Last Updated on 14. Juni 2026 by Hubert Mayer
Der Montag verlief recht unspektakulär. Aber einen positiven Hammer gab es am Morgen: In der Auftaktveranstaltung zu 100 Jahre SDK wurde verkündet, dass es ein Geschenk für alle Mitarbeitenden gibt. Alle erhalten in 2026 zwei zusätzliche Urlaubstage! Das war mal eine tolle Nachricht!
Ansonsten arbeitete ich bis 16:30 Uhr, musste dann das schon wieder überzogene Meeting verlassen und ab zur Zahnreinigung. Die war dieses Mal aber gar nicht so schlimm. Den Rest des Abends verbrachte ich erst auf dem Balkon, dann drinnen, als es mir zu kalt wurde. Ich begann die nächste Staffel „The Rookie“.
Kurz nachdem ich zeitig im Bett war, wurde ich dann von der Polizei aus dem Bett geklingelt. Die wurden gerufen, weil ein Nachbar aus dem Haus gegenüber meinte, einen Hilferuf und seltsame Geräusche aus unserem Haus gehört zu haben. Puh. Da war ich schon schnell erschrocken, hatte aber selbst nichts gehört. Nur das Einschlafen, das dauerte dann länger…
Am Dienstagmorgen startete ich im Homeoffice – und es wurde erneut sehr laut. Also entschloss ich mich, schnell einen Platz im Büro zu buchen. Mittags war ich eh mit Kat zum Mittagessen an der Stadtmitte verabredet.
Das war auch echt mal richtig schön, wir haben uns bestimmt 15 Jahre nicht mehr gesehen und viel zu quatschen. Viel zu schnell verflog die Zeit. Und das Essen im Sotto Sopra war auch lecker.

Von dort fuhr ich also ins Büro. Freute mich, wie leise es war. Und ärgerte mich, dass das Notebook nicht mehr richtig funktionierte. Lang stand ich beim IT-Service, bis das wieder funktionierte…
Es wurde ein langer Tag, an dem ich aber einiges erledigt bekam, was mir noch auf den Nägeln brannte. Und ich hatte ja eh Zeit, dachte ich, denn ich war ja erst auf 18:30 Uhr im Forum 3 zum Ehrenamtsstammtisch verabredet. Pustekuchen. Der wurde spontan um eine Woche verlegt. Kurz vor 18 Uhr.
Zurück in Stuttgart ging ich schnell einkaufen, tippte hier weiter, holte DuoLingo und Mondly nach und las endlich den Tag nach. Und schaute „The Rookie“ weiter.
Am Mittwoch war der offizielle Bürotag, wir hatten Bereichsbesprechung mit unserer Bereichsleiterin ab 01.07. Wirklich glücklich machte mich der Termin nicht, aber ich bleibe gespannt. Mittagessen war ich mit Benno und Taulant.

Und kam auch gut mit rückständigen Aufgaben voran.
Zeitig genug machte ich Feierabend, meinen Rucksack mit Notebook nach Hause zu bringen, bevor ich ins Schlesinger lief, wo ich mit Stefan verabredet war. War wieder ein schöner, sehr entspannter Abend. Leckeres Essen gab es auch.

Daheim las ich Roman weiter, bis es ins Bett ging.
Donnerstag nutze ich für Homeoffice, konnte eine Nachprüfung eines BU-Falles beginnen, eine Entscheidungsvorlage für einen anderen BU-Fall erstellen. Dazwischen diverse Diskussionen über Prozesse und vieles mehr. Sehr herausfordernd, aber ich sehe Licht für den Urlaub. Also dass ich ihn ohne Sorge antreten kann, etwas vergessen/verpeilt/nicht geschafft zu haben, was bis Ende Juni zwingend passiert sein müsste.
Nach Feierabend kümmerte ich mich um die Vorplanung von VVBtapas Beiträgen für LinkedIn für meinen Urlaub, dann fuhr ich ins Mon Petit Café. Leckere Bierchen gab es wieder!

