Android Apps die ich nutze, Teil 2 – Reisen und LBS

Nachdem ich am Montag hier den Teil der Android Apps, die ich zwecks Kommunikation bzw. für soziale Netzwerke nutze, vorgestellt habe, nun passend zum Wochenende Apps, die einen Bezug zu Reisen oder LBS (Locaction based services) haben:

Öffi ÖPNV Auskunft

Wieder eine App, die für mich als Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel nahezu unverzichtbar ist. Mit Öffi erhaltet ihr drei Teilapps (wird wohl anders heissen, sind aber drei verschiedene Icons zum Starten), nämlich „Haltestellen“, „Netzpläne“ und „Verbindungen“. Es sind sicher nicht alle Städte derzeit verfügbar, aber doch bereits eine ganze Menge! Mit Starten der „Haltestellen“ ermittelt Öffi die nächstgelegenen Haltestellen und zeigt dort die in den nächsten Minuten stattfindenden Abfahrten an. Gut, wenn man eh schon weiss, wohin man will. Mit Verbindungen kann man dann auch Start- und Zielort festlegen und bekommt die nächsten Verbindungen angezeigt. Sehr bequem ist dabei, dass man auch hier den aktuellen Standort per GPS ermitteln lassen kann als Startort. Und häufig verwendete Haltestellen auch als Favoriten speichern kann.

VVS

Für alle aus dem Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) bietet sich auch die App der VVS selbst an, auch diese zeigt Verbindungen und Abfahren, dazu noch Störungsmeldungen und allgemeine Informationen zu Fahrplanänderungen. Leider sind die Störungsmeldungen für meinen Geschmack nicht sehr aktuell. Kleiner Einschub an der Stelle – man kann sich hier auch bei der VVS registrieren und bekommt dann für die ausgewählten Strecken Infos per SMS und/oder E-Mail, wenn es zu Störungen auf Strecke kommt (aber nur zu „Dienstzeiten“)..

DB Navigator

Der DB Navigator bietet nicht nur Fahrplanauskünfte inklusive Pünktlichkeitsangaben sondern man kann darüber auch direkt das Handyticket buchen,  was nicht schlecht ist, wenn man es mal eilig hat am Bahnhof ;)

Latitude / Maps

Beide Apps nutze ich auch ständig, Google Maps (standardmäßig installiert bei Android) um ab und zu zu schauen, wo ich hin muss, wenn ich fremd bin vor Ort, Latitude (in Maps enthalten) um anderen, die sich mit mir verknüpft haben, zu zeigen, wo ich gerade bin (und ab und an um diese Info auch in google+ reinzustellen).

Foursquare

Nenne ich jetzt mal noch, nutze ich aber gerade auch weniger. Über Foursquare kann man GPS gestützt Orte aller Art, beispielsweise Restaurants oder Kneipen, in der Nähe suchen und sich dort einchecken. Dadurch wird jedem „Freund“ angezeigt, wo man gerade ist. Finde ich ganz nett, zum Einen für Spontantreffen mit Freunden in der Nähe, zum Anderen aber auch, um in anderen Städten einfach mal ein Restaurant zu suchen. Hierfür bietet Foursquare unter „Entdecken“ nette Möglichkeiten. Schön ist auch, dass man innerhalb von Foursquare auch To-Dos speichern kann, als beispielsweise „Mojito trinken“ im Besitos und Tipps und Bilder zu den Orten (öffentlich sichtbar) speichern kann.

Hotelsuche

Bislang noch nicht aktiv genutzt, aber zur Sicherheit auf dem Handy habe ich dann noch die beiden Apps HRS Hotelportal und BOOKING.COM zur Hotelbuchung, die beide in der Lage sind, Hotels in der Nähe zu finden, die Preise und die Verfügbarkeit der Zimmer anzuzeigen. Auch direkt buchen ist hiermit jeweils möglich. Schauen wir mal, wann ich diese brauche.

 

Das wars dann auch schon wieder – als letzten Teil der Serie wird es nächste Woche noch Apps zur Produktivität oder ähnlichen geben ;)

Android Apps die ich nutze, Teil 1 – Kommunikation

Also gut, da immer wieder die Frage auftauchte, was für Android Apps ich auf meinem Desire HD nutze, will ich die mal in ein paar Artikeln beantworten:

Tweetdeck

[Update 2013: Leider durch Twitter kaputt gehen lassen.. :( ] Die App Tweetdeck für mich nahezu unverzichtbar und ich hoffe, dass der Kauf durch Twitter das nicht versaubeutelt. Tweetdeck ist eine App, mit der sich u.a. mehrere Twitter Accounts verwenden lassen – und dazu noch Facebook, Foursquare und Buzz. Der Desktop Client von TweetDeck kann dazu auch noch LinkedIn und MySpace. Auch Mehrfachposts über verschiedene Twitteraccounts sind möglich. Und auch die Suchfunktion ist sehr nett, beispielsweise auf einem Barcamp oder um Fussballergebnisse schnell zu erhalten. Den vollen Funktionsumfang des Desktop Clients hat es zwar nicht, aber auch so finde ich das ganz ordentlich, zumal sich auch Bilder schön verwenden lassen ;) Würde mir jetzt nur noch eine google+ Integration wünschen, aber das wird wohl eher nix werden..

K-9 Mail

K-9 Mail nutze ich als Mailclient auf dem Handy. Kann eigentlich alles. Genaugenommen zuviel. ist unglaublich mächtig, so dass man doch sehr lange am rumbasteln ist, bis man alle Einstellungen hat, die man möchte. Aber dafür kanns wirklich wohl alles. Egal ob pop3 oder imap, push, diverse Konten und Signaturen verwalten, Abfragezeitraum einstellen, gemeinsamen Posteingang aller gewünschten Konten anzeigen, und und und – vermisst da irgendwer irgendwas?

Anzeige:

Nachtrag: Dirk ergänzte bei google+ noch folgenden Hinweis: “ bei K9 sollte man bei der Installation darauf achten, dass APG (ein PGP/GnuPG-Client für Android) vorher installiert ist. Damit ist man dann auch in der Lage, signierte oder verschlüsselte Emails von Handy aus zu schreiben bzw. die dort zu öffnen. Leider funktioniert es nicht, APG nachzuinstallieren (beim nächtsten K9-Update wird APG dann aber erkannt … ;-) )“

WhatsApp

Die Messenger App für WhatsApp nutze ich auch fast von Anbeginn an – und finde die auch deswegen Klasse, weil sie über verschiedene Plattformen hinweg funktioniert, also vollkommen egal ist, ob der gegenüber ein Android, ein iPhone, einen Blackberry oder teilweise auch Nokia nutzt. Leider hat der Dienst in letzter Zeit etwas an Zuverlässigkeit verloren, möglicherweise hängt das mit einer verstärkten Nutzung von iPhone Nutzern zusammen, die das Programm nun kostenfrei erhalten. Für Android soll es ab dem 2. Jahr 1,99 $ p.a. kosten. Bin ja mal gespannt. Warum mir Whatsapp so gefällt? Weil es einerseits viele nette Funktionen neben der reinen Textnachrichtfunktion hat, so das Versenden von Bildern (egal ob aus einem Album oder oder ob das frisch aufgenommen wird) oder auch den aktuellen Standort. Anderseits finde ich es sehr schön, dass die App die Kontakte, die ebenfalls Whatsapp nutzen, direkt aus dem eigenen Adressbuch erkennt (sofern die Nummer im internationalen Format, also mit „+49“ für Deutschland, „+41“ für die Schweiz usw gespeichert ist). Mehr zu Whatsapp, auch mit Downloadmöglichkeiten, auf whatsapp.com.

