Nyhavn Kopenhagen

KW27-24 Letzter Tag Bornholm, Kopenhagen, Leipzig. Urlaubsende

Das war die erste Urlaubsnacht, in der ich nicht gut geschlafen habe. Erst bin ich lange nicht eingeschlafen, dann war ich gefühlt ständig und lange wieder wach. Auch wenn die App etwas anderes sagt. Und ich zumindest einige Traumfetzen in Erinnerung habe, die nahelegen, dass ich doch geschlafen haben muss.

Wir frühstückten noch mal draußen, aber es war schon ziemlich frisch.

Gegen Mittag fuhren wir dann erneut los, machten einen Fotostopp an der Mühle von Aarsdale

Arrsdale Mühle
Arrsdale Mühle

und schauten und noch Balka und Snogebæk an,

Snogebæk Havn
Snogebæk Havn

bevor wir ein letztes Mal in der Bakkarøgeriet einkehrten. Für mich gab es Fish & Chips, wobei ich die Chips durch den leckeren Kartoffelsalat ersetzte.

Fish & "Chips" (in dem Fall allerdings Kartoffelsalat)
Fish & „Chips“ (in dem Fall allerdings Kartoffelsalat)

Zurück im Ferienhaus dann die unschöne Aufgabe: Packen stand an. Doch das ging bei mir recht schnell und ich hatte genug Platz im Koffer, habe sogar die Sandalen zusätzlich reinbekommen.

Währenddessen lief auch die Spülmaschine, wir wollten so weit wie möglich alles wegbekommen, damit wir am Dienstag keinen Stress mehr haben.

Den Abend beschlossen wir ein letztes Mal im Mikkeller und zum Abschied verdrückte ich auch noch einen Burger.

Burger mit Pommes im Mikkeller Aarsdale
Burger mit Pommes im Mikkeller Aarsdale
Enten vor dem Mikkeller
Enten vor dem Mikkeller
Sonnenuntergang vor der Mikkeler Bar Aardale
Sonnenuntergang vor der Mikkeler Bar Aardale

Am Dienstagmorgen legten wir eine Punktlandung hin. Punkt 10 Uhr waren wir fertig mit Restpacken, Bett abziehen und Aufräumen und konnten auf den Weg nach Kopenhagen starten.

Wir legten noch einen kurzen Fotostopp an der Mühle und an dem Wasserturm von Svaneke ein,

Wasserturm von 1952 nach einem Entwurf von Jørn Utzon in Svaneke
Wasserturm von 1952 nach einem Entwurf von Jørn Utzon in Svaneke
Die Mühle von Svaneke
Die Mühle von Svaneke

dann ging es nach Rønne. Hier plünderten wir einen Flying Tiger (es gab also jede Menge Notizbücher für mich) und holten uns an einem kleinen Imbiss zwei Sandwiches. Die waren so groß, dass wir eines aufhoben und eines gemeinsam verdrückten.

Dann fuhren wir in den Hafen, wo die Kennzeichenerkennung erneut nicht funktionierte. Das Spiel kannten wir schon von Sassnitz und waren wieder vorbereitet. Also hatten die Buchungsbestätigung mit dem Strichcode griffbereit auf dem Handy geöffnet. Dann hieß es warten, bis wir auf die Fähre konnten.

Warten bis zur Auffahrt auf die Fähre nach Ysrad
Warten bis zur Auffahrt auf die Fähre nach Ysrad

Auf der „Speedboat“ Fähre suchten wir uns einen Platz vorn und starten aus dem Bugfenster während der gut einstündigen Überfahrt nach Ystad.

Hier ging es durch den – nach Bornholm ungewohnt hohen – Verkehr durch Schweden und über die Øresundbrücke nach Kopenhagen.

Øresundbrücke aus dem Auto heraus fotografiert
Øresundbrücke aus dem Auto heraus fotografiert

Unterwegs buchten wir noch ein Parkhaus, 113 EUR für knapp 3 Tage. Diese Reise hat echt hohe Reisekosten im engeren Sinne, also Fähren, Brücke und Parkplätze.

Im Hotel eingecheckt verdrückten wir noch das zweite Sandwich, nachdem wir noch unseren Willkommenswein getrunken haben.

