Last Updated on 18. Januar 2026 by Hubert Mayer
Der Arbeitstag wurde lang, sowohl wegen der etwas verlängerten Mittagspause mit Spaziergang als auch generell.

Ich wollte mittags das Tageslicht für den Spaziergang nutzen, da es entgegen der Vorhersage doch nicht glatt war.
Zuvor die gute Nachricht – meine Urlaube sind alle (bis auf den Weihnachtsurlaub) genehmigt worden, das heißt, wir können buchen.
Abends setzte ich mich an den iMac, schloss die externe Festplatte an, lud noch einmal Daten hin und her. Dann erledigte ich noch die VVBtapas Planung und dann war es soweit: Ich baute den iMac ab und stellte ihn in die Ecke! Ich bin sehr gespannt, wie ich mit der Kombination 15-Zoll-MacBook Air und 34-Zoll-Monitor zurechtkomme.
Das war übrigens eine abendfüllende Aufgabe, denn ich zog alle Kabel auseinander und stellte alles neu zusammen. Musste mit ja auch ein neues Setting überlegen (Spoiler: Wahrscheinlich kaufe ich mir nach all den Jahren doch einen tieferen Schreibtisch).

Direkt danach fiel ich ins Bett, las noch den Abend teilweise nach und schon war das Licht aus. Ich schlief allerdings (ungewohnterweise) nicht gut ein. Am Dienstagmorgen zeigte Apple Health Schlaf auch viele Unterbrechungen.
Der Blick in die VVS App brachte mich dazu, mit dem Auto zu planen, zumal ich wegen des Duschens eh spät dran war. Zum Auto gelaufen: TÜre geht nicht auf. Zurück, anderen Schlüssel geholt, da ich dachte, die Batterie des Schlüssels sei leer: wieder kein Erfolg.
Die Türe dann manuell mit dem Schlüssel geöffnet, doch die Seitenspiegel blieben angelegt. Ist also wohl die (12V-) Batterie. War zumindest die Einschätzung des Autohauses, nachdem ich Marco kurzerhand auf dem Weg zur S-Bahn via Facebook anschrieb.
Er riet mir, den Toyota Eurocare Mobilitätsschutz zu nutzen, das gehe auch online. Habe ich dann mal für den Abend eingeplant, da nicht dringend und ich eh da dann schon im Büro war.
Spannend war der Tag nicht, ich wunderte mich nur mal wieder über das seltsame Verhalten der Outputsysteme.
Die Spaghetti Carbonara waren – wie erwartet – eher eine Schinken-Sahne-Soße.

Auf dem Heimweg hatte ich auch Glück: keine Zusammenstöße mit Fußballfans. Endlich auf der Couch angelangt, kontaktierte ich gegen ca. 18:45 Uhr online Toyota Eurocare. Ich war froh, den Fahrzeugschein auch digital in der entsprechenden App des KBA zu haben, so musste ich nicht extra ins Auto laufen, um nach einer gewünschten Nummer zu suchen.
Dann: warten. Währenddessen den Tag nachgelesen. Gegen 22 Uhr ging ich dann ins Bett, ohne dass ein Rückruf erfolgt wäre. Gut, dass es keine Panne irgendwo unterwegs in der Pampa bei Kälte oder Hitze war… ^^
Dann war es Mittwoch, ich hatte recht gut geschlafen. Der Sonnenaufgang war spektakulär!

Nur ein Rückruf von Toyota Eurocare erfolgte nicht.
Der Arbeitstag war unspektakulär. Mittags machte ich mir eine „Frosta Mexican“ Pfanne, das Zeugs war gerade im Angebot im Edeka. Und mir hat das ziemlich gut geschmeckt. Für den Preis und die Kalorienmenge eine faire Sache.

Währenddessen hing ich in der Warteschleife von Toyota Eurocare. Dort bekam ich alle paar Minuten die Ansage, dass das Anrufaufkommen außergewöhnlich hoch sei und es daher zu ungewohnt langen Wartezeiten käme. Blöd nur, dass meine Freundin dasselbe vor 1,5 Jahren im Sommer auch gehört hat, als ihr Auto nicht mehr startete.
Außerdem erzählte die Ansage, ich könne die Panne auch digital melden, dann käme der Pannendienst. Na ja, das hatte ich ja Dienstagabend erfolglos versucht.
Nach zwei Stunden gab ich auf und suchte bei LinkedIn einen Ansprechpartner. Dabei hatte ich Glück, ich konnte dem Geschäftsführer direkt eine Nachricht senden und bekam sehr zeitnah zunächst eine Rückmeldung, dann einen Anruf und dann war das Pannenhilfefahrzeug auch schon auf dem Weg.
Der half beim Starten, meinte dann, ich könne jetzt entweder so 30-45 Minuten rumfahren und hoffen, das Auto startet dann beim nächsten Mal wieder. Oder ich lasse die Batterie gleich tauschen, wenn die Batterie schon 10 Jahre alt ist.
Ich fuhr dann also direkt zu AHZ, meinem ungeliebten Toyota Autohaus vor Ort. Dort ließ ich das Auto stehen und lief durch die Stuttgarter Parklandschaft zum Kraftpaule, trank zwei Bier, quatschte etwas mit Jan und mit Stengel, dann lief ich rüber ins Hanoi. Das ist das ehemalige Lac Luc und dort war ich mit Dominik zum Essen verabredet.



Das Essen war wieder lecker, ich mag Vietnamesisch. Und wie üblich haben wir lange durchgequatscht und einander geupdated. Auf dem Heimweg machte ich noch einen kurzen Halt im Kraftpaule, das letzte verbleibende Bier auf der Karte zu trinken, das ich nicht kannte. Am Ende des Tages standen 11.000 Schritte auf der Uhr und ich habe mir noch das „Neckartor“ T-Shirt gegönnt.
Donnerstag war Telefondienst angesagt am Abend, doch mittags musste ich in die Stadt zum Belastungs-EKG. Das habe ich dann bis 150 W mitgemacht, dann meinte die beaufsichtigende Arzthelferin, dass der Puls schon ordentlich hoch sei und ich besser aufhören solle. Nun denn. (Die Ärztin, die mich am Freitag dann anrief, war aber zufrieden mit dem EKG :))
Währenddessen kam auch die Nachricht vom Autohaus, dass ich das Auto abholen könne. 416,25 EUR war ich dann ärmer :(
Abends nach dem Spätdienst las ich noch einen Teil des Tages nach, dann lief ich wieder in die Stadt, dieses Mal ins Lautenschlager. Denn hier waren wir zum #SchnitzelS verabredet! Da war wieder ein herrlich entspannter Abend mit leckerem Essen, wenn auch kleinen Portionen.


Danach trank ich noch das Fürst Wiacek Sour, das ich noch im Kühlschrank hatte. Gar ned mal übel :)
Der Arbeitstag am Freitag wurde sehr herausfordernd, wir versuchten ein Problem zu lösen und ein neues tauchte auf. Ich schrieb dann eine lange Mail an unsere IT, um zu eruieren, wie wir da vorgehen sollten…
Mit dem Geschäftsführer von Europ Assistance führte ich mittags ein langes Telefonat. Er erklärte mir ausführlich, warum ich eine so schlechte Erfahrung mit der Mobilitätsgarantie von Toyota machte. Lief doppelt schief, ich kann es so aber nachvollziehen und bin sehr dankbar für die Erläuterungen. Und es war spürbar, wie viel ihm an gutem Service liegt!
Mittags machte ich einen kurzen Spaziergang, um auf alle Fälle auf meine Schritte zu kommen, und ich futterte dann Fleischkäse mit Ei, um etwas Basis für den Nachmittag/Abend zu bekommen.

Nachmittags fuhr ich dann hoch zum Pragsattel. Von dort lief ich runter ins Wizemann zum Craft Beer Festival Stuttgart.

Das war – wie erwartet – ein toller Nachmittag/Abend mit vielen bekannten Gesichtern, einige davon jetzt auch endlich mit Namen. Hi Katja (geschwärzt), hi Micha :)

Zwei Tastings besuchte ich, das erste von Fauve war top, sehr entspannt, aber heftige Biere: Wir starteten mit einem 8 Vol % Bier, es folgten drei mit 12 %… Dagegen stank zwangsläufig das folgende an, zumal die Biere für mein Empfinden in einer ungünstigen Reihenfolge verabreicht wurden.


Der Rest des Abends? Diverse Stouts getastet und mit Simon, Christina, Flo, Maren, Matthias, Basti, Tobi, Lutz, Zoltan, Michi, noch ein Tobi „Kein Bier für Nazis“ :) und vielen mehr gequatscht, bis ich mit Maren und Flo mit der Stadtbahn nach Hause fuhr.
Nach den Tastings benötigte ich aber erst einmal etwas zu essen…

Ohne Wecker wurde ich Samstag gegen 8 Uhr wach, las den vorherigen Tag nach, bewunderte den Sonnenaufgang, erledigte noch DuoLingo und Mondly im Bett, bevor ich auf die CMT hochfuhr.

Mit der vollen Stadtbahn, da keine S-Bahn fuhr. Grandiose Leistung der Deutschen Bahn, an den beiden Wochenenden der weltgrößten Publikums-Reisemesse die Verbindung dorthin zu kappen :(

Schön war es! Ich gehe da ja nur mehr hin, um Bekannte zu treffen, und von denen habe ich viele getroffen. Allen voran natürlich wieder Johannes von Koblenz, bei dem ich – wie jedes Jahr – Wein verkosten konnte. Sehr lecker, sehr nett :)

Und nette Menschen habe ich zudem auch noch dabei kennengelernt. Tipps für Essen gehen in Speyer bekam ich ebenfalls, da wollen wir dieses Jahr Anfang Mai hin, nachdem es bei unserer Flusskreuzfahrt dort verregnet war.
Im Pressezentrum traf ich dann auch noch Julia, dann zischte ich ab zum Craftbier Festival, Tag 2. Wieder ein feiner Tag mit alten und jetzt neuen Bekannten und leckeren Bieren. Zurück ging es, wie am Vortag, mit Maren und Flo.
Auch heute war ich trotzdem um 8 Uhr bereits wach, las den gestrigen Tag nach, süffelte Kaffee und schrieb hier weiter und fügte die Bilder gleich ein. Die Knie taten mir noch mehr weh als schon gestern, aber kein Wunder:

Dann kamen die unschönen Nachrichten, auch heute keine Nic, da es ihr immer noch nicht gut ging. Gestern musste ich alleine aufs Craftbier Festival deswegen, nahm dann nur „ihr“ Glas mit, der Rest des Tickets verfiel.
Also machte ich mich auf, eine Runde spazieren zu gehen. Und trotz der Knieschmerzen wurde es eine große Runde mit 8.000 Schritten.

Wieder zu Hause angekommen, bereitete ich mir ein schnelles Essen zu. Glücklicherweise hatte ich genug da.

Den Rest des Nachmittags las ich erst auf dem Handy noch den gestrigen Tag zu Ende nach, dann begann ich einen neuen Roman („Seefeuer“ von Elisabeth Herrmann). Und das werde ich jetzt auch weiterlesen, habe keine Lust, den TV anzumachen.
Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!
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