Geschafft. Endlich darf ich mir das Kraut aus dem Gesicht rasieren. Rotzbremse, wie ich es selbst in meinem Startbeitrag bezeichnete. Andere brachten – ich trau mich das ja schon hier fast nicht mehr zu schreiben – auch hier wieder den Begriff Porno ins Spiel.

Stark war die Aktion aus mehreren Gründen: Einerseits wurde ich tatsächlich recht häufig darauf angesprochen, warum in aller Welt ich den so nen unschicken Oberlippenbart trage, der mir ganz offensichtlich ja so gar nicht steht. Hier konnte ich einige auf den Sinn und Zweck des Movembers hinweisen: Die Stärkung des Gesundheitsbewusstseins und der Vorsorge der Männer. Andererseits kann ich auch mit Stolz verkünden, dass ich mit meinem Mut zur Hässlichkeit (hey, keine Sorge, anderen steht sowas), für mein Team immerhin 40 EUR an Spendengeldern einwerben… Insgesamt wurden es für das Team 305 EUR – aber ich glaube, ihr dürft auch noch ein paar Tage lang spenden und die Aktion unterstützen.

Mein Endbild, aufgenommen am 30.11.2013 spätabends in Berlin im Sushirestaurant (nope, ich habe was anderes gegessen):

Ich, am Ende der #Movember Aktion

Ich, am Ende der #Movember Aktion

Gruslig, oder? Und das Schlimmste: Ich hab keinen Rasierer mitgenommen nach Berlin, so dass ich Sonntag immer noch aussah. Erst am Montagmorgen konnte ich den entfernen.

Doch wie geschrieben – die Aktion habe ich als recht spannend erlebt, hätte nicht gedacht, dass so viele mich darauf ansprechen. Danke an die beiden Spender, die für mich jeweils 20 EUR überwiesen haben (nee, ich selber hab da nix von).

Und vielen lieben Dank an Manu, die mich auf dem Communitycamp zu der Aktion angespornt hat, auch wenn ich erst noch „Nein“ sagte – dann aber entschied, dass der Sinn dahinter durchaus die Verunstaltung wert ist.

Nächstes Jahr nochmal? Was sagt ihr? Seid ihr bereit, die Aktion in größerem Maße zu unterstützen? Dann könnte ich mich auf dem Communitycamp dazu überreden lassen. Im Hecht. Oder so 😉

So, und jetzt haut ihr nochmal ein paar EUR für nen guten Zweck raus, ok?

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