Unser kleines Hotelzimmer im Savoy Kopenhagen
Unser kleines Hotelzimmer im Savoy Kopenhagen

Dann schlamperten wir eine Runde durch die Gegend. Leider taten meine Knie ziemlich weh, sodass wir recht bald umdrehten und, man glaubt es kaum, wieder in einer Mikkeller Bar, die hier um die Ecke war, einkehrten und einige leckere Bierchen genossen. Andere als in Aarsdale, aber auch sehr fein.

Bierkarte und Zapfanlage im Mikkeller Viktoriagade
Bierkarte und Zapanlage im Mikkeller Viktoriagade

Zurück im Hotel nahmen wir noch einen Absacker, allerdings war es erschreckend, dass der „Nachtbarkeeper“, der gerade seinen Dienst begann, offenbar weder seine Spirituosen noch seine Tonics kannte.

Den Mittwoch starteten wir mit einem Kaffee ins Bett, bevor es in die Stadt ging und wir uns ein 48-Stunden-Ticket für die Sightseeing-Busse gönnten. Dieses Mal nahmen wir die von Stromma, die haben gleich drei Linien. (Letztes Mal hatte ich das Ticket von Redbussessightseeing, über meinen Aufenthalt in Kopenhagen habe ich ja hier ausführlich berichtet.)

Mit der roten („Classic“) Linie fuhren wir bis in den Nyhavn, stellten uns in eine lange Schlage für ein Schiff und fuhren wieder für eine Stunde durch die Kanäle Kopenhagens. Ich liebe diese Tour, da sieht man schon sehr viel von der Stadt.

Nyhavn Kopenhagen
Nyhavn Kopenhagen
Marmorkirche vom Schiff aus quer durch die Amalienborg fototgrafiert
Marmorkirche vom Schiff aus quer durch die Amalienborg fototgrafiert
Schauspielhaus Kopenhagen (Königliches Theater)
Schauspielhaus Kopenhagen (Königliches Theater)

Nach der Tour holten wir uns im Seven-Eleven was zu trinken und einen Happen zu essen, bevor wir auf einen Spaziergang am Schloss Amalienborg und der Marmorkirche vorbeigingen. Dort setzten wir uns wieder in den Bus, entschieden uns dann aber doch um und stiegen nicht wieder bei der Kleinen Meerjungfrau aus. Stattdessen fuhren wir die Tour bis zur Haltestelle 12, um in den Bus in Richtung Mikkeller Baghavn und Reffen Foodmarket umzusteigen.

Karte und Zapf im MIkkeller Baghavn
Karte und Zapf im MIkkeller Baghavn
Der Ausblick vor dem Mikkeller Baghavn
Der Ausblick vor dem Mikkeller Baghavn
Und der Blick von hier in die andere Richtung auf das Mikkeller Baghavn
Und der Blick von hier in die andere Richtung auf das Mikkeller Baghavn

Was für eine wundervolle Location!

Nur schade, dass der Sightseeingtour Bus schon um 17:20 Uhr das letzte Mal hier vorbeikommt. Wir entschieden daher, stattdessen den regulären Bus zu nehmen, nachdem wir das kurz im Internet uns angeschaut hatten. Und eine Ticket-App dafür hatten wir von Bornholm eh noch auf dem iPhone. Und blieben daher länger in Reffen.

Poutine vom Food Markt Reffen
Poutine vom Food Markt Reffen

Am Hauptbahnhof stiegen wir aus dem Bus und zu meiner Freude befindet sich dort direkt gegenüber am Tivolipark die Anarkist-Craft-Bier-Bar. Also schwups da rein und ein Bier bestellt. Und spontan dann noch eine Pizza dazu und die war recht lecker.

Biere und Ausschank vom Anarkist Kopenhagen am Tivolipark
Biere und Ausschank vom Anarkist Kopenhagen am Tivolipark
THE ANARCHIST Tomato, mozzarella, broccolini, ‘nduja, mascarpone and Danablu blue cheese
THE ANARCHIST
Tomato, mozzarella, broccolini, ‘nduja, mascarpone and Danablu blue cheese

Von hier aus wollten wir in den WarPigs Brewpub, unterwegs hielten wir aber noch schnell in der ÅBEN Brewery, Tank Bar & Restaurant auf ein (nicht überzeugendes) Bierchen an. Aber die Location gefällt mir echt gut.

