätstück, und da unterwegs trotz Feiertag ein Bäcker offen war, nahm ich dort zwei Brötchen und eine Brezel mit.

Den Tag verbrachten wir auf der Couch, entspannt lesend/spielend und noch mal ein wenig nach Juist schauend. Abends reservierten wir im Kwan Kao und bekamen leckeres Essen serviert. Bei uns klappte das recht gut, beim Nebentisch fatal schlecht. Während er sein Essen bekam, durfte sie rund 15 Minuten warten, bis ihres kam. Das geht echt gar nicht…

Anschließend lief ich noch ein Stück, bevor ich einen Bolt für das letzte Stück zu mir nach Hause machte. Zwei Folgen Tracker reichte es noch, dann war es Schlafenszeit.

Ich schlief wieder semigut und war am Freitagmorgen recht müde. Trotzdem war ich um 7 Uhr am Start und arbeitete bis etwa 15 Uhr. Es war ein ruhiger Tag, wobei ein schneller Test einer Anwendung ein sehr unerfreuliches Ergebnis erbrachte, das ich am Montag mit Benno diskutieren muss.

Zum Feierabend durchsuchte ich meinen Keller nach dem Fernglas, aber das tauchte nicht auf :/

Kurz vor 16 Uhr lief ich dann los zu Nic. Unterwegs kam ein Bus, das war praktisch, ich war ja eh spät dran. Ich leerte mein Urlaubskonto deutlich mit der Überweisung zur Bezahlung unserer Ferienwohnung auf Juist.

Gegen 20:15 Uhr trafen wir Torsten vor dem Kabi und setzten uns erst in den kleinen Innenhof, bis wir nach drinnen gebeten worden, kurz nach 22 Uhr.

Gegen 0 Uhr machten wir uns auf den Heimweg, ich überwies noch einmal schnell eine größere Summe auf meine Kreditkarte für die kommende Abbuchung der Ferienwohnung in Zeeland im August. BÄM, beides zusammen etwa ein Nettomonatsgehalt weg (klar, die Hälfte bekomme ich von Nic wieder, das ist schon brutal und ich froh, eine Urlaubsrücklage zu haben).

Wir schliefen beide auch recht gut. Das wurde nach 12 Uhr am Samstag mit dem Spätstück, dann las ich nach der Reservierung im Italo Disco für abends meinen Roman weiter. Und das Abendessen wurde wieder sehr lecker:

Danach brachte ich meinen Rucksack nach Hause, packte den Rest der Quiche von Freitag in den Kühlschrank. Und fuhr dann erst ins Kraftpaule, dann ins Mon Petit Cafe. War ein sehr entspannter Abend. Hätte den aber auch mit Torsten verbracht, wenn er schon da ist, aber der wollte ja nicht..

Zurück zu Hause schaute ich noch eine Folge Tracker, bevor ich ins Bett ging. Und schlief auch selbst endlich mal aus. Den heutigen gesamten Sonntag verbrachte ich entspannt auf dem Balkon, gönnte mir einen großen Aperol Spitz (auch wenn das „Spritz“ nur vom Wasser kam, denn statt Prosecco musste es Weisswein tun) und las.

Und wer sich wundert, warum ich daheim auf dem Balkon alleine saß: Nic musste arbeiten :(

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

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Und was ist kommende Woche geplant?

Morgen und übermorgen Homeoffice, morgen allerdings abends mit Zahnreinigung (ja, mir graut es schon). Dienstagabend dann Ehrenamtstammtisch. Am Mittwoch habe ich den ersten Bürotag in dieser Woche, wir haben haben Bereichsbesprechung mit unserer künftigen Bereichsleiterin ab 1.7. Abends dann ins Schlesinger mit Stefan.

Am Donnerstag habe ich momentan noch einen Ruhetag eingeplant. Wenn es neue Biere gibt, werde ich wohl ins Mon Petit Café gehen. Und am Freitag, tja, da gehe ich wieder ins Büro. Verrückt, oder? Zwei Bürotage. Zwei Freitage hintereinander arbeiten im Sommer. Aber wir haben 100-Jahr-Feier, also kann ich vorher auch arbeiten, wenn ich eh nach Fellbach „muss“ (will!).

Für Samstag plane ich besser mal nichts außer noch packen und am Sonntag geht es frühmorgens los. Wohin? Das siehst du dann in meinem WhatsApp Status, wenn Du meine Nummer hast, oder bei Instagram (@huberttestet).

Wissenswertes über mich auf Reisen

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein?

Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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Ich bin Fan von Amazon Prime. Meist keine Versandkosten, ordentliche Serien- und Filmauswahl (mein Netflixersatz) und Amazon Music als Ergänzung.

Hubert Mayer
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