Currywurst mit Pommes und Beilagensalat vom Salatbüfett im Betriebsrestaurant

KW28-26 Warm, Kackmittwoch, Feuerseefest, Faulenzertag, Steuern, Wochenendchaos

Last Updated on 12. Juli 2026 by Hubert Mayer

Um 5 Uhr klingelte der Wecker und riss mich hart aus dem Schlaf. Laut App war ich gerade zuvor schon mal wach gewesen.

Kurz nach 6 Uhr startete ich dann im Homeoffice und es war endlich ein Arbeitstag, an dem ich einiges weggeschafft bekommen habe. Eine Stunde gönnte ich mir Mittagspause, hing endlich die Wäsche vom Wochenende ab, kasperte mit DuoLingo rum und futterte zwei Scheiben Brot. Mehr gab es abends auch nicht.

Um 15 Uhr lauschte ich wieder bei den M365 Learningdays einem Vortrag von Tamara Wagner zum Thema „Zwischen Neugier und Skepsis: Copilot-Adoption in kleinen Teams“. Sehr interessant, wie sie bei sich im Unternehmen vorgegangen ist.

Um 17 Uhr stand das nächste Onlinegespräch an, „Soltau trifft Goldgraf“ von Smartbroker+. Leider habe ich da wenig verstanden, bis es zum Vorsorgedepot kam.

Danach lief ich eine Runde, trotz der Bullenhitze.

Ausblick während des Spazierganges
Ausblick während des Spazierganges

Und schlappte in den Edeka, schnell mal einkaufen, bevor ich, bis es dunkel wurde, den tags zuvor angefangenen Roman weiterlas.

Der Dienstag verlief reichlich unspektakulär. Erst verpennt und um 6 Uhr wach geworden, was nicht schlimm war, da ich eh Spätdienst hatte. Morgens dann einige Termine gehabt, Tickets geschrieben für die neuen Renteninfos im Dezember.

Eine Stunde Mittagspause auf dem Balkon und Wäsche aufgehängt. Denn ich hatte erst das Bettlaken schnell in die Waschmaschine gestopft, später noch das Kissen. Und in der Mittagspause das Laken und die Bettwäsche.

Nachmittags mich dann ein wenig mit einer Arbeitsanweisung zu Registern beschäftigt und anschließend mit Geldwäschethemen (dem Geldwäschepakt der EU).

Zwischendrin noch einige Kleinigkeiten erledigt, eine Berechnung angestellt für eine Kundin, und dann war endlich auch der Spätdienst beendet.

Auf dem Balkon gab es Wurstsalat, denn Dominik hatte schon mittags unser Treffen auf dem Fischmarkt projektbedingt abgesagt :(

Wurstsalat
Wurstsalat

Dann also den Tag nachgelesen und dann meinen Roman weiter.

Der Mittwoch, ja, was soll ich sagen, pardon, schreiben…

Kein Highlight diese Woche, abgesehen von dem netten Mittagessen mit Dominik, Thies, Peter und Vanessa… Ungesund, aber gerade richtig für den Tag.

Currywurst mit Pommes und Beilagensalat vom Salatbüfett im Betriebsrestaurant
Currywurst mit Pommes und Beilagensalat vom Salatbüfett im Betriebsrestaurant

Den Bürotag hatte ich wegen der Gesundheitstage und der an diesem Tag geplanten Vorträge auf Mittwoch gelegt. Der erste der beiden wurde am Dienstag mangels ausreichend Teilnehmenden abgesagt, der zweite dann morgens aufgrund Krankheit der Referentin (gute Besserung an der Stelle). Tolle Wurst.

Also „nur“ Stresspilot – am unteren Ende der Skala im negativen Sinne. Und Untersuchung durch Betriebsärztin, die mir Krafttraining und gesundes Essen, gerne verbunden mit Abnehmen, näherlegte.

Davor: Fehlermeldung mit Nachhaken bei der Umstellung einer Anwendung. Eine Stunde Vorbereitung mit Vergleich von Berechtigungen für vier Personen. 1,5 Stunden Diskussionen über die Rechte.

Nach dem Mittagessen: 1,5 Stunden Diskussion über meine Teiltätigkeiten in ihrem zeitlichen Umfang.

Der Tag wurde wieder viel zu lange und zu Hause ging ich einkaufen, nur um dann dort dieses Schild zu sehen:

Der Edeka vor meiner Haustüre schließt für vier Wochen im August
Der Edeka vor meiner Haustüre schließt für vier Wochen im August

Ein anderer Supermarkt ist nicht in der Nähe. Alles andere nur mit dem Auto möglich. Und auch kein Bäcker oder so. Ganz toll…

Den Abend verbrachte ich auf dem Balkon, las lange den Tag nach, so wenig hatte ich das Handy selten in der Hand. Und meinen Roman weiter, aktuell Band 7 der Carl Mørck Reihe. Dann, als ich aus dem Liegestuhl aufstand, die Krönung des Tages:

Kaputter Liegestuhl auf dem Balkon
Kaputter Liegestuhl auf dem Balkon

6 Tage nach Ablauf der Sachmängelhaftung. Also eine Mail an den Händler gesendet mit dem Hinweis, dass ich nicht amused bin ob der Qualität und ob es eine Garantie gibt (Spoiler: Damit schaue ich mir mal an, wie der reagiert, denn der Hersteller gibt 5 Jahre Garantie…).

Gegen 22:15 Uhr ging ich dann frustriert von dem Tag ins Bett, alle Fenster außer im Schlafzimmer aufgerissen, die Nacht war kühl vorhergesagt.

Und so konnte ich mich am Donnerstag zunächst freuen, es hat tatsächlich gut abgekühlt. Leider ist das nur die Luft, das Gebäude selbst ist offenbar so heiß, dass nach dem Fensterschließen die Temperatur wieder auf rund 25 Grad anstieg. Und im Arbeitszimmer sogar auf knapp 28 Grad im Laufe des Homeofficetages.

Inhaltlich war auch der Donnerstag herausfordernd, ich entdeckte noch einige Lücken in einem Konzept, die uns wieder Zusatzarbeit machen. Nach Feierabend entschied ich, mir mal das Feuerseefest anzuschauen, und Nic entschied sich dann doch spontan dazu, mich dort für eine Weile zu treffen. Es gab für mich eine teure, aber sehr leckere scharfe Wurst und ein paar Bierchen (ich blieb bis zum Ende).

Scharfe Wurst auf dem Feuerseefest
Scharfe Wurst auf dem Feuerseefest

Wieder zu Hause angekommen, riss ich die Fenster auf und fiel ins Bett.

Am Freitag war ich wieder zeitig wach, aber komplett unmotiviert, irgendetwas zu tun. Eigentlich stand die Steuererklärung für morgens auf dem Zettel, aber ich konnte mich nicht dazu durchringen. Am Ende sass ich den gesamten Tag auf dem Balkon und las den angefangenen Roman zu Ende und begann den nächsten.

Eigentlich wollte ich noch einmal auf das Feuerseefest und mich dort durchfuttern. Aber das war mir zu warm.

Zwischendrin verdrückte ich ein paar Brote, abends einen Wurstsalat.

Wurstsalat Nummer 2 diese Woche
Wurstsalat Nummer 2 diese Woche

Nach dem Futtern habe ich dann doch noch die Steuererklärung angefangen, Basisdaten und Werbungskosten, erst bei der EÜR musste ich passen. Da fehlte noch was…

Dann änderte ich die Sicherung meiner Backups, da mein M365 Familiyaccount ausläuft. Leider habe ich es ums Verrecken nicht hinbekommen, die Sicherung auf die Nextcloud bei Hetzner hinzubekommen. Nun also bei Google in der Cloud. Nicht ganz so souverän.

Vor dem Schlafengehen riss ich bei 25,x Grad alle Fenster auf, außer im Schlafzimmer, das folgte erst am Samstagmorgen gegen 7:30 Uhr, als ich das zweite Mal wach wurde. Aus einem Traum, wo ich irgendwo mitten in Deutschland in einem Hotel an einem Fluss sitze, irgendeine Luxus-Blogger-Journalisten-Verkostung, ich kurz zum Auto gehe und dann das Hotel halb in einer Schneelawine versunken ist. Weiß jetzt auch nicht so recht, was mein Unterbewusstsein mir damit sagen möchte.

Nach drei Kaffees stand ich auf und setzte mich wieder an die Steuererklärung. Mit der wurde ich weitgehend fertig, muss nur noch mal kommende Woche mit einer lieben Bekannten, die beim Finanzamt arbeitet, wegen Gewerbe und wegen Kapitalerträgen sprechen.

Zwischendrin kam allerdings eine mistige Nachricht, die sofortiges Ins-Auto-setzen erforderte und infolgedessen dann meinen Tag etwas blockierte, sodass ich erst am späten Nachmittag zu Nic konnte.

Wenigstens konnte ich noch alle Backups auf die Google Cloud umstellen, nachdem ich zuvor das jeweils letzte Backup noch lokal aus OneDrive gesichert habe. Und anschließend OneDrive soweit leeren, dass ich unter 5 GB Daten bin und damit (hoffentlich) OneNote weiterverwenden kann. Dafür scheint es keine brauchbare, ebenso übersichtliche Alternative für die Nextcloud zu geben.

Am frühen Abend gingen wir dann wieder aufs Feuerseefest, futterten ’ne Wurst, genossen etwas Bier, einen Cocktail und ein Raclettebrot zum Abschluss.

Scharfe Wurst
Scharfe Wurst
Raclettebrot
Raclettebrot

Am heutigen Sonntag waren wir zeitig wach und auf dem Balkon seit dem zweiten Kaffee, nur zum Frühstücken kurz drinnen. Gut, und zwischendurch mal zur Abkühlung. Eine Apfeltasche verdrückten wir, ansonsten las ich den gesamten Tag meinen Roman, allerdings schaffte ich ihn nicht ganz und muss ihn mit nach Hause nehmen.

Wir machen uns jetzt (17:30 Uhr) auf den Weg in die Metzgerei, danach schaue ich vielleicht noch einmal auf dem Feuerseefest vorbei. Vielleicht schaffe ich es von unterwegs noch, ein Bild vom Abendessen einzufügen, den Beitrag time ich auf 19 Uhr.

Strozzapreti in der Metzgerei
Strozzapreti in der Metzgerei

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

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  • Man sollte Dinge einfach nicht zu lange schieben! Ich werde mich wieder konsequenter an die To-Do-Listen setzen
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Ab Dienstag ehrenamtlich wieder im Einsatz beim Sommerfestival der Kulturen. Und Urlaub genommen dafür ab Mittwoch!

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Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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Hubert Mayer
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