Hubert Mayer im Nyhavn Kopenhagen

KW37-23 Göteborg, VDRJ, Seetage, Kiel, Kopenhagen, Bremerhaven und das Barcamp Rhein-Main #bcrm23

Was für eine Woche. Ich komme erst jetzt am Sonntagabend, kurz nach 20 Uhr dazu, diesen Beitrag zu beginnen (gut, ich hätte es auch im Zug machen können, aber da wollte ich blöderweise Podcasts aufholen).

Ich versuche mich also kurzzufassen, obwohl diese unglaublich viel geboten hat. Aber von der Reise tun es ja auch einige Bilder, die sagen eh mehr als Worte, oder? Und im Travellerblog kommt dann eh irgendwann mal etwas Ausführliches zur Kreuzfahrt.

Und ihr seht auch am Titelbild, dass Selfies nicht wirklich meins sind…

Aber lasst uns wie gewohnt mit dem Montag beginnen Ich bin euch ja noch den Sonntag schuldig: Seetag! Da gibt es nicht viel zu berichten, außer dass wir mit der VDRJ die Gelegenheit hatten, den Kapitän zu treffen und ihn auch auf der Brücke zu besuchen.

Kapitän Adrian Firsov beim Erläutern der Instrumente auf der Brücke
Kapitän Adrian Firsov beim Erläutern der Instrumente auf der Brücke

Und den Hoteldirektor und den Küchenchef kennenzulernen und auch eine Tour in die nicht öffentlichen Bereiche des Schiffs zu machen wie die Lagerräume, die Küche und auch die Reinigung, was sehr spannend war.

Aber auch dazu mehr dann im anderen Blog.

Montag kamen wir dann in Göteborg an, und ich war froh, rechtzeitig ein Shuttle gebucht zu haben, am Vortag war bereits alles ausgebucht und einige mussten auf ein Taxi ausweichen.

Dieses Mal meinte es Göteborg besser mit mir, kein Regen, ja, zeitweise kam sogar die Sonne zum Vorschein.

Meine erst Station war die Markthalle, wo ich dann Anke, Frank und Ralph zufällig traf, mit denen ich dann die restliche Zeit durch Göteborg schlenderte. Durch diversen Einrichtungs-, Küchen und Klamottenläden ;)

Dazwischen gab es eine kurze Pause mit Kaffee, Kanelbullar und einem IPA.

Gegen später shoppte ich noch teuer Lakritz, die es bis Wiesbaden heute zum Barcamp geschafft hat. Und dann dort beim Aufbruch liegenblieb, da ich abgelenkt wurde *hmpf* (Aber Norbert vom Barcamp Rhein-Main ist so lieb und schickt sie mir nach, uff…).

Relativ früh ging es wieder zurück zum Schiff und es gab Essen… Die Ausfahrt aus Göteborg war schön, dort hat es auch einen kleinen Schärengarten.

Haus mit Leuchtturm vor Göteborg
Haus mit Leuchtturm vor Göteborg

Und nach einem längeren Aufenthalt an Deck erneut Essen.

Hauptgang an diesem Tag im 5-Gänge-Menü
Hauptgang an diesem Tag im 5-Gänge-Menü

Am Abend hatten wir dann noch einen „kleinen Umtrunk“ gemeinsam zum Abschied. Der wurde etwas länger und ich am Dienstag in Kiel todmüde. Trotzdem entschloss ich mich irgendwann, doch von Bord zu gehen und zumindest eine Runde mit der Fähre nach Laboe zu drehen. Das war nett, zum einen konnte ich so endlich ein vernünftiges Bild von der VASCO DA GAMA machen. Zum anderen war Meike von –meikemeilen– mit an Bord, die nach unserer Fahrt noch ein wenig Urlaub dort anhängte.

Die VASCO DA GAMA in Kiel
Die VASCO DA GAMA in Kiel

Laboe ist ja auch echt immer wieder nett.

Mittags ging es nur ans Buffet und ließ mir etwas frisch aus dem Wok zubereiten. Sieht natürlich nicht schick aus mit Glasnudeln, war aber lecker!

Sehr leckere, aber unhübsche Glasnudeln aus dem Wok mit den von mir gewünschten Zutaten
Sehr leckere, aber unhübsche Glasnudeln aus dem Wok mit den von mir gewünschten Zutaten

Abends blieb ich nach dem Auslaufen lange an Bord und genoss den Sonnenuntergang, bevor es auf ein erneutes, dieses Mal einsames Menü ging. Das ist schon seltsam, wenn auf einmal alle Menschen weg sind, die man kennt. Wobei ganz stimmt es ja nicht, eine Pressereise von nicko cruises hatte begonnen und da kannte ich mit Antje, Dagmar und Matthias auch drei Leute. Und lernte dann auch noch Frank und andere kennen, das war sehr nett.

