Reisebloggercamp 2018 in der tollen Fachwerkstadt Wolfenbüttel

Rathaus am Stadtmarkt Wolfenbüttel

Wolfenbüttel? Wo liegt das denn, fragst Dich vielleicht. Und nein, es ist auch nicht Wolfsburg. Und was ist ein Reisebloggercamp? Oder ein Barcamp überhaupt?

Schöne Zeichnung eines lieben Freundes von mir, der auch einen Wanderblog hat
Schöne Zeichnung eines lieben Freundes von mir, der auch einen Wanderblog hat

Erklärt habe ich das übrigens hier, was ein Barcamp ist.

Fangen wir mit dem einfachen Teil an – Wolfenbüttel liegt in Niedersachsen in der Nähe von Braunschweig! Es ist eine der 17 „about cities“ von Niedersachen, kleine schöne Städte, die sich zur gemeinsamen Vermarktung zusammengeschlossen haben. Und ich kann Dir sagen, dass sich ein Besuch dieser wunderschönen, von Fachwerkhäusern geprägten, Stadt echt lohnt!

Fussgängerzone in Wolfenbüttel
Fussgängerzone in Wolfenbüttel
Rathaus am Stadtmarkt Wolfenbüttel
Rathaus am Stadtmarkt Wolfenbüttel

Das nur mal für einen ersten Eindruck von Wolfenbüttel und warum ich meine, dass sich ein Besuch lohnt. Ein paar Bilder mehr wird’s in den nächsten Tagen vermutlich auf dem Reiseblog geben, auch wenn ich aufgrund des Barcamps nicht sooo viel in der Stadt unterwegs war.

Was ein Barcamp ist, das wird hier schön erklärt:

Und das Reisebloggercamp ist ein Barcamp, das sich vor allem zum Austausch und Lernen an Reiseblogger richtet. Und davon sind eine Menge nach Wolfenbüttel gekommen :) Die Website des Reisebloggercamps findest Du übrigens hier in diesem Internetz.

Und was habe ich so alles gelernt dieses Mal?

Natürlich wieder eine ganze Menge.

Toll war die Session

“Monetarisierung – Erwartungen, Kommunikation, Austausch”

die Susanne, Stephi und Björn gemeinsam gehalten haben. Hierbei ging es aber gar nicht ausschließlich um Monetarisierung, sondern auch um die gegenseitigen Erwartungen an die Zusammenarbeit zwischen einer DMO und Reisebloggern. Die sich hierbei entwickelten Diskussionen waren sehr spannend und aufschlussreich. Leider denken (noch?) nicht alle Menschen auf DMO Seite wie Björn… Susanne hat fleissig mitgeschrieben und mit ihrem Einverständnis darf ich die Ergebnisse hier auch teilen:

Eine Idee, was ein Reiseblogger (m/w) der Anfrage beifügen könnte, um gegenseitig etwas Klarheit zu schaffen, hat Björn an die Wand geworfen:

Die sich hierbei entwickelten Diskussionen waren sehr spannend und aufschlussreich.

Auch sehr spannend war die Session von Stefan Wintermeyer zum Thema

Web Performance

Einige hier gegebene Tipps waren die Umstellung auf http2, wenn Dein Hoster das anbietet, das Nutzen der Website Webpagetest zum Analysieren Deiner Seite, wie lange sie lädt und wo das Optimierungspotenial besteht sowie der Einsatz von Brotli – ebenfalls, wenn Dein Hoster das zulässt…

Die Folien seiner Session darf ich hier auch verlinken.

Für mich zeigt sich auf alle Fälle, dass es noch eine Menge Optimierungspotential gibt – das ich aber erst nach der Umstellung auf das neue Theme auf meinem Reiseblog angehen werde.

Und auch aus der Session meines lieben Freundes Max, der auch die Reiseblogger-WG organisiert, habe ich einiges mitgenommen:

Site Clinic

  • Der Permalink sollte so kurz und prägnant wie möglich sein, das Hauptkeyword darin untergebracht, quatschen kann man im Titel..
  • Mehr Zwischenüberschriften sollte ich machen
  • Die Schriftgröße dürfte auch größer sein
  • Mit dem neuen Theme muss ich mir auch mal anschauen, ob sich die Sidebar in einem Artikel besser optisch abgrenzen lässt als es momentan im travellerblog der Fall ist
  • Die Menüführung muss dort ebenfalls noch ändern, dem Leser mehr Chancen geben zu erkennen, was er noch so bei mir lesen kann (dürfte sich mit dem neuen Theme aber wohl auch erledigen)
  • Einen Sprungpunkt zur Startseite einrichten…
  • Phil hat auch mehr als Jägermeister in Wolfenbüttel gefunden (und ich einen neuen Freund in ihm :))

Und ja, über die hubert-mayer.de Site brauchen wir momentan eh gar nicht zu sprechen. Siehst ja an den Artikeln in den letzten Jahren, dass ich diese kaum mehr genutzt habe… mal sehen, oh es jetzt wieder besser wird… Mehr Persönliches außerhalb des Reiseblogs, mehr über Barcamps und Co..

Dank Synke weiss ich ein wenig mehr über Pinterest und Lightroom, auch zwei sehr interessante Sessions waren das!

Btw: Natürlich gab es nicht nur das Barcamp, auch socializing wurde ausgiebig betrieben. Freitagabend zum Beispiel im Hotel nach unserem gemeinsamen Restaurantbesuch…

Und auch Samstagabend nach einem gemütlichen Abendessen in der Schloß Schänke ging es in den Irish Pub in Wolfenbüttel – so eine hohe Rechnung wie wir sie hatten, hatte ich auch lange nicht mehr. Und dabei war das dort gar nicht teuer… und trotz der grottigen Band, die viele schnell vertrieben hat, war es ein toller Abend mit besonderen Menschen!

Sehr gefreut habe ich mich über viele Wiedersehen in Wolfenbüttel – und darüber, viele neue interessante Menschen kennen zu lernen. Wer noch nie auf einem Barcamp war, der/die versäumt echt vieles.

Auch andere haben über das Barcamp geschrieben oder über Wolfenbüttel. Oder eine Session verpodcastet.

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