Links der Woche – KW6-12: Tipps für soziale Netzwerke, YouTube, SocialMedia Tools, Schreibblockaden begegnen und häufig verwendete Abkürzungen im Netz


Leider neigt sich das Wochenende schon wieder dem Ende zu. Gestern war ein toller Tag – erst in der Vesperkirche viel Zuspruch und dankende Worte durch die Gäste erfahren, abends dann kurzfristig mit einer lieben Freundin ins Kino: „Ziemlich beste Freunde“ anschauen. Toller Film, kann ich 100 % empfehlen!  Heute dann lang im Bett geblieben, dann einen schönen Spaziergang von 10 km in etwas über einer Stunde, also meine übliche „Grüne-U-Runde“ ;) Jetzt aber die Links der Woche, wie immer handgefertigt gesammelt ;)

Soziale Netzwerke: Was tun, wenn die eigene Botschaft einmal besonders wichtig ist?

Diese Frage stellt Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem Blog „PR-Doktor“. Den Ausgangspunkt dieser Frage kennen wohl viele von euch. Man möchte etwas unbedingt mitteilen. Oder Fragen. Und möglichst ALLE, die man kennt, damit auch erreichen. Oder eben möglichst viele Antworten bekommen. Und dann ist es ja blöd, wenn man die Frage bzw. die Info gar nicht an beispielsweise alle XING-Kontakte senden kann, oder? Nein, das ist es natürlich nicht, und warum das so ist, lest ihr ausführlichst im Artikel dort: „Soziale Netzwerke: Was tun, wenn die eigene Botschaft einmal besonders wichtig ist?

Facebook: Häufige verwendete Abkürzungen aus dem Netzjargon

Bleiben wir noch ein wenig bei sozialen Netzwerken und wenden uns etwas zu, was gerade Neulinge zur Verzweiflung bringt. *lol*, *rofl*, *asap*, *WB* – in vielen Communities (aber auch bei SMS u.ä.) haben sich zahlreiche Abkürzungen eingebürgert, die so nicht in der Schule gelehrt werden und auf den ersten Blick auch nicht verständlich sind. Eine schöne Zusammenfassung mit Erklärung hat Thomas Hutter auf seinem Blog in dem Artikel „Facebook: Häufige verwendete Abkürzungen aus dem Netzjargon“ geschrieben. Die Abkürzungen werden natürlich nicht nur auf Facebook verwendet, sondern überall im Netz.

Kleine Filmschule – Optimieren Sie Ihren Youtube-Kanal in 5 Schritten

Ganz gut dazu passt dann auch, wie man seinen YouTube-Kanal optimieren kann. Meinen eigenen Kanal nutze ich noch gar nicht, dennoch ist es auch für mich sehr interessant, was Christian Müller im Artikel „Kleine Filmschule – Optimieren Sie Ihren Youtube-Kanal in 5 Schritten“ auf der Website Karrierebibel ausführt. Das Ganze ist mit zahlreichen Videos als Tutorials angereichert.

Schreibblockade? Hier gibt’s erste Hilfe!

Das Stichwort „Hilfe“ aufnehmend mache ich gleich weiter mit dem Hinweis auf den Artikel „Schreibblockade? Hier gibt’s erste Hilfe!“ beim SEO Book. Bereits den ersten Tipp kann ich voll und ganz bestätigen, auch wenn es um Motivationsfragen geht. Einfach loslegen, sowohl Inspiration als auch Motivation folgt dem ziemlich schnell. Ihr habt es sicher auch schon bemerkt, dass ich mittlerweile doch meist mehr als nur die Links der Woche schreibe. Und es macht mir Spass, zumindest wenn ich dann erst einmal angefangen habe zu schreiben. Lediglich den Tipp Nr. 5, vor der Veröffentlichung erst einmal eine Nacht darüber zu schlafen, den befolge ich hier meist nicht.  Aber ihr lest das ja trotzdem ;)

17 Little Known Social Media Tools You Should Be Using (and Why)

Ausnahmsweise mal wieder ein Verweis auf einen englischen Artikel hier: „17 Little Known Social Media Tools You Should Be Using (and Why)“ stellt 17 SocialMedia Tools vor, die teilweise – abweichend vom Titel – bereits sicher den meisten von euch bekannt sind, die Mehrheit war (zumindest mir) aber neu. Insbesondere zur Auswertung von Twitter und Facebook sind da einige netten Dinger dabei. Teilweise leider nur mit Anmeldung und auch noch in einer closed beta Phase.

Mein Social Networks Chaos

Puh. Ich weiss nichtmal, wie ich den Artikel richtig anfangen soll. Vielleicht erstmal mit dem Hinweis, dass hier eure Mithilfe und eure Meinungen gefragt sind. Also – was meine ich mit Social Networks Chaos?

Nun, erstmal banal – ich nutze diverse soziale Netzwerke (u.ä.) und in diesen sind viele Personen mehrfach vertreten. Die Leute, die ich von Barcamps her kenne, sind wohl in allen (und in noch viel mehr als ich) vertreten. Damit stellt sich mehr denn je die grundsätzliche Frage, was poste ich in welches Netzwerk? Denn zum einen passt natürlich nicht alles in jedes Netzwerk, zum anderen wird das auch extrem lästig für euch, denselben Beitrag fünfmal zu lesen.

Beginnen wir mal mit der Übersicht, welche Netzwerke (ob „social“ oder nicht sei mal dahin gestellt) ich eigentlich nutze bzw. bei welchen ich angemeldet bin und über die man „irgendwas“ teilen kann:

Wobei die beiden letztgenannten Bookmarkdienste sind. Weiter wird auch noch der Google Reader genutzt und andere Netzwerke wie wer-kennt-wen, ximig und weiss der Geier welche, die weniger zum Teilen gedacht sind. Und ja, auch über springpad und evernote kann ich wohl öffentlich teilen, aber die stehen jetzt auch weniger im Vordergrund dieses Posts.

Und – natürlich und nicht zu vergessen – diesen Blog hier und damit auch Networkblogs. Und natürlich kann man über die Dropbox auch teilen – und eben über weitere Hunderte von Plattformen.

Und was ist jetzt das Problem? Es sind derer zwei: Einmal das Crossposting, das nerven kann und auf der anderen Seite fühlen sich der/die eine oder andere genervt von Dingen, die ich gerne teile – das betrifft insbesondere Fotos, und da ganz besonders meine Bilder von meinem Essen. Witzigerweise beschwert sich gerade mein Cousinchen in dem Moment bei Facebook hier darüber. Und das ist nicht das erste Mal, das so eine Reklamation kommt.

Gut, ich kann es mir einfach machen und sagen: „Hey, lerne Facebook!“ Und meine damit, dass diejenigen, die das stört, ja verschiedene Optionen haben, von krassen „Entfreunden“ über „Ausblenden“ meiner Beiträge bis zu Ausblenden der Beiträge der App „picplz“ (s.o.), über die ich in aller Regel in Facebook poste. Aber ja, alles hat so seine Nachteile.

Wie sehr ihr das – ist das Verteilen von Bildern über picplz an die verschiedenen Accounts wie Facebook, Foursquare (auf alle Fälle!), Twitter und Posterous sinnvoll oder eher lästig, wenn das an alle geht? Eine Option, die ich mir gerade überlege, wäre nur noch ab und an mal ein Bild darüber nach Facebook zu senden und ansonsten das alles auf picplz, Twitter, Foursquare und Posterous zu belassen – und Posterous auch grundsätzlich mehr als Bilderaccount und für Miniblogbeiträge von wenigen Zeilen zu nutzen. Also immer dann, wenn sich ein „richtiger“ Blogpost nicht lohnt.

Was bei Facebook dabei einfach wohl als störend empfunden werden kann, ist dass einem die Bilder direkt aufgedrängt werden im Stream (auch bei google+), während bei Twitter jeder selbst schuld ist, wer auf den Link klickt bzw. wer meine Blogs oder ähnliches wie Posterous anschaut/abonniert.

