Der Christian schimpft, wenn Barcampberichte mit der Anreise beginnen. Trotzdem stelle ich diese hier vor meine Highlights des Barcamp Ruhr, weil sie Teil der Geschichte ist. Denn es werden meine einzigen Worte zur CeBIT dieses Jahr sein.

Freitagmorgen ging es zeitig los mit dem Abstecher über Hannover zum Barcamp Ruhr in Essen. Abstecher, weil ich dachte, ein kurzer Besuch auf der CeBIT kann ja nicht schaden. Nun, es lohnte sich, auch wenn ich nichts von der CeBIT selbst gesehen habe. Dafür konnte ich einige Menschen nach langer Zeit wieder sehen – und allein dafür lohnt der CeBIT Besuch.

Ansonsten war die Anreise unspektakulär, aber mit sehr netter Unterhaltung zwischen Hannover und Essen 😉

Highlights des Barcamp Ruhr 2013 in Essen

Jetzt bin ich einer von vielen, der die Session „Schöner Bloggen – kleine Schreibschule“ über den grünen Klee lobt. Gehalten eben von oben genannten Christian, zusammen mit Christian. Einer von vielen, weil sich darüber bereits u.a. Johanna bei pixoona, Frank  und Sonja (hat mich sehr gefreut, Dich dort live kennenzulernen!) geschrieben haben. Letzter Einschub ist übrigens mit das Wichtigste an Barcamps – Menschen treffen, kennenlernen, wieder sehen, sich austauschen, Zeit mit Gleichgesinnten genießen.

Zurück zur Session: Als Thesen wurde u.a. vertreten, dass der übliche Aufbau mit Anreise, besuchte Session 1, besuchte Session 2, etc. langweilig ist. Besser sind Berichte, in denen das Fazit nach oben geholt wird – das wichtigste also zuerst. Dazu will Christian alle Kommata einsammeln – kürzere Sätze schreiben war hierzu der Appell.

Das dort von Ute eingeworfene Tool wortliga.de werde ich gleich im Anschluss an das Tippen hier testen.

Die Session von Christian und Christian kam so gut an, dass sie Sonntag wiederholt und ergänzt werden musste…

Auch sonst gab es einige spannende Sessions – und viele mehr, die ich nicht besuchen konnte. Immer wieder ein wenig schade, aber das macht eben Barcamps aus. Immer eine Themenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Den Timetabler mit allen Sessions findet ihr hier.

Toll war auch wieder der Austausch mit vielen alten Bekannten – und dass ich dieses Mal wieder sehr viele „Neue“, also Menschen, die ich bislang nicht kannte, kennenlernen konnte. Teils via Twitter schon bekannt, teils ganz neu.

Ebenfalls jedes Jahr ein neuer Hit de Abendgestaltung. Faces, Templebar, Mexikaner nebenan – und nächtliche Taxispritztour zu nem Diner (Scotty – wie hieß der??Edit20:41 Uhr, 13.03.2013) dem Star Diner (danke Andreas), um  nachts um 2 Uhr irgendwas noch einen leckeren Burger zu verdrücken.

Burger

Die gesamte Heimfahrt am Sonntag war ich noch total geflashed von all den Eindrücken, neuen Erkenntnissen und Erfahrungen vom Barcamp Ruhr. Danke, lieber Stefan, dass Du als Organisator das wieder ermöglicht hast. Ich werde auch nächstes Jahr um ein Ticket kämpfen – am liebsten mit dem Einzelzimmer im Unperfekthaus 😉 Es war einfach toll! Das WG-Hotel gefällt mir übrigens echt gut, ich kann jedem nur die Unterbringung dort empfehlen!

Danke, danke an alle, die da waren, die das Barcamp Ruhr wieder zu einem so tollen Erlebnis gemacht haben. Allen, die Sessions gehalten haben, allen, die sich an den Sessions aktiv beteiligt haben. Danke an alle, die abends mit auf Tour gegangen sind, danke einfach, dass es euch gibt!

Aber auch ein großes Danke an die Sponsoren, die das Barcamp finanziell erst ermöglichen:

Sponsoren beim Barcamp Ruhr 2013

Weitere Berichte zum Barcamp Ruhr 2013 in Essen findet ihr gesammelt auf mixxt.

%d Bloggern gefällt das: