Bild von der Sponsorenwand

Barcamp Bodensee 2012 – der Sonntag

Last Updated on 5. September 2017 by Hubert Mayer

Barcamp Bodensee 2012 – der Sonntag

Die Nacht war kurz – zwei Werwölfe waren schuld… Mehr darüber auch in meinem Barcamp Bodensee Bericht vom Samstag. Vor dem Frühstück in der Jugendherberge wurde gleich der Großteil gepackt und pünktlich kurz vor  9 Uhr konnte ich die Mitfahrgelegenheit von Marco (der übrigens tolle Bilder vom Barcamp Bodensee bei flickr bereit gestellt hat) zur ZU nutzen.Dort angekommen ging diesmal für mich alles gut mit dem WLAN – und ich glücklich und zufrieden, konnte ich doch noch bei mehreren Kaffees und etwas Saft von der Safttante den oben genannten Blogbeitrag vom Samstag schreiben und nebenbei ein wenig mit den anderen Anwesenden schwatzen. Währenddessen fand auch die Sessionplanung statt, der ich aber nicht weiter zugehört habe, sollte doch an dem Tag der Timetabler auch wieder funktionieren.

Bild von der Sessionplanung am Sonntag auf dem Barcamp Bodensee 2012

Da im ersten Slot für mich nichts dabei war, bin ich dieses Mal auch gerade so fertig geworden, um es zu Ute Muendlein in die Session „Vom Bodensee zum Mount Everest“ zu schaffen. Hier erst einmal eine kleine Kritik an mich selbst – mehr Aufmerksamkeit auf die Sessions und weniger auf Twitter und Facebook!

In der Session ging es darum, wie man Stolpersteine auf dem Weg zu Zielen aus dem Weg räumt. Als Sinnbild hierfür wurde der Weg vom Bodensee auf den Mount Everest genommen und die verschiedenen Möglichen Stolpersteine identifiziert und darüber diskutiert, wie man diese beseitigen kann. Gerade das war das spannende an der Session – sie erzählte nicht nur von sich selbst oder allgemein, sondern es wurde rege auf ihre Nachfrage hin diskutiert, wie die anderen Anwesenden mit diesen Stolpersteinen umgehen.

Bild von Ute während des Vortrages

Weiter ging es mit der Session „ByeBye 9-5“. Hier diskutierten wir über die Veränderungen in der Arbeitswelt. Soweit ich es verfolgen konnte (musste mich leider um ein paar Bilder auf Facebook widmen, auf denen ich getagt wurde), waren wir usn weitgehend einig, dass die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben immer mehr schwinden, die Menschen immer mehr zu selbstbestimmten Arbeiten neigen – zu Zeiten, die ihnen selbst entgegenkommen. Und aber auch, dass dies im handwerklichen oder industriellen Bereich eher schwierig ist. Kurz gestreift dazu wurde auch die Blogparade von Bianca:

Weitere Themen waren:

Bild vom Mitschrieb während der Session Byebye 9-5 auf dem Barcamp Bodensee 2012

Anschließend war es schon Zeit für das Mittagessen, es sollte heute Gulaschsuppe geben:

 Bild von der Gulaschsuppe, die es zu Mittag am Sonntag gab

Nach dem Mittagessen hätte ich erst einmal Dienst am Empfang gehabt – der fiel dann Dank der fortgeschrittenen Zeit doch aus und ich konnte zu Aline und Judith in die Session „Social Media Monitