Last Updated on 25. Januar 2026 by Hubert Mayer
Der Bürotag wurde lang, die Nacht war zudem bescheiden, und der Hals kratzte.

Schon am Sonntag ein wenig, am Montag dann deutlich mehr. Der Covid-19-Test blieb aber noch negativ.
Mittags futterte ich nur eine Kleinigkeit zu Hause, nachmittags kämpfte ich mich durch die Einfach-GeVos für die Kollegen, da der Rückstand wieder anwuchs und ich letzten Freitag gar nicht dazu kam.
Auch morgens: die erste krankheitsbedingte Absage für den VVB TP Stuttgart. Die zweite kam dann, als ich gerade am Loslaufen war (aber total lieb gemeint, denn er hatte die Absage bis zum letzten Moment aufgeschoben, aber es ging einfach (alters-/gesundheitsbedingt) nicht).
Und so saßen Ilona und ich dann eben zu zweit da, quatschten privat und wenig über die VVB und futterten leckeres Essen:

Zu Fuß lief ich nach Hause und kam ziemlich genau auf meine Schritte. Auf der Couch las ich nach dem kurzen Einkaufen noch den Tag nach und war schon vor 22 Uhr im Bett nach der miserablen Vornacht.
Am Dienstag war ich morgens dann auch wieder unruhig und öfter wach, als die Apple Watch erkannte. Kurz vor 6 Uhr stand ich dann vorzeitig auf. Und die Halsschmerzen setzen wieder ein. Also Bürotag und Schreibtisch dort gecancelt, Johannes auf der CMT für abends abgesagt und ins Homeoffice gestartet.
Wieder ein langer Tag, dafür mit #keinTagohneBalkon.

Gut, zugegeben, es war der erste dieses Jahr. So spät war das seit Jahren nicht mehr, wenn ich das bei Timehop immer sehe…
Nach der Arbeit dann wieder ein Spaziergang, das Knie meckert nicht mehr.

Am Ende des Spaziergangs gleich noch eingekauft, dann gemütlich mein frisches Brot gefuttert und anschließend den Tag nachgelesen.
Ein wenig im Roman weiterlesen reichte es auch noch, bevor der Fachaustausch unter Reisebloggern begann. Ich dabei jedoch weitgehend nur als stummer Zuschauer, ich wollte meinen Hals schonen.
Da wir zu Beginn nur zu viert waren und niemand ein wichtiges Thema hatte, entschieden wir, einfach so zu quatschen. Schöner unterhaltsamer Abend über das Bloggerjahr 2025, die Aussichten auf 2026, Nebenverdienste und weiteres. Immer wieder eine nette Runde!
Danach las ich noch ein wenig Roman, bis ich ins Bett ging.
Kurz vor 5:30 Uhr war ich schon wach am Mittwoch, das Halskratzen war weniger, aber ich entschied mich, noch einen Tag zu Hause zu bleiben.
Der Homeofficetag war herausfordernd, ich stieß auf viele Herausforderungen, die ich gegen Ende des Arbeitstages mal in eine To-Do-Liste notierte. Es kam eigentlich immer was Neues dazu, während ich das Vorangegangene zu lösen versuchte. Schon irre manchmal.
Die Mittagspause konnte ich wieder in der Sonne auf dem Balkon verbringen, erneut mit Maultaschen, dieses Mal in der Brühe.

Nachmittags fuhr ich dann auf die Messe, mein Weinglas bei Koblenz abzuholen und einen Riesling aus dem Barriquefass zu probieren.

Meine Herren, der ist unfassbar gut!
Wie üblich trafen sich auch einige andere Touristiker am Stand von Koblenz/Trier/GDKE, und so wurde es ein sehr unterhaltsamer Abend, wild über Bier, Wein, Italien, UNESCO Welterbe und vieles mehr.
Auf dem Rückweg holte ich mir n der Bierothek noch was zu trinken für die Couch, dann tippte ich hier weiter bis hierher. Und lass dann den Roman zu Ende, der war sehr spannend.
Donnerstag. Bürotag. Ohne meine AirPods Pro wäre ich aufgeschmissen gewesen. Ich konnte meinen „Standardplatz“ nicht buchen, der war schon belegt, also saß ich woanders. Näher an der Pflege, näher an einem dauerquatschenden Kollegen. Keine Chance zur Konzentration ohne AirPods.
Mittags das erste Mal den Salat wiegen müssen, 4,31 EUR statt 1,20 EUR wie früher. Tja, also künftig deutlich weniger Salat :( Und das Putengyros war, ich sag mal freundlich, na ja… (Nicht nur meine Aussage…)

Abends fuhr ich ins Mon Petit Café, zu lange bin ich schon um die Karte dort wieder gedanklich geschlichen. Und entschied, ich fahre da jetzt wirklich öfter hin. Tolle Biere, toller Service und eine einfach schöne Location! Und 0,2 l Biere sind prima zum Probieren :)

Danach auf einen Absacker ins Kraftpaule, da gab es ein Imperial Stout von Lervig, das ich trinken wollte. Und hab dann ein zweites hinterherbestellt, nachdem ich mich verquatscht habe.

Zurück ging es mit dem SSB Flex, und ich hatte Glück, es war mein Lieblingsfahrer. Also auch die Rückfahrt durchgequatscht :)
Auf der Couch las ich den Abend nach, es wurde später und am Freitagmorgen war ich ziemlich müde.
Trotzdem konnte ich einiges leisten aus dem Homeoffice, inklusive Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen. In der Mittagspause spazierte ich Richtung Hauptbahnhof, meine tags zuvor mangelns Anwesenheit nicht zustellbare Fritz!Box! abholen. Und danach saß ich, während ich meine DuoLongo- und Mondly-Niederländisch-Lektionen erledigte, noch in der Sonne auf dem Balkon.
Abends dann ein weiterer Spaziergang, sodass ich auf über 10.000 Schritte kam und viel Podcasts hören konnte.

Dann las ich lange den Tag nach, bestellte noch schnell für 3 EUR ein Telefon, das es als Aktion gab bei der Telekom zu der unlängst bestellten Prepaid-Karte. Dazwischen vereinbarte ich den nächsten Kraftpaule-Besuch mit Stefan, der nun auch vom Urlaub zurück ist.
Kurz nach 22 Uhr fiel ich ins Bett. Auch genervt davon, den ganzen Tag rumgerotzt zu haben. Das begann leicht am Donnerstag, nachdem das Halskratzen von Anfang der Woche weg war.
Die Nacht war nicht wirklich gut, ich war zwischendrin länger wach und auch dann zeitig am Samstagmorgen. Lang blieb ich im Bett, ganz vier Kaffee lang. Las die Nacht nach, räumte in Mails auf, schaute einen TedX Talk, …
Eine Runde spazieren schloss sich an

und dann die Entscheidung: Auch dieses Wochenende mit Nic (und Daniel und Judy) fällt aus, Nase läuft zwar weniger, aber ist immer noch nicht gut.
Ich kochte mir ein Drecksau-Essen aus altem Familienrezept, von dem ich viel zu viel auf dem Balkon verdrückte.

Da es so herrlich sonnig war, blieb ich dort auch noch eine gute Stunde und machte nichts, außer mir die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen. Der Rest vom Tag? Roman lesen, ab und aufs Handy schauen und bevor es dunkel wurde, eine weitere kleine Runde spazieren.


Nach einem kurzen Einkauf, dem Bezahlen meines Belastungs-EKG (das im Vergleich zum Fünf-Minuten-Anruf der Ärztin erstaunlich günstig ist) und einem Happen Brot, verbrachte ich den Rest des Abends lesend auf der Couch. Zwischendrin bestellte ich noch ein paar Romane.
Kurz vor dem Ins-Bett-Gehen startete ich noch einen KI-Kurs, direkt von Google.
So hatte ich mir das Wochenende nicht vorgestellt. War zwar schön erholsam für den Kopf, Zeit mit der Frau wäre mir aber lieber gewesen. :(
Die Nacht auf Sonntag – viel zu oft wach. Seltsam geträumt, viel Dämmerzustand zwischen Wachsein und Träumen.

Vier Kaffee lang blieb ich im Bett, las die Nacht nach, schaute bei Skool rein und wollte den gestern begonnenen KI-Kurs von Google fortsetzen. Tja, da hieß es dann:
„Für dieses Lab sollten Sie folgende Konzepte kennen:
Grundlegende Kenntnisse der Programmierung mit Python
Grundlegende API-Konzepte
Ausführen von Python-Code in einem Jupyter-Notebook in Vertex AI Workbench“
Da war ich dann leider raus. Ich sprang unter die Dusche und lief anschließend eine große Runde.

Der Rest des Tages? Essen, die Reste von gestern und Couch.
Dort beschäftigte ich mich den ganzen Tag mit Nextcloud, also wofür könnte(n) wir/ich sie verwenden. Zum einen für den Förderverein, um eine bestehende, viel zu teure Lösung zu ersetzen, zum anderen für mich privat. Also Speicher, als Möglichkeit, M365 abzulösen. Sieht alles eigentlich durchaus gut aus.
Mein LinkedIn-Post dazu hat leider nur wenig hilfreiche Kommentare bekommen, dort wollte ich wissen, was ich dabei falsch machen kann bzw., was andere anders machen würden als in ihrem ersten Versuch.
Dazwischen gönnte ich mir die zweite Hälfte der Apfeltasche, die ich am Vortag geholt hatte. Immer saulecker, aber alleine fehlt mir da was dabei…

Während ich draußen ziemlich rumgerotzt hatte, hat sich das drinnen fast komplett erledigt. Gutes Zeichen, dass das Ding nun hoffentlich durch ist.
Jetzt werde ich gleich noch ein wenig nach der Nextcloud schauen, dann mal sehen, wie ich den Abend auf der Couch beschließe.
Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!
- Eine schöne Liebeserklärung ans Concha habe ich bei Kessel.tv gelesen
- Schon 11 Jahre alt, trotzdem jede Sekunde spannend und gültig: Die Kunst des Storytelling: Veit Etzold at TEDxMünchenSalon (YouTube)
- OneDrive scheint sich gut durch Nextcloud ersetzen zu lassen
- Und in Folge OneNote durch Joplin
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Kennst Du eigentlich schon die (kostenfreie) Skool Community zu Neurohacks? Ich finde die mega spannend.
Diese Woche gekauft:
Sieben (gebrauchte) Romane aus der Eva Duncan Reihe von Iris Johansen bei medimops
Ein Telekom T Phone 3. Für 3 EUR :)
Am Dienstagabend hoffentlich mit Romy und Simon, die in der Stadt sind, essen gehen, Donnerstag dann mit Stefan ins Kraftpaule und am Freitagnachmittag fahre ich nach Wiesbaden zum Innovation Culturecamp. Noch habe ich wenig Ahnung, wie ich dort den Abend verbringen werde, nachdem das BrewDog gerade zugemacht hat :/
Am Samstag dann das Innovation Culturecamp, abends wieder nach Hause.
Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein?
Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!
Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!
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