Bierkarte und Ausschank im ÅBEN Brewery, Tank Bar & Restaurant
Bierkarte und Ausschank im ÅBEN
Brewery, Tank Bar
& Restaurant
Tische drinnen zwischen den Biertanks im ÅBEN Brewery, Tank Bar & Restaurant
Tische drinnen zwischen den Biertanks im ÅBEN
Brewery, Tank Bar
& Restaurant

Auch der WarPigs BrewPub ist ein richtiger Pub und es gibt leckere selbstgebraute Biere!

WarPigs Brewpub
WarPigs Brewpub
Barkarte und Ausschank im WarPigs Brewpub Kopenhagen
Barkarte und Ausschank im WarPigs Brewpub Kopenhagen

Es wurde frisch im Laufe des Abends, dennoch verbrachten wir ihn komplett draußen. Und als wir im Hotel ankamen, war es auch schon wieder fast Donnerstag.

Die Wetteraussichten für diesen Tag waren bescheiden. Wir planten eine Tour mit der „Green Line“, nutzten die Zeit davor, bis die erste Runde um 11 Uhr startete für ein leckeres Frühstück in der Kaffebaren Vesterbro, die direkt neben dem Hotel ist. Die Zimtschnecken waren so verdammt lecker!

Zimtschnecke in der Kaffebaren Vesterbro
Zimtschnecke in der Kaffebaren Vesterbro

Auf dem Weg zu Bus blieb es trocken, auch etwa 2/3 der Rundfahrt lang, dann begann der Regen.

Nach unserer Rundfahrt mit der Green Line hatten wir Glück – es regnete für einen Moment nur sehr schwach, bis wir auf der Strøget angekommen waren zu einem Bummel. Hier konnten wir immer in einen der Läden flüchten, wenn der Regen stärker wurde.

Und dann fanden wir tatsächlich noch für Nic Turnschuhe. Und ich machte den Fehler, ebenfalls ein Paar der „New Balance“ Schuhe anzuziehen. Siehe roter Kasten…

Es wurde Zeit, unseren Kohldampf zu stillen. Hierzu liefen wir 20 Minuten, bis wir bei den TorvehallerneKBH ankamen. Die Auswahl ist groß, wir entschieden uns für zwei Hotdog Varianten, sehr lecker!

Blick in eine der beidem Markthallen, die nebeneinander stehen
Blick in eine der beidem Markthallen, die nebeneinander stehen
Hot Dog Variante
Hot Dog Variante

Im Mikkeller Bottleshop gönnten wir uns noch ein Bier – und jeder von uns zwei Gläser.

Mikkeller Bottleshop in der TorvehallerneKBH
Mikkeller Bottleshop in der TorvehallerneKBH

Unsere Einkäufe brachten wir anschließend ins Hotel zurück, genossen die Wine o‘ clock und schlenderten dann wieder los in Richtung WarPigs. Davor legten wir noch einen Zwischenstopp im Tommys Burger Joint ein und futterten einen sehr leckeren Burger!

Tommi's Burger Joint Kopenhagen
Tommi’s Burger Joint Kopenhagen
Bacon-Cheeseburger mit Pommes im Tommi's Burger Joint
Bacon-Cheeseburger mit Pommes im Tommi’s Burger Joint

Während es dann zu Beginn noch schön warm war vor dem WarPigs (und sehr voll, da dort der amerikanische Unabhängigkeitstag gefeiert wurde), verscheuchte uns und alle anderen ein heftiger Regenguss nach drinnen.

