Last Updated on 10. Mai 2026 by Hubert Mayer
Der Arbeitstag begann mit einer Abwesenheitsmeldung – und damit mein erster Einsatz, die Post für die Kolleginnen und Kollegen zu verteilen. Beschwert hat sich niemand, scheint also nicht ganz schiefgelaufen zu sein. Eine Auffälligkeit in der Bearbeitung werde ich aber im Auge behalten…
In der Mittagspause gönnte ich mir etwas Rest-Sonne auf dem Balkon, von der war danach nicht mehr viel zu sehen. Leicht schwül war es dann beim Abendspaziergang.

Beim Edeka wurde ich mal wieder übers Ohr gehauen, wieder einmal stimmten die Preise am Regal nicht mit den mir berechneten Preisen überein. Das nervt mich mittlerweile echt hart.
Den Rest des Abends verbrachte ich mit einem Roman (Adler Olsen – Carl Mørck Band 2) auf dem Balkon und dann noch auf der Couch.
Der Dienstag startete ungeplant, wieder eine Abwesenheit, wieder damit die Postverteilung an mir. Der Geldwäschetermin fiel dann auch aus (respektive wurde zweimal verschoben), so kam ich wenigstens etwas voran mit anderen Themen.
Mittags bereitete ich mir wieder ein Käsemassaker, pardon, Kässpätzle zu, die ich auf dem Balkon verdrückte.

Zeitweise schien sogar etwas die Sonne.
Nach Feierabend las ich dann den Tag nach und ein wenig im Roman, bevor ich mich daran setzte, den VVBtapas für diese Woche vorzubereiten, bis es an der Zeit für die VVB-Vorstandssitzung war. Die verlief angenehm, Hauptthema war der Rückblick auf unsere Jubiläumsveranstaltung in Köln Ende April.
Danach erstellte ich einen weiteren Tapas, schaute ein Video und sicherte noch Daten, bevor ich es mir auf der Couch gemütlich machte mit dem Roman. Das Wetter war leider nicht so spazierfreudig, und so fiel meine Bewegung aus.
Tja, der Mittwoch: Der begann mit einer Nachricht von Nic, dass ihr Balkon doch ganz leer geräumt weren muss, weil die Fliesen abgeschlagen werden sollen. An diesem Mittwoch. Ich also spontan nen Bolt genommen und hingedüst, Teile auf den Speicher gebracht und den Rest erst mal ins Wohnzimmer.
Das Wetter war gut, ich hatte eh Spätdienst, also lief ich nach Hause. Abends sollte es eh regnen und so war ich ganz froh, ausreichend Bewegung bekommen zu haben. Den Podcast, den ich gehört habe, habe ich unten verlinkt, der lohnt sich!
So wirklich produktiv war der Vormittag bis auf ein Geldwäschemeeting nicht, dafür hatte ich knapp eine Stunde Mittagspause auf dem Balkon und anschließend ein konstruktives Meeting mit dem scheidenden Gruppenleiter.
Der Spätdienst plätscherte mehr vor sich hin. Ich hatte Zeit, mir Gedanken zu machen über einen Prozess, der mich eigentlich nichts (mehr) angeht und hab da den ersten Schritt gemacht, um eine Änderung anzustossen.
Zum Feierabend las ich den Tag nach, ich bin den gesamten Tag fast nicht dazu gekommen, überhaupt mal aufs Handy zu schauen. Dann: Zwei Videos, anschließend weiter den Roman gelesen, bis Bettzeit war.
Donnerstag war Bürotag und all das, was ich mir vorgenommen hatte, hab ich nicht erledigen können. Dauernd war was, wollte wer was spontan von mir… Na gut, wenigstens habe ich die BaFin Geschichte endlich vom Tisch bekommen. Und ein schönes Mittagessen mit Nicola gehabt.

Eine Runde laufen war ich dann auch noch in der Mittagspause. Nach Feierabend brachte ich dann – ich war mit dem Auto da – das Altglas weg und spülte den gröbsten Schmutz in der SB-Waschanlage vom Auto. Das war bitter nötig! Anschließend eskalierte ich etwas im Lidl, bevor ich das Auto heimfuhr und mich auf den Weg ins Mon Petit Cafe machte.
Drei für mich neue Biere gab es, als Absacker noch das grandios leckere 7 Years Stout von Vault City Brewing, dann fuhr ich auch schon wieder heim und las auf der Couch den Roman weiter. Ich werde auf meine alten Tage offenbar echt noch vernünftig.
Am Freitag freute ich mich dann über den „echten“ Beginn meiner alljährlichen sommerlichen 4-Tage-Woche (letzten Freitag war ja Feiertag, das zählt irgendwie nicht) und schlief einfach aus. Dann las ich die Nacht nach, schrieb hier weiter und kümmerte mich um lang aufgeschobene Termine, bevor es zu Nic zum Mittagessen ging.
Das Sushi holte ich im REWE, wie immer lecker vom EAT HAPPY. Nur: Ich sollte nicht hungrig einkaufen gehen, 40 EUR ergab dann doch etwas zu viel Sushi. Na ja. Nic hatte jetzt für das Abendessen auch welches übrig…