Turm in Laboe
Turm in Laboe
Sonnenuntergang kurz hinter Kiel
Sonnenuntergang kurz hinter Kiel
Das Lotsenboot in Anfahrt, um den Lotsen bei uns abzuholen
Das Lotsenboot in Anfahrt, um den Lotsen bei uns abzuholen

Der Mittwoch war eindeutig mein Highlight (von den Menschen abgesehen, die ich kennenlernen durfte)! Kopenhagen ist eine wunderschöne Stadt und nach dem Tag weiß ich, dass ich sie unbedingt wieder besuchen möchte.

Der Tag startete mit einem kleinen Schreck, einem Kurzschluss in der Hochspannungsleitung des Schiffes, der dazu führte, dass wir mit zwei Schleppern anlegten. Die Notstromaggregate sprangen jedoch schnell an, es bestand keine Gefahr zu keiner Zeit.

Ich nahm vom (Außen-) Hafen den Hop on, hop off Bus und eilte dann durch Stadt. Zunächst zur Kanalfahrt, die im Postkartenmotiv Nyhavn startet.

Nyhavn Kopenhagen
Nyhavn Kopenhagen

Die Kanalfahrt war toll, es gab viel zu sehen.

Leider erfuhr ich erst am Abend, dass ich da zufällig noch etwas gesehen hatte, das quasi außergewöhnlich war. Und ich kein direktes Bild gemacht habe. Hätte ich das nur gewusst. So oft habe ich schon große Schiffe fotografiert, so dass ich dort zwar die AIDA fotografiert habe,

AIDAdiva in Kopenhagen
AIDAdiva in Kopenhagen
AIDAluna in Kopenhagen
AIDAluna in Kopenhagen

aber nicht das Containerschiff, das in der Stadt vor Anker lag, die Laura Mærsk.

Wenn Du Dich jetzt fragst, was so außergewöhnlich an dem Schiff ist und wieso ich es dann nicht fotografiert habe: Es ist nicht sichtbar, was das außergewöhnliche ausmacht… Aber die Laura Mærsk, die dort an dem Tag getauft wurde, ist das weltweit erste Frachtschiff, das umweltfreundlich mit grünem Methanol fahren kann!

Nach der Kanalfahrt entschloss ich mich, auf den Turm der „Vor Frelsers Kirke“ zu steigen. Danach wusste ich, wie sehr Oberschenkel schmerzen können, aber der Ausblick über Kopenhagen war, wie versprochen, toll!

Vor Frelsers Kirke
Vor Frelsers Kirke
In der Vor Frelsers Kirke
In der Vor Frelsers Kirke
Ausblick in den Hafen von der Vor Frelsers Kirke
Ausblick in den Hafen von der Vor Frelsers Kirke

Danach legte ich eine kurze Pause auf ein IPA ein, in einem kleinen Lokal auf einem Ponton, dem Bådudlejningen. Das war echt sehr nett.

Bådudlejningen
Bådudlejningen

Meine Stresstour ging weiter, ich wollte so viel als möglich sehen und das habe ich auch getan.

Mit dem vorletzten Bus erreichte dann auch noch die „Kleine Meerjungfrau“ – und dahinter seht ihr dann doch die eben erwähnte Laura Mærsk!

Kleine Meerjungfrau und die Laura Mærsk
Kleine Meerjungfrau und die Laura Mærsk

Es folge ein lustiger Abend mit Frank und anderen Menschen, die er auf dem Schiff kennengelernt hat.

Donnerstag war wieder ein Seetag und leider wieder oft bewölkt. Trotzdem harrte ich lange draußen aus.

Abends traf ich dann die Journalisten/Blogger bei ihrer Abschlussrunde, ging mit einigen Abendessen, in die Show und dann zu einem letzten Abschiedsumtrunk. Das war auch schön, zumal ich Matthias auch schon länger nicht mehr gesehen hatte.

Zwischengang am letzten Abend
Zwischengang am letzten Abend
Hauptgang am letzten Abend
Hauptgang am letzten Abend
Dessert am letzten Abend
Dessert am letzten Abend
Erhard und Alexander Show auf der VASCO DA GAMA
Erhard und Alexander Show auf der VASCO DA GAMA

Netz gab es seit frühen Nachmittag keines mehr, zu weit waren wir vom Ufer entfernt und das Angebot, 10 MB für 29,90 EUR von Vodafone wollte ich dann doch nicht annehmen…

Freitag legten wir morgens in Bremerhaven an, nach dem Frühstück packte ich den Rest meines Zeugs, ging noch mal an Deck, trank zwei Kaffee und machte mich auf den Weg in die Stadt, Dörte zu treffen.