Soziale Netzwerke / social networks

Da mache ich jetzt keine Einzelgeschichte daraus: Am meisten nutze ich gerade google+ – hier gefällt mir insbesondere die Möglichkeit, dass Bilder, die ich mit der Kamera mache, direkt hochgeladen werden (aber NICHT veröffentlicht). Ebenfalls ab und an, auch wegen dem mobilen Handshake, genutzt wird die App von XING. Und ganz selten mal Facebook – seit aber der Aufschrei kam, dass die App nach dem Update Zugang zum SMS senden bekommt, habe ich sie nicht mehr aktualisiert. Müsste mal schauen, ob das immer noch so ist – denn das kommt nicht in Frage (auch wenn ich nicht weiss, warum Facebook via meinem Handy eine SMS verschicken sollte *g*). Grade nachgelesen – ja, darf immer noch SMS senden, empfangen, lesen… danke nein…

 

So, das war es erstmal zu Android Apps, die ich zur Kommunikation – auch im weiteren Sinne, siehe den letzten Posten – verwende. Demnächst folgen noch weitere zum Thema Reisen/LBS und Produktivität/Sonstige ;) Also einfach aufmerksam schauen, wann was Neues kommt, am Besten via RSS-Feed ;)

Ein wenig Werbung noch zum Schluss:

Eindrücke vom Barcamp Karlsruhe 2011

Das Wochenende ist vorbei, ich hatte mit 2x sechs Stunden Schlaf (trotz Pendelns) erstaunlich viel Schlaf für ein Barcamp, was aber nicht heißt, dass es nicht schön gewesen wäre – im Gegenteil: Das Barcamp Karlsruhe hatte ein tolle Orga und sehr gute Sessions, es hat wieder unheimlich Spass gemacht. Herzlichen Dank daher auch an die Sponsoren, die auf der Barcampseite aufgelistet werden ;)

Vorabendparty

Freitag Abend waren im Gewölbekeller im Badischen Brauhaus in der Nähe des Schlosses von Karlsruhe.  Den hatten wir für uns, auch wenn viel, viel mehr Leute reingepasst hätten, schade, dass auch nicht alle da waren, die angemeldet waren! Gab wieder sehr nette Gespräche und lecker Essen und Trinken – und für Stuttgarter Verhältnisse sehr günstig: Die Maß 5 EUR, das Schnitzel mit Pommes 8,90 EUR… und so sah das aus:

Schnitzel ;)

Tag 1 des Barcamps in Karlsruhe

Nach leckeren Frühstück ging es los mit der Vorstellungsrunde, die diesmal extrem abgekürzt wurde: Statt dass jeder sich allen mit Namen und drei Tags zu sich selbst vorstellt, sollte man sich nur denjenigen so vorstellen, die in unmittelbarer Nähe waren. Zeitsparend… Danach gin es an die Sessionplanung und dabei kamen für Samstag dann diese  Sessions heraus. Für mich begann es mit

Office in the cloud von Dennis Hamann

Dennis stellte dabei verschiedenes vor, wie man das lokale Office in der cloud ersetzen kann. Angesprochen wurde dabei Office 365 (beta), eine Lösung, die ich vergessen habe zu notieren und google apps vor. War insgesamt interessant, wenngleich die Session auch etwas ungewohnt war aufgrund der Siezattacke von Vortragenden und Teilen des Publikums. Strange! Weiter ging es für mich mit

Startup Growth Model von Markus Posselt

Markus Posselt beim Vortrag zum Thema Startup Growth Model beim Barcamp Karlsruhe

Ein sehr professioneller Auftritt. Markus hat die Plattform  fotograf.degegründet, auf der Fotografen ihre Bilder sehr einfach vermarkten können. Die Session, bei der es darum ging, wie man ein Startup anpassen muss, wenn es wächst und der Gründer nicht mehr überall seine Finger drauf haben kann (sollte!; eine der zentralen Aussagen schien mir: „Gründer müssen loslassen können“ und dass sie Vertrauen in die „untergeordneten Leiter“ haben müssen), hat mir sehr gut gefallen, auch die Plattform finde ich sehr gelungen und übersichtlich! Dann erstmal Mittagessen ;)