Die Nutzung von Xing wird wohl weiterhin eher als Plattform für Adressen aktuell halten, Events verwalten und Forennutzung bleiben. Facebook für den ganzen privaten Kram.

Und google+? Das ist auch so eine Frage, bei der ich mir schwer tue – wo geht das hin? Für Bilder wäre es sehr geeignet durch den automatischen Upload vom Handy mit der Android App und den unbegrenzten Speicherplatz. Andererseits bekomme ich derzeit auf „im Internet“ gestellte Fragen dort eindeutig die qualifiziertesten Antworten, besser als bei Facebook, deutlich besser als bei Twitter. Dabei könnte man google+ natürlich auch als Miniblog nutzen. Oder eben auch sonst wie.

Ihr seht – viele Fragen, eigentlich keine Antworten. Was sind eure Antworten? Eure Meinungen? Wer nutzt mehrere Plattformen und trennt diese sauber? Wer nutzt sie aber trennt bewusst (warum) nicht?

Bin sehr gespannt, was ihr so denkt…

Danke vorab! Euer Hubert Mayer

Android Apps die ich nutze, Teil 1 – Kommunikation

Also gut, da immer wieder die Frage auftauchte, was für Android Apps ich auf meinem Desire HD nutze, will ich die mal in ein paar Artikeln beantworten:

Tweetdeck

[Update 2013: Leider durch Twitter kaputt gehen lassen.. :( ] Die App Tweetdeck für mich nahezu unverzichtbar und ich hoffe, dass der Kauf durch Twitter das nicht versaubeutelt. Tweetdeck ist eine App, mit der sich u.a. mehrere Twitter Accounts verwenden lassen – und dazu noch Facebook, Foursquare und Buzz. Der Desktop Client von TweetDeck kann dazu auch noch LinkedIn und MySpace. Auch Mehrfachposts über verschiedene Twitteraccounts sind möglich. Und auch die Suchfunktion ist sehr nett, beispielsweise auf einem Barcamp oder um Fussballergebnisse schnell zu erhalten. Den vollen Funktionsumfang des Desktop Clients hat es zwar nicht, aber auch so finde ich das ganz ordentlich, zumal sich auch Bilder schön verwenden lassen ;) Würde mir jetzt nur noch eine google+ Integration wünschen, aber das wird wohl eher nix werden..

K-9 Mail

K-9 Mail nutze ich als Mailclient auf dem Handy. Kann eigentlich alles. Genaugenommen zuviel. ist unglaublich mächtig, so dass man doch sehr lange am rumbasteln ist, bis man alle Einstellungen hat, die man möchte. Aber dafür kanns wirklich wohl alles. Egal ob pop3 oder imap, push, diverse Konten und Signaturen verwalten, Abfragezeitraum einstellen, gemeinsamen Posteingang aller gewünschten Konten anzeigen, und und und – vermisst da irgendwer irgendwas?

Anzeige:

Nachtrag: Dirk ergänzte bei google+ noch folgenden Hinweis: “ bei K9 sollte man bei der Installation darauf achten, dass APG (ein PGP/GnuPG-Client für Android) vorher installiert ist. Damit ist man dann auch in der Lage, signierte oder verschlüsselte Emails von Handy aus zu schreiben bzw. die dort zu öffnen. Leider funktioniert es nicht, APG nachzuinstallieren (beim nächtsten K9-Update wird APG dann aber erkannt … ;-) )“

WhatsApp

Die Messenger App für WhatsApp nutze ich auch fast von Anbeginn an – und finde die auch deswegen Klasse, weil sie über verschiedene Plattformen hinweg funktioniert, also vollkommen egal ist, ob der gegenüber ein Android, ein iPhone, einen Blackberry oder teilweise auch Nokia nutzt. Leider hat der Dienst in letzter Zeit etwas an Zuverlässigkeit verloren, möglicherweise hängt das mit einer verstärkten Nutzung von iPhone Nutzern zusammen, die das Programm nun kostenfrei erhalten. Für Android soll es ab dem 2. Jahr 1,99 $ p.a. kosten. Bin ja mal gespannt. Warum mir Whatsapp so gefällt? Weil es einerseits viele nette Funktionen neben der reinen Textnachrichtfunktion hat, so das Versenden von Bildern (egal ob aus einem Album oder oder ob das frisch aufgenommen wird) oder auch den aktuellen Standort. Anderseits finde ich es sehr schön, dass die App die Kontakte, die ebenfalls Whatsapp nutzen, direkt aus dem eigenen Adressbuch erkennt (sofern die Nummer im internationalen Format, also mit „+49“ für Deutschland, „+41“ für die Schweiz usw gespeichert ist). Mehr zu Whatsapp, auch mit Downloadmöglichkeiten, auf whatsapp.com.

