Schnitzel im Panoramarestaurant Kreuzjoch (Skigebiet Schlick 2000)

Urlaub im Stubaital: Das Panorama Restaurant Kreuzjoch

Panorama Restaurant Kreuzjoch – eine Empfehlung?

Und noch ein Bericht aus dem Urlaub im Januar 2012 im Stubaital – diesmal vom Panorama Restaurant Kreuzjoch.

Die Lage

Reicht es, wenn ich „HAMMER“ schreibe? Vermutlich nicht. Dann erkläre ich also, warum ich das schreibe: Das Panorama Restaurant Kreuzjoch ist – man wird es kaum glauben – Kreuzjoch. Im Winter nennt sich das Skigebiet „Schlick 2000„. Das Restaurant erreicht man entweder zu Fuß (vermutlich nur im Sommer zu empfehlen) oder mit der Gondelbahn. Die Gondelbahn hatte im Januar 2012 für die Berg- und Talfahrt für Tourengänger 14,20 EUR (mit Gästekarte) gekostet. Ausgangspunkt der Gondelbahn ist der Ort Fulpmes im Stubaital. Auf dem Weg nach oben mit der Gondel sieht das beispielsweise dann so aus:

Bild auf die Berge talauswärts während der Gondelfahrt auf das Kreuzjoch

Blick talauswärts

Lohnt sich auf alle Fälle, bin schon gespannt, wie das alles im Sommer aussieht. Möchte dann gerne nochmal ins Stubaital, vielleicht schon dieses Jahr, mal sehen. Dann wäre aber der Plan, dort komplett hoch zu laufen. Und dann zu entscheiden, ob mit der Gondel wieder runter – oder doch zu Fuß.

Das Panorama

Oben angekommen hatte ich dann ziemlich viele Bilder gemacht, das würde den Rahmen sprengen. Direkt von der Terrasse des Restaurants (auf 2.136 m über NN) hatte ich keines gemacht, aber direkt unterhalb, das dürfte in etwa dasselbe Panorama sein:

Panorama vom Kreuzjoch aus

Herrlich, oder?

Das Restaurant

Schon als ich auf die anderen, die Snowboard fahren waren, gewartet hatte, war ich kurz drin und hatte mich erkundigt, ob das Schnitzel aus „richtigen“ Fleisch ist oder auch so gepresstes Zeugs, das man häufiger dort bekommt, wo viele Menschen schnell abgefertigt werden müssen. Ich wurde aber schnell beruhigt, dass hier echtes Fleisch verwendet wird. Tatsächlich ist mir später aufgefallen, dass im Stubaital viele Lokalitäten Werbung damit machen, weitgehend nur heimische Produkte zu verwenden.

Als die anderen dann kamen, bestellte ich – wie es sich für mich gehört – ein Schnitzel. Und ich war begeistert, mit so einem leckeren Stück Fleisch hatte ich wirklich nicht gerechnet:

Schnitzel im Panoramarestaurant Kreuzjoch (Skigebiet Schlick 2000)

Und das gab es zum Essen: Schnitzel, echtes Fleisch, kein Presszeugs

Und ein anderer hatte auch etwas unglaublich gut aussehendes – und nach seinem Bekunden sehr lecker:

Ein weiteres Essen im Panorama Restaurant Kreuzjoch: Fleisch mit Pommes und Bohnen im Speckmantel

Lecker, oder?

Fazit

Ich freue mich schon darauf, wieder einmal im Panorama Restaurant Kreuzjoch einkehren zu können. Das nächste Mal werde ich aber wohl zwei Schnitzel brauchen, wenn ich da hoch laufe ;) Aber das Essen ist wirklich zu empfehlen, trotz dass dort teilweise Hochbetrieb ist.

Und zum Abschluss noch ein paar weitere Eindrücke

 

Ein Bild von mir mit dem Panoramablick vom Kreuzbeinjoch aus auf die andere Seite des Stubaitales

hach!

