Mit Tanja und Thorsten auf der Couch im Salon zum Ausklang des Communitycamps

KW45-26 Arbeit, VVB, Bürotag, Mon Petit, Sisters of Mercy, Berlin / Communitycamp

Last Updated on 8. November 2026 by Hubert Mayer

Das Aufstehen viel mir schwer am Montagmorgen, obwohl ich gar nicht so spät im Bett gewesen war. Dafür war nur ein leichter Restschmerz vorhanden am Rücken, wobei ich auch konsequent auf dem Rücken versucht habe, zu schlafen.

Leider war es wieder saukalt, sodass ich tagsüber im Büro, abends dann im Wohnzimmer die Heizung aufdrehen „musste“. Dafür habe ich einiges (zumindest fürs Erste) im Büro abgeschlossen. Und kann mich an die nächsten Aufgaben setzen, die mir im Nacken sitzen, ebenfalls zeitkritisch.

Mittags konnte ich sogar auf dem Balkon sitzen. In der Sonne war es warm genug, das hat mich sehr gefreut.

Feierabend machte ich relativ zeitig für die letzten Wochen und lief eine Runde, bevor ich mich auf der Couch niederließ und den Tag nachlas.

Aussicht beim Abendspaziergang
Aussicht beim Abendspaziergang

Danach kümmerte ich mich um den Beitrag für den VVBtapa und die Umfrage für die Einladung zum letzten Treffpunkt dieses Jahr in Stuttgart.

Den Abend beschloss ich mit Bull!

Leider schlief ich in der Nacht auf Dienstag wieder nicht besonders. Im Schlaf drehte ich mich auf den Bauch. Das rächte sich, als ich gegen 2 Uhr wach wurde. Die Konzentration, danach auf dem Rücken liegen zu bleiben, machte den Schlaf recht löchrig.

Morgens dann eine gute Nachricht im Mailpostfach: Der Steuerbescheid war endlich da. Hat sich gelohnt, diese Steuererklärung!

Der Arbeitstag war überwiegend der Bereinigung von Altdaten gewidmet. Mittags habe ich mir die letzten Eier angebraten, die abgelaufen waren.

Rührei mit Speck und Zwiebeln
Rührei mit Speck und Zwiebeln

Nach Feierabend hatte ich einen Zahnarzttermin, Vorsorge, bedauerlicherweise wurde auch ein klein wenig Karies festgestellt. Glücklicherweise so wenig, dass wir das auf Januar schieben können, das dann mit Röntgen und Zahnreinigung verbinden. Anschließend lief ich noch eine kleine Runde, futterte schnell drei Brothälften, und schon war es an der Zeit für die digitale VVB-Vorstandssitzung.

Weiter ging es mit Bull, bis ich kurz vor 22 Uhr ins Bett ging. Und merkte am Mittwochmorgen, als ich kurz nach 5 Uhr wach war, dass die Apple-Schlaf-App auch immer unzuverlässiger wird. Gegen 2 Uhr war ich mal auf der Toilette, aber angeblich habe ich ab 23:32 Uhr durchgeschlafen.

Dann wurde der Tag seltsam. Erst benötigte ich ewig lange morgens zu Hause, da ich feststellte, dass meine SchnitzelS-Seite auf schnitzelevents.de einen Stand von 2024 ausweist, obwohl sie im Backend aktuell ist. Auch das Löschen des Caches half nichts.

Dann musste ich auf dem Weg zum Auto zweimal umdrehen, weil ich etwas vergessen hatte. Wenigstens war der Sprit so günstig unterwegs, dass ich gleich tankte.

Im Büro dann erst mal unter die Dusche, immer noch gibt es kein heißes Wasser :/

Im Büro kam ich zu nichts. Ich war fast den ganzen Tag Feuerwehr und erst im Spätdienst konnte ich wenigstens anfangen, die nächste IT-Anweisung zu schreiben.

Dafür war das Mittagessen mit Taulant unterhaltsam und das Essen lecker.

Piccata Milanese mit Beilagensalat vom Büfett
Piccata Milanese mit Beilagensalat vom Büfett

Abends wollte ich dann das Altglas wegbringen – und die Unterführung auf die andere Seite der Bahngleise war gesperrt. Also erst einen anfahrbaren Container gesucht und entsprechend Umweg gefahren. Zu Hause dann ewig nach einem Parkplatz gesucht. Auf den letzten Metern Fußweg festgestellt, dass die Baustelle des Wasserrohrbruchs komplett weg ist.