Bild vom Schnitzel mit Sosse, meinem Essen des ersten Tages
Mittagessen Tag 1 Barcamp Karlsruhe

Ich war dann auch dankbar, dass ich zeitig im Zelt zum Essen war, denn als ich fertig war, sah es so aus:

Schlange beim Barcamp Karlsruhe 2011 zum Mittagessen
Mittagessenschlange ;)

Nach dem Mittagessen sollte es dann mit

Crowdsourcing von Jörg Sädtler

weitergehen. Leider war das etwas mehr Werbeveranstaltung, dennoch fand ich nicht uninteressant, wie sein Arbeitgeber, die Firma clickworker, die Crowd nutzt, um Beispielsweise größere Mengen an Bildern für die Auftraggeber beschreiben zu lassen oder Warenkataloge mit Textbeschreibungen zu füllen oder Übersetzungen machen zu lassen.

Anschließend ging zu einer weiteren Wunschsession von mir, etwas über Wikis zu erfahren. Hierbei wurden die Sessions

„Zu Wikipedia beitragen“ von Sebastian Wallroth & „Stadt-Wiki“ von Friedel und Beate

zusammengefasst und wir erfuhren einiges zum Prinzip von Wikis, zu Stadtwikis, die derzeit bestehenden Differenzen zwischen wikipedia und Stadtwikis (insb. Karlsruhe; allg.: Stichwort Relevanz) und zu Wikimedia Deutschland  e.V. als Träger von Wikipedia. Da ist übrigens ne Menge Geld vorhanden für Projekte, die sich mit der Verbreitung freien Wissens beschäftigen! Sebastian liefert euch gerne die Info!

Danach war ich bei

Bilder als Navigationsfläche von Florian Hofmann

Hier musste ich mich dann ein wenig über mich selbst ärgern, da ich mit meinem dem neuen Handy, das ich wenige Minuten vorher bekommen habe, mehr beschäftigt war als mit der Session. Dabei war das Konzept von redpeppix (ja, die mit dem „Grün ist das neue Rot *g*) echt genial udn ich werde mir das dieser Tage genaue anschauen! Grundsätzlich geht es um die Möglichkeit, beliebige Bilder zu taggen und Freunde auf Dinge dabein aufmerksam zum machen inkl. der Möglichkeit, das zu kommerzonalisieren. Auch zalando.de ist wohl Partner ;)

Die letzte Session vor dem Abendessen war dann dem Thema

Privacy in social networks (Alex Korth)

gewidmet, was mich natürlich schon aufgrund meiner Seminararbeit brendend interessierte. Er stellte dabei aus seiner Promotion einiges vor – und es kamen rege Diskussionen in Gang! Eine sehr spannende Session!

Nach dem Abendessen gab es dann noch einen Startup-Pitch, bei dem 14 (?) Teilnehmer je 2 Minuten Zeit hatten, ihr Startup vorzustellen. Auch das war für mich neu, aber auch recht interessant. Und so ging der Abend auch nett zu Ende, die Gesellschaft am Tisch war auch einfach angenehm.

Tag 2 des Barcamps in Karlsruhe

Gleiches Spiel, schlechteres Wetter: Erst Frühstück, dann Sessionplanung mit diesen Sessions (Mittagspausenslot wurde zugunsten der vielen angebotenen Sessions abgesagt und jeder konnte zwischendurch etwas essen zwischen 12 und 14 Uhr).

Meine erste Session war dann auch bei dem Mann mit Kopftuch, der darauf besteht, gesiezt zu werden – oder besser, das hasst!