Ein Ausblick, wie er sich auf dem Kreuzjoch bietet, wenn man aus der Bergstation kommt

Traumhaft - Blick in Laufrichtung, wenn man aus der Bergstation kommt am Kreuzjoch

Bild eines mit Liptauer Käse gefüllten und natur gegrillten Schnitzels in der Grillstube in Neustift

Urlaub im Stubaital: Die Grillstube in Neustift getestet

Die „Grillstube“ in Neustift im Stubaital

Im Rahmen meines Urlaubs im Januar 2012 in Neustift im Stubaital (siehe auch hier, hier, hier und hier) war ich nicht nur viel Laufen und wir haben nicht nur selbst gekocht in der Pension Gulla, nein, wir waren auch einmal alle gemeinsam (bis auf eine, die leider bereits am vorletzten Tag nachmittags abreisen musste) Essen. Andrea hatte von einem vergangenen Aufenthalt im Stubaital noch die „Grillstube“ als gut in Erinnerung, so dass wir für Freitag Abend dort für 11 Personen reservierten. Ob sich das gelohnt hat, erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Das Restaurant

Vor dem – ich verrate es jetzt doch schon im Voraus – leckeren Essen steht erst einmal eine kleine Anstrengung, denn das Restaurant Grillstube, die sich selbst auf der Website als „das führende Grillrestaurant im Stubaital“ bezeichnet, liegt in Neustift ca. 100 m den Berg rauf von dem Platz in der Ortsmitte. Dort angekommen muss man erst vor dem Restaurant in den Hof, ganz nach hinten laufen und dort dann noch ein paar Treppenstufen hoch. Nach ein paar Metern Flur geht es rechts in die Gaststube und das erste, was man gerade im Winter bemerkt, ist der große gemauerte Grill linker Hand.

Auf eben diesem Grill werden dann auch alle gegrillten Speisen zubereitet. Auch die Ofenkartoffeln finden ihren Weg direkt in Asche darunter, so dass auch diese schön heiß daherkommen. Überhaupt – die Auswahl (die Speisekarte findet ihr im linken Menü der Webseite der Grillstube) kann sich sehen lassen:

Foto von einem Teil der Speisekarte mit Grillspezialitäten

Grillspezialitäten

Und noch ein Bilder Speisekarte, hier mit dem Steakangebot

Steaks...

Das Auswählen hat dann etwas länger gedauert, da waren dann doch viele Gerichte auf der Karte (die beiden Bilder stellen nicht gesamte Karte dar), die mich interessiert hätten. Man konnte auch bei den Beilagen wählen zwischen Pommes, Knoblauchbrot, Reis, und noch einigen anderen, was ich mir nicht gemerkt hatte.

Das Essen kam, trotz dass wir 11 Leute waren, nahezu gleichzeitig auf den Tisch, was ich immer als guten Service betrachte. Muss doch keiner lange zuschauen, wie die anderen Essen.

Ich hatte dann also, wie fast nicht anders zu erwarten, Schnitzel. Aber nicht ein „normales“, paniertes Schnitzel, sondern ein „Stubaierschnitzel“. Das war ein Schnitzel natur mit Liptauer Käse gefüllt und direkt eben auch vom Grill runter. Dazu gab es auch eine Soße – und für mich Pommes. Und ich komme nicht umhin zu sagen: War lecker! Der Käse war zwar nicht, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, aber soweit trotzdem ok. So sah das dann aus:

Bild eines mit Liptauer Käse gefüllten und natur gegrillten Schnitzels in der Grillstube in Neustift

Stubaierschnitzel

Kann man sich also auch daran gewöhnen. Habe auch keine Klagen gehört, als wir die Grillstube verlassen haben – nur einer war nicht satt geworden, der hatte das mit Kroketten. Aber dadurch, dass andere am Tisch alles mögliche bestellt hatten, wurde alles, was irgendwie über war, auch auf die anderen Personen verteilt ;) Zu trinken gab es übrigens Paulaner Hefeweizen, also ganz ok.. Der italienische Rotwein, den ich nach dem Essen bestellt hatte, konnte mich (und die mir gegenübersitzende Mitreisende) jedoch nicht begeistern.

Anschließend nahm ich noch einen Pfefferschnaps zu mir, das ist nichts für Menschen mit empfindlichen Gaumen – der brennt ordentlich. Und nicht nur kurz, sondern durchaus ein paar Minuten.

Fazit:

Ich war zufrieden, das Preisniveau ist aus meiner Sicht angemessen. Mir hat das Stubaierschnitzel auch geschmeckt, und ich war satt geworden. Beim nächsten Mal werde ich wohl den Grillteller nehmen, den hatten andere am Tisch und der sah auch verdammt lecker aus. Oder bei entsprechend großen Hunger das XL-Schnitzel (300 g). ich komme wieder, keine Frage.

