Last Updated on 30. August 2026 by Hubert Mayer
Sechs Minuten vor dem Wecker war ich wach. Riss die Fenster auf und checkte die Temperaturen. Die Fenster hatte ich über Nacht (außer im Schlafzimmer offen gelassen). Draußen irgendetwas zwischen 14,3 und 15,1 Grad. Und im Arbeitszimmer, wo kein Durchzug herrscht, 17,9 Grad. Der Wochenstart daher im dünnen Hoodie und mit Hüttenschuhen :).
Die Mittagspause verbrachte ich lange auf dem Balkon.

Lang, weil: Spontan fing ich mir dank einer Krankmeldung eines Kollegen noch den Spätdienst ein. Der verlief aber recht ruhig. Abends bereitete ich noch einen VVBtapa(s) für die Woche vor, zu mehr hatte ich nach dem Spätdienst keine Lust mehr. Dann las ich den Tag nach und begann den nächsten Roman. Und entdeckte meine Einkäufe aus den Niederlanden wieder.

Als begann, etwas dunkler zu werden, raffte ich mich auf und lief endlich wieder eine Runde. Das hatte ich die letzten Wochen schleifen lassen, es war entweder zu heiß oder es hat geregnet.

Zeitig war ich im Bett und am Dienstagmorgen riss mich der Wecker tatsächlich mal richtig aus dem Schlaf.
Der Tag war irgendwie zäh, ich kam kaum voran, immer musste ich auf Antworten warten, bevor ich etwas wirklich vorantreiben konnte.
Wenigstens hatte ich eine lange Mittagspause auf dem Balkon, da ich wieder Spätdienst hatte. Irgendwann ließ sich sogar mal ein Hörnchen blicken.

Und abends einen Spaziergang ins Kraftpaule. Dort nahm ich ein Tasting-Tray, es gab einige neue Biere für mich.


Und langsam (nicht mehr?) erstaunlich: Am besten schmeckte mir ein Pastry Sour, gefolgt von einem Bier mit gerade mal 3,8 Vol %.
Zurück zu Hause las ich noch ein Kapitel, dann war es Zeit fürs Bett.
Am Mittwoch war ich trotzdem todmüde, als der Wecker klingelte, und wollte nicht so recht aufstehen. Natürlich habe ich mich trotzdem dazu durchgerungen, wenn auch etwas später als üblich.
Der Tag verlief ohne Besonderheiten. Ich habe mich lange im IKS mit dem BU‑Leistungsprüfungs-Prozess beschäftigt.
Den Abend verbrachte ich auf dem Balkon, las den Tag nach, buchte meine Tickets zum Barcamp Nürnberg und zurück, natürlich in der ersten Klasse :)
Wurstsalat machte ich mir auch, der musste weg, und später lief ich noch eine Runde.


Donnerstag war Bürotag, und Tag einer schönen Verabredung zum Mittagessen mit Melli. Sie brachte noch Sabrina mit, das war auch fein.

Der Arbeitstag selbst war recht entspannt, aber viel zu lang. Zurück zu Hause musste ich erst mal die Klamotten ablegen und in der kurzen Hose auf den viel zu heißen Balkon. Dort futterte ich einen Wurstsalat, las meinen Roman weiter und entschied mich dann, meinen Abendspaziergang zum Weindorf zu machen.
Dort flanierte ich mehrfach über die gesamte Location, und ich probierte die verschiedenen Weißburgunder der Stände aus. So richtig überzeugend war allerdings keiner. Dafür traf ich ein paar Menschen, die ich kannte, unter anderem auch Betty, was mich sehr freute, da ich letzte Woche beim After Work Social Club nicht dabeisein konnte.
Zurück zu Hause las ich dann den Roman weiter und schaute eine Weile TikTok, am Freitag konnte ich ja ausschlafen. Trotzdem stand ich schon wieder um 8 Uhr auf – und von den ursprünglich maximal 23 Grad am Tag war nichts zu merken, die hatte es bereits um die Uhrzeit.
Nach der Copilot-Show von Alex Eggers machte ich mich auf den Weg nach Bad Cannstatt. Vor der gebuchten Massage (herrlich!) kehrte ich noch im Wichtel ein und aß meinen Klassiker: A1 mit Chili und Knoblauch.


Hmm. Entweder trügte mich meine Erinnerung stark. Oder die Rezeptur hat sich geändert. Oder die in Cannstatt können es nicht. Ich konnte mich da früher reinlegen, heute fand ich den total fad.
Nach der Massage ging ich ins Mon Petit und genoss die für mich neuen Biere (und zwei der bekannten). Da kamen dann auch noch Peter und Timon dazu.

Das war ein interessanter Abend, endlich wurde ich mal wieder über unser aktuelles Schulsystem geupdatet.
Mit der Stadtbahn und dem Bus fuhr ich dann nach Hause und war gegen 22:30 Uhr im Bett, todmüde. Nach 6,5 Stunden im Mon Petit auch kein Wunder :)
Am Samstag schlief ich mal richtig aus, ärgerlich zwecks Lüften, hat aber gutgetan. Dann las ich die Nacht nach und lernte via DuoLingo etwas Niederländisch, bevor ich auf den Balkon ging und den Roman weiterlas.
Mit dem Roller fuhr ich dann zu REWE, holte leckerstes Sushi von EAT HAPPY, das wir dann am Abend auf dem Balkon verdrückten.

Aber schon krass, letztendlich war das auch fast Restaurantpreis: 44 EUR für uns beide (also natürlich nicht nur das, was auf dem Teller zu sehen ist, etwas mehr war es dann schon.
Ansonsten war es wieder ein Balkon-Lese-Tag, kurz unterbrochen vom Abschrauben der Beine des alten Balkontisches.
Und abends war ich so todmüde, dass ich vor Nic kurz nach 22 Uhr ins Bett fiel.
Heute war ich dafür wieder lange vor ihr wach und las die Nacht nach. Nebenher entdeckte ich noch Dextr CRM, das scheint eigentlich genau das zu sein, was ich für mich suche (bis auf dass es nur auf dem Mac/iPhone/iPad verfügbar ist, was mich wiederum stört).
Den Tag verbrachten wir, welch Wunder, auf dem Balkon. Es gab eine Apfeltasche zum Tee und ich las viel. Zwei Eichhörnchen schauten am späten Nachmittag auch immer wieder vorbei und sorgten für Abwechslung.

Und eben gab es endlich mal wieder nach Monaten Nics leckere Bolognese!

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!
- Mehr über mein 3. Wohnzimmer findest Du in diesem interessanten Artikel der IHK
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Diese Woche gekauft:
Nichts
Bis zum Freitag nichts, dann Weindorf mit Peter und mal sehen, ob Nic auch mitkommt. Am Samstag möglicherweise ein Arbeitsauftrag, wenn das heute von Nic bestellte diese Woche kommt.
Und am Sonntag Minigolf mit Nic, Judy und Daniel!
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