An den Unabhängigkeitstag angepasste Karte mit einem neuen Bier im WarPigs Brewpub
An den Unabhängigkeitstag angepasste Karte mit einem neuen Bier im WarPigs Brewpub

Sehr cool und für mich ein Erlebnis: An diesen Tag erblickte ein neues Bier die Welt und ich war der erste Mensch, der in das auf Untappd eincheckte :)

Dann gab es noch einige Autos zu bestaunen:

Es wurde wieder spät, bis wir ins Hotel kamen und einen letzten Absacker im Hotel nahmen, Limoncello Spritz for the win :)

Am Freitagmorgen hieß es dann fertig packen, schnell zwei Zimtschnecken für unterwegs holen, das Auto wieder umpacken und ab in Richtung Süden bis Gedser. Um es nicht darauf ankommen zu lassen, tankten wir noch in Kopenhagen 10 Liter, laut Reichweitenprognose des Bordcomputers wären 40 km Luft gewesen. Aber das muss ja nicht sein.

In Gedser waren wir früh genug, um noch in den kleinen Hafen zu fahren. Und sahen das Schwesterschiff, die „Copenhagen“, auslaufen.

Die "Copenhagen" beim Verlassen des Hafens von Gedser
Die „Copenhagen“ beim Verlassen des Hafens von Gedser

Es war noch genug Zeit, etwas zu essen und so freuten wir uns, dass es auch hier eine Røgeri gab. Mit einer riesengroßen (leckeren) Portion zu für Dänemark sehr günstigen Preisen.

Røgeri Gedser
Røgeri Gedser
Fischfrikadellen (eine mit Lachs, eine mit Dorsch) mit Pommes in der Røgeri Gedser
Fischfrikadellen (eine mit Lachs, eine mit Dorsch) mit Pommes in der Røgeri Gedser

Die Fahr mit der „Berlin“ war unspektakulär, in Rostock tankten wir noch mal das Auto voll und dann fuhren wir mit zwei kurzen Stopps nach Leipzig. Wo wir kurz vor Ende der regulären Spielzeit Deutschland – Spanien zwar ankamen, die Hoteltiefgarage aber voll war.

Glücklicherweise war in der Nähe eine weitere bezahlbare Tiefgarage, in der wir den letzten Platz bekamen.

Nach dem Einchecken und dem Zimmer beziehen im Premier Inn

Unser Zimmer im Premier Inn Leipzig Oper
Unser Zimmer im Premier Inn Leipzig Oper

machten wir uns auf den Weg ins Städtchen, ergatterten eine – nun für deutsche Verhältnisse – überteuerte Thüringer Rostbratwurst zu EM-Preisen (5 EUR, am nächsten Tag kostete sie 3,80 EUR) und liefen bis zum „Goldhopfen“, wo wir den Abend entspannt mit Leipziger Bieren von Synde Bräu ausklingen ließen.

Bierkarte und Zapf im Hopfengold Leipzig
Bierkarte und Zapf im Hopfengold Leipzig

Wie immer schlief ich im Premier Inn sehr gut, am Samstag gönnten wir uns das Frühstücksbuffet, und ich übertrieb mal wieder maßlos.

Würstchen, Baked Beans, Rührei und viel zu viel Speck
Würstchen, Baked Beans, Rührei und viel zu viel Speck

Ein zweiter Teller mit Wurst und Semmeln folgte ebenso wie ein wenig Süßkram. Anschließend ging es in die Stadt, erst auf den steilen Zahn,

Steiler Zahn in Leipzig
Steiler Zahn in Leipzig

der sich als hochnotpeinlich herausstellte.

Durchgang nur gegen Bares. Passend. Im Jahr 2024 in Leipzig
Durchgang nur gegen Bares. Passend. Im Jahr 2024 in Leipzig

Wir haben das Jahr 2024 und es wird nur Bargeldzahlung zugelassen. Passend. Der entsprechende Post bei Threads zeigt teils dümmliche Kommentare, aber unzählige Herzchenszustimmungen…

Der Ausblick ist dafür absolut top, lohnt also auf alle Fälle!

Ausblick von der Aussichtsplattform auf dem Steilen Zahn, unter anderem auf das Neue Rathaus Leipzig
Ausblick von der Aussichtsplattform auf dem Steilen Zahn, unter anderem auf das Neue Rathaus Leipzig

Danach schlenderten wir durch die Stadt, diverse Läden und Passagen.