Wieder daheim waren endlich die Bilder da, um die LinkedIn Posts wirklich fertigzumachen. Außerdem packte ich schon mal vor, die Vorfreude auf den Urlaub ist groß:

Dann stieß ich noch Updates für WordPress an und las auf der Couch ein wenig im Roman weiter, da ich am Freitag eh etwas später aufstehen wollte.
Trotzdem war ich etwas vor dem Wecker wach, trank drei Kaffees im Bett, fügte hier schon einmal die ersten Bilder ein. Wenn Du beim Lesen hier angelangst, siehst, das waren nicht viele, eine recht ereignislose Woche war das bislang. Und ich hadderte mit mir, ob ich wirklich ins Büro fahre oder ob ich doch von zu Hause arbeite und erst zur Feier nach Fellbach fahren sollte. Denn es schüttete wie aus Eimern…
Die Entscheidung lautete dann: Näääh. Bei dem Dreckswetter gehe ich nicht aus dem Haus. Also Schreibtisch storniert und knapp 6 Stunden von zu Hause aus gearbeitet, bevor ich zur großen Jubiläumsfeier gefahren bin.
Und für die gibt es nur ein Wort: GROßARTIG!
Am Samstagmorgen war ich immer noch heiser. So viel habe ich gequatscht. Mit ehemaligen Kollegen und Kolleginnen im Ruhestand, die eingeladen waren und gekommen sind. Mit tollen Kolleginnen und Kollegen der Stuttgarter und der SDK. Erst im Hof, dann später im/vor dem Goldberg[Werk].
Mit Cacau und Darja Varfolomeev hatten wir im Festzelt beeindruckende Gäste, das offizielle Festprogramm geriet allerdings etwas zu lange. Also für mich. An jedem Programmpunkt ein paar Minuten weniger wären auch ok gewesen. Aber – der Austausch davor und vor allem danach hat das weit wettgemacht.
![Unsere tolle vielfältige Band im Goldberg[werk]](https://hubert-mayer.de/wp-content/uploads/2026/06/band-goldbergwerk-1024x576.jpg)

Wie gut es mir gefallen hat, siehst Du auch daran, dass ich quasi keine Bilder gemacht habe. Ungewohnt, aber umso schöner die lebhaften Eindrücke, die mir im Kopf bleiben.
Als um kurz nach 1 Uhr das Goldberg[Werk] schloss, waren wir immer noch rund 50 (?) Gäste und knapp 15 zogen noch weiter in eine Kneipe. Mit Kevin hielt sogar einer der Stuttgarter mit, der Rest war von der SDK (und mit Chris einer von Klüh, den ich aber zur SDK zähle). Raucherkneipe mit ausschließlich Barzahlung (Glücklicherweise rauchten nur sehr wenige, meine Jeans, die ich nach dem Heimkommen direkt auf den Balkon warf, stank am Samstagmittag schon nicht mehr).
Kurz vor 5 Uhr war ich dann zu Hause, und ich schlief am Samstag bis mittags. Die Apple Watch mit Apple Health war nicht so ganz zufrieden mit mir, die „Wachzeiten“ kann ich aber nicht nachvollziehen.

Nach 3 Kaffees im Bett tippte ich hier weiter, dann packte ich den Koffer fertig.

Den Rest des Tages verbrachte ich auf dem Balkon, einen Roman weiterlesend.
Abends fuhr ich nach Bad Cannstatt, erst den Steakfleisch Döner im Bahnhof testen, dann ins Mon Petit Café, die neuen Biere probieren. Döner: gut, aber nicht vom Hocker hauend. Biere: Top! Aber „blöderweise“ wurde ausgerechnet mein Absackerbier leer, sodass ich das danach auch noch probieren musste. Und das war lecker..
Am Sonntagmorgen stand der Wecker auf 6 Uhr, das ist schon ziemlich fies. Ich nutzte es, noch einmal alle Fenster aufzureißen und zu lüften!
Dann ab unter die Dusche und ab zum Bahnhof, der Zug wartete ja nicht auf uns.
Stattdessen war er pünktlich, gerade mal 2 Minuten zu spät in Münster angekommen und so immer noch entspannt in den Regionalzug nach Emden umgestiegen.
Auch diese Fahrt verlief einwandfrei, sodass wir in Emden sogar noch etwas Zeit totschlagen mussten, bis wir einchecken konnten. Nach dem Check-in schlamperten wir etwas durch das Städtchen.

Die Entscheidung für das Abendessen fiel auf das georgische Restaurant Daviti. Wir kannten beide keine georgische Küche. Und das war eine sehr gut Entscheidung, denn das Essen war sowas von lecker!


Mal schauen, wo wir den Abend jetzt noch beschließen…
Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!
- Wettervorhersagen sind unbeständig, erst recht für die Nordseeküste. Mehrfach täglich schwankten die Tagesaussichten zwischen Piss und SOnne pur.
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