Auf dem Rückweg vom Barcamp Düsseldorf mal noch schnell die Links der Woche für euch raushauen – trotz Bahnchaos.. oder gerade deswegen, im Bahnhof Köln, wo wir seit 30 Minuten stehen, funktioniert mittlerweile das WLAN recht stabil 😉 Heute habe ich für einen interessanten Beitrag zu Trollen, wie man sine Bilder, die evtl. von anderen im Netz verwendet werden findet und etwas zur Motivation zum täglichen Bloggen. Dann noch eine interessante Betrachtung zum Thema Geld verdienen im Internet sowie zum Linkgeiz der Journalisten.

Trolle – Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten

Trolle – Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten“ – der Titel macht schon neugierig. Und der Artikel ist in der Tat sehr unterhaltsam, beginnt er doch mit der Geschichte der Trolle – Zitat:

„Man vermutet, das es Trolle schon immer gab, sie sich aber erst mit der Verteilung von AOL-CDs und der Einführung von Chat-Rooms großflächig verbreiten konnten.“

Weiter führt uns dann Maik Knoll sehr unterhaltsam über die Psychologie und Therapiemöglichkeiten und gibt uns am Ende des Artikels einen kurzen Hinweis auf technische Hilfsmittel im Umgang mit den Trollen. Einfach nur herrlich 😉

 

Dem Bilderklau auf der Spur mit Chrome

Nicole hat da mal etwas zum Thema Bilderklau geschrieben .- bzw. wie man danach suchen kann, ob die eigenen Bilder auch von anderen im Netz genutzt werden. Dabei verweist sie in „Dem Bilderklau auf der Spur mit Chrome“ auch auf das Plugin Plaghunter – das sie wiederum bei Hans-Dieter Zimmermann entdeckt hat. Muss ich auch mal noch ausprobieren.

Rezepte zum täglichen bloggen

Freund Tom hat sich nach dem IronBloggerKöln Treffen mal hingesetzt und ein paar „Rezepte zum täglichen bloggen“ zusammengeschrieben. Unter anderem geht er dabei auf folgende Punkte ein:

  • Kleine Ziele und Routine
  • Zeit einplanen
  • Vorräte für schlechte Tage
  • Die Schreibblockade
  • Offene Ohren, offene Augen

Zeit zum Geldverdienen mit Journalismus: Warum das Internet Spezialisten fördert

Karsten Lohmeyer hat einen sehr interessanten Beitrag zum Thema „Zeit zum Geldverdienen mit Journalismus: Warum das Internet Spezialisten fördert“ verfasst und als Gastartikel auf  fachjournalist.de veröffentlicht. Auch das dort eingebundene Ergebnis der Umfrage, welche Möglichkeit der Monetarisierung von anderen Blogbetreibern genutzt werden, ist recht interessant. Absolut nachvollziehbar halte ich die folgenden kommende Aussage:

„Vor allem aber hängt die Höhe der Einnahmen direkt von der Anzahl der Besucher auf der Webseite ab.“

Journalisten und der Linkgeiz

In seinem eigenen Blog setzt er sich auch mit „Journalisten und der Linkgeiz“ auseinander. Wirklich gut weg kommen seine Kollegen da nicht, die Gründe für den Linkgeiz versucht er zu analysieren.

Das war’s auch schon für diese Woche, da bin ich grade auch nicht böse, dass es so wenige geworden sind, Bloggen in der Bahn ist doch immer wieder anstrengend, wenn man direkt in WP schreibt.

 

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