Ein Einblick in die Session von Marc. 6 Punkte auf einer Flolie, was die Umstellung auf selbstorganisierte Teams zur Folge hat

KW04-23 Baristakurs, viel Arbeit, New Work goes Finance, Stress, Kreuzfahrt gebucht, Innovation Culture Camp, Weinprobe!

Auf 05:30 Uhr stand der Wecker. Und nach nur einem Kaffee ging es auch ins Büro, hatte ich schließlich keinen Tiefgaragenparkplatz. Um die Zeit bekommt man dafür draußen noch Plätze relative nahe an der SDK.

Dann ein wenig getestet, einige Diskussionen geführt und mittags durfte ich dann spontan am Baristakurs teilnehmen. Innerhalb von zwei Stunden habe ich einiges über Kaffee(bohnen) gelernt, über die Zubereitung und das beste Mischverhältnis zwischen Bohnen und Wasser (siehe unten).

Verschiedene Kaffeebohnenröstungen
Verschiedene Kaffeebohnenröstungen

Danach durfte ich mich noch einmal zu Tode testen, dabei Testfälle umschreiben, weil das so nicht so ganz passte.

Am Ende war ich nach gut 12 Stunden Abwesenheit wieder zu Hause, habe schnell was gegessen, Papa angerufen, Mails und News gelesen, versucht etwas im Krankenhaus in Erfahrung zu bekommen und dann tot auf die Couch gefallen. Immerhin eine Folge „Follow the Money“ habe ich dann auch noch geschafft, dann ging es wieder ins Bett, wieder klingelte am Dienstag der Wecker um 05:30 Uhr.

2 Monate noch bis zum „Go live“ unserer Partneranwendung, die Arbeit/das Testing nimmt zu, es besteht erhöhter Kommunikationsbedarf. Und dazu war da auch noch ein 1,5-stündiges Webinar zur „Digitalen Rentenübersicht“, ein Projekt, an dem ich aktuell nur am Rande beteiligt bin, aber den groben Überblick behalten möchte. In der Mittagspause hatte ich Glück, das eine Essen war gerade aus, stattdessen gab es gebratene Maultaschen :)

Gebratene Maultaschen mit einem kleinen Beilagensalat vom Buffet im Betriebsrestaurant
Gebratene Maultaschen mit einem kleinen Beilagensalat vom Buffet im Betriebsrestaurant

Nach der Mittagspause hagelte es erst einmal schlechte Nachrichten von einem liebenswerten Kollegen.

Es wurde spät, bis ich zu Hause war, dann musste ich auch erst noch mal runter, der Gelbe Sack musste ebenso raus, wie es an der Zeit war, den Biomüll zu entsorgen, bevor er selbst Füße bekam… Kurz Brote gegessen, Papa noch einmal angerufen, Mails gelesen und schon war es Zeit für das After Work der „New Work goes Finance“ Community. Hier berichtete Dominik von der „kleinen“ Volksbank eG Westrhauderfehn über das Thema „Eine Volksbank auf dem Weg – oder: Agile is simple – it just isn’t easy“ und wo wir uns anschließend in Breakout Rooms austauschten.

Dann ging es wieder auf die Couch, eine weitere Folge „Follow the Money“ anschauen. Lohnt sich, ist tatsächlich spannend!

Und schon war es Mittwoch, ein Tag im Homeoffice, aber nicht weniger stressig. Es begann mit den weltweiten Teamsstörungen (ok, eigentlich M365, aber uns betrifft da nur Teams), und es setze sich den ganzen Tag mit Griffen ins Klo fort. Mit nichts bin ich richtig vorangekommen, egal, was ich anfasste, es ging nicht voran, es taten sich neue Herausforderungen auf.

Mittags bereitete ich meinen Wurstsalat für abends vor und wollte zwei Brote essen, nur um festzustellen, dass das Brot nach nicht mal einer Woche schimmelte. Am Abend dann die nächsten schlechten Nachrichten aus dem erweiterten Kollegenkreis, es dünnt sich unangenehm aus.