Soziale Netzwerke / social networks

Da mache ich jetzt keine Einzelgeschichte daraus: Am meisten nutze ich gerade google+ – hier gefällt mir insbesondere die Möglichkeit, dass Bilder, die ich mit der Kamera mache, direkt hochgeladen werden (aber NICHT veröffentlicht). Ebenfalls ab und an, auch wegen dem mobilen Handshake, genutzt wird die App von XING. Und ganz selten mal Facebook – seit aber der Aufschrei kam, dass die App nach dem Update Zugang zum SMS senden bekommt, habe ich sie nicht mehr aktualisiert. Müsste mal schauen, ob das immer noch so ist – denn das kommt nicht in Frage (auch wenn ich nicht weiss, warum Facebook via meinem Handy eine SMS verschicken sollte *g*). Grade nachgelesen – ja, darf immer noch SMS senden, empfangen, lesen… danke nein…

 

So, das war es erstmal zu Android Apps, die ich zur Kommunikation – auch im weiteren Sinne, siehe den letzten Posten – verwende. Demnächst folgen noch weitere zum Thema Reisen/LBS und Produktivität/Sonstige ;) Also einfach aufmerksam schauen, wann was Neues kommt, am Besten via RSS-Feed ;)

Ein wenig Werbung noch zum Schluss:

Eindrücke vom Barcamp Karlsruhe 2011

Das Wochenende ist vorbei, ich hatte mit 2x sechs Stunden Schlaf (trotz Pendelns) erstaunlich viel Schlaf für ein Barcamp, was aber nicht heißt, dass es nicht schön gewesen wäre – im Gegenteil: Das Barcamp Karlsruhe hatte ein tolle Orga und sehr gute Sessions, es hat wieder unheimlich Spass gemacht. Herzlichen Dank daher auch an die Sponsoren, die auf der Barcampseite aufgelistet werden ;)

Vorabendparty

Freitag Abend waren im Gewölbekeller im Badischen Brauhaus in der Nähe des Schlosses von Karlsruhe.  Den hatten wir für uns, auch wenn viel, viel mehr Leute reingepasst hätten, schade, dass auch nicht alle da waren, die angemeldet waren! Gab wieder sehr nette Gespräche und lecker Essen und Trinken – und für Stuttgarter Verhältnisse sehr günstig: Die Maß 5 EUR, das Schnitzel mit Pommes 8,90 EUR… und so sah das aus:

Schnitzel ;)

Tag 1 des Barcamps in Karlsruhe

Nach leckeren Frühstück ging es los mit der Vorstellungsrunde, die diesmal extrem abgekürzt wurde: Statt dass jeder sich allen mit Namen und drei Tags zu sich selbst vorstellt, sollte man sich nur denjenigen so vorstellen, die in unmittelbarer Nähe waren. Zeitsparend… Danach gin es an die Sessionplanung und dabei kamen für Samstag dann diese  Sessions heraus. Für mich begann es mit

Office in the cloud von Dennis Hamann

Dennis stellte dabei verschiedenes vor, wie man das lokale Office in der cloud ersetzen kann. Angesprochen wurde dabei Office 365 (beta), eine Lösung, die ich vergessen habe zu notieren und google apps vor. War insgesamt interessant, wenngleich die Session auch etwas ungewohnt war aufgrund der Siezattacke von Vortragenden und Teilen des Publikums. Strange! Weiter ging es für mich mit

Startup Growth Model von Markus Posselt

Markus Posselt beim Vortrag zum Thema Startup Growth Model beim Barcamp Karlsruhe

