Last Updated on 11. Oktober 2026 by Hubert Mayer
Die neue Woche begann anstrengend. Erst wurde ich damit überrascht, dass ich die Postverteilung übernehmen musste. Anstatt meine Mails aus einer guten Woche nachlesen. Das sollte ich dann auch nicht mehr komplett schaffen. Dafür gab es andere gute Nachrichten.
Eine Stunde Mittagspause gönnte ich mir auf dem Balkon,

Arbeitsstunden wurden es dann trotzdem knapp 9,5.
Nach Feierabend las ich eine Weile auf dem Balkon, dann lief ich eine kleine Runde.

Mehr wollte ich mir nicht zumuten. Ach, das hatte ich am Sonntag im Wochenrückblick, glaube ich, gar nicht geschrieben: Mir taten die Knie wirklich höllisch weh. So sehr, dass selbst das Einschlafen am Sonntag noch schwierig war.
Anschließend sprang ich unter die Dusche, dann war es an der Zeit für „Die Höhle der Löwen“.
Dienstag war Bürotag und es blieb anstrengend. Aber immerhin hatte ich fast geschafft, die Mails aus der Vorwoche aufzuholen, zwischen den Meetings. Und den eintrudelnden Unterlagen für Tests.
Mittags gab es eine leckere Roulade.

Und weil die VVB-Vorstandssitzung dann doch ausfiel, habe ich mich zu einem Wasenbesuch überreden lassen.

Dominik, Frank, Jörg und Linda hatten mich überzeugt. Na ja. Schön war es mit ihnen, die Klamotten landeten danach dennoch auf dem Balkon und ich hoffe, Baden-Württemberg beendet endlich diese unsinnige Ausnahme des Rauchverbots in Festzelten. Da kommt garantiert kein Mensch weniger dann…
Die Kässpätzle waren erstaunlich gut, damit hatte ich gar nicht gerechnet. Danke an Frank für die Einladung!

Lustigerweise waren wir in der Schwabenwelt, wo auch die Führungskräfte der SDK und der Stuttgarter an diesem Abend waren. Nachdem sich erst Pascal zu uns gesellt hatte, gingen wir dann später rüber. Das waren dann auch nette Gespräche mit Anja, Julia, Asmus, Christian, Jürgen, Uli und Uli, Michael und ein paar anderen :)
Als unten das Zelt geräumt wurde, gingen wir noch auf eine Party nach oben. Und so wurde es Mitternacht, bis ich zu Hause war.
Am Mittwochmorgen snoozte ich daher den Wecker erst einmal, dann stellte ich ihn aus und stellte den Handywecker stattdessen eine Stunde später…
Der Arbeitstag ging dann aber schnell vorbei, erst einmal die Post verteilt, dann endlich meine Mails aus dem Urlaub aufgeholt. Endlich bin ich wieder auf dem aktuellen Stand.
Zum Feierabend las ich noch eine gute halbe Stunde, dann machte ich mich auf den Weg zum Stadtbesen, wo das Treffen des AWSC (After Work Social Club) Stuttgart stattfand.
Wir hatten den Raum quasi für uns, das war echt nett und immerhin etwa 10 Teilnehmende. Einige schon altbekannt für mich, drei komplett neu. Ein schöner Abend war das und den Weißburgunder fand ich sehr lecker. Die Linsen mit Spätzle haben mich hingegen nicht überzeugt.

Am Donnerstag waren wohl alle Projektbeteiligten gespannt, ob es mit der Handelsregisternummer klappt – und wenn ja, wann. Ich für mich war happy, wie früh es kam und wie schnell Alex reagierte, damit ich abschließend testen konnte.
Es gab dann noch kleinere Herausforderungen, die wir klären konnten, und am Ende des Tages verließ ich den Arbeitsplatz guten Mutes.
Mittags gönnte ich mir eine Spargel-Pasta, selbst zubereitet, war lecker!

Abends, nach Feierabend und einer kleinen Pause, ging es ins Mon Petit. Dort war ich mit Henning verabredet, der zu Besuch bei seinen Eltern zum Fellbacher Herbst ist. Was für ein herrlicher Abend, auch wenn ich die 1 an diesem Abend nicht leer bekam

Die neue Naschplatte ist auch sehr lecker, nehme ich gerne wieder.

Den Handy-Wecker stellte ich am Freitag auf 8 Uhr. Leider vergaß ich, den normalen Wecker auszustellen. Also das erste Mal um 6 Uhr geweckt worden, dann aber schnell wieder eingeschlafen.
Um 8 Uhr dann erst einmal einen Kaffee geholt und Mails im Arbeitspostfach und Teams geprüft. Keine Fehlermeldungen von der Produktivnahme der Outputsysteme, das hat mich beruhigt. Kurz habe ich mich auf dem Arbeitsrechner angemeldet, schnell selbst getestet und alles für gut befunden. Damit konnte ich auch beruhigt ins Wochenende starten.
Um 10 Uhr hörte ich mir ein Webinar der Bitkom zur elektronischen Signatur an, das war sehr spannend. Nicht nur dienstlich, auch privat.
Kurz nach 11 Uhr, nach dem Webinar, startete ich zum Bahnhof. Der Zug nach Köln sollte pünktlich sein und mein Wagen war natürlich wieder mal weit draußen am Bahnsteig.
Die Fahrt mit Anja war sehr entspannt und da sich der Regen verzog, als wir in Köln ankamen, liefen wir gemütlich am Rhein entlang zu unserem gebuchten Hotel. Mein Zimmer war um 14:50 Uhr bereits fertig,

ihres dauert noch einen Moment. Dann bezogen wir schnell die Zimmer und machten uns auf den Weg zur TH, wo die Beitragssitzung stattfand.
Die verlief ohne Aufreger, sehr entspannt, und auch das anschließende Abendessen im „Zum Alten Brauhaus“ war wieder mal richtig schön. Leckeres Hacksteak, gute Gespräche und eine super aufmerksame Köbes.

Anja brachte ich zwischendrin kurz zum Hotel, waren ja nur rund 3-4 Minuten Weg, und dann trank ich noch das eine oder andere Kölsch mit der inzwischen noch kleiner gewordenen Gruppe. Vergangenes Jahr begonnen, ist es nun nach dem zweiten Mal wohl schon Tradition zu nennen, dass ich mit Rainer noch auf einen Absacker ins Irish Pub bin. Und Stefan schloss sich an.
Das Frühstück am Samstagmorgen im Hopper St. Josef war sehr anständig. Das hat sich echt gelohnt, das zu buchen.


Das Wetter spielte mit, also liefen wir wieder am Rhein entlang zurück und gingen noch kurz ins Kappelsche, bevor wir uns gegenüber des Hauptbahnhofs noch auf ein Getränk niederließen, bis unser Zug kam.



Der war zwar recht pünktlich, bekam aber unterwegs 20 Minuten Verspätung. Aber das war nicht schlimm. Bis Cannstatt fuhr ich dann noch mit der S-Bahn mit, dann lief ich erst ins Mon Petit, schließlich gab es zwei neue Biere. Und Peter machte am Abend Pizza, da habe ich mich dann mal wieder selbst eingeladen. Das war wieder verdammt lecker und ein wunderbarer, kurzweiliger, Abend!


Zurück zu Hause fiel ich dann nur mehr direkt ins Bett, war dafür recht zeitig wach und nach einer Weile kam die Nachricht, die ich befürchtet hatte. Also keine Nic dieses Wochenende, sie hatte mir schon den Samstag absagen müssen, weil es ihr nicht so gut ging. Sonst wäre ich vom Zug direkt zu ihr.
Heute machte ich es mir zunächst auf dem Balkon gemütlich, bis es mir zu frisch wurde. Regen, kalter Wind und nur noch 16 Grad, das ist dann auch für mich nichts mehr, um lange draußen zu verweilen. Den Rest des Tages verbrachte ich lesend auf der Couch.
Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!
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Diese Woche gekauft:
12 Biere von Fürst Wiacek
Morgen geht es ins Büro, die neue Marke für unseren Dachverein soll verkündet werden. Am Dienstag ist dann das nächste Treffen von „The Test Länd“, am Mittwoch treffe ich mich mit Stefan im Mon Petit.
Freitag bekommt mein Auto Winterreifen und abends ist wieder Blind Whisky Tasting angesagt!
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Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!
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- Freitag beim Barcamp Pforzheim 2026 – wieder viel KI, wieder eine riesen Bandbreite anderer Themen #bcpf26 - 2. Oktober 2026
