Hubert Mayer im Merceds-Benz-Museum mit einem außergewöhnlich schönen grünen alten Mercedes

KW13-25 LinkedIn Local Stuttgart, NWgF, Schlesinger, Kraftpaule, Wochenende mit Wein und Capybaras

Last Updated on 30. März 2025 by Hubert Mayer

Der Montag startete: müde. Sehr müde. Unmotiviert blieb ich länger im Bett. Der Arbeitstag blieb dann auch unspektakulär, mittags machte ich mir Käsemaultaschen, die ich aus der Grabbelkiste im Supermarkt „gerettet“ hatte. Gourmet irgendwas und immer noch teuer, trotz nahendem Ende des MHD. Was soll ich sagen? Immer noch viel zu teuer für meinen Geschmack. Es war sogar noch ein wenig Zeit, den Entwurf des Notars für den Kaufvertrag zu lesen. Und den Kopf zu schütteln.

Dank Tausch des Spätdienstes konnte ich mir noch die Zeit nehmen, den Kaufvertrag nach Feierabend noch einmal genau zu lesen, Fragen zu notieren und die eine oder andere kleine Änderung zu vermerken.

Abends setzte ich mich in den Bus, fuhr bis zum Ostendplatz und legte den Rest der Strecke ins Mercedes-Benz-Museum zu Fuß zurück. Ich musste ja noch irgendwie auf meine Schritte kommen.

Am Museum kam ich 15 min zu früh an, trotzdem warteten bestimmt schon 30-40 Menschen dort darauf, dass das 2. „neue“ LinkedIn Local Stuttgart startete und die ersten „Hallos“ mit bekannten Gesichtern konnten ausgetauscht werden. Und es wurde ein toller Abend. Erst lernten wir etwas zu Videos von Freddy und Amy, dann zum Klimaschutz von Jan aus dem Stuttgarter Rathaus und als Abschluss der Vorträge wurden wir auf das Foodsharingcafe Raupe Immersatt in Stuttgart neugierig gemacht. Ein anschließender nächtlicher Durchgang durch das leere Museum ist auch etwas besonders, was man nicht alltäglich erlebt. Danke an die Crew des Museums, die uns das möglich machte!

Hubert Mayer im Merceds-Benz-Museum mit einem außergewöhnlich schönen grünen alten Mercedes
Ich und ein Traumauto im Mercedes-Benz-Museum

Es folgte ein toller Austausch am / nach dem Buffet

Mein Teller vom Buffet
Mein Teller vom Buffet
Sehr leckerer Chardonnay
Sehr leckerer Chardonnay

mit so vielen interessanten Menschen, dass ich da weder alle nennen noch jemanden hervorheben mag. Jedes dieser Gespräche hat mir sehr viel Spaß gemacht. Danke an Petra und Kevin für das Schaffen dieser Möglichkeit!

Ok, eine Ausnahme, weil wir uns schon auf das Wiedersehen gefreut hatten und der Typ einfach dufte ist, inklusive seines WIZO T-Shirts: Alex, schön, dass DU auch am Start warst und von München hergekommen bist! Bin gespannt auf den Allianz-Neubau und wann Du mich herumführst!

Alex Thiel von der Allianz und ich im Mercedes-Benz-Museum beim LinkedIn Local Stuttgart
Alex Thiel von der Allianz und ich im Mercedes-Benz-Museum beim LinkedIn Local Stuttgart

Die Heimfahrt funktionierte super mit den Bussen, trotzdem wurde es natürlich wieder viel zu spät für mich. Trotzdem kämpfte ich mich am Dienstag zeitig genug aus dem Bett und unter die Dusche, nur um dann von der VVS 8 Minuten am Bahnsteig stehen gelassen zu werden.

Auch dieser Bürotag war nicht spannend, ich kämpfe noch mit dem Outlook Kalender seit dem Umstieg auf Exchange Online. Dafür freute ich mich, meinen adesso Dominik in der Mittagspause unerwartet zu sehen und uns dabei gleich für den Folgetag lose für den Abend zu verabreden. Mag ja mehr Menschen wieder treffen. Und das Essen war auch lecker.

Putenschnitzel natur mit Bärlauch-Kartoffelpüree im Betriebsrestaurant
Putenschnitzel natur mit Bärlauch-Kartoffelpüree im Betriebsrestaurant

Gerade dieses Bärlauch-Kartoffelpüree habe ich zum ersten Mal gegessen und fand ich sehr lecker. Habt ihr gut gemacht, Klüh Catering!

Der Nachmittag war dann interessanter, Benno und ich waren bei der Stuttgarter und tauschten erste Gedanken aus, wie wir unsere Teilnahme an der Digitalen Rentenübersicht bei einer Fusion umbiegen könnten. Leider macht uns da das Kartellrecht die Arbeit noch schwer, viel konkretes darfst nicht besprechen, aber wenigstens grundsätzliche Denkansätze mal anzusprechen und wo wir was schon heute anschauen können.

Meine Bewegung bekam ich auf dem Fußweg von dort nach Hause, wo ich noch mal eine knappe Stunde weiter arbeitete, bevor ich die Helligkeit erst auf dem Balkon, dann im Wohnzimmer auf der Couch zum Romanlesen nutzte. Denn das will ich jetzt wieder mehr machen. Mehr Balkon, mehr Romane lesen und weniger an „irgendetwas“ am Rechner arbeiten!

Gut, gegen später stand die Masterclass der New Work goes Finance an, These des Abends „Filialsterben bedeutet nicht das Ende der persönlichen Kundenbeziehungen“. Das waren wieder spannende Diskussionen, danke an alle, die sich die Zeit genommen haben!

Eine Folge Zero Days schaffte ich noch, dann ging es wieder direkt ins Bett in eine weniger gute Nacht. War mehrfach wach und morgens am Mittwoch entsprechend müde. Wenigstens war der Arbeitstag nicht herausfordernd, etwas Tagesgeschäft, Risikobericht, ein wenig IKS und ansonsten wildes herumüberlegen, mehr war nicht geboten.

Nach Feierabend den Tag nachgelesen, an der Steuererklärung weiter gemacht und Roman gelesen, bis es recht spontan ins Schlesinger mit Dominik ging.

Bauernbratwürtse mit Kartoffelsalat und zusätzlichem Beilagensalat im Schlesinger
Bauernbratwürtse mit Kartoffelsalat und zusätzlichem Beilagensalat im Schlesinger

Lecker war’s und ein schöner Abend. Nur manchmal kam ich mir komisch vor, weil ich mich so oft vorbeugen musste und Dominik was wiederholen. Daheim sah ich dann auf der Uhr, dass sie mich vor einer zu lauten Umgebung gewarnt hatte…

Ich schaute dann noch Zero Days zu Ende, bereitete einen LinkedIn Post für den nächsten Tag vor und fiel todmüde ins Bett.

Der Donnerstag wurde lang und doch auch nicht. Der Arbeitstag war unspektakulär, die meiste Zeit war ich damit beschäftigt zu entscheiden, welche Formulare künftig wegfallen können (fast alle…), zu telefonieren und ein klein wenig Kleinkrams zu erledigen.

Der Höhepunkt des Tages, gleich in doppelter Hinsicht, war die Verabredung mit Bianca im Manufactum Brot & Butter. Sie zu treffen ist für sich schon einfach immer wieder toll, auch wenn das heutige Gespräch sehr ernste Themen hatte. Und dann gab es dort eine Zimtschnecke, die phänomenal lecker ist!

Fantastisch leckere Zimtschnecke im Manucfactum Brot & Butter
Fantastisch leckere Zimtschnecke im Manucfactum Brot & Butter

Rechtzeitig zum Telefondienst war ich wieder zurück, nach Feierabend lief ich noch einmal eine kleine Runde und gönnte mir nach langer Zeit mal wieder einen Yufka Döner. Lecker!

Yufka Döner vom Divan
Yufka Döner vom Divan
Schön blühender Baum und die toll vom Abendlicht angestrahlte Gedächtniskirche in der Hölderlinstrasse
Schön blühender Baum und die toll vom Abendlicht angestrahlte Gedächtniskirche in der Hölderlinstraße

Auf der Couch schaute ich endlich noch das dies wöchentliche Video von Insa zu „PR einfach“, döste dabei aber fast weg (was nicht an Insa lag, nicht falsch verstehen). Ich war einfach hundemüde. Dann las ich noch den Tag nach, shoppte schnell bei Amazon (siehe unten) und ging schnell in den Edeka, ich hatte keinen Ingwer mehr. ZUrück zu Hause begann ich noch die Miniserie Adolocence bei Netflix.

Leider schlief ich wieder miserabel in der Nacht, kam kaum am Bett am Freitagmorgen. Dafür war der halbe Arbeitstag mit knapp 6 Stunden sehr produktiv. Eine gute Besprechung mit IT und Aktuariat, ein kurzes Meeting zu Fusionsaufgaben, Redaktionssitzung und einiges mehr.

Mittags machte ich zeitig Feierabend und es wurde eine Hashtagschlacht: #keinTagohneBalkon und #FürmehMaultascheninderTimeline :)

Gebratene Maultaschen mit Ei und "scharf"
Gebratene Maultaschen mit Ei und „scharf“

Anschließend döste ich auf dem Balkon, bis die Sonne weg war, später las ich den Roman weiter bis 15:30 Uhr. Denn da wurde es Zeit, den Rechner hochzufahren, ein wenig mit der Steuererklärung weiterzumachen und ab 16 Uhr startete die Beiratssitzung der VVB. Die zog sich leider länger als erwartet, sodass ich danach den kurzen Weg zum Kraftpaule wählte.

Dort hatte ich einen entspannten Abend. Mit leckerem Bier und Chili, aber erstaunlicherweise niemanden kennengelernt/getroffen. Meine Tischnachbarn wollten unter sich bleiben. Sehr ungewohnt.

6er Tasting-Tray mit spannenden Bieren Im Kraftpaule
6er Tasting-Tray mit spannenden Bieren Im Kraftpaule
Das immer wieder fantastische Jailhouse Chili im Kraftpaule
Das immer wieder fantastische Jailhouse Chili im Kraftpaule

Der Rückweg war eher eine Rückreise. Ich stieg in die falsche Stadtbahn ein (richtige Zeit, falsche Bahn) und schaute erst mal aufs Handy statt auf den Fahrtverlauf. Als ich wieder hochschaute, war ich am Marienplatz. Glück im Unglück: Der 43er fuhr eine Minute nachdem ich hochkam. Aber: Das ist schon eine längere Stadtrundfahrt mit dem 43er. Dafür konnte ich einen weiteren längeren Podcast anhören.

Endlich daheim angekommen, schaute ich noch eine Folge Adolocence, bevor es ins Bett ging.

Auch die Nacht auf Samstag war nicht so besonders, um 8 Uhr stand ich dann auf respektive machte den ersten Kaffee. So richtig Lust aufs Aufstehen hatte ich nicht und so blieb ich bis kurz nach 10 Uhr im Bett.

Dann wurde es aber Zeit, mich an den iMac zu setzen, die Steuererklärung meines Vaters abzurufen (wie erwartet sind keine Steuern nachzuzahlen) und meine fertigzustellen. Anschließend fügte ich die Bilder in diesen Post ein. Währenddessen teilte mir Nic mit, sie wolle erneut in die Stadt, sie muss noch etwas besorgen, ob ich mitkommen wolle. Klar – sobald die Spülmaschine durch war, gesellte ich mich zu ihr.

Aus „mal eben in die Stadt gehen“ wurde der Besuch eines für uns neuen Restaurants, das Okyu, ein japanisches Restaurant in der Calwer Passage.

Yakitori - Hähnchenspieße mit Unagisoße
Yakitori – Hähnchenspieße mit Unagisoße
Ricenoodlebeef
Ricenoodlebeef

Sehr aufmerksamer und flotter Service, das Essen war anständig, hat uns aber auch nicht vom Hocker gehauen.

Anschließend bummelten wir durch die Stadt, bis es an der Zeit war, dass die Kabi-Weinbar öffnete. Die neue Weinbar im Stuttgarter Westen öffnete das erste Mal ihre Türen. Schön geworden ist es dort.

Kleine ruhigere Lounge im Keller der Kabi-Weinbar
Kleine ruhigere Lounge im Keller der Kabi-Weinbar
Tische im Eingangsbereich
Tische im Eingangsbereich
Kleiner Innenhof der Kabi-Weinbar
Kleiner Innenhof der Kabi-Weinbar

Nur das Angebot an offen ausgeschenkten Weinen könnte gerne größer sein.

Weil ich schon wieder Hunger hatte, war die nächste Station die Metzgerei und ich futterte eine wie immer leckere Portion Strozzapreti. Dazu probierten wir uns ein wenig durch die Weinkarte.

Strozzapreti in der Metzgerei
Strozzapreti in der Metzgerei

Den Rest des Abends verbrachten wir auf der Couch mit dem gespannten Warten, welches Lied die Alexa wohl als nächsten spielen würde, nachdem sie als Start „Schickeria“ der Spider Murphy Gang spielen musste ;)

Die Nacht auf heute war seltsam, nicht wegen der Uhrzeitumstellung.

Nach dem zweiten Kaffee sprangen wir recht hektisch auf, d wir entschieden haben, doch schon zeitig genug auf den Überraschungsausflug zu starten. Nic wusste nicht, wohin es gehen sollte, spielte aber bereitwillig mit. Ich merkte ihr die Neugierde am Bahnhof und auch später im Zug gut an.

Angekommen in Karlsruhe ging es in den Zoo. Doch nicht, wie sie dachte, um das Eisbärenbaby zu sehen (zugegeben, ich wusste das nicht mal, dass es eins gab). Hatten dann diesbezüglich eh Pech, das wollte sich erst nicht zeigen, später war eine ewig lange Schlange dort.

Auch die roten Pandas waren es nicht, wie sie kurzzeitig vermutete, als wir davor standen.

Nein, dieser Zeitgenosse war es, weswegen wir da hingefahren sind.

