Sessionplan beim Saarcamp an der Tafel

Cocktails, Handtücher und Sessions – das #saarcamp 2013

Logo vom Saarcamp
Zurück vom Saarcamp 2013 – und ich bin wieder begeistert. Nicht nur, dass die Sessions wieder spannend waren (ja, auch ich habe diesmal zwei angeboten, eine zusammen mit Andreas, der das Iron Blogging auch im Saarland einführen möchte, eine „alleine“, die dann aber von Roland unterstützt wurde, bei der es um einen Erfahrungsaustausch zum Thema „Blogs monetarisieren“ ging), nein, auch die Samstagabend Party war wieder grandios. Weiterlesen

Das Saarcamp 2012 – für mich eine riesen Überraschung

Ich gebe es ja zu – das Saarcamp stand vorallem wegen einer der Organisatorinnen auf dem Programm (nein, nicht was ihr jetzt wieder denken wollt. Tztztz). Und ja, ich hatte mich schon gefragt, ob es ein guter Plan war, deswegen „früher“ aus Berlin abzureisen. Und wie das wohl werden sollte, waren mir auf den Anmeldelisten gerade mal ca. fünf Personen bekannt. Nun, ihr habt ja vielleicht schon an dem Beitrag von Freitag abend bemerkt, dass die Bedenken abnahmen.

Der Samstag

Ankunft

Müde war ich zunächst, da die re:publica einfach doch anstrengend war. Der Empfang beim Saarcamp war jedoch herzlich, die Namensschilder jedoch noch verbesserungswürdig, dazu gleich mehr. Einen Tisch weiter stand für jeden Teilnehmer eine Tasse bereit – und ich doof hab die schon in der Firma stehen, deswegen kein Bild. Nennt mich Held…

Frühstück+Begrüßung

Anschließend gab es in der Mensa Frühstück – nicht so meines, aber deswegen nicht schlecht! Begrüßung war dann in einem Hörsaal (das Saarcamp fand an der HTW Saarland statt) – die Atmosphäre fand ich ned so doll (wie auch schon in Mainz). Die Herzlichkeit unserer Gastgeber konnte das aber für mich überbrücken ;)

Sessionplanung

Ja, ich habe es getan. Mich zum ersten Mal selbst vorne hingestellt und eine Session angeboten. Als erster. Auch wenn es so gesehen nicht die erste Session war, denn ich habs schonmal getan. Mit Balu in Nürnberg – hier also in Saarbrücken zusammen mit Torsten (danke auch noch für das Buch!)die Session „Barcamps for Noobs“, also für Neulinge. Und was kam? Keine Reaktion. Zwei Meldungen. Grad zum Possen hab‘ ich die dann trotzdem auf den Sessionplan geschrieben. Dazu gleich mehr. Im weiteren verlauf kamen dann noch weitere 22 Sessions auf den Plan, gar nicht schlecht bei zu dieser Zeit geschätzten 60 Anwesenden.

Die Sessions

Ich machs jetzt ein wenig kürzer – es fanden sich dann 15-20 Personen in der „Frischlinge“-Session. Und einige mehr hätten es nötig gehabt, denn, und da komme ich wieder zum Namensschild, das Schild war nur einseitig bedruckt. Jede(r), bei dem/der ich weiss sah, forderte ich auf, noch dazuzustossen ;)  Bald kamen auch die ersten Fragen der Teilnehmer und ich denke, die Session war soweit also ok ;) Klingt bei den Schneemenschen zumindest so.

Weitere Sessions, die ich an dem Tag dann noch besucht habe, waren:

  • „Gründen, aber Geld?“
  • Die Neuerungen in Google Analytics
  • Eine Woche im September 2001
  • Pinterest Grundlagen
  • Lean startup
  • Content und Communications
  • App Speeddating

In Anbetracht meines Rückstandes an Zeit verzichte ich mal, mehr dazu zu schreiben, vielleicht hole ich das eine oder andere noch nach. Wer die Sessions gehalten hat, findet ihr auf dem Timetabler.

Das Mittagessen

Zu Essen gab es natürlich auch etwas, hier Dank dem Sponsor Dean & David Suppe (*yammie*) und Wraps (auch lecker)!

Bild vom Mittagessen - Suppe und Wrap

Die Party

Nee, das wollt ihr ned wissen. Was auf der Saarcampparty geschah, das bleibt im Saarland. Nur soviel: Cocktailbar, Carrerabahn und heisse Bondgirls. Glaubt ihr nicht? Tja, wer nicht da war…

Bild von den Zockern mit der Carrerabahn

Bilder von ein paar der Bondgirls

Ihr könnt euch vielleicht ganz vage vorstellen, was das für eine tolle Party war. Da hat das Saarcamp eine neue Meßlatte aufgelegt, die schwer zu toppen wird!