In Bremerhaven
In Bremerhaven

Mit ihr trank ich noch mal zwei große Kaffee, quatschten ein wenig über eine schöne Idee, die sie hat, bevor es zum Bahnhof ging.

Mein erster Zug brachte mich nach Bremen und ich war heilfroh, einen Sitzplatz bekommen zu haben, denn der Bahnsteig war brechend voll. Gut, vielleicht kein Wunder, wenn an diesem Tag dort sowohl die VASCO DA GAMA als auch die Mein Schiff 3 angekommen sind..

Am Bremer Bahnhof verdrückte ich noch schnell ein Mettbrötchen, bevor ich in meinen ICE nach Mainz einstieg. Im Laufe der Fahrt schaukelte sich eine Verspätung von 45 Minuten auf und die Hälfte der Zeit gab es keinen gastronomischen Service am Platz :/

Fun Fact am Rande: Kontrolliert wurde ich 4 Minuten nach der planmäßigen Ausstiegszeit, als ich das belustigt dem ZuB mitteilte, wunderte er sich, dass ich noch so gut gelaunt sei, da habe er heute schon einiges zu hören bekommen. Leute, was kann denn ein Zugbegleiter dafür, wenn es Probleme im Bahnverkehr gibt??? Lasst das bitte nicht mehr an den denen aus!

In Mainz kam relativ schnell eine S-Bahn nach Wiesbaden, wo ich meinen Rucksack ins Hotelzimmer warf

Mein Zimmer im Premier Inn Wiesbaden
Mein Zimmer im Premier Inn Wiesbaden

und nach ein paar Minuten kam auch schon Dominik vorbei und wir machten uns auf den Weg in die Innenstadt, etwas essen und trinken. Das Scotch ’n‘ Soda ist eine sehr nette Location mit guter Bier, aber einer noch viel größeren Whiskyauswahl. Und zumindest leckeren Schnitzeln.

Zwei Schnitzel mit Whisky Soße
Zwei Schnitzel mit Whisky Soße

Es blieb natürlich nicht bei einem Bier und wir machten es auch wieder wie gewohnt: Rechnung halbiert und gut ist. Sowas mag ich, wenn keiner schaut, ob er/sie 3,50 zu viel/zu wenig zahlt…

Was weniger gut war: Ich war erst um 01:30 Uhr im Bett und musste am Samstag ja morgens raus zum Barcamp. Aber auch da habe ich gemeistert und rechtzeitig vor der Begrüßung auch noch Kaffee und Frühstück bekommen.

Dann stand die Sessionplanung an

Sessionplanung beim Barcamp Rhein-Main
Sessionplanung beim Barcamp Rhein-Main

und folgende Sessions habe ich besucht:

  • Texten auf Speed? Wie TexterInnen von KI profitieren können.
  • Deine Webseite und der Datenschutz | Ein tiefer Einblick
  • AOE – Wo sind wir hier? Zeig mal (Rundgang durch das Gebäude des Sponsors, eine mega tolle Location!)
  • Warum wurde das Projekt gestoppt? – Eine Fuckup-Geschichte in Memes
  • B2B or not to be – innerdeutsche E-Rechnungen ab 2026 verpflichtend
  • Lügen, verdammte Lügen, und Medizin

Insbesondere die letzte Session von Mikka war unglaublich interessant, sehr fundiert räumte er mit Urban Legends auf, wie der Erfindung des Vibrators, warum einem von Alkohol warm wird oder auch einiges rund um das Coronavirus, Impfungen und Co.

Anschließend verbrachten wir noch eine Weile auf der Dachterrasse mit ein paar Bierchen und Chips, bis wir rausgeworfen wurden. Marco und ich beschlossen dann, noch ins Scotch ’n‘ Soda zu gehen und noch einen Absacker zu trinken. Dieses Mal wurde es nicht so spät, bis ich ins Hotel kam und heute Morgen war ich fitter.

Also den Rucksack gepackt, statt wie gestern zum Barcamp zu laufen, dieses Mal mit dem Bus und ein erneutes Frühstück eingeworfen. Und hatte Glück, ich bekam noch leckeres Rührei!

Rührei beim Barcamp Rhein-Main
Rührei beim Barcamp Rhein-Main

Nach der erneuten Sessionplanung dann wieder die Qual der Wahl, in welche Sessions ich gehe. Am Ende wurden es folgende:

  • Das kleine 1×1 der Auftrittswirkung
  • Menschen inspirieren und motivieren – wie geht das?
  • Den Krieg erklären
  • Verborgenes Wiesbaden
  • Innovation trifft ChatGPT

Da waren echt tolle Dinge dabei, die mich gefesselt haben!