Torsten Maue zu Thema Linkaufbau

Kurz gefasst ging es darum, wie man organisch (dauerhaft) Links aufbaut, wie man Mehrwert schaffen kann (bspw. durch kostenfreie eBooks oder To-Do Listen) und man sich selbst über div. Dienste verlinken kann. Andere Welt für mich, aber sehr spannend!

Weiter ging es mit Michael (und irgendwann auch Marco *g*) von

ZDFOnline – man könnte auch sagen „Twitter-HowTo“

Da erlaube ich mir jetzt, nur auf den vorherigen Artikel zu verweisen und nochmals zu betonen, dass die beiden ne klasse Sache aufgezogen haben – und an der Stelle auch meinen Respekt an das ZDF für die Reaktion!

Parallel dazu konnte man Essen – und das war verdammt lecker – es gab als fleischiges unglaublich gute gefüllte Paprikaschoten! Aber auch die Vegetarier mussten nicht hungern und haben gefülllte Teigtaschen bekommen.. Alles in allem sah das so aus, bevor die(„Mit-„) Esser kamen

Bild vom Buffet
Lecker war es!

Vielleicht kann mir jemand vom Orgateam in den Kommentaren zur Übernahme nach oben nachreichen, wer der Caterer war.. Nachtrag dank Fabians Kommentar (s.u.): Catering war von Ostend.

Nach meinem Essen kam für mich die nächste Session, die dann etwas befremdlich war. Nicht, weil sie schlecht war, sondern weil der Lerneffekt ein böses Aua war:

Sicherheit in öffentlichen Netzen von Bernhard Kroll

In der Session wurde gezeigt, wie einfach man auf Daten anderer Nutzer eines Netzwerkes zugreifen kann. Auch mein lieber Fahrer war davon betroffen, versehentlich Stand sein Password für den Mailaccount offen an der Wall. Heisst für mich, bald alles per VPN zu verschlüsseln.

Weiter ging es mit

Screencasting – HowTo von Andreas Pilz

Die Session mit dem meisten Mitschrieben von mir ;) Sehr interessant, wie der 100-km-Läufer (irre! #positiv) vorstellt, wie man einen Screencast macht. Stichworte wären hierbei bspw.: Saubere Umgebung schaffen, Störungsquellen eliminieren, aber auch richtig planen (Zielgruppe, Zielmedium, Auflösung des Videos usw)

Dann kam da noch

„feige, dumm und selbstverliebt“ von Senior Rolando

Sehr unterhaltsam. Feige, weil viele Lügen, wenn sie gefragt werden, wie sie ihren Job finden, dumm, weil man sich schnell verrechnet, und selbstverliebt, naja, mal euch selbst was aus.

Da die Session recht kurz war, war ich noch bei der Android Selbsthilfegruppe aka

Android Apps von Markus Jacobs

Hier gab es einen regen Erfahrungsaustausch zu den genutzen Apps. Hab ich wohl einiges verpasst… Letzte Session war dann wieder doppelt – erst in

Internet Poweruser – wieder von Markus Jacobs

in der es die meiste Zeit um RSS-Feeds und den google reader ging (den ich ja selbst schon sehr extensinv nutze) und dann in

„Von Menschen und Marken“ von Tom Klose

Kam da recht spät, als ich ankam ging es um die bekannte Kampagne von Pril, weiter wurde dann über verschiedene Kampagnen diskutiert… Schade darum, was ich zuvor versäumt hatte!

Abschlusssession/Ende

Schön wars! Tolle Orga, leckerer Kaffee, ausreichend Bier und andere Getränke, klasse Teilnehme rund damit verbundene Sessions. Absolutes Thumbsup und toitoitoi für 2012! Ich freu mich schon drauf! Danke nochmals an Orga und Sponsoren!

Weitere bisherige Blogbeiträge zum Barcamp (werden laufend ergänzt, wenn länger als 3 Zeilen und mit #bcka getwittert ;)) haben geschrieben: