Der Dom von der Sonnenbrücke aus

KW18-26 Frühjahrsemfang FdK, Geldwäscheprävention, 2. adesso Insurance Circle Stuttgart, AWSC, Mon Petit Cafe, Speyer!

Last Updated on 3. Mai 2026 by Hubert Mayer

Der Montag begann damit, dass ich nach einem kurzen Überfliegen meiner Mails schon wieder Pause machte. Mein Auto wegbringen, denn das wollte endlich Sommerreifen haben (um besser am Straßenrand zu stehen *g*).

Dann wurde der Tag sehr herausfordernd: Es gab viele Aufgaben zusammenzustellen, dann Unklarheiten im Zusammenhang mit einer Beschwerde, die sich nicht so schnell lösen ließen, IT-Anforderung, die einfach ohne Rücksprache vertagt wurden…

Wenigstens konnte ich die Mittagspause auf dem Balkon verbringen. Am späten Nachmittag holte ich dann mein Auto wieder, hatte 10 Minuten auf der Couch danach. Und schon war es höchste Zeit, unter die Dusche zu springen.

Nach der Dusche lief ich dann runter zum Lindenmuseum, wo der diesjährige Frühjahrsempfang des Forums der Kulturen Stuttgart e.V. stattfand. Wie immer mit einem interessanten, interkulturellen Rahmenprogramm, Podiumsgespräch und Ansprachen.

Rolf Graser bei seiner Abschiedsrede
Rolf Graser bei seiner Abschiedsrede

Mit dabei auch die „Staffelstabübergabe“ der Geschäftsführung des Forums der Kulturen. Rolf Graser, der das Forum 1998 gegründet hat, übergab an seine Nachfolgerin, Angeliki Alina Papagiannaki-Sönmez.

Angeliki Alina Papagiannaki-Sönmez, neue Geschäftsführerin des Forums der Kulturen, begrüßt zunächst in Gebärdensprache
Angeliki Alina Papagiannaki-Sönmez, neue Geschäftsführerin des Forums der Kulturen, begrüßt zunächst in Gebärdensprache

Dazu gab es tolles Essen aus verschiedenen Ländern vom Büfett. Das war ein wenig zu aufwendig organisiert, die Schlangen bewegten sich kaum. Dafür war das Ergebnis auf den Tellern vorzüglich!

Mein afrikanischer Teller beim Frühjahrsempfang
Mein afrikanischer Teller beim Frühjahrsempfang

Eine spontane Vorstandssitzung des Fördervereins legten wir auch noch ein, um ein neues Mitglied aufzunehmen.

Am Dienstag stand wieder Homeoffice auf dem Plan. Mit geplanten satten 3,5 Stunden rund um Anti-Geldwäsche-Prävention und Sanktions-Compliance. Eine Stunde bezog sich auf die Gegenwart, der Rest auf das, was mit dem EU-AML-Paketen auf uns zukommt, wo wir handeln müssen. Glücklicherweise wurde eins der Meetings abgesagt, das wäre echt viel geworden.

Kurz vor Feierabend dann ein neues Format zum Thema Change via Teams, das hat mir auch gut gefallen. Die erste Hälfte sah ich noch am Bildschirm. Am Rest nahm ich dann auf dem Handy auf dem Weg zum 2. adesso Insurance Circle Stuttgart, dieses Mal in Bad Cannstatt, teil.

Der war wieder sehr interessant und es waren sogar vier Kollegen der SDK und eine der Stuttgarter dabei. Neben einem einführenden Impuls gab es drei weitere Impulsvorträge zur Diskussion:

  • Digitale Souveränität – Wer entscheidet über Ihre Daten?
  • BRM 2030: Die Zukunft der Maklersteuerung im Versicherungsvertrieb
  • Digitale Automatisierung: Vom Bot zum Agenten
  • Regulierung im Wandel: Digitale Identität als neue Pflichtdisziplin
"Souveränität – Wer entscheidet über Ihre Daten?" (Peter de Lorenzi)
„Souveränität – Wer entscheidet über Ihre Daten?“ (Peter de Lorenzi)
"Digitale Automatisierung: Vom Bot zum Agenten" von Per-Olof Ermler
„Digitale Automatisierung: Vom Bot zum Agenten“ von Per-Olof Ermler

Insbesondere der letzte Teil war für mich persönlich sehr spannend, sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht!

Anschließend ging es in den gesellschaftlichen Teil über, mit leckerem Büfett und Getränken. Zeit, eine neue Bekanntschaft vom Beginn der Veranstaltung zu vertiefen und eine weitere ebenfalls. Toller Abend, eigentlich wäre ich gerne länger geblieben.

Mein Teller vom Büfett
Mein Teller vom Büfett

Der Heimweg lief wie am Schnürchen, kein (eigentlich erwartetes) Gepöbel in der Stadtbahn, die auch nach 2 Minuten Warten kam. Der Bus nach einer weiteren Minute. Und so konnte ich noch auf der Couch den Tag nachlesen, hatte bis dahin ja keine Minute Freizeit. Ebenso den LinkedIn-Post zum Abend noch schnell verfasst.

Entsprechend spät wurde es.

Trotzdem war ich am Mittwoch kurz vor dem Wecker wach, aus einem seltsamen Traum erwacht. Aber immerhin konnte ich die Zeit nutzen, den Beitrag hier endlich anzufangen.

Ich hatte dann einige Termine, im Großen und Ganzen aber meine Ruhe über den Tag. Knapp eine Stunde Mittagspause gönnte ich mir dann auch auf dem Balkon!

Kässpätzle aus der Tüte ergänzt mit Käse
Kässpätzle aus der Tüte ergänzt mit Käse :)

Abends machte ich einen schnellen Abstecher auf ein kleines Bier im Mon Petit Cafe, bevor ich zum Frühlingsfest bin. Wenigstens ein gutes Bier wollte ich getrunken haben :)

Auf dem Festgelände wurde es dann etwas wirr bezüglich des Treffpunktes mit den anderen des After Work Social Clubs Stuttgart, am Ende haben wir uns dann aber doch gefunden. Kleine Runde, Betty, Tamara, Dominik und ich. Ein Bier im Albdorf, Maultaschen mit Kartoffelsalat und ein Bummel über das Frühlingsfest folgten.

Maultaschen XXL mit Habanero-Soße und Kartoffelsalat
Maultaschen XXL mit Habanero-Soße und Kartoffelsalat
Sonnenuntergang auf dem Frühlingsfest mit Riesenrad
Sonnenuntergang auf dem Frühlingsfest mit Riesenrad

Als die anderen ins Festzelt gingen, fuhr ich nach Hause, ich wollte fit sein für die Notfallübung am Donnerstag.

Die mussten wir dann krankheitsbedingt verschieben, dafür gab es ein entspanntes Update vom Vorstand und auch einen recht entspannten Arbeitstag.

Beim Mittagessen traf ich zufällig einen alten Bekannten, mit dem ich meinen Versicherungsbetriebswirt an der DVA gemacht hatte, der war zu einer RPA-Schulung bei uns zu Gast.

Mittagessen im Betriebsrestaurant. Hackbraten, Kartoffelstampf, Schwarzwurzeln, dazu Salat (inkl. Wurstsalat vom Büfett)
Mittagessen im Betriebsrestaurant. Hackbraten, Kartoffelstampf, Schwarzwurzeln, dazu Salat (inkl. Wurstsalat vom Büfett)

Nach Feierabend fuhr ich ins Mon Petit Café, um die restlichen vier Biere, die auf dem Zapf waren, die ich aber nicht kannte, zu verkosten. Da kamen mir die 0,2 l Gläser wirklich entgegen. Brigitte war auch da, mit der quatschte ich ein wenig, bis sie nach Hause musste, ihrem Mann das Essen fertig zu machen :)

Ich fuhr dann auch zurück und las den Roman aus. Was für ein überraschendes Ende… Und einen tollen Sonnenuntergang mit Vollmond gab es auch!

Sonnenuntergang mit Vollmond
Sonnenuntergang mit Vollmond

Kurz tippte ich bis hierher noch den Beitrag weiter, dann ging ich ins Bett, ich wollte ja fit sein für Freitag, das lange Wochenende in Speyer stand an. Und ich war der Fahrer.

Lange vor dem Wecker war ich wach, drehte mich noch ein paar Mal, bis ich gegen 7:45 Uhr dann den ersten Kaffee holte.

Gleich mal DuoLingo und Mondly erledigt, bevor ich die Nacht nachgelesen habe, damit ich Nic später nicht damit auf den Wecker falle :)

Dann hier noch die Bilder eingefügt, bevor ich mir ein paar Minuten Zeit auf dem Balkon gönnte, bis es zu Nic ging.

Die Fahrt nach Speyer verlief sehr entspannt. Zwar waren die Autobahnen recht voll, aber es gab keinen Stau und eigentlich auch keine Idioten.

Angekommen in Speyer parkten wir im Parkhaus, 7,50 EUR/Tag, da kannst ned maulen! Dann liefen wir am Altpörtel vorbei zum Cafe Maximilian.

Der Altpörtel in Speyer
Der Altpörtel in Speyer

Einchecken in die Unterkunft konnten wir leider erst um 15 Uhr, also gönnten wir uns ein Radler und ich mir einen Teller Spargel-Pasta.

Spargelpasta im Maximimilian
Spargelpasta im Maximimilian

Anschließend schlamperten wir in Richtung des Domes und warfen einen Blick in die beeindruckende Dreifaltigkeitskirche

In der Dreifaltigkeitskirche Speyer
In der Dreifaltigkeitskirche Speyer

und schauten uns den Dom dieses Mal von innen an.

Dom in Speyer am frühen Nachmittag
Dom in Speyer am frühen Nachmittag
Der Speyerer Dom von innen
Der Speyerer Dom von innen

Das letzte Mal in Speyer konnten wir den Innenraum ja nur vom Sängerbalkon aus sehen (mein Flusskreuzfahrtbeitrag mit Halt in Speyer im Reiseblog).

Die Maximilianstraße lohnt echt einen Besuch, so schöne Häuser hat es dort!

Rathaus Speyer
Rathaus Speyer

Nach dem Check-in bezogen wir schnell unser Zimmer und liefen noch einmal zurück ins Café Maximilian, das unsere Homebase für den Kurzurlaub werden sollte. Einen Aperol Sprizz später suchten wir uns einen Ort für das Abendessen. Und wurden mit der „Zur alten Münz“ fündig.

Spargel mit Kartoffeln und Schnitzel in der der "Zur alten Münz"
Spargel mit Kartoffeln und Schnitzel in der der „Zur alten Münz“

Das war top! 25 EUR für ordentlich Spargel, Kartoffeln und ein wirklich top Schnitzel! Die folgende „Anno Domini“ Stadtführung (11 EUR/Person) war toll. Erst wurde unsere Gruppe (14 Personen) abgefragt, wo wir herkommen, das Ergebnis wurde immer wieder mit Anekdoten eingebunden. Gute 1,5 Stunden waren wir unterwegs und erfuhren viel über die bewegte Geschichte von Speyer.

Der Dom in Speyer in der Abendsonne
Der Dom in Speyer in der Abendsonne
Das Heidentürmchen
Der Dom von der Sonnenbrücke aus
Der Dom von der Sonnenbrücke aus

Und unser Führer war super unterhaltsam! Das hat wirklich Spaß gemacht und die Zeit verging wie im Flug.

Unser Stadtführer zur "Anno Domini-" Führung vor dem "Jakobspilger"
Unser Stadtführer zur „Anno Domini-“ Führung vor dem „Jakobspilger“

Den restlichen Abend verbrachten wir noch vor einer Weinstube, dem Rabennest. Leider nur Barzahlung, daher auch für das Essen am Folgetag raus!

Die Nacht war leider sehr bescheiden, es war warm, wir rissen also die Fenster auf – und durch die schmale Straße hallten die Autos heftig laut. Ebenso wie die sich lautstark unterhaltenden Fußgänger, die von woher auch immer kamen. Um 3:30 Uhr machte ich dann die Fenster zu, ich war einmal zu oft wach geworden.

Am Samstag stand der Wecker auf 07:45 Uhr, wir waren aber schon kurz zuvor wach. Gegen 08:30 Uhr machten wir uns auf den Weg ins Maximilian, unser aufgebuchtes Frühstück einzunehmen. Das war fairerweise auch sehr reichhaltig. Rührei, Jogurt, Brötchen, Baguette, Brezel oder Croissant, Marmelade und Wurst-/Käse- bzw. gemischte Platte, dazu Heißgetränke, so viel wir wollten.

Reichhaltiges Frühstück im Maximilian
Reichhaltiges Frühstück im Maximilian

Nach dem Frühstück liefen wir schnell noch mal ins Zimmer, was man halt so macht morgens, dann cremte ich mich ein und wir nahmen am Speyerer Stadtspaziergang (11 EUR/Person) teil. 56 gebuchte Teilnehmende bei zwei Gästeführern, das war eine Herausforderung. Die Teilung der Gruppe in zwei klappte dann aber gut, und schon ging es los.

Zufällig traf ich dann noch Sandra, die ich erst diese und letzte Woche bei zwei Events getroffen hatte, als sie auf dem Weg zu ihrer Stadtführung war (sie ist selbst Stadtführerin in Speyer). Unser Führer war auch wieder super und so ging es einmal um den Dom, rüber zum Judenhof,

Die Weisen im Judenhof
Die Weisen im Judenhof

in die Dreifaltigkeitskirche und über die Hasenphulstraße und die Sonnenbrücke

Fachwerkhaus an der Sonnenbrücke
Fachwerkhaus an der Sonnenbrücke

wieder zurück zum Dom.

Das Ganze mit 38 Minuten Bonuszeit! Und fast alle liefen bis zum Ende mit, lediglich eine Familie mit einem kleinen Kind, das dann wach geworden war, klinkte sich an der Kirche aus.

Durstig wie wir dann bei etwa 25 Grad im Schatten waren, kippten wir danach je ein Radler zusammen mit einer großen Flasche Wasser runter. Das war bitter nötig. Und nachdem wir das Essen an den Nebentischen sahen, kam das Lokal für mich auch in die engere Auswahl für das Abendessen anstelle der doch recht teuren Hausbrauerei am Domhof.

Es folgte – ein ausgiebigster Einkaufsbummel, bei dem Nic sogar fündig wurde.

Zur Erholung gab es zwei „Helga“, die waren auch lecker. Ich brachte die Einkäufe schnell aufs Zimmer, bevor wir zum Rhein runterschlenderten. Unterwegs bekam Nic noch einen Magneten für ihre Sammlung, und ich durfte mich über die Barzahlung desselben ärgern. „Karte erst ab 5 EUR“, schallte es mir von hinter dem Tresen entgegen. Ich so: „Ersthaft“, sie so: „JA!“. Bei 4,99 EUR.

Das ist uns leider auch wirklich negativ in Speyer aufgefallen, dass es viele Orte gab, an denen nur Barzahlung möglich gewesen wäre. Schade, denn das Essen sah da teilweise echt gut aus.

Am Rhein bestaunten wir die Flusskreuzfahrtschiffe, die am Ufer lagen, und setzten uns in das „Rheinstrand“ auf ein Getränk und aufs Wasser starren.