Schnitzel in Stuttgart: Das Brauhaus Schönbuch

Schnitzel in Stuttgart gibt es auch im Brauhaus Schönbuch

Noch recht neu ist das Brauhaus Schönbuch in Stuttgart in der Bolzstrasse, also da, wo früher das Move war. Da war ich am Dienstag, 31.01.2012 zum ersten Treffen dieses Jahr des Afterwork-Clubs Stuttgart (XING). Das ist eine sehr nette und umgängliche Gruppe mit derzeit 327 Mitgliedern in XING, von denen rund 20 den Weg in das Brauhaus Schönbuch gefunden haben.

Die Gaststätte

Das Brauhaus Schönbuch ist noch recht neu in Stuttgart, die Eröffnung war am 02.11.2011, also noch gar nicht lange her. Mir gefällt es optisch ganz gut, ist eher schlicht eingerichtet. Wir hatten einen großen langen Tisch am hinteren Ende, ganz in der Nähe der Küche und der Theke, was natürlich überaus vorteilhaft ist ;) Und so sieht der Blick an die hintere Zwischenwand aus:t

Bild von einer Zwischenwand mit Logo der Brauerei Schönbuch

Das isse, die hintere Abtrennwand zu den Toiletten

Der Service

Den Service dort empfand ich als ausgezeichnet, der junge Mann, der unsere Bestellungen aufnahm, war immer wieder in der Nähe (sicher auch bedingt durch die – wie oben erwähnt – nahe gelegene Theke) und nahm die Bestellungen schnell und korrekt auf. Diese werden auch direkt in so ein elekronisches Dingens eingetippt, so dass der Zapf und die Küche direkt anfangen können zu arbeiten…

Essen und Trinken

Getränke und Essen kamen recht fix. Die Speisekarte gibt es übrigens auch hier: Essen / Trinken (jeweils .pdf). Klar, dass ich wieder ein Schnitzel genommen habe; aber die Speisekarte bot genug Auswahl, so dass ich da durchaus noch einmal hin möchte, um weiter zu probieren…Die Kässpätzle sahen auch gut aus und die Salate ebenfalls.

Das Schnitzel

Aber nun das Schnitzel (mit Pommes oder Bratkartoffeln: 11,90 EUR; ebenso mit Spätzle und Sosse oder mit Salat möglich). Es hatte eine etwas seltsame eckige Form, war eher flach geklopft (aber nicht zu dünn), und war perfekt zubereitet, also weder zuviel noch zu wenig Panade, weder zäh noch matschig und trifte auch nicht vor Öl. Und, man kann es schon ahnen, ja, es hat mir geschmeckt ;) Und so sieht das dann aus:

Bild vom Schnitzel im Brauhaus Schönbuch

Lecker Schnitzel mal wieder

Auch die Riesen-Pommes, die es dazu gab, waren sehr lecker. Und der Obstler (2 EUR), war ebenfalls gut. Das Bier (Schönbuch; bei mir Hefeweizen) kenne ich bereits aus dem Thermalbad Böblingen als sehr süffig lecker.

Fazit

Ich war zufrieden, mir hat es geschmeckt, das Schnitzel ist jetzt nicht wirklich etwas besonderes, aber gute Hausmannskost. Werde also wieder hingehen und ab und an einen schönen Abend dort verbringen.

Infos zum Brauhaus Schönbuch

Bolzstrasse 10
70173 Stuttgart

Tel.: 0711- 722 30 930
Fax: 0711- 722 30 929

info@brauhaus-schoenbuch.de

Webseite

Öffnungszeiten Brauhaus:

Täglich 11.00 – 24.00 Uhr
Do. bis Sa. 11.00 – 01.00 Uhr
Durchgehend geöffnet

 


Über die Anreise nach Neustift im Stubaital und die ersten beiden Tage im Stubaital in der Pension Gulla hatte ich ja schon geschrieben, jetzt hier noch den Rest. Irgendwie kam ich dort dann doch nicht so viel zum Bloggen.