Altes Rathaus Leipzig
Altes Rathaus Leipzig

Einen ersten Stopp legten wir für ein Eis für Nic ein, kurz darauf wieder in „unser“ Bachstüb’l an der Thomaskirche. Tranken wir vor 4 Jahren dort noch den einen oder anderen Aperol Spritz, waren es diesmal Limoncello Spritz.

Limoncello Spritz im Bachstüb'l an der Thomaskirche in Leipzig
Limoncello Spritz im Bachstüb’l an der Thomaskirche in Leipzig

Und gegen Ende mussten wir nach innen flüchten, ein heftiger Regenguss kam herunter, dazu viel Wind, sodass trotz der Sonnenschirme alles nass wurde. Die nächste Regenpause nutzten wir, zu einem Griechen in der Nähe des Hotels zu gehen, dem Elliniki. Das war – zu recht – gut bewertet. Erst Piperies als Vorspeise geteilt, dann hatte ich ein sehr leckeres Gyros spezial.

Piperies im Elliniki als Vorspeise geteilt
Piperies im Elliniki als Vorspeise geteilt
Gyros spezial im Elliniki (Gyros in Metaxasoße mit Gouda überbacken)
Gyros spezial im Elliniki (Gyros in Metaxasoße mit Gouda überbacken)

War alles sehr lecker, nur dass die Hauptspeisen schon kamen, kaum dass wir die Vorspeise fertig hatten und noch am Beilagensalat essen waren, das war suboptimal. Dafür gab es drei Ouzos aufs Haus, da kannste auch nicht meckern.

Anschließend wollte Nic an die Hotelbar – und Fußball schauen, keine Ahnung warum… Das wurde dann wider Erwarten nett, denn wir haben ein älteres Pärchen aus Australien kennengelernt, sie Australierin, er Engländer, der entsprechend gefiebert hat. Doch alles ging gut, das Elfmeterschießen konnten die Engländer für sich entscheiden.

Und ich war erstaunt, wie günstig die Hotelbar im Premier Inn in Leipzig ist. Eine Coke Zero und ein Maisels IPA (je 0,33 l) kosteten zusammen 8,60 EUR (und alles 50 % zwischen 17 und 19 Uhr).

Heute genossen wir noch einmal das Hotelfrühstück, packten fertig, lösten unser Auto aus der Tiefgarage um die Ecke aus (30 EUR, kannst nicht meckern, da hat ein Tag in Kopenhagen mehr gekostet) und machten uns auf dem Heimweg.

Der war unspektakulär, kurz kamen Sorgen auf, da im Radion eine Vollsperrung wegen eines Böschungsbrandes angesagt wurde, doch das war vorbei und nur ein kurzer Stau, bis wir dort waren. Ein spätes Mittag-/frühes Abendessen gab es bei Ansbach im McDonalds an einem Autohof, dann waren wir gegen 17:30 Uhr bei mir in Stuttgart. Schnell mein Zeuchs hochgetragen, die Biere kaltgestellt, die Fenster geöffnet und dann mit zu Nic gefahren, ihre Sachen noch hochtragen helfen. Mit dem Voi ging es nach Hause, alles ausgepackt, die Post gesichtet und jetzt noch den Beitrag fertig geschrieben.

Kurz zusammengefasst: Ein herrlich entspannter Urlaub, sowohl in Dänemark als auch in Leipzig werden wir nicht das letzte Mal gewesen sein!

Wünsche Dir noch einen schönen Restsonntag!

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Diese Woche gekauft:

Eine Menge kleiner Notizbücher im Flying Tiger. Und ein paar New Balance Turnschuhe, Verdammt, die sind bequem. Und zwei Mikkeller Gläser!

Und was ist kommende Woche geplant?

Der Urlaub ist vorbei, also wird wieder gearbeitet. Morgenabend treffe ich dann hoffentlich nun wirklich endlich Stefan wieder, während ich am Dienstag beim Zahnarzt leiden darf, die Wurzelbehandlung geht weiter.

Am Mittwoch steht die Kassenschulung für Sommerfestival der Kulturen auf dem Programm. Auch wenn ich die meist selbst halten könnte, nutzte ich die zur Auffrischung.

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Hubert Mayer
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