Naja, ganz so stimmen tut das mit der Halbzeit nicht, denn tatsächlich sind schon 4/7 vorbei. Trotzdem wichtig: Auch die nächsten drei Wochen öffnet die Vesperkirche 2013 in der Leonhardskirche täglich ihre Pforten, um auch sozial schwächeren ein günstiges Mittagessen anzubieten. Und nicht nur kostengünstiges Mittagessen (1,20 EUR), das in aller Regel auch noch recht lecker ist (und die Beilagen gibt es auch noch als Nachschlag ohne Ende) gibt es dort, sondern auch kostenlos Kaffee, Tee (Kamille, Pfefferminz und Schwarz) und Mineralwasser steht dort zur Verfügung.

Nachmittags gibt es dann noch einen kostenlosen Vesperbeutel – dick geschmierte Brote mit Wurst, Käse oder gemischt! Alles von Ehrenamtlichen über den Vormittag frisch geschmiert und belegt.

Heute war ich wieder dort mithelfen – und es war mir wieder eine riesen Freude. Der Dank, der einem von den Gästen dort entgegengebracht wird, der ist einfach unbezahlbar.  Ich kann jeden von euch, der hier aus der Ecke kommt, echt nur raten, dort mal ein paar Tage mitzuhelfen. Das erdet, gibt neue Blickwinkel – und tut unheimlich gut.

Und da ich immer wieder gefragt werde, wie man bei der Vesperkirche mithelfen kann: Wendet euch einfach an das Diakoniepfarramt Stuttgart / Frau Ott:

Evangelischer Kirchenkreis Stuttgart
Diakoniepfarramt
Pfarrerin Karin Ott
Jägerstr. 14
70174 Stuttgart

Telefon: (0711) 2068-181

E-Mail:  diakoniepfarramt.stuttgart@elk-wue.de

Dann könnt ihr euch für nächstes Jahr auf die Liste setzen lassen. Ihr bekommt dann Ende des Jahres die Info, von wann bis wann die Vesperkirche 2014 stattfindet und für welche Schichten (Tage/Uhrzeiten) ihr euch melden könnt. Vielleicht sehe ich ja den einen oder die andere von euch nächstes Jahr dort? Würde mich sehr freuen. Ich helfe meist an drei Samstagen für je vier Stunden, also absolut überschaubar, oder? (Und nein, ich habe ansonsten nichts mit Kirchen und Religion am Hut!)

Ihr fragt nach Bildern? Auf der Website der Vesperkirche sind welche – ich bitte um Verständnis, dass ich dort keine mache, denn dort soll jeder seinen Frieden haben und sich nicht irgendwo in die Öffentlichkeit gezerrt wiederfinden müssen.

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