Davor packten wir die Truhe vom Balkon, die wir am Mittwoch in die Wohnung packten, auf den Dachboden. Und trauriger Fun Fact: Natürlich war immer noch keine Fliesen abgeschlagen, wir hätten den Balkon also in aller Ruhe an diesem Freitag leer räumen können…
Auf dem Rückweg machte ich noch einen dm-Stopp, um Zeugs für Waschmaschine und Bad zu holen, und ich war froh, dass ich zu meinem Haus konnte. Kurz dahinter begann das Sperrgebiet wegen einer gefundenen Weltkriegsbombe.

Den Rest des Tages verbrachte ich mit dem Roman auf dem Balkon. Von den vielen Dingen, die ich mir für den tag vorgenommen hatte, erledigte ich nur die Vereinbarung der diversen Vorsorgetermine.
Abends fuhr ich auf zwei Bier ins Kraftpaule.

Direkt danach wieder mit der Stadtbahn heim und schaute einen grottenschlechten „Thriller“ auf Netflix, bevor ich ins Bett ging. Immerhin kam ich auf gute 12.000 Schritte an diesem Freitag.
Auch am Samstag war ich zeitig wach, noch bevor draußen die Gärtnerarbeiten begonnen, die sich über den gesamten Tag (zumindest bis ich ging) hinzogen. Rasen mähen, Bäumchen/Sträucher stutzen und pflanzen. Auf alle Fälle: viel Krach!
Nach den ersten zwei Stunden Nacht nachlesen und hier den Beitrag aktualisieren sprang ich unter die Dusche, ging kurz in den Edeka und gönnte mir ein Laugencroissant sowie zwei Apfeltaschen für Nic und mich. Dann begab ich mich auf den Balkon und schrieb einen Artikel für das VVBmagazin, bevor ich Podcasts hörte.
Anschließend fuhr ich zu Nic, wir gönnten uns noch Tee und eine Apfeltasche, bevor wir uns auf die Reise machten, um Stefans 50. Geburtstag zu feiern. Glücklicherweise konnte die U12 ab Nordbahnhof wieder fahren, denn zwischenzeitlich war sie aufgrund eines Unfalls unterbrochen.
Auf dem Fußweg zur Gemeindehalle trafen wir schon auf die ersten Gäste, Stefans Verwandtschaft. Es folgte ein entspannter Abend mit alten Bekannten und einigen (überaus netten und sympathischen) neuen. Das hat mich sehr gefreut, wieder mit Menschen zu quatschen, die ich seit Jahrzehnten kenne.

Jede Menge zu essen gab es auch. Büfett, von Fleisch bis zu leckerem veganen Curry. Und nachts noch ein Käsebüfett.

Nur warum ich am Ende keinen Gin Tonic getrunken habe, obwohl es eine große Auswahl gab, bleibt mir ein Rätsel.
Auch der Rückweg verlief problemlos, Stadtbahn und S-Bahn sind einwandfrei gefahren, sodass wir gegen 0:30 Uhr zurück waren und müde direkt ins Bett fielen. Und ich schlief mal richtig gut, das war sehr fein!
Heute war es dann auch die Blase, die mich weckte… Und nach den ersten Kaffees im Bett und dem Spätstück, schauten wir uns die möglichen neuen Balkonfliesen zusammen mit der Farbe für den Balkon an, bevor wir uns auf ebendiesen begaben und lasen. Und eine weitere Apfeltasche verdrückten.
Nebenbei buchten wir eine Fahrt zu den Seehundbänken für unseren Juistaufenthalt und planten noch ein wenig. Dann las ich weiter, während Nic in der Küche Spaghetti mit Gorgonzola zubereitete.

Jetzt lese ich noch einen Moment weiter, dann bewege ich mich nach Hause, mal sehen, ob zu Fuß oder mit einem Bolt.
Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!
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Am Dienstag werde ich meinen wöchentlichen Bürotag bei der Stuttgarter bis Mittags machen, dann mit Isi zum Geldwäschebeauftragten-Austausch fahren. Danach in die Stadt zum nächsten After-Work-Social-Club-Treffen im 60 seconds to napoli.
Viel mehr steht nicht im Kalender, klar, ein Feiertag ruft und eventuell werden wir diesen, wenn das Wetter etwas besser wird, als aktuell angesagt, auf einer Weinwanderung verbringen.
Am Sonntag fahre ich dann nach Berlin zur re:publica, zwei Stunden früher als geplant, weil natürlich genau mein Zug ausfallen muss :(
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