Ein sehr professioneller Auftritt. Markus hat die Plattform  fotograf.degegründet, auf der Fotografen ihre Bilder sehr einfach vermarkten können. Die Session, bei der es darum ging, wie man ein Startup anpassen muss, wenn es wächst und der Gründer nicht mehr überall seine Finger drauf haben kann (sollte!; eine der zentralen Aussagen schien mir: „Gründer müssen loslassen können“ und dass sie Vertrauen in die „untergeordneten Leiter“ haben müssen), hat mir sehr gut gefallen, auch die Plattform finde ich sehr gelungen und übersichtlich! Dann erstmal Mittagessen ;)

Bild vom Schnitzel mit Sosse, meinem Essen des ersten Tages

Mittagessen Tag 1 Barcamp Karlsruhe

Ich war dann auch dankbar, dass ich zeitig im Zelt zum Essen war, denn als ich fertig war, sah es so aus:

Schlange beim Barcamp Karlsruhe 2011 zum Mittagessen

Mittagessenschlange ;)

Nach dem Mittagessen sollte es dann mit

Crowdsourcing von Jörg Sädtler

weitergehen. Leider war das etwas mehr Werbeveranstaltung, dennoch fand ich nicht uninteressant, wie sein Arbeitgeber, die Firma clickworker, die Crowd nutzt, um Beispielsweise größere Mengen an Bildern für die Auftraggeber beschreiben zu lassen oder Warenkataloge mit Textbeschreibungen zu füllen oder Übersetzungen machen zu lassen.

Anschließend ging zu einer weiteren Wunschsession von mir, etwas über Wikis zu erfahren. Hierbei wurden die Sessions

„Zu Wikipedia beitragen“ von Sebastian Wallroth & „Stadt-Wiki“ von Friedel und Beate

zusammengefasst und wir erfuhren einiges zum Prinzip von Wikis, zu Stadtwikis, die derzeit bestehenden Differenzen zwischen wikipedia und Stadtwikis (insb. Karlsruhe; allg.: Stichwort Relevanz) und zu Wikimedia Deutschland  e.V. als Träger von Wikipedia. Da ist übrigens ne Menge Geld vorhanden für Projekte, die sich mit der Verbreitung freien Wissens beschäftigen! Sebastian liefert euch gerne die Info!

Danach war ich bei

Bilder als Navigationsfläche von Florian Hofmann

Hier musste ich mich dann ein wenig über mich selbst ärgern, da ich mit meinem dem neuen Handy, das ich wenige Minuten vorher bekommen habe, mehr beschäftigt war als mit der Session. Dabei war das Konzept von redpeppix (ja, die mit dem „Grün ist das neue Rot *g*) echt genial udn ich werde mir das dieser Tage genaue anschauen! Grundsätzlich geht es um die Möglichkeit, beliebige Bilder zu taggen und Freunde auf Dinge dabein aufmerksam zum machen inkl. der Möglichkeit, das zu kommerzonalisieren. Auch zalando.de ist wohl Partner ;)

Die letzte Session vor dem Abendessen war dann dem Thema

Privacy in social networks (Alex Korth)

gewidmet, was mich natürlich schon aufgrund meiner Seminararbeit brendend interessierte. Er stellte dabei aus seiner Promotion einiges vor – und es kamen rege Diskussionen in Gang! Eine sehr spannende Session!

Nach dem Abendessen gab es dann noch einen Startup-Pitch, bei dem 14 (?) Teilnehmer je 2 Minuten Zeit hatten, ihr Startup vorzustellen. Auch das war für mich neu, aber auch recht interessant. Und so ging der Abend auch nett zu Ende, die Gesellschaft am Tisch war auch einfach angenehm.

Tag 2 des Barcamps in Karlsruhe

Gleiches Spiel, schlechteres Wetter: Erst Frühstück, dann Sessionplanung mit diesen Sessions (Mittagspausenslot wurde zugunsten der vielen angebotenen Sessions abgesagt und jeder konnte zwischendurch etwas essen zwischen 12 und 14 Uhr).

