Last Updated on 1. Februar 2026 by Hubert Mayer
Der Montag startete weiß. Schon am Vorabend schneite es und blieb liegen, am Montagmorgen war alles weiß. Und das führte zu Problemen. Die einen kamen mit dem Auto nicht weg, die VVS kann offenbar mit weniger als 10 cm Schnee auch nicht mehr umgehen, ich frage mich, wie das früher funktionierte.
Ich war froh, Homeoffice geplant zu haben, das war dann alles nicht mehr Problem…
Der Arbeitstag verging wie im Flug. Nach den ersten Grundsatztätigkeiten erledigte ich wieder fast 40 Einfach-Geschäftsvorfälle, die die Kollegin und die Kollegen schon mal nicht belasten müssen.
Nach Feierabend waren die Wege so weit frei, dass ich eine Runde spazieren gehen konnte.

Dann schnell einkaufen und Abendessen zubereiten: die Reste der Nudeln, die restlichen Eier, Zwiebeln und frisch gekaufter Speck. Lecker!

Danach kümmerte ich mich um die letzten VVBtapas der vergangenen VVBmagazin Ausgabe, bevor ich den Rest des Tages nachlas. Dann noch schnell den Beitrag hier beginnen und schon war es fast an der Zeit, schlafen zu gehen.
Am Dienstag war Bürotag, der zog sich etwas, dafür hatte ich eine schöne Mittagspause mit meinem Lieblings-Martin.

Und wurde auch noch spontan zum Ausstand am Abend von einem adesso Kollegen eingeladen, wo ich ebenso spontan zusagte, nachdem wir das Essen mit Romy auf Mittwochmittag verschoben hatten.
Das war ein sehr unterhaltsamer Abend, hat gutgetan. Nette Menschen dabei kennengelernt!
Zurück zu Hause auf der Couch noch ein Bier geöffnet, dann für meine Verhältnisse recht spät ins Bett. Und – aus Gründen – etwas frustriert gewesen,
Der Mittwoch wurde erst mal furchtbar, es war laut wie Sau. Erst dachte ich, beim Nachbarn über mir wird entrümpelt, doch es war unter mir. Der so nette ältere Herr ist wohl ins Pflegeheim, jetzt wird die Wohnung ausgeräumt und wohl verkauft. Von einer Nachbarin habe ich auch gehört, für welchen Preis. Und ich muss sagen: Dann bin ich wohl fast „reich“, wenn die Wohnung das erzielt. Meine ist ja identisch, nur ein Stockwerk höher.
Ich war froh, als ich am frühen Mittag loskonnte und mit Romy und Jan im Lautenschlager zum Mittagessen verabredet war.

Lecker! Und sehr cool, zwischen 11 und 12 Uhr kostet alles nur die Hälfte.
Vom Lautenschlager bin ich dann, um dem Krach zu entgehen, ins Büro gefahren. Ich hatte eh Spätdienst, und so war die Arbeitszeit dort größer als morgens zu Hause, und damit ein vollwertiger Bürotag.
Zu Hause schnell einen Happen gegessen, dann auf der Couch den Tag nachgelesen, DuoLingo und Mondly nachgeholt und dann hier schnell weitergeschrieben. Dann begann ich einen (für mich) neuen Fitzek: „Mimik“. Bin mir noch etwas unentschlossen, ob ich ihn zu Ende lese, ist wieder sehr herausfordernd…
Donnerstag war wieder Bürotag, recht unspektakulär. Schöne Mittagspause mit Taulant verbracht, das Szegediner Gulasch mit zu wenig Fleisch, aber lecker,

Dann etwas Zeit in den GDV Erhebungsbogen VIII gesteckt, inklusive Absprache mit der Stuttgarter, wie sie die Fragen interpretieren.
Nach Feierabend ins Kraftpaule, Stefan treffen und lecker essen. Sehr schöner Abend, wie immer :)


Zu Hause dann hier weitergetippt und den Rest vom Tag nachgelesen, den ich in der Bahn nicht geschafft habe.
Am Freitag war ich sehr früh wach und fing entsprechend zeitig an zu arbeiten. Homeoffice war angesagt und auch ein früher Feierabend, da mein Zug nach Wiesbaden bereits gegen halb drei Uhr fahren sollte.
Nachdem es unter mir wieder laut war, fragte ich nach, wie lange das gehen wird: Montag auf alle Fälle, eventuell auch Dienstag. Also gut, ich habe für kommenden Montag dann mal einen Arbeitsplatz im Büro gebucht…
Mittags futterte ich schnell eine Fertig-Roulade, dann erledigte ich noch ein paar Kundengeschäftsvorfälle und zack, war es Zeit, zum Bahnhof zu stiefeln. Nur echt mit Umweg, dieses Mal zusätzlich am Hauptbahnhof der gesperrte Steg an der LBBW :/
Dafür war der Zug recht pünktlich, ich konnte in Ruhe Podcasts hören. Check-in im Motel One in Wiesbaden war auch schnell erledigt, hatte ich ja bereits online erledigt. Zimmer 700 im 8. Stock. Etwas seltsam geschnitten, aber ein fast toller Blick über Wiesbaden, nur das Haus gegenüber störte.



Eine halbe Stunde Pause hatte ich, dann lief ich los zu meiner Verabredung zum Abendessen, einer ehemaligen Arbeitskollegin aus unserer Versicherungsmathematik. Die Location, die sie herausgesucht hatte, war sehr urig und das Essen anständig.


Wir hatten einen schönen, unterhaltsamen Abend, gut zwei Stunden lang, dann musste sie nach Hause, und ich lief zu einer Kneipe, bei der online viele verschiedene Biersorten versprochen waren. Tja, das war nix, ein Satz mit X. Früher mal, sagte das Mädel hinter den Tresen…
Also nach zwei Bier abgerauscht und einen Absacker Gin Tonic im Hotel getrunken,

dann noch ein wenig TikTok im Bett geschaut und recht zeitig das Licht gelöscht.
Am Samstagmorgen war ich früh mehrfach wach, trotzdem riss mich der Wecker aus dem Schlaf, nicht sehr erholsam also.
Nach der Dusche und dem Nachlesen der Nacht checkte ich aus und lief die gut 10 Minuten zum Heimathafen, wo das Innovation Culturecamp stattfand. Und ich kann es kurz machen: tolle Location, tolle Sessions und tolle Menschen!


Besonders gefreut hat es mich, einige Menschen wiederzutreffen, allen voran Carolin, die ich seit vielen, vielen Jahren nicht mehr gesehen hatte. Aber auch neue Menschen, wie Eve, waren bereichernde neue Menschen!
Meine besuchten Sessions:
- KI-Lieblinge: Gemeinsam bringen wir deine Skills auf das next Level!
- KONFLIKTE – GUTES SELBSTMANAGEMENT UND LÖSUNGSWEGE
- Natürlich fragen, der Schlüssel zur Innovationskultur
- Keine Macht? Macht nichts! Bessere Wege zu mehr Einfluss und Wirkung
- KI die für dich arbeitet: Der sichere Weg zu deinem persönlichen Assistenten
- Live‑Experiment: Die Wirkung von Sprache
Alles sehr spannend!
Die Mittagspause verbrachte ich außerhalb, ich kam etwas spät hoch und die Schlange war unglaublich lang. Also lieber zu einem gut bewerteten Inder um die Ecke. Gute Entscheidung, das war sehr, sehr lecker.


Gerade noch rechtzeitig kam ich zurück, konnte noch einen Blick auf das Essen beim Barcamp werfen. Das sah aber auch gut aus und ich hörte nur Gutes!
Etwas frühzeitig musste ich los, meine erste Etappe Wiesbaden – Mainz anzutreten. Wohlwissend, dass mein Anschluss in Mainz Verspätung haben würde. Und wie jedes Jahr wurde diese immer mehr. Ich verstehe es nicht, warum die Bahn diesen Zug so plant, wenn er noch nie, wenn ich mit ihm gefahren bin, pünktlich war.
In Mainz gönnte ich mir dann ungesundes Essen, einen Big Tasty Bacon bei McDonald’s.
In Mannheim stieg ich dann spontan um in einen ICE, meine Zugbindung war schon aufgehoben worden, und kam so nur 13 statt fast 40 Minuten verspätet an.
Und so reichte es mir noch für einen schnellen Abstecher in die Bierothek, vernünftiges DHH IPA nachkaufen, so etwas hatte ich in Wiesbaden nicht bekommen.
Spät wurde es, ich las da und dort etwas nach, unterhielt mich via LinkedIn noch ein wenig mit Carolin, doch irgendwann fiel ich ins Bett, endlich müde.
Heute verbrachte ich lange im Bett. Las, schaute Videos, bei Abstechern in die Küche putzte ich nebenher ein wenig die Spüle, …
Mittags stand ich dann auf, und ich lief meine Runde,

bevor ich mir eine große Portion Wurstsalat zubereitete.

Leider musste ich dabei feststellen, dass ich vergessen hatte, nach dem Abtauen der Kühl-/Gefrierkombination, Senf und Meerrettich nachzukaufen …
Den Rest des Nachmittags verbrachte ich mit Lesen. Und werde das wohl auch heute Abend noch machen. Oder ich schalte den TV mal ein und schaue, ob ich noch weiß, wie man den bedient ;)
Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!
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Diese Woche gekauft:
Nichts
Morgenabend steht ein (kurzes?) Telefonat mit Jan an.
Am Dienstag ist das „The TestLänd“ After-Work-Event in Vaihingen, da freue ich mich schon sehr darauf, nachdem ich die letzten beiden Veranstaltungen passen musste.
Ansonsten ist der Kalender ungewohnt leer.
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