Zwischendrin gab es sehr leckere Kässpätzle zum Mittagessen:

Kässpätzle beim Barcamp Rhein-Main
Kässpätzle beim Barcamp Rhein-Main

Und pünktlich zum Mittagessen, als hätte er es geahnt, kam auch mein Adesso (Ex-) Kollege Bahadir, dem ich erst mal zur Beförderung gratulieren konnte.

Danke an dieser Stelle an die Sponsoren des Barcamp Rhein-Main 2023 in Wiesbaden!

Sponsoren des Barcamp Rhein-Main 2023
Sponsoren des Barcamp Rhein-Main 2023

Der liebe Erik hat mich anschließend mit dem Auto mit nach Stuttgart genommen, seine Frau Aga war auch dabei und so wurde es eine sehr unterhaltsame Fahrt. Danke!

Zu Hause angekommen habe ich die Fenster aufgerissen und mich direkt an den Beitrag hier gesetzt. Und es ist immer noch warm…

Wünsche Dir noch einen schönen Restsonntag!

Diese Woche gelernt / empfehle ich euch gerne:
  • Jede Menge beim Barcamp, das hole ich vielleicht nächste Woche nach
Anzeigen / Affiliatelinks*)

Dauerwerbung:

Mein aktuell liebstes Fortbewegungsmittel in der Stadt ist ein Scooter. Da habe ich mittlerweile bei VOI einen Freischaltpass (2,99 EUR/Monat; unbegrenzt Freischaltungen, so zahle ich nur die zeitabhängigen Gebühren). Wenn Du noch nie VOI benutzt hast, bekommst Du mit diesem Code 5 EUR Guthaben (und ich 15 EUR nach Deiner ersten bezahlten Fahrt).

Meine neue Kreditkarte ist (laut deren Werbung) dauerhaft ohne Jahresgebühr und ohne Gebühren (bis auf Automatengebühren der Aufsteller) auch für Fremdwährungen nutzbar. Dazu wird für für alle 100 EUR Umsatz ein Baum gepflanzt, das finde ich charmant! Diese Karte kannst Du auch bestellen, sie ist an kein Konto gebunden. Du bekommst zudem ein Startguthaben von 20 EUR, wenn Du sie innerhalb der ersten sechs Wochen wenigstens einmal für einen Kauf eingesetzt hast. Und ich bekomme dann auch 20 EUR :)

Wer einen Werbeblocker drin hat, sieht die folgenden Amazon Produktbilder natürlich nicht, daher sind die Produkte auch als Text verlinkt.

Kennst Du mein Amazon Schaufenster, wo ich Dir empfehle, was ich auch selbst so gekauft habe?

Diese Woche gekauft:

Ein T-Shirt in Göteborg und Lakritz, die ich dann in Wiesbaden hab liegen lassen, die mir aber nachgesendet wird…

Und was ist kommende Woche geplant?

Ich muss wieder arbeiten, also zunächst einmal schauen, was mein GL in der Woche erledigt hat vom IKS und mich über die Reste hermachen. Montag im Homeoffice, Dienstag bis Donnerstag bin ich in der SDK, habe aber nahezu keine Zeit. Am Dienstag findet die Betriebsversammlung und vorher eine Info zur Strategie statt, am Mittwoch nehme ich an einem 3-stündigen Seminar zum Wissensmanagement teil und Donnerstag ist das Agile Meetup…

Privat steht Montagabend natürlich wieder #DHDL an, am Dienstag die Eigentümerversammlung, weswegen ich weder bei der Transformationsreise der VVB dabei sein kann noch beim Fachaustausch unter Reisebloggern :(.

Mittwochabend ein Onlineaustausch zu „Microsoft 365 Café – Kommunikationsformen und Möglichkeiten“ und am Donnerstagabend findet dann der erste Hello.beta Stammtisch in Stuttgart statt, anschließend das Helferfest vom Sommerfestival der Kulturen.

Freitag schaue ich mal, wie das Wetter so wird, vielleicht schaffe ich ja noch eine Schifffahrt auf dem Neckar, bevor es abends zu einem Online Whiskytasting geht. Ab Samstag sehe ich dann hoffentlich meinen Schatz nach 3 Wochen wieder…

Wissenswertes über mich auf Reisen

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Auf Instagram sogar oft tatsächlich live mit den Instastories. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

Wenn Du mir nun auch etwas Gutes tun willst – meinen Amazon Wunschzettel findest Du hier!


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Ich bin ja echt Fan von Amazon Prime. Meist keine Versandkosten, ordentliche Serien- und Filmauswahl (mein Netflixersatz) und Amazon Music als Ergänzung.




Hubert Mayer
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2 Kommentare zu „KW37-23 Göteborg, VDRJ, Seetage, Kiel, Kopenhagen, Bremerhaven und das Barcamp Rhein-Main #bcrm23“

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