Nachts wurde ich dann freundlicherweise noch mit zum Hotel genommen – wo mich dann das Problem erwartete, meinen Schlüssel nicht mehr zu finden. Nach mehrfachen Aufgeben und denken, dass das ja gar nicht sein kann, fand er sich doch noch – in der Jackentasche (und die Jacke hatte ich in meine Tasche gepackt *hmpf*). Danke auch hier für meine tapfere Begleitung, DER freundlichweise bei mir ausgeharrt hatte und schon den Notdienst am Anrufen war ;)

Der Sonntag

Kurzum – ich war noch müder! Und gar nicht fit. Kurze Nacht, viele Cocktails und die re:publica in den Knochen… trotzdem war auch der Sonntag sehr spannend und ich nahm an zu jeder Zeit an einer Session teil:

  • Fehler bei Onlineshops (köstlich!)
  • Google Analytics (Einsteiger)
  • Personalisierte Suche (Diskussionsfortsetzung von Stuttgart 2011)
  • Service Design Thinking
  • Motivation 2.0

Dazwischen gab es Mittagessen, ein sehr leckeres Curry war das! Wieder von Dean & David!

Abschließend gab es noch die Abschlusssession, bei der alle Teilnehmer Lob und Tadel vorbringen durften. Meine Kritikpunkte (die meist von anderen genannt wurden), waren: Einseitige Beschriftung des Namensschildes (und ohne Twittername), kein Aufenthaltsraum („Lounge“) zum Socializing und der eher ungeeignete Hörsaal. Ansonsten bleibt mir nur das

Fazit

Die Saarländer haben es drauf! Echt jetzt! Eine tolle Orga war das, eine Hammerparty, tolle Ideen! Danke an euch alle – ihr wart (und seid) spitze!

Bevor ich noch den Sponsoren meinen Dank ausspreche, auch herzlichen Dank an Michael und Kerstin für den Lift nach Hause und eure Geduld mit mir ;) Und einen weiteren an die tollen Barcampteilnehmer, die ich kennenlernen und wiedersehen durfte. Das Saarcamp führt derzeit die Rangliste der Abendpartys und die der schönsten Frauen auf nem Barcamp…

Berichte von anderen werden auf der Mixxt-Seite (die uns während der Dauer des Saarcamps schnöde im Stich ließ) des Saarcamps gesammelt.

Ein paar weitere Impressionen könnt ihr auch bei mir bei google+ in einem Album des Saarcamps ansehen.


Anzeige:




Vorabendparty des Saarcamps im Stiefel

Wer jetzt hier im Blog auf Infos von der re:publica wartet, der möge sich vertröstet fühlen. Komme ich nicht dazu, wird aber nachgeholt. Auch vom Schnitzelessen am Dienstag abend im Austria. Der Beitrag ist fast fertig. Jetzt wird aber aufgeholt und aktualisert – das Saarcamp, also das Barcamp in Saarbrücken steht vor der Türe. Und ich freu mich drauf.

Bild vom Rollfeld aus zum Flughafengebäude in Saarbrücken

Die Anreise

Erst begann es sehr nett – der Sven lud mich noch in die Lounge im Ritz Carlton in Berlin ein und nahm mich dann mit dem Auto zum Flughafen Tegel mit. Dort angekommen dann weiter in die Lounge, das war dann ganz nett.
Doch dann wurde es eher doof. Freute ich mich noch, dass das Gepäck zügig kam und ich nen Bus früher als geplant nehmen konnte, nahm das Unheil seinen Lauf. Der Flughafenbusfahrer sah keine Veranlassung, die kommenden Haltestellen anzusagen (und es gab auch keine Anzeige). Dank des Mädels, dass ich an der Bushaltestelle am Flughafen angeprochen hatte, bin ich dann aber doch richtig ausgestiegen. Der nächste Bus nutzte zwar die Ansagen, war aber vor lauter rumpeln kaum zu verstehen. Die Eingeborene, die mir gegenüber sass, meinte dann, dass Ilseplatz und Ilsestrasse dasselbe ist. Hieß für mich, eine Station zu früh aussteigen…

Oben angekommen, durfte ich dann feststellen, dass das Hotel in der Bestätigung eine Zahl bei der Hausnummer zuviel getippt hatte. War also eh falsch. Statt in der Nähe der Hausnummer 8 war ich am anderen Ende der Strasse. Naja, dank google konnte ich auch das richtig stellen.
Zu allem Überfluss hab ich dann auch noch die Wegszkizze verloren zur Location der Vorabendparty und mein Smartphone stürzte beim Einstecken des Powerpacks unterweg auch noch ab und bootete neu.
Noch Fragen?

Die Location

Das Stiefel liegt in der Altstadt von Saarbrücken und ist eine Hausbrauerei. Sah unten sehr gemütlich aus, wir waren oben in einem Nebensaal, den wir für uns hatten. Leider fanden nur etwas weniger als 20 Menschen den Weg dorthin – was dem Spass jedoch nicht entgegenstand. kannte diesmal nur 2,5 Leute (sorry, Andreas ;))

Trinken, Essen und Service

Das hausgemachte Bier (ich hatte dunkles) war tatsächlich verdammt lecker und süffig. Leider blieben am Ende des Abends je eine helle als auch eine dunkle halbe übrig, vielleicht findet sich ja der/die KonsumentIN wieder und meldet sich bei der Orga.. Das Braumeisterschnitzel war recht lecker, die Bratkartoffeln teilweise eher etwas verbrannt bzw. hart, also ned so dolle. Alles in allem also ganz gut, nicht aber berauschend. Das Mädel vom Service zeigte sich bemüht, war für mich soweit ok… So sah das Schnitzel dann also aus:

Bild vom Schnitzel im Stiefel

Facts

Zum Stiefel
Am Stiefel 2
66111 Saarbruecken

http://www.stiefelgastronomie.de/frameset_zum_stiefel.htm