Schwabenteller im Weber in Stuttgart: Fleischküchle, geschmelzte Maultasche und mit Ei gebratene Maultasche an Dunkelbiersoße

Essen in Stuttgart: Das Weber in der Calwer Strasse im Test

Und wieder geht es hier um Essen. Ist schon jemanden aufgefallen, dass ich das gerne tue? Gestern Abend war die Pl0gbar 0711 zu Gast im Weber.

Das Restaurant  Weber befindet sich schön zentral gelegen in der Calwer Strasse in der Nähe der S-Bahnstation Stuttgart Stadtmitte. Ist natürlich für mich sehr praktisch, kann ich doch an der Stadtmitte einfach in den Bus steigen und bin in 7-8 Minuten zu hause. Oder wie gestern eben zu Fuss – 15 Minuten ;)

Für uns waren 2 lange parallele Tischreihen reserviert, an denen ca. 25 Personen Platz fanden – ein paar später angekommene wurden daher an einen dritten Tisch „im Schaufenster“ verbannt. Schaufenster: Gutes Stichwort, man kann in das Weber sehr schön von außen reinschauen – sowohl von der Calwer Strasse als auch von der Calwer Passage aus. An jedem Platz (auch bei den anderen Tischen) war ein recht kleiner tiefer grüner Teller. Da hatte ich mir dann erst einmal begonnen, mir Sorgen um die Portionen gemacht… War dann aber nur als Platzhalter gedacht.

Natürlich hatte ich mir vorher die Speisekarte angeschaut und mich schon für den Schwabenteller begeistert. Der erste Schock kam, als die FrauSim, die das dankenswerterweise für uns organisiert hat, twitterte, dass es für uns eine eingeschränkte Abendkarte geben würde, da die Küche nicht alle Speisen für so viele Gäste vorhalten könne. Der zweite Schock: Natürlich war ausgerechnet der Schwabenteller tatsächlich nicht auf der Abendkarte. Sollte dann aber kein Problem darstellen. Als die Bedienung kam, hatte ich vorsichtig angemerkt, dass das ja schade sei mit der Abendkarte, weil ich mich doch schon auf den Schwabenteller gefreut habe. Einfache Reaktion: Ach kein Problem, den machen wir Dir gerne trotzdem. Hat mir natürlich gefallen..

Zu trinken gibt es dort übrigens u.a. Biere der Schönbuchbrauerei – die auch das Brauhaus Schönbuch in Stuttgart betreiben, über das ich hier schon geschrieben hatte. Damit war auch klar, dass der Abend durch das sehr leckere Hefeweizen begleitet wurde. Simone ließ mich dann auch noch an ihrem Rotwein, ein Auberge Merlot , nippen – war auch sehr lecker!

Und wie der Abend lief? Leider etwas schleppend. Die Kellnerin war sehr bemüht, erklärte aber, dass der Mann an der Bar nicht so ganz hinterher komme. Was dann zu eher unangenehm langen Wartezeiten auf die Getränke führte. Essen hat auch recht lange gedauert. Das Essen wurde dann tischweise recht zügig gebracht, erst unser Tisch, ein paar Minuten später dann für den anderen Tisch. Sehr schade war aber, dass das Essen leider nur mehr lauwarm war. So schön ich es auch finde, wenn an einem Tisch alle Speisen zeitgleich serviert werden – ohne Warmhalteplatten funktioniert das nicht gut…

Mein Schwabenteller bestand aus einem Fleischküchle (für Nicht-Schwaben: Fleischpflanzerl, Hamburger, Bulette), einer geschmälzten Maultasche und mit Ei gebratener Maultasche. Dazu hab es Kartoffelsalat. Hat auch sehr gut geschmeckt, die Maultaschen und das hervorragend gewürzte Fleischküchle waren hausgemacht. Und so sah das dann aus:

Schwabenteller im Weber in Stuttgart: Fleischküchle, geschmelzte Maultasche und mit Ei gebratene Maultasche an Dunkelbiersoße

Schwabenteller im Weber

Sieht nach weniger aus, als es war, trotzdem war ich ganz froh, vorher schon einen Happen (für Insider: die 15) im Besitos gegessen zu haben. Und mit 14,50 EUR auch nicht gerade günstig. Ganz allgemein empfinde ich das Preisniveau für meinen Geschmack auch eher hoch im Weber. Vorbildlich: Die Speisekarten und die Getränkekarte sind im Netz vollständig lesbar (und so war ich dann auch schon vorgewarnt). Marco war dann auch nicht ganz so begeistert über die Bierpreise:

Fazit

Die Speisekarte gefällt mir sehr gut, das Essen war lecker – aber eben nicht so temperiert, wie es hätte sein sollen. Auch wenn es nicht ganz so günstig dort ist, mag ich nochmal hin, um dann dann zu sehen, ob das für Einzelgäste/2-4 Personen besser funktioniert. Dafür konnte man es recht lange aushalten, was natürlich den anderen Teilnehmern geschuldet war.

Mein Leben in der virtuellen Welt… hat das was mit Internetsucht zu tun?


Spannende Fragen werden beim heutigen Webmasterfriday aufgeworfen:

„Bist Du Internet-süchtig? Dein Leben in der virtuellen Welt…“

 

Sind ja eigentlich zwei Komplexe, also schreib ich eben etwas zu beiden.

Mein Leben in der virtuellen Welt

Mein Leben in der virtuellen Welt hat 1999 begonnen mit dem Kauf meines ersten eigenen internetfähigen Rechners. Schnell kam ich zu GMX und dem damaligen Chat dort namens GiMiX. Führte dazu, dass Schlaf bald eher stiefmütterlich behandelt wurde – chatten machte einfach zu viel Spass. Da ich aber die Menschen hinter den Nicks kennenlernen wollte, hatte ich schnell begonnen, auch auf Chattertreffen zu gehen. Das erste war irgendwo hier in der Nähe in einem Vereinsheim, das zweite wohl das Räubertreffen in Uffenheim, und von da an ging es dann auf so viele wie nur irgendwie möglich. Auch selber habe ich zwei in Stuttgart veranstaltet, war auch nett ,)

Im Laufe der Zeit kamen dann Social Networks jeder Art dazu. Über XING und die Treffen der Stuttgart Connection und von StuttgartBC habe ich dann hier in Stuttgart unheimlich viele Menschen getroffen, die anschließend alle Kontakte, viele auch „Freunde“ wurden. In Anführungszeichen, weil die einen „echte“, andere hingegen nur „virtuelle“ bei Facebook. Aber trennen tue ich da nicht wirklich, viele meine Facebookfreunde sind Freunde im Real Life – die einen habe ich vorher in freier Wildbahn kennen gelernt, wenige erst auf Facebook/XING und dann im Real Life. Auch ein Grund, warum ich gar nicht so der Freund von Unterscheidung von Online-/Offline-Bekanntschaften bin. Über die Stuttgart Connection kam ich im Übrigen auch irgendwie zu meinem gesamten ehrenamtlichen Engagement.

Damit stellt sich auch die Frage, ob aufgrund meiner doch sehr hohen Internetzeiten ich auch noch Zeit für das „echte Leben“ habe, gar nicht. Denn über das Internet kann ich Kontakt zum „echten Leben“ anderer halten, die weiter weg wohnen. Und das Internet wird auch genutzt, um Treffen zu vereinbaren, seien es Barcamps (das nächste, auf dem ich bin, ist dann also Nürnberg 24.-26.02.2012), die Pl0gbar0711 (heute), das SchnitzelS (das nächste Mal am 23.02.2012) oder die socialbar (nächster Termin 09.03.2012).

Internetsucht?

Wenn ich mir den Artikel bei Wikipedia so anschauen, dann muss ich vorallem bei den Symptomen schmunzeln. Zumindest eines trifft nicht zu: Ich verheimliche nix… ;)

Aber die beim Webmasterfriday gestellte Frage, ob ich mehrere Tage offline sein kann, ohne Entzugserscheinungen zu bekommen, die muss ich wohl verneinen. Will das aber auch gar nicht ausprobieren, finde es gut, wie es ist, bin dankbar, nahezu immer online sein und einfach mal schnell etwas nachschauen zu können. Oder einen Überblick über meine E-Mails zu haben. Aber ein Tag am Strand oder in den Bergen geht auch noch ohne…

Aber ist eine spannende Frage, vielleicht schreibe ich doch ein anderes Mal mehr darüber – heute muss ich bald los, um zur heutigen Pl0gbar0711 zu gehen. Ein Offline-Treffen von Onlinern ;) Findet ab 19 Uhr im Weber in Calwer Strasse in Stuttgart statt, bin mal gespannt, was die FrauSim auf die Sonderkarte hat setzen lassen. Hunger habe ich schon.

Ach ja – Nachtrag, wie lange ich online bin: Eigentlich dauernd. Zuhause mit Laptop und Tablet, immer beides an außer nachts während dem Schlafen, ansonsten mit dem Handy…

Bild eines mit Liptauer Käse gefüllten und natur gegrillten Schnitzels in der Grillstube in Neustift

Urlaub im Stubaital: Die Grillstube in Neustift getestet

Die „Grillstube“ in Neustift im Stubaital

Im Rahmen meines Urlaubs im Januar 2012 in Neustift im Stubaital (siehe auch hier, hier, hier und hier) war ich nicht nur viel Laufen und wir haben nicht nur selbst gekocht in der Pension Gulla, nein, wir waren auch einmal alle gemeinsam (bis auf eine, die leider bereits am vorletzten Tag nachmittags abreisen musste) Essen. Andrea hatte von einem vergangenen Aufenthalt im Stubaital noch die „Grillstube“ als gut in Erinnerung, so dass wir für Freitag Abend dort für 11 Personen reservierten. Ob sich das gelohnt hat, erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Das Restaurant

Vor dem – ich verrate es jetzt doch schon im Voraus – leckeren Essen steht erst einmal eine kleine Anstrengung, denn das Restaurant Grillstube, die sich selbst auf der Website als „das führende Grillrestaurant im Stubaital“ bezeichnet, liegt in Neustift ca. 100 m den Berg rauf von dem Platz in der Ortsmitte. Dort angekommen muss man erst vor dem Restaurant in den Hof, ganz nach hinten laufen und dort dann noch ein paar Treppenstufen hoch. Nach ein paar Metern Flur geht es rechts in die Gaststube und das erste, was man gerade im Winter bemerkt, ist der große gemauerte Grill linker Hand.

Auf eben diesem Grill werden dann auch alle gegrillten Speisen zubereitet. Auch die Ofenkartoffeln finden ihren Weg direkt in Asche darunter, so dass auch diese schön heiß daherkommen. Überhaupt – die Auswahl (die Speisekarte findet ihr im linken Menü der Webseite der Grillstube) kann sich sehen lassen:

Foto von einem Teil der Speisekarte mit Grillspezialitäten

Grillspezialitäten

Und noch ein Bilder Speisekarte, hier mit dem Steakangebot

Steaks...

Das Auswählen hat dann etwas länger gedauert, da waren dann doch viele Gerichte auf der Karte (die beiden Bilder stellen nicht gesamte Karte dar), die mich interessiert hätten. Man konnte auch bei den Beilagen wählen zwischen Pommes, Knoblauchbrot, Reis, und noch einigen anderen, was ich mir nicht gemerkt hatte.

Das Essen kam, trotz dass wir 11 Leute waren, nahezu gleichzeitig auf den Tisch, was ich immer als guten Service betrachte. Muss doch keiner lange zuschauen, wie die anderen Essen.

Ich hatte dann also, wie fast nicht anders zu erwarten, Schnitzel. Aber nicht ein „normales“, paniertes Schnitzel, sondern ein „Stubaierschnitzel“. Das war ein Schnitzel natur mit Liptauer Käse gefüllt und direkt eben auch vom Grill runter. Dazu gab es auch eine Soße – und für mich Pommes. Und ich komme nicht umhin zu sagen: War lecker! Der Käse war zwar nicht, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, aber soweit trotzdem ok. So sah das dann aus:

Bild eines mit Liptauer Käse gefüllten und natur gegrillten Schnitzels in der Grillstube in Neustift

Stubaierschnitzel

Kann man sich also auch daran gewöhnen. Habe auch keine Klagen gehört, als wir die Grillstube verlassen haben – nur einer war nicht satt geworden, der hatte das mit Kroketten. Aber dadurch, dass andere am Tisch alles mögliche bestellt hatten, wurde alles, was irgendwie über war, auch auf die anderen Personen verteilt ;) Zu trinken gab es übrigens Paulaner Hefeweizen, also ganz ok.. Der italienische Rotwein, den ich nach dem Essen bestellt hatte, konnte mich (und die mir gegenübersitzende Mitreisende) jedoch nicht begeistern.

Anschließend nahm ich noch einen Pfefferschnaps zu mir, das ist nichts für Menschen mit empfindlichen Gaumen – der brennt ordentlich. Und nicht nur kurz, sondern durchaus ein paar Minuten.

Fazit:

Ich war zufrieden, das Preisniveau ist aus meiner Sicht angemessen. Mir hat das Stubaierschnitzel auch geschmeckt, und ich war satt geworden. Beim nächsten Mal werde ich wohl den Grillteller nehmen, den hatten andere am Tisch und der sah auch verdammt lecker aus. Oder bei entsprechend großen Hunger das XL-Schnitzel (300 g). ich komme wieder, keine Frage.

Morgen startet die Vesperkirche 2012 in Stuttgart


Genau – morgen, 15.01.2012, ist es soweit: Wieder ist ein Jahr vergangen und die Vesperkirche startet in der Leonhardskirche in Stuttgart.

Was ist die Vesperkirche in Stuttgart?

Wer das nicht kennt: In der Zeit vom 15.01.2012 bis zum 03.03.2012 öffnet die Leonhardskirche täglich ab 9 Uhr ihre Pforten, um im Rahmen der Vesperkirche Menschen, denen es nicht so gut geht, sei es durch Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Krankheit oder was auch immer, Menschen zu wärmen, innerlich wie äußerlich. Was das heissen soll?

Nun, drinnen ist es nicht nur wärmer als draussen, es sind auch viele Menschen da, mit denen man sich unterhalten kann – und es gibt Warmes zum Essen und Trinken. Ab 11.30 Uhr für 1,20 EUR pro Personen jeden Tag ein anderes Gericht. Dazu gibt es schon ab Morgen Kaffee und Tee. Und nachmittags dann auch noch einen Vesperbeutel zum Mitnehmen. Die 1,20 EUR fallen nur für das Mittagessen an, der Rest ist kostenfrei. Da in den letzten Jahren auch zunehmend Familien mit kleineren Kindern gekommen sind, gibt es auch eine Spielecke mit Betreuung. Die Begegnung vieler verschiedener Menschen ist ausdrücklich erwünscht und wird gerne gefördert. Jeder darf kommen, ob er bedürftig ist oder nicht.

Zusätzlich steht jeden Tag außer Samstags auch ein Arzt / eine Ärztin nachmittags kostenfrei für die Besucher der Vesperkirche bereit. Einmal in der Woche sorgt auch ein Friseurteam für den Haarschnitt für die Bedürftigen – auch dies geschieht ehrenamtlich! Und weil das immer noch nicht genug des Guten ist, gibt es jeden Sonntag ab 16 Uhr auch noch ein Stück

Kultur

  • 15.01.2012  Villa Berg Quartett
  • 22.01.2012  Knabenhor collegium iuvenum Stuttgart
  • 29.01.2012  Anne Czichowsky Trio
  • 02.02.2012  rahmenlos & frei
  • 12.02.2012  Akademischer Chor und Orchester der Universität Stuttgart
  • 19.02.2012  Ludwigsburger Blechbläser Quintett & Wolfgang Bauer
  • 26.02.2012  Gismo Graf Trio

Der Eintritt ist auch hierzu frei, es wird um eine Spende gebeten. Spende ist übrigens ein gutes Stichwort: Auch wenn dort sehr, sehr viele Menschen ehrenamtlich im Einsatz sind (ja, ich bin auch an drei Samstagen zum Helfen dort), werden Jahr für Jahr finanzielle Mittel benötigt, um das Angebot weiter zu ermöglichen. Es werden dieses Jahr rund 240.000 EUR benötigt. Vielleicht hat der eine oder die andere noch ein klein wenig über und mag das für dieses tolle Angebot, das das Pfarramt für Diakonie Stuttgart als Projekt leistet, spenden. Das Spendenkonto lautet:

Konto-Nr. 2 464 833
BLZ 600 501 01 (Landesbank Baden-Württemberg

(s. auch Webseite der Vesperkirche – ganz unten)

Benefizveranstaltung: „Tischlein deck‘ Dich…“

Besonders erwähnen möchte ich noch die Benefizveranstaltung zugunsten der Vesperkirche „Tischlein deck‘ dich…“, die am 03.02.2012 in der Leonhardskirche mit Roland Baisch stattfindet. organisiert wird diese wieder von Nilgün Tasman, die auch nach der Begrüßung durch die Diakoniepfarrerin Karin Ott durch das Programm führt. Jeder ist eingeladen, Rote Wurst und Rinderwürstchen vom Grill mit Kartoffelsalat vom Sternekoch Rolf Straubinger (Burg Staufeneck) zu verspeisen. Dazu gibt es das vom türkischen Generalkonsult gesponsorte Brot und Getränke, die die Familie Aldinger und Ensinger Mineralbrunnen sponsorn. Eintritt 30,- EUR an der Abendkasse – bitte aber dringend anmelden per E-Mail.

Noch viel mehr ausführliche Informationen zur Vesperkirche in Stuttgart gibt es auf der Webseite der Vesperkirche, die hier drüber verlinkt ist.

Eröffnungsveranstaltung für Helfer

Für die Helfer gab es gestern eine Eröffnungsveranstaltung, auf der lecker Leberkäse (auf Wunsch mit Zwiebelsössle) und für die Vegetarierer Kässpätzle angeboten wurde. Die Schlangen, die sich in den kommenden Wochen dort bilden werden von den Gästen der Vesperkirche sah gestern ähnlich aus, wenn auch etwas undisziplinierter ;)

Die Helfer der nächsten Wochen beim Anstehen für das Essen am Eröffnungsabend für Helfer

Ich freu mich schon darauf, dieses Jahr nach 2010 wieder bei der Vesperkirche mithelfen zu dürfen, nachdem es letztes Jahr leider nicht geklappt hat. Das ist mein Stuttgart, wie ich es liebe. Menschen, die sich um Menschen kümmern! Da bin ich gerne mit dabei. Du vielleicht auch? Nächstes Jahr als Helfer? Oder dieses Jahr und/oder die kommenden Jahre als Spender? Jede Hilfe wird gerne angenommen.