Last Updated on 18. Mai 2026 by Hubert Mayer
Ok, der Tag startete unerwartet. In einer kurzen Besprechung wurde verkündet, dass auch in unserem Bereich sich die Führung nun vorzeitig ändert. Statt zum 01.01.2027 wird Nadine von der SLV nun zum 01.07.2026 die Leitung der Lebensversicherung übernehmen.
Das war dann etwas überraschend und mir nicht klar, welche Konsequenzen das haben wird, sowohl für uns als Bereich als auch für mich persönlich.
Der Tag schleppte sich dann dahin, zumal ich noch eine BU-Anerkennung vorbereiten wollte, bei der am Freitag die Einschätzung des Rückversicherers kam (die sich mit meiner deckte). Habe ich aus Gründen nicht geschafft.
In einer kurzen Pause vormittags holte ich wenigstens mein Ticket für das Communitycamp im November und war schnell Brot kaufen.
Abends fand eine Online-Veranstaltung der VDRJ zum Thema Bildrechte statt, das war ziemlich spannend. Anschließend druckte ich ziemlich viel für Nic aus – und musste dann Druckertoner nachbestellen.
Dann kämpfte ich erfolglos mit meiner Nextcloud. Also der erste Teil war, soweit ich das sehe, erfolgreich: Daten aus OneDrive lokal verfügbar gemacht und dann in die Nextcloud lokal verschoben. Der Synchronisationsprozess zog sich natürlich.
Was aber nicht hinhaute: UpdraftPlus via WebDAV mit der Nextcloud zu verbinden. Da saß ich über eine Stunde erfolglos dran. Und so reichte es nur ein Kapitel im Roman, bevor ich ins Bett ging.
Der Dienstag war dann gleich der nächste Stresstag.
Mein Arbeitstag startete bei der Stuttgarter und ich war ein wenig geschockt, wie unaufgeräumt die dortigen Arbeitsplätze sind. Das bin ich nicht mehr gewohnt, wir haben ja in der SDK ein Shared (und damit Clean) Desk Konzept, während bei der Stuttgarter jede(r) seinen/ihren eigenen Arbeitsplatz hat.
Dafür hat dieses Mal alles geklappt, inklusive der Telefonie. Ich muss da nur Mikro und Kopfhörer manuell auf meine Overears umstellen, wenn ich die dafür verwende.
Dafür wurde ich gleich für eine Runde Beschwerdemanagement verhaftet, Beschwerdegründe clustern…
Mittags dann schnelles Mittagessen. Da die Schlange am Cordon bleu zu lang war, bekam ich nur Beilagen mit Soße, denn wir waren knapp dran.

Dann ins Auto gehuscht und Isi fuhr mich nach Vaihingen zur Allianz, zur Stuttgarter Geldwäschebeauftragten-Runde. Dort hatte ich als Neuling eigentlich nicht damit gerechnet, viel zu sprechen, doch ich konnte dann meine Klappe doch nicht halten…
Das war auf alle Fälle ein sehr interessanter Austausch mit netten Menschen. Da hat bei mir wieder ein Vorurteil vorher gekickt und ich dachte, das wird ein total steifer Haufen sein. Pustekuchen.
Bilder gibt es von dort keine, direkt am Eingang hatte ich eines von der tollen Empfangshalle gemacht – und wurde sofort aufgefordert, das wieder zu löschen. Bilder machen verboten :/
Danach fuhr ich heim, in der S-Bahn noch weitere gute Gespräche und stellte dann meinen Rucksack ab. 3 Minuten zu Hause und schon lief ich wieder los in die Stadt, das After-Work-Social.Club Stuttgart stand im 60 seconds to napoli an.

Pizza: Ok, verstehe aber den Hype darum nicht. Tolle, stylische Location (Hammer Deckenleuchten), guter Service, aber auch sehr laut.

Dafür spannende Gespräche von OMR über Überzeugungskraft, Baugeräte gegen Arbeitskraft, Landleben vs. Stadt bis hin zu Autos und vielem mehr. Die Zeit verging wie im Flug und ich war sehr happy, dass ich nach dem stressigen Tag da noch hin bin.
Der Mittwoch war nicht weniger stressig. Unzählige Mails warteten auf mich, da ich am Dienstag ja außer Haus war. In den Mails auch noch Aufgaben. Dann einen Geldwäschetermin, davor frühmorgens Postverteilung (wie mache ich es richtig, habe ich gelernt), nachmittags Termine. Und dazu IT-Probleme. Lief echt am letzten Arbeitstag vor der re:publica.
Dazwischen – Mittagessen mit unserem Vertriebsvorstand Olaf in der Stuttgarter. Das war nicht nur lecker, sondern auch wieder, wie erwartet, sehr unterhaltsam.

Abends dann erst ins Mon Petit Cafe, leckere Biere trinken

und die letzten zwei Tage nachlesen, dann weiter ins Kraftpaule. Dort wollte ich eigentlich nur ein Bier trinken. Und stolperte in Matthias’ Geburtstag. Lieber Arbeitskollege und Craftbier-Liebhaber. Das wurde ein sehr lustiger Abend, tolle Gäste und wir waren bis zum Aufstuhlen (ja, an der Bar kann man aufstuhlen dort…).

Mit dem SSB Flex fuhr ich nach Hause und schlief am Donnerstag erst mal aus. Gegen Mittag spazierte ich zur Metzgerei und traf mich mit Nic auf ein Spätstück. Für mich gab es den leckeren englischen Metzger (ohne Champignons).

Beide waren wir komplett platt, sodass wir danach erst einmal eine Weile vor uns hindösten, bevor ich auf der Couch den Roman in die Hand nahm. Und nur weglegte, um erst Zwiebeln zu schnippeln, dann die von Nic fertig zubereitete Bolo zu verdrücken.

Lecker wars! Als der Roman ausgelesen war, war es auch höchste Zeit fürs Bett! Am Brückentagsfreitag waren wir recht früh wach – glücklicherweise, denn die Bauarbeiten an dem Haus, in dem Nic wohnt, begannen um 8:18 Uhr mit Bohren.
Nach dem Kaffee machten wir uns auf den Weg, Einkaufen stand auf dem Programm, zum Frühstück gab es einen LKW beim Bäcker im OBI.

Danach kurze Pause, warten, bis der Regen nachlässt, und in die Stadt. Nic musste etwas erledigen, ich benötigte eine kleine Sonnencreme vom dm. Und hatte am Donnerstag einen 15 % Gutschein für den Globetrotter im DAV Magazin entdeckt.
Zwei Outdoorhosen und zwei T-Shirts später für mich, zwei für Nic, kehrten wir spontan im Sophies Brauhaus auf ein leckeres Schnitzel ein.

Der Rest des Tages: Extrem-Couchen mit Roman. Am Samstag gönnten wir uns ein schönes kleines Weißwurstfrühstück,

bevor wir mit dem Extrem-Couchen starteten. Sie mit einem Spiel, ich weiter mit dem Roman.
Zwischendurch gab es eine LIDL-Apfeltasche, abends dann mein Wunschessen: Kartoffeln, Spinat und Spiegelei :)

Da ich am Sonntag ja früh raus musste wegen des Zuges, warf sie mich dann abends raus. Ich brachte den Rucksack mit den Einkäufen heim, schaute ins Kraftpaule, aber Carsten, war schon weg (hatte bei Untappd gesehen, dass er davor da war…). Also nur zwei schnelle Biere von Totenhopfen getrunken und dann weiter ins Mon Petit Cafe.


Dort traf ich wieder auf Achi (Ahilan), kurz danach stürmten Peter, Susanne, Stephanie und Andreas das Lokal. Und so viel zum Thema, ich komme vor der Anreise zur re:publica zeitig zum Ausschlafen nach Hause. Dorthin brachte mich dann ein SSB Flex. Und ich fiel tot ins Bett.
Heute Morgen gab es sehr viel Kaffee für mich, und bevor ich unter die Dusche sprang, fügte ich noch die Bilder bis gestern Abend ein. Kurz nach dem Rasieren und der Dusche wurde es höchste Zeit, zum Zug aufzubrechen, der mich nach Berlin bringen sollte.
Wobei ich nicht eilen musste. Denn der Zug (der zwei Stunden vor dem, mit dem ich fahren wollte, der aber ausfiel) war verspätet. Service war auch nicht zu sehen, das hat mich schon hart genervt. Brauche ich auch keine 1. Klasse teuer buchen :/
Und dann, was soll ich sagen, vergaß ich, den Beitrag fertig zu stellen. Dass ich kurz vor Ankunft (!) noch mein Chili bekam. Auf dem Weg zum Hotel noch Klaus traf, auf dem Weg zur pre:publica noch Rouven. Dort dann viele!
Und wir wieder einmal einen schönen Vorabend beim Griechen hatten. Und ich mich dort bei mir einer fallenden Kartoffel komplett eingesaut habe.. Jetzt muss ich auch los, es ist Montag 10 Uhr..



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- noch ein gelbes Wandermöwen T-Shirt, das ich auf der Website gerade nicht finde
Morgen bis Mittwoch re:publica. Donnerstag Bürotag. Freitag Spargelbesen.
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Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!
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