Warmwasser? Immer noch nicht vorhanden. Also die nächste Beschwerde an die Hausverwaltung geschrieben.

Anschließend versuchte ich mich um das Websiteproblem zu kümmern. Daran scheitere ich und leider war der Support auf meine Anfrage auch nicht hilfreich. Sechs „pauschale“ Lösungsansätze, keine Bereitschaft, selbst aktiv zu werden.

Nach meiner Anfrage schaute ich aber Bull, bis es Zeit für das Bett wurde. Und auch diese Nacht war von einigen Wachphasen geprägt. Aber ich traute mich einfach noch nicht, mich auf die Seite oder auf den Bauch zu legen. Und eigentlich bin ich Bauchschläfer.

Eine Minute vor dem Wecker machte ich am Donnerstag dann das Licht an, voller Vorfreude auf den Tag. Und der erste Blick aufs Handy zeigte, dass auch die Steuererstattung eingegangen war. Solche Tagesanfänge lobe ich mir.

Der Rest des Tages war bis zum Nachmittag leider weniger erfreulich. Über mir wurde gebohrt und gehämmert, auch in der Mittagspause. Homeoffice unter erschwerten Bedingungen inkl. Technikproblemen.

Umso mehr freute ich mich, wieder etwas vorerst abschließen zu können (bis es in die Testphase geht) und als dann Feierabend war. Natürlich wieder später als geplant. Aber egal, mein nächster Weg führte mich ins Mon Petit, wo ich wieder zwei neue leckere Biere verkostete und ein leckeres Imperial Stout danach genoß, zusammen mit einer Nachplatte, jetzt auch mit Brot dazu.

On Tap an diesem Donnerstag
On Tap an diesem Donnerstag
Naschplatte mit Schinken, Chorizo, Salami, noch ne Wurst und Käsewürfel und Brot dazu
Naschplatte mit Schinken, Chorizo, Salami, noch ne Wurst und Käsewürfel und Brot dazu

Um 19 Uhr musste ich dann schon los, etwas schade, denn Viktor war eben gekommen, aber ich hatte noch etwas vor mir, worauf ich mich freute. Mit der Stadtbahn fuhr ich nach Wangen, begab mich ins LKA Longhorn, traf nahezu perfekt zeitgleich auf Diane und lauschte dann dem Sisters of Mercy Konzert.

Zugegeben: Bilder konnte man dort nicht machen, die Band war keinen Moment lang klar zu sehen hinter dem Nebel.

So sah das durchweg aus. Andrew Eldritch hinter Nebel
So sah das durchweg aus. Andrew Eldritch hinter Nebel
Abschiedsbild - der lichteste Moment auf der Bühne von Sisters of Mercy im LKA Longhorn am 05.11.2026
Abschiedsbild – der lichteste Moment auf der Bühne

Und die Tontechnik war für meinen Geschmack gruselig, wenngleich vielleicht auch so gewollt. Für mich zu wenig Micro für den Sänger, dafür zu viel für den Bass. Lustigerweise habe ich dann auch noch einen netten und geschätzten Arbeitskollegen aus der IT getroffen, der stand knapp 2 Meter neben mir. Damit waren wir mindestens zu dritt aus der DIE SÜD – Gruppe :)

Die Heimfahrt klappte auch super, fünf Minuten warten auf die Stadtbahn, dann vier Minuten auf den Bus. Gut so, denn es zieht sich schon, wenn Du nur noch ins Bett willst und Dir die Knie eh wehtun vom langen Stehen. Und ich freute mich wieder am Berliner Platz über den tollen Geruch der unzähligen Nadelholzbäume vom Punschwald!

Zuhause angekommen, ohne über Los zu gehen, direkt ins Bett und einigermaßen gut geschlafen. Zeitweise drehte ich mich auf die Seite, einmal nickte ich dabei sogar ein, ohne dass es zu Schmerzen geführt hätte. Vorsorglich gönnte ich mir an diesem Freitagmorgen trotzdem weiter das warme Körnerkissen, bis ich nach Berlin aufbrach.

Es gab vorher noch einiges zu erledigen. Hier weitertippen, die Bilder schon mal einfügen. Eine Einladung für den nächsten VVB-Stammtisch erstellen und senden.

Die Fahrt nach Berlin verlief sehr entspannt, pünktlich abgefahren, mit +6 angekommen.

Ich auf dem Weg nach Berlin
Ich auf dem Weg nach Berlin

Damit kann ich leben. Zumal ich dann eine S-Bahn 2 Minuten später als die geplante bekommen habe und tatsächlich auch nur 2 Min später am Hotel war. Das Servicepersonal im Zug war auch super und das Aktionsgericht, das Brauhausgulasch, sehr lecker!

Brauhausgulasch mit Bier im ICE
Brauhausgulasch mit Bier im ICE
Mein ruhiges Einzelzimmer im Hotel Schulz
Mein ruhiges Einzelzimmer im Hotel Schulz

Im Hotel warf ich quasi nur meinen Rucksack ins Zimmer, dann machte ich mich mit Thorsten und Tom auf den Weg ins Hops & Barley, eine schöne kleine Brauerei. Der gute Nebeneffekt: 30 Minuten Fußweg nach all dem Sitzen.

On Tap an diesem Freitag im Hops & Barley
On Tap an diesem Freitag im Hops & Barley

Das Mutzenbacher, wo wir dann zum Essen verabredet waren, war leider nicht so pralle, der Service eher schwach, das Schnitzel zwar nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber lecker.

Krenzschnitzel im Mutzenbacher
Krenzschnitzel im Mutzenbacher

Ausgeklungen ist der Abend im Hotel, da kamen dann noch Ronny, Mike, Carmen und Madleine dazu, das war sehr nett!

Ausklang an der Hotelbar, v.l.n.r. im Uhrzeigersinn: Thorsten, Carmen, Mike, ich, Tom, Ronny
Ausklang an der Hotelbar, v.l.n.r. im Uhrzeigersinn: Thorsten, Carmen, Mike, ich, Tom, Ronny

Umso müder war ich am Samstagmorgen und verspätete mich etwas zum Treffpunkt 9 Uhr. Zusammen schlenderten wir rüber ins FMP1, die Location für das Communitycamp. Schnell zum Kaffee gegriffen, ein Croissant dazu, das hat mir als Frühstück auch gut gereicht.

Dann ging es Schlag auf Schlag, Begrüßung, Vorstellungsrunde und Sessionplanung, an deren Ende ein mega spannendes Programm auf dem Sessionboard stand:

Begrüßunf beim Communutycamp durch Vivian und Frank
Begrüßunf beim Communutycamp durch Vivian und Frank
Das Sessionboard des Communitycamp 2026 (wurde später noch etwas ergänzt)
Das Sessionboard des Communitycamp 2026 (wurde später noch etwas ergänzt)

Und so lauschte ich gleich zweimal Franzi, erst direkt zu Pinterest, dann zu ihrer Vacation in Brandenburg, wo sie sich durch Vibe-Coding ein umfangreiches Dashboard für Pinterest gebaut hat.

Franzi in ihrer Pinterest-Marketing-Session
Franzi in ihrer Pinterest-Marketing-Session

Zum Mittagessen lief ich mit Thorsten rüber zum Ostbahnhof, da es eine Pilzpfanne gab. Nichts für mich, und das Plenum war danach auch noch über eine Stunde von mir nicht wirklich betretbar. Dafür war der Burger am Bahnhof sehr lecker!

Chili-Cheese-Smashburger mit zwei Pattys und Chili-Cheese-Fries
Chili-Cheese-Smashburger mit zwei Pattys und Chili-Cheese-Fries

Nach der Mittagspause ging es für mich weiter mit einer Diskussionsrunde zum Reichweitenaufbau bei LinkedIn (Roland). Es folgte ein sehr interessanter Austausch zu „Menschen statt Marke, Risiko oder Stärke“ (Emelie) und in der letzten Session diskutierten wir mit Giovanni über Vibe-Coden.

Der Ausklang des Abends beim Get-together nach der Feedbacksession fand wieder im Salon statt. Sehr entspannt die Gespräche des Tages fortgeführt.

Mit Tanja und Thorsten auf der Couch im Salon zum Ausklang des Communitycamps
Mit Tanja und Thorsten auf der Couch im Salon zum Ausklang des Communitycamps

Den Absacker nahmen wir mit etwa 15 Teilnehmenden in unserer Hotelbar ein, die letzten bis kurz nach 2 Uhr… Was für ein herrlicher Abend!

Heute Morgen war ich, ratet mal: Genau, müde, sehr müde, trotz dass der Wecker erst auf 9 Uhr gestellt war. Nach der Dusche schrieb ich hier weiter, fügte die Bilder vom Wochenende ein und erledigte noch schnell meine Mondly-Lektion (gestern hatte ich die verpeilt) und DuoLingo.

Und schon war es höchste Zeit, auszuchecken und mich auf den Weg via Ostbahnhof und Hauptbahnhof nach Stuttgart zu machen. Unterwegs tippte noch schnell noch den LinkedIn Beitrag zum Communitycamp.

Die Fahrt selbst verlief nicht so gut. Erst blieben wir zweimal unterwegs stehen, dann wurde ein Arzt gesucht. Das Gastroteam verließ in Lutherstadt Wittenberg den Zug, sodass ich erst ab Leipzig Mittagessen bestellen konnte. Seltsame Planung, genau in der Mittagszeit.

Das Brauhausgulasch brauchte dann auch lange, bis es an meinen Platz kam, dafür war die Servicekraft prima. Bild hast ja schon oben eins, muss nicht ein zweites sein ;)

Frankfurt Hauptbahnhof ließen wir aus und hielten stattdessen in Frankfurt Süd, um etwas Verspätung aufzuholen. Irgendwie haben eh einiges an Verspätungsgründen angesammelt.

Screenshot aus dem DB Navigator mit diversen Verspätungsgründen
Screenshot aus dem DB Navigator mit diversen Verspätungsgründen

Und es wurde schlimmer. Viel schlimmer… Eben in Mannheim war auf einmal die erste Klasse vollkommen überfüllt, auch am Rest des Bahnsteigs hatte ich viel zu viele Menschen gesehen. Und es kam, wie es kommen musste: „Wir sind überfüllt, wir dürfen, können und wollen so nicht fahren. Mindestens 200 Personen mussten aussteigen. Wer nach München möchte, der nächste Zug fährt in 7 Minuten“.

Aktuell bin ich also mit +85 kurz vor Stuttgart und versuche den Beitrag hier zu veröffentlichen. Das Netz zwischen Mannheim und Stuttgart ist leider unterirdisch.

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

Diese Woche gelernt / empfehle ich euch gerne:
  • Ich muss mich doch einfach mal um Pinterest kümmern – und das zusammen testweise mit einem Claudeabo
  • Die Bahn gibt Dir, die Bahn nimmt Dir: eine tolle Anfahrt nach Berlin, eine chaotische Rückfahrt. Dafür tolles Aktionsgericht derzeit, das Brauhausgulasch!
  • Schon hundertmal geschrieben, aber wichtig genug, es immer wieder zu erwähnen: Die Menschen sind es, die das Leben so lebenswert machen. Und die Teilnehmenden des Communitycamps sind da ganz besonders!
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Dauerwerbung:

Meine „Empfehlungen“ für Konten, Kreditkarten, Shopping, Fortbewegung und mehr findest Du künftig hier, damit der Block hier etwas kleiner wird. Wenn Du auf der Suche bist, schau doch bitte dort mal vorbei, wenn etwas Passendes für Dich dabei ist, nutze gerne den Link, dann bekomme ich eine kleine (steuerpflichtige …) Provision. Danke!

Diese Woche gekauft:

Nichts!

Und was ist kommende Woche geplant?

Am Dienstag plane ich Essen/Trinken gehen mit Dominik. Für Donnerstag steht das Kraftpaule auf dem Plan, es ist wieder Cosmic Day. Und evtl. am Freitag in den Ulmers, falls Helga und Susanne kommen. Und am Samstag findet das Opening des Kraftpaule Stehausschanks in den Räumlichkeiten der ehemaligen Bierothek statt. Da werde ich in den kommenden Wochen bestimmt auch ab und an mal vorbeischauen.

Wissenswertes über mich auf Reisen

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein?

Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

Wenn Du mir nun auch etwas Gutes tun willst – meinen Amazon Wunschzettel findest Du hier!

Hubert Mayer
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