Die "Diva-Romy" mussten wir fotografieren
Die „Diva-Romy“ mussten wir fotografieren

Auf dem Rückweg in die Stadt entschieden wir uns, tatsächlich im „Wirtshaus am Dom“ einzukehren, da war gerade ein Platz für uns frei. Für mich gab es ein Käseschnitzel mit Spätzle, Nic gönnte sich einen „Schiefen Sack“, also Bratwurst und Leberknödel auf Sauerkraut. Wie geplant, machten wir „halbe-halbe“ (ja, Du ahnst es, mein Anteil war am Ende größer), sie hatte aber die eindeutig bessere Wahl getroffen.

Käseschnitzel mit Spätzle
Käseschnitzel mit Spätzle

Wir unterhielten uns erst nett mit den älteren Pfälzern vom Nebentisch, bis die Unterhaltung in die Politik abdriftete und ich abschaltete. Hatte ich keinen Bock drauf.

Dafür eine Überraschung auf dem Weg zur Toilette: Mir kam Wolfgang entgegen, der Betriebswirtkollege, den ich erst am Donnerstag bei uns im Betriebsrestaurant gesehen hatte. Der war einen Tag auf Familienausflug in Speyer. Verrückt oder?

Den Abend beschlossen wir dann wieder vor dem Maximilian, leider nicht ganz so harmonisch.

In der Nacht auf heute war ich schlauer und machte nach dem 3. oder 4. Mal geweckt werden schon um 0:30 Uhr die Fenster zu und schlief dann bis gegen 04:40 Uhr durch.

Vor dem Frühstück duschten wir noch schnell, packten und brachten unser Geraffel ins Auto, da wir bis 10 Uhr auschecken mussten. Dann noch einmal das ausgiebige Frühstück, bevor wir zum Auto liefen.

Frühstück am Sonntag
Frühstück am Sonntag

Auf der Rückfahrt schickte uns Google Maps über die B9/B10/5, nur um uns in Pforzheim aufgrund eines Staus durch die Stadt zu schicken. Ich wette fast, wir wären über die A61/A6/A81 schneller gewesen…

Nach einem Tee auf dem Balkon ging es an die Arbeit, den Balkon weitestgehend freizuräumen, da hier Handwerker kommen und die Balkone hübsch machen. Anschließend tippte ich hier weiter und gleich geht es noch ins Kwan Kao. Wie üblich: Eventuell zeige ich Dir die Bilder noch – oder auch nicht!

Thailändische Hähnchenfrikadellen
Thailändische Hähnchenfrikadellen
Pad Prikking mit Rind
Pad Prikking mit Rind

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

Diese Woche gelernt / empfehle ich euch gerne:
  • Speyer hat eine sehr bewegte Geschichte, egal ob es Landeszuordnungen, Kaiser oder Juden betrifft.
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Meine „Empfehlungen“ für Konten, Kreditkarten, Shopping, Fortbewegung und mehr findest Du künftig hier, damit der Block hier etwas kleiner wird. Wenn Du auf der Suche bist, schau doch bitte dort mal vorbei, wenn etwas Passendes für Dich dabei ist, nutze gerne den Link, dann bekomme ich eine kleine (steuerpflichtige …) Provision. Danke!

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Diese Woche gekauft:

Nichts!

Und was ist kommende Woche geplant?

Morgen wäre ein Treffen zur Stärkung des Fördervereins, aber ich weiss noch nicht, ob ich hingehe, ich benötige mal ein wenig Pause.

Am Dienstag ist VVB Vorstandssitzung, Donnerstag Bürotag und evtl. ein Besuch im Spargelbesen mit Stefan, am Samstag dann auf alle Fälle seine 50er-Geburtstagsfeier!

Wissenswertes über mich auf Reisen

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein?

Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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Ich bin Fan von Amazon Prime. Meist keine Versandkosten, ordentliche Serien- und Filmauswahl (mein Netflixersatz) und Amazon Music als Ergänzung.

Hubert Mayer
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