Abends dann nach 9,5 Stunden schnell den Wurstsalat verdrückt, dann schon wieder in Zoom eingeloggt, eine Informationsveranstaltung zur Transformationsinitiative meiner VVB stand an. Da möchte ich mich auch gerne beteiligen, die Vereinigung auf breitere, jüngere Beine stellen, angepasst an das aktuelle Arbeitsumfeld.

Gegen 20:30 Uhr verschwand ich dann aber auf die Couch, komplett geplättet. Nachrichten von meinem Papa fehlten auch, gut, es sollte auch nicht viel an dem Tag passieren, aber ich würde schon gerne wissen, wie es lief. Eine Folge „Follow the Money“ habe ich wieder geschafft, dann wurde es auch schon Zeit fürs Bett.

Am Donnerstag durfte ich wieder auf den Luxusparkplatz und hatte daher keinen Stress, der Arbeitstag wurde aber stressig genug. Dafür gab es vormittags einen spannenden Termin mit dem VVB Fachkreis People, Work & Learning und einer virtuellen Führung über den neuen W & W Campus durch Marlene Dunder. Das war sehr interessant, ich muss aber zugeben, unser Neubau der SDK gefällt mir besser :)

Mittags traf ich spontan zwei nette Kollegen zum Mittagessen, setzte mich einfach dazu… Leider musste ich kurz zuvor auch einen anderen dauerhaft verabschieden, eine weitere Vorabverabschiedung musste ich auch zur Kenntnis nehmen :/

Der Nachmittag war wieder voll dem Projekt gewidmet, es wurde wieder ein später Feierabend. Zuhause dann die erste gute Nachricht, Nics Urlaub zu meinem 50. Geburtstag wurde auch genehmigt. Also tat ich, was geplant war: eine Flusskreuzfahrt buchen! An meinem 50. Geburtstag könnt ihr mich also in Lyon treffen. Vor 15 Uhr in der Stadt, wobei wir da wohl auf Besichtigungstour sind, dann auf der A-ROSA Luna.

Ich freue mich da mächtig drauf, meine erste Flusskreuzfahrt! Und ich liebe es ja, auf der Wasser zu sein (und bin froh, dass da Teile auch tagsüber gefahren werden :))) Geplant ist die Anreise nach Lyon am 21.04. und eine Übernachtung, mal sehen, ob das mit der Bahn klappt.

Abends buchte ich mir dann vorsorglich auch noch das Ibis Berlin Ostbahnhof für die re:publica. Freunde von mir sind da auch, ich kenne den Weg zum Veranstaltungsort und ich gehe davon aus, dass andere Freunde nicht weit weg im Hampton by Hilton sein werden ;)

Der Freitag startete entspannt im Homeoffice, noch einige Dinge erledigen, bevor es am Nachmittag dann zum Bahnhof ging Bzw. fuhr, denn auch dahin nutzte ich mal wieder einen Voi. Nicht ohne anschließend der Frau zu schreiben, dass Voi zwar ’ne gute Idee ist, aber im Winter es ratsam wäre, dann auch Handschuhe anzuziehen…

Die Idee war, vor Abfahrt des Zuges noch schnell ein Päckchen abzuholen, dass am Donnerstag in einen DHL Shop umgeleitet war. Es blieb bei der Idee, denn der DHL Shop war ein Money Gramm oder wie die heißen, da war eine lange Schlange und nach 5 Minuten ohne Bewegung ging ich dann weiter zum Zug.

Die Fahrt nach Mainz war entspannt, der Wagen relativ leer. Nur Fassbier gab es keins und die vegane Currywurst musste leider ausfallen, da da Pilze drin sind.

In Mainz mit dem nächsten Voi zum Hotel, das Niu und das ist wirklich schön!

Ein Teil der Lobby vom Niu Mood Mainz
Ein Teil der Lobby vom Niu Mood Mainz
Mein Zimmer im Niu Mood Mainz
Mein Zimmer im Niu Mood Mainz

Nach dem Einchecken ging es zur geplanten Location zum Treffen mit meinem lieben Adessokollegen Dominik, nur um dort festzustellen, dass es keine freien Plätze gab. Doof, denn auf den Burger im Teilchen & Beschleuniger hatte ich mich schon sehr gefreut. Wir bekamen dann wenige Meter weiter die letzten beiden Plätze im Haddocks. Auch ein netter Laden und es gab verdammt leckere Kässknöpfle!

Leckere Käsknöpfle mit Beilagensalat im Haddocks Mainz
Leckere Käsknöpfle mit Beilagensalat im Haddocks Mainz

Ein Bier führte zum nächsten, der Wirt spendierte irgendwann noch einen Nussschnaps, der so lecker war, dass wir da auch gleich nachbestellten. Nun, es wurde spät, kurz vor 2 Uhr war ich dann wieder im Hotel und stellte den Wecker dann auf 8 Uhr, damit ich noch rechtzeitig zur Sessionplanung im Gutenberg Hub ankomme. Ein rundum gelungener Abend auf alle Fälle!

Das hat dann am Samstagmorgen gut geklappt, der Check-out ging schnell, mehrere Voi standen zur Abfahrt bereit und so reichte es sogar noch zu Frühstück vor der Sessionplanung.

Ein Teil der Frühstücksauswahl auf dem Innovation Culture Camp
Ein Teil der Frühstücksauswahl auf dem Innovation Culture Camp

Dazwischen standen noch einige Hallos mit bekannten Gesichtern, dann startete die Begrüßung und die Sessionplanung.

Tom bei der Begrüßung zum Innovation Culture Camp
Tom bei der Begrüßung zum Innovation Culture Camp

Wie immer zu viel Auswahl, die mir anschließend schwerfiel.

Folgende Sessions habe ich dann auf dem Innovation Culture Camp besucht:

  • Wie treffe ich eine gute Entscheidung? Ein auf aktueller Forschung basierendes Vorgehensmodell für alle Teamleads und Individuen.
  • Grundprinzipien von Lean Change Management
  • Beyond sustainability – warum die Zukunft den regenerativen Organisationen gehört und wie sie dazu werden können (vielleicht)
  • Es bleibt alles anders. Chronologie einer Unternehmenstransformation.
  • Modernes Arbeiten: Home-Office, flexible Arbeitszeit, Cloud, Agile & Co. – eine Bilanz
  • Agile Werte und warum ohne sie gar nichts geht. Erfahrungsberichte aus dem Transformationsalltag.
  • Am spannendsten fand ich die Session von Marc, der darstellte, wie sich das Unternehmen, in dem er als Teamleiter tätig war, zu selbst organisierten Teams transformiert hat und welche Konsequenzen das hat.

    Ein Einblick in die Session von Marc. 6 Punkte auf einer Flolie, was die Umstellung auf selbstorganisierte Teams zur Folge hat
    Ein Einblick in die Session von Marc

    In der Mittagspause ging ich noch schnell vor die Türe, wenn da schon ein Fluss vorbeifließt. Und ich muss sagen, Mainz ist schon ein Städtchen, in dem ich mir vorstellen könnte, zu leben.

    Der Rhein vor dem Gutenberg Hub in Mainz
    Der Rhein vor dem Gutenberg Hub in Mainz

    Die Abschlussession verpasste ich, da ich zurück zum Bahnhof musste, daher einfach an dieser Stelle ein herzliches danke an Tom Klose für die Orga und die tollen Teilgebenden (m/w/d)!

    Die 15 Minuten Verspätung am Abend waren zu verkraften. Leider habe ich im Zug beim Trinken einmal die Maske wohl etwas ungeschickt hochgezogen und mein Auge ramponiert:

    Ramponiertes blutunterlaufenes rechte Auge
    Ramponiertes blutunterlaufenes rechte Auge

    Nun denn, sehe ich die nächsten Tage wohl etwas furchteinflößend aus :-p

    Zeitlich passte es jedenfalls gut, denn als ich in die S-Bahn einstiegt, waren Nic und Torsten gerade fertig mit dem Espresso nach dem Essen und wenige Minuten vor mir bei Nic. Dann startete die Weinprobe mit den drei Weinen, die Torsten ausgesucht und vorausgeschickt hat.

    Mir sagte vor allem der letzte zu, auch wenn das wieder keine Preisklasse für einen Alltagswein ist, mit 14,70 EUR.

    Riesling Spätlese von den Bischöflichen Weingütern Trier
    Riesling Spätlese von den Bischöflichen Weingütern Trier

    Und der heutige Sonntag? Wie meist, lange faul im Bett, dann gemütlich gefrühstückt und nun auf der Couch. Und weil wir so faul waren, haben wir eben nur Pizza bestellt. Meine erste Pizza Hawaii seit 25-30 Jahren oder so.

    Pizza Hawaii
    Pizza Hawaii

    Hmmm, das war ok, aber ich habe die leckerer in Erinnerung. Mehr Ananas und kräftigerer Schinkengeschmack.

    Wünsch Dir was, bleib gesund und hab einen schönen Restsonntag!

    Diese Woche gelernt / empfehle ich euch gerne:
  • Je dunkler Kaffeebohnen sind, desto länger wurden sie geröstet, desto weniger Säure haben sie
  • Das ideale Verhältnis zwischen Espressopulver und Wasser liegt bei 1:2 – 1:2,1
  • Nachdem ich die Buchempfehlung dieses Jahr nun zum zweiten Mal hörte: „Die angstfreie Organisation“ soll sich lohnen!
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Mein aktuell liebstes Fortbewegungsmittel in der Stadt ist ein Scooter. Da habe ich mittlerweile bei VOI einen Freischaltpass (2,99 EUR/Monat; unbegrenzt Freischaltungen, so zahle ich nur die zeitabhängigen Gebühren). Wenn Du noch nie VOI benutzt hast, bekommst Du mit diesem Code 5 EUR Guthaben (und ich 15 EUR nach Deiner ersten bezahlten Fahrt).

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Kennst Du mein Amazon Schaufenster, wo ich Dir empfehle, was ich auch selbst so gekauft habe?

Papierkram – Buchhaltung neu gedacht

Diese Woche gekauft:

Nur dieses Set benon 2er Set Mehrfachstecker Weiß – Steckdosen-Adapter mit Kindersicherung – Doppelstecker 3680W – Multistecker 3Fach bei dem ich nicht weiß, ob ich es noch aus dem DHL Shop befreit bekomme.

Und was ist kommende Woche geplant?

Morgen Abend ist BVCM Stammtisch zu TikTok, mal sehen, ob ich das schaffe. Am Mittwoch definitiv Homeoffice, denn da will genau zur Mittagszeit Minol kommen, alles ablesen und den Rauchmelder testen. Und am Wochenende fahre ich evtl. zu meinem Papa, mal sehen.

Wissenswertes über mich auf Reisen

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Auf Instagram sogar oft tatsächlich live mit den Instastories. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

Wenn Du mir nun auch etwas Gutes tun willst – meinen Amazon Wunschzettel findest Du hier!


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Ich bin ja echt Fan von Amazon Prime. Meist keine Versandkosten, ordentliche Serien- und Filmauswahl (mein Netflixersatz) und Amazon Music als Ergänzung.




Hubert Mayer
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2 Kommentare zu „KW04-23 Baristakurs, viel Arbeit, New Work goes Finance, Stress, Kreuzfahrt gebucht, Innovation Culture Camp, Weinprobe!“

  1. Die Weine in der Übersicht:

    2020er Goethewein aus dem Brentanohaus
    Winkeler Riesling trocken
    Weingut Allendorf, Oestrich-Winkel
    Rheingau
    VDP.Ortswein

    2020er Kirchheimer Scheurebe
    Hammel & Cie, Kirchheim
    Pfalz

    2015 Erdener Treppchen
    Riesling Spätlese trocken
    Bischöfliche Weingüter Trier
    Mosel

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