Dienstag war irgendwie nicht so wirklich viel los mit mir. Morgens zwar mit beim Frühstück gewesen, dann aber nicht sonderlich motiviert gewesen, da das Wetter sehr bescheiden war. Schnee ist zwar ganz nett im Stubaital, aber so als Fussgänger auch nicht prickelnd. Hab dann also nur einen kleinen Spaziergang gemacht und dafür umso mehr gelesen.

Mittwoch war das Wetter dann besser, Sonne war angesagt. Nachdem ein Teil der anderen an diesem Tag nicht auf den Gletscher sind, sondern ins Skigebiet „Schlick 2000„, habe ich die Gelegenheit genutzt und bin da auch hingelaufen. Waren rund 7 km und in etwa einer Stunde war ich dort. Dann mit der Gondel über die Mittelstation weiter hoch auf das Kreuzjoch (Berg- und Talfahrt für Tourengeher etc in der Zwischensaison mit Gästekarte: 14,20 EUR). Da hat mich dann ein tolles Panorama erwartet bei strahlendem Sonnenschein. Schon auf dem Weg nach oben habe ich einige Bilder gemacht:

Erstes Bild vom Skigebiet Schlick 2000

Netter Anblick, oder?

Oben folgten dann noch richtig viele, muss ich mir nur noch überlegen, wie ich die am Besten zur Verfügung stelle. Wird wohl ein öffentliches Album bei Facebook werden… oder doch bei Google + -> hier die ersten Bilder und Videos von der Digicam. Und als Update hier die Landschaftsbilder vom Handy.

Oben an der Schneebar gab es für mich erst einmal ein Bier, mit dem ich mich in den Liegestuhl in die Sonne setzte, war doch noch rund eine Stunde Zeit, bis die anderen kommen wollten. Bin dann etwas mehr als eine Stunde in der Sonne bei traumhaften Panorama gesessen, schön war das:

Bild mit Bierglas und ein wenig Restpanorama vom Liegestuhl aus auf dem Kreuzbeinjoch

Erfrischungsschluck bei tollem Wetter und toller Aussicht!

Als dann die anderen kamen, mit denen ich zum Mittagessen verabredet war, waren die so nett, und haben auch noch ein Bild von mir vor dem herrlichen Panorama des Stubaitales gegenüber des Skigebietes Schlick 2000 gemacht:

Ein Bild von mir mit dem Panoramablick vom Kreuzbeinjoch aus auf die andere Seite des Stubaitales

hach!

Auch das Mittagessen im Panoramarestaurant Kreuzjoch hat mich dann sehr überrascht, gab es doch dort keine fertigen gepressten Schnitzel, sondern ein sehr leckeres, wenn auch arg flach geklopftes Stück Schwein. Preislich mit 10,20 EUR auch absolut fair.

Schnitzel im Panoramarestaurant Kreuzjoch (Skigebiet Schlick 2000)

Und das gab es zum Essen: Schnitzel, echtes Fleisch, kein Presszeugs

Dann noch einen Jagertee in der Sonne, dann ging es wieder mit der Gondel runter für mich und zu Fuss zurück. War dann also insgesamt auch ein größerer Spaziergang.

Abends ging es dann erst auf die Eisbahn, zurück in die Pension zum Essen (Kartoffelsalat und Würstchen – kein Bild) und dann noch zum Nachtrodeln – 8 km… Nicht so ganz meins, aber ein wenig Spass hat es dann doch gemacht. Und ich wollte ja auch ein wenig mit den anderen unternehmen.

Donnerstag war traumhaftes Wetter, da wollte ich auf die Brandstattalm. Nach ein paar Kilometern ging es da auf einen schmalen Pfad durch den Schnee, was schon etwas anstrengend war. Dann wurde es jedoch noch weit stressiger: Der Weg nach oben führte über eine Rodelbahn durch den Wald. Unten ein Schild: 4,8 km… beim Schild 3,5 km wollte ich dann schon wieder umdrehen, im Schnee bergauf stapfen ist schon hart. Hab mich dann aber gezwungen weiter zu laufen. Nur wirklich belohnt wurde ich nicht. Zumindest nicht so, wie erwartet. Am Ende der 4,8 km entschloss ich mich, nicht weiter zur Brandstattalm zu laufen, die noch eine halbe Stunde entfernt sein sollte, sondern auf die Auffangalm. Dort erwartete mich dann ein sehr leckeres Essen in Form von Tiroler Gröstl:

