Screenshot von Google für meine Links der WocheNa, wartet ihr schon sehnsüchtig auf meine Links der Woche? Ich hatte ja schon angekündigt, dass diese dieses Mal ein wenig später kommen, im Zug war mir das dann doch einfach zu blöde bei dem schlechten Netz auf dem Weg von Regensburg nach Stuttgart…

Aber ein klein wenig hat sich in der vergangenen Woche angesammelt, das will ich euch natürlich keinesfalls vorenthalten: So geht es um die Frage, ob man eigentlich mit beliebig viel Kleingeld bezahlen kann. Und dann ein wenig Basics im Medienrecht zu Personen der Zeitgeschichte. Um den „Recht“-Block voll zu machen, erzählt euch Thomas dann noch ein wenig was zu Hashtags und Recht.

Ihr wolltet schon immer wissen, was die größten SEO Fehler wohl sind? Erfahrt ihr. Und ein paar Android Basics hab ich euch auch noch gefunden. Und am Ende gibt es noch eine kleine Überraschung. Vorsicht vor der Social Media Nutzung, könnte ich behaupten 😉

Nur nehmt es mir nicht übel, wenn ich heute die Begleittexte ein wenig kürzer fasse, bei mir bahnt sich eine Erkältung oder so an und mein Schädel brummt…

Centerweise Zahlungen

DIe Frage, ob man denn beispielsweise in einem Laden mit gaaaaanz viel Kleingeld bezahlen kann, wird ja immer wieder mal gestellt. Die einen sagen/denken, klar, das ist doch gesetzliches Zahlungsmittel. Wäre ja noch schöner, wenn der andere das nicht annehmen müsste. Andere sagen anderes, können es aber nicht belegen. Was nun stimmt? Nun, schaut euch die Geschichte drüben bei RA Hoenig an und schmunzelt ein wenig: „Centerweise Zahlungen„.

Basics Medienrecht: Personen der Zeitgeschichte

Ein Thema, das wir auf dem Barcamp Regensburg nicht so sehr behandelt haben in der Rechtsession, ist, wann denn Menschen, denen ja grundsätzlich das Recht am eigenen Bild zusteht, ausnahmsweise doch ohne ihre Zustimmung fotografiert werden dürfen und die Bilder auch veröffentlicht. RA Dramburg hat das mal knackig für euch zusammengefasst: „Basics Medienrecht: Personen der Zeitgeschichte

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Hashtags & Recht – Was Sie bei Gewinnspielen, Marken- und Urheberrechten beachten müssen

Und weil der guten Dinge alle bekanntlich drei sind, haue ich noch eine Empfehlung für (leicht verdauliche) juristische Kost raus. RA Schwenke hat mal was zum Thema „Hashtags & Recht – Was Sie bei Gewinnspielen, Marken- und Urheberrechten beachten müssen“ geschrieben, das lohnt wie immer grundsätzlich, gelesen zu werden, ganz besonders aber natürlich, wenn ihr in dem Bereich arbeitet.

Die größten SEO-Fehler Welt

Einfach mal eine Menge SEOs befragen (hier 300) und es kommt eine wohl recht repräsentative Aussage, was „Die größten SEO-Fehler Welt“ sind (für das fehlende „der“ kann ich nix). Zumindest an dem Punkt Ladezeiten muss ich auch dringend arbeiten…

Android-Basics: Über Android, Apps und die Rechte

Bei Caschy gibt es einen sehr interessanten Beitrag zu „Android-Basics: Über Android, Apps und die Rechte„. Das hatte ich mir alles auch nie so genau überlegt, allerdings bleibt ein Haken: Wenn ich eine App nutzen will, muss ich den Rechten zustimmen, ob die nötig sind oder nicht.

SOCIAL MEDIA EXPERIMENT: WIE MAN LEUTE MIT IHREN EIGENEN UPDATES AUSFLIPPEN LÄSST

Über Daniel Rehn habe ich ein Video gefunden, das schon ein wenig nachdenklich macht, wie ich finde. nachdenklich darüber, was man alles so in social networks posten sollte. Beziehungsweise, was daraus werden kann. Aber seht selbst:

Und, was sagt ihr dazu? Weird, oder?

Das soll es also für heute gewesen sein, ich hoffe wie üblich, ihr habt was spannendes entdeckt und ihr bleibt mir gewogen 😉

 

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