Capybara im Zoo Karlsruhe
Capybara im Zoo Karlsruhe

Sie liebt Capybaras. Und ich sage Dir, die Frau war glücklich.

Und so kam das auch zustande. Sie hatte vor ein paar Wochen wieder mal davon geschwärmt und ich dann gegoogelt, wo es in Deutschland welche gibt. Und erstaunt festgestellt, dass der nächste Zoo Karlsruhe ist, also gut zu erreichen.

Wir schlenderten dann weiter durch den Zoo, schauten die Tiere an, bewunderten den Park und beschlossen, im Sommer mal wieder herzukommen.

Pinguin beim Schwimmen
Pinguin beim Schwimmen
Elefant
Elefant
Alpaka
Alpaka
Zwei Erdmännchen inklusive Nachwuchs
Zwei Erdmännchen inklusive Nachwuchs

Anschließend hatten wir mächtig Kohldampf. Ich wollte ins Brauhaus, bis ich die Karte und die Preise gesehen habe. Nic wollte zum Italiener, also gab ich „Pizzeria“ bei Google Maps ein. Glücklicherweise schaute ich dann, nachdem wir gute 5 Min unterwegs waren, die Location doch noch schnell an und stellte fest, dass das ein Döner ist. #KopfTisch.

Also nur nach Restaurants gesucht und mit dem Jaipur auf der anderen Parkseite fündig geworden. Und das war ein Glücksgriff. Wir haben dort fantastisch gegessen, wirklich alles war sehr lecker:

Danach machten wir uns wieder auf den Weg zum Bahnhof und waren erstaunt, wie voll der Zug (um 17:32 Uhr) nach Stuttgart ist.

Zu Hause angekommen dachte ich, ich könne ja mal eben schnell die neue Vodafone Station einrichten, die als Austauschgerät gekommen war. Puhhh. wie dumm von mir. Ewig lang schaltete sie sich an und aus, blinkte vor sich hin, vergaß, dass ich ihren Namen geändert habe, vergaß, dass ich das Passwort geändert habe. Zeigte an, ich verwende noch das alte, während schon das neue aktiv war. Kurzum: Was für ein Murks, vodafone!

Vodafon Station erklärt mir, ich nutze noch das vorläufige Passwort fürs WLAN. Obwohl ich es bereits geändert habe
Vodafon Station erklärt mir, ich nutze noch das vorläufige Passwort fürs WLAN. Obwohl ich es bereits geändert habe

Jetzt leuchtet es immer noch rot, das Festnetztelefon funktioniert bislang nicht. Ich bin so hart genervt…

Wünsche Dir noch einen schönen Restsonntag!

Diese Woche gelernt / empfehle ich euch gerne:
  • Netzwerken mit Fremden fällt mir immer noch schwer, wird aber immer wieder schön. Zumindest so lange, bis mir wer verkaufen will
Anzeigen / Affiliatelinks*)

Dauerwerbung:

Meine „Empfehlungen“ für Konten, Kreditkarten, Shopping, Fortbewegung und mehr findest Du künftig hier, damit der Block hier etwas kleiner wird. Wenn Du auf der Suche bist, dann schau doch bitte dort mal vorbei, wenn etwas Passendes für Dich dabei ist, nutze gerne den Link, dann bekomme ich eine kleine (steuerpflichtige..) Provision. Danke!

Kennst Du mein Amazon Schaufenster, wo ich Dir empfehle, was ich auch selbst so gekauft habe?

Diese Woche gekauft:

Die Verlängerung war nötig (und mit 69 EUR für 15 Monate auch wieder günstig; das Norton Abo ignoriere ich): Microsoft 365 Family | 12+3 Monate, bis zu 6 Nutzer

Und was ist kommende Woche geplant?

Morgen ist der Neujahrsempfang des Forums der Kulturen Stuttgart im Lindenmuseum, da bin ich schon gespannt drauf! Am Dienstag trifft sich die neue LinkedIn Community „The TestLänd“ das erste Mal, auch da bin ich sehr neugierig. Wieder lauter fremde Menschen. Mittwoch haben wir ein kleines AfterWork im Rahmen des Nachhaltigkeitstages im Büro, wo ich auch selbst Bäume pflanzen werde. Und am Freitag geht es dann nach Essen zum Agile Ruhr – auch eine Premiere für mich, da war ich noch nie. Ich hoffe, dort viel zu lernen!

Wissenswertes über mich auf Reisen

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein?

Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

Wenn Du mir nun auch etwas Gutes tun willst – meinen Amazon Wunschzettel findest Du hier!


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Ich bin Fan von Amazon Prime. Meist keine Versandkosten, ordentliche Serien- und Filmauswahl (mein Netflixersatz) und Amazon Music als Ergänzung.

Hubert Mayer
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