Bild vom Tiroler Gröstel auf der Auffangalm

Leckeres Tiroler Gröstel vom eigenen Rind auf der Auffangalm im Stubaital

 

Das Fleisch stammte dort von den eigenen Tieren – und es schmeckte vorzüglich! Eigentlich wollte ich dann die Rodelbahn runter fahren, so kaputt ich war, als ich oben ankam, doch durch das Essen und einen selbstgemachten Kräuterschnaps war ich doch ausreichend gestärkt, den Weg wieder zurück zu laufen – ging dann auch ganz gut.

Schild der Auffangalm am Fusse der Rodelbahn

Da war ich dann also oben...

Am Ende des Tages standen dann auch gute 25 km zu Buche (laut Endomondo, wobei ich bei der Zeit weiss, dass das Quatsch ist, bei der Strecke hoffe ich mal, dass das passt!).

Freitag war dann wieder ein ruhiger Tag angesagt – bis auf dass ich zugesagt habe, nochmal mit Frühstück zu machen und diejenigen, die zum Snowboard- bzw. Skifahren sind auf die Idee kamen, doch mal früher los zu fahren. Da stand ich dann um 6 Uhr mit Felix in der Küche und hab das dann vorbereitet. Später bin ich dann mitgefahren zum Kreuzbeinjoch, um den ersten Tandemparaglidingflug von Nicole vom Tal aus zu filmen. Muss ich wohl auch mal machen, sie war ebenso begeistert, wie Felix und Susanne, die den am Vortag ebenfalls schon gemacht haben. Da alle von der Ruhe der Fluglehrer, die ihnen alle Angst genommen haben, begeistert waren, verlinke ich Twin Flights auch gerne hier. Später sassen wir noch gemütlich in einem Cafe und abends war das einzige Mal Essen gehen statt selber kochen angesagt. Es ging in die Grillstube in Neustift. Alles, was es an Fleisch dort gibt, wird direkt auf einem Grill mit Holzfeuer im Gastraum zubereitet – und auch die Ofenkartoffeln liegen da drin. Hat nicht schlecht geschmeckt, mein Stubaier Schnitzel (Schnitzel gefüllt mit Käse).

Stubai Schnitzel mit Pommes in der Grillstation

Und wieder ein Schnitzel, diesmal mit Käse gefüllt

Samstag – ja, heute ging es nach dem Packen und Aufräumen dann leider wieder zurück in die Heimat. Und das mit viel Verkehr, so dass wir bis Stuttgart 6,5 h gebraucht haben. Unterwegs habe ich aber angefangen, diesen Artikel zu schreiben, so dass ich jetzt nicht mehr soviel zu tun hatte nach dem Auspacken.

Fazit: Ich habe interessante tolle Menschen kennen gelernt mit denen ich viel Spass hatte. Habe einiges gegessen und war sehr viel gelaufen, insgesamt allein auf den getrackten Strecken 65 km – und das war ja lange nicht alles. Ich durfte nach Jahren mal wieder Uno spielen, Black Stories auch wieder und habe dazu ein neues schönes Kartenlegespiel für viele Personen Namens Hornochse kennengelernt. Kurz: Ein schöner Winterurlaub, den ich gerne nächstes Jahr wiederhole, wenn es zeitlich passt – und die anderen mich mit nehmen!

Und ich bin derzeit am Überlegen, ob ich im Sommer nicht auch eine Woche ins Stubaital fahren soll, da es dort viele schöne Wege auf die Berge geben soll und mich die Gastfreundschaft sehr beeindruckt hat. Egal ob in der Pension, in der Gastronomie, in der Skischule Olympia, die sehr entgegenkommend und unkompliziert mit meinen Mitreisenden umgegangen war, im Rathaus oder bei der Polizei (nix passiert, nur einer hat seinen Geldbeutel verloren und brauchte eine Bestätigung), über all waren die Menschen superfreundlich und offen.

Was wird noch folgen? Geplant ist in den nächsten Tagen jeweils ein kleiner Blogbeitrag zur Pension Gulla, zum Panoramarestaurant Kreuzjoch, der Auffangalm und der Grillstube. Mal sehen, wann und ob ich dazu komme…