Meine erste Session war dann auch bei dem Mann mit Kopftuch, der darauf besteht, gesiezt zu werden – oder besser, das hasst!

Torsten Maue zu Thema Linkaufbau

Kurz gefasst ging es darum, wie man organisch (dauerhaft) Links aufbaut, wie man Mehrwert schaffen kann (bspw. durch kostenfreie eBooks oder To-Do Listen) und man sich selbst über div. Dienste verlinken kann. Andere Welt für mich, aber sehr spannend!

Weiter ging es mit Michael (und irgendwann auch Marco *g*) von

ZDFOnline – man könnte auch sagen „Twitter-HowTo“

Da erlaube ich mir jetzt, nur auf den vorherigen Artikel zu verweisen und nochmals zu betonen, dass die beiden ne klasse Sache aufgezogen haben – und an der Stelle auch meinen Respekt an das ZDF für die Reaktion!

Parallel dazu konnte man Essen – und das war verdammt lecker – es gab als fleischiges unglaublich gute gefüllte Paprikaschoten! Aber auch die Vegetarier mussten nicht hungern und haben gefülllte Teigtaschen bekommen.. Alles in allem sah das so aus, bevor die(„Mit-„) Esser kamen

Bild vom Buffet

Lecker war es!

Vielleicht kann mir jemand vom Orgateam in den Kommentaren zur Übernahme nach oben nachreichen, wer der Caterer war.. Nachtrag dank Fabians Kommentar (s.u.): Catering war von Ostend.

Nach meinem Essen kam für mich die nächste Session, die dann etwas befremdlich war. Nicht, weil sie schlecht war, sondern weil der Lerneffekt ein böses Aua war:

Sicherheit in öffentlichen Netzen von Bernhard Kroll

In der Session wurde gezeigt, wie einfach man auf Daten anderer Nutzer eines Netzwerkes zugreifen kann. Auch mein lieber Fahrer war davon betroffen, versehentlich Stand sein Password für den Mailaccount offen an der Wall. Heisst für mich, bald alles per VPN zu verschlüsseln.

Weiter ging es mit

Screencasting – HowTo von Andreas Pilz

Die Session mit dem meisten Mitschrieben von mir ;) Sehr interessant, wie der 100-km-Läufer (irre! #positiv) vorstellt, wie man einen Screencast macht. Stichworte wären hierbei bspw.: Saubere Umgebung schaffen, Störungsquellen eliminieren, aber auch richtig planen (Zielgruppe, Zielmedium, Auflösung des Videos usw)

Dann kam da noch

„feige, dumm und selbstverliebt“ von Senior Rolando

Sehr unterhaltsam. Feige, weil viele Lügen, wenn sie gefragt werden, wie sie ihren Job finden, dumm, weil man sich schnell verrechnet, und selbstverliebt, naja, mal euch selbst was aus.

Da die Session recht kurz war, war ich noch bei der Android Selbsthilfegruppe aka

Android Apps von Markus Jacobs

Hier gab es einen regen Erfahrungsaustausch zu den genutzen Apps. Hab ich wohl einiges verpasst… Letzte Session war dann wieder doppelt – erst in

Internet Poweruser – wieder von Markus Jacobs

in der es die meiste Zeit um RSS-Feeds und den google reader ging (den ich ja selbst schon sehr extensinv nutze) und dann in

„Von Menschen und Marken“ von Tom Klose

Kam da recht spät, als ich ankam ging es um die bekannte Kampagne von Pril, weiter wurde dann über verschiedene Kampagnen diskutiert… Schade darum, was ich zuvor versäumt hatte!

Abschlusssession/Ende

Schön wars! Tolle Orga, leckerer Kaffee, ausreichend Bier und andere Getränke, klasse Teilnehme rund damit verbundene Sessions. Absolutes Thumbsup und toitoitoi für 2012! Ich freu mich schon drauf! Danke nochmals an Orga und Sponsoren!

Weitere bisherige Blogbeiträge zum Barcamp (werden laufend ergänzt, wenn länger als 3 Zeilen und mit #bcka getwittert ;)) haben geschrieben: