Getestet – Schnitzel in Berlin: Die Schnitzelei

Angeregt durch den Blogpost über die „besten Schnitzel in Berlin“ kamen wir kurz nach der re:publica darauf, bald wieder Schnitzel in Berlin zu essen – hatten „wir“, also einige der re:publica Besucher das ja schon am Vorabend der re:publica im Austria gemacht. Von der Truppe war diesmal aber niemand außer mir dabei 😉 Julia hatte ein wenig gedrängelt und so entschloss ich mich, die Einladung der VLJ anzunehmen und die beiden Veranstaltungsbesuche mit dem angenehmen Schnitzelessen zu verbinden. Fest eingeplant waren auch Torsten und Sven, letzterer musste bedauerlicherweise kurzfristig absagen. Insgesamt kam dann aber doch eine Runde von acht Personen, vier Männlein, vier Weiblein zusammen (und später dann noch einer dazu).

Die Lage

Die Schnitzelei in Berlin-Charlottenburg ist ca. 5 Gehminuten von der U-Bahnhaltestelle Richard-Wagner-Platz entfernt und liegt fast direkt an der Spree. Alle Autofahrer parkten in der Nähe, so dass das Parken wohl auch kein Problem ist.

Das Restaurant

Draussen finden sich zahlreiche Sitzplätze unter Sonnenschirmen und auf der Terasse. Drinnen ist die Schnitzelei sehr gemütlich mit viel Holz und Kerzen eingerichtet und läd auch zu längerem Verweilen ein. Wir blieben dann auch recht lange… so von 18 bis ca. 24 Uhr 😉

Der Service

Quasi als Gruß aus der Küche gibt es hier einen Gruß vom Braumeister vorneweg und ohne Bestellung: ein kleines trübes Bier, ca. 0,1 l. Fand ich eine sehr nette Geste! Auch sonst waren die Jungs und Mädels vom Service recht fix, es kam immer wieder jemand vorbei und schaute nach, ob wir noch Wünsche hatten, hat also wunderbar gepasst.

Das Essen / die Schnitzel

Es wird euch nicht überraschen – es wurde von allen anwesenden Schnitzel gegessen. Allen, bis auf einen, der musste ein Steak haben – das aber auch verdammt lecker aussah. Ich entschied mich für das Bayrische Schnitzel (Schwein mit Meerrettich und süßen Senf, paniert), was sehr lecker war – aber eine doch für mich sehr kleine Portion. Der mitgereichte warme Kartoffel-Speck-Salat war spitzenmäßig, da würde ich auch freiwillig öfter Salat essen. Auch bei uns war die Zitrone, wie im obigen Blogpost beschrieben, in einer Umhüllung, die das Ausdrücken der Zitrone, ohne sich selbst zu versauen, einfach machte. Andere nahmen ein gerolltes Kalbschnitzel oder auch ein klassisches Wiener Schnitzel (Kalb). Das Blöde – ich hab kein Bild von meinem Schnitzel, der Medienscanner meines Smartphones sponn. Daher ausnahmsweise mal Bilder von anderen:

Bild vom klassischen Wiener Schnitzel

Klassisches Wiener Schnitzel (Bildrechte bei Julia Sasse)

Auch das gerollte Schnitzel sah ganz gut aus:

Gerolltes Schnitzel

Gerolltes Schnitzel vom Kalb (Bildrechte bei Torsten Maue)

Das Bild von meinem Bayrischen Schnitzel wird wohl heute im Laufe des Tages nachgereicht (danke Marc) und findet sich dann hier:

 

Fazit

Lecker war es, dank der anwesenden Mädels bin ich auch satt geworden (durfte von dreien der anderen Teller mitessen…). Service fand ich gut, von daher gerne wieder.

Und als private Anmerkung, deswegen auch hier und nicht auf schnitzelfans.de veröffentlicht: Ich fand es megaspitze, zwei Menschen aus meiner GiMiX-Chatzeit dort zu treffen – den DJMaho wieder, den Quakky zum ersten Mal – nach 12 Jahren… und auch Lavinia, mit der ich mich böse bei Twitter früher wegen S21  fetzte, sah ich zum dritten Mal und das war ebenfalls klasse. Danke, dass ihr – ALLE – da wart!

Facts:

Schnitzelei

Röntgenstraße 7
10587 Berlin
Fon 347 02 778

Schnitzelei.de

Kartenzahlung (ec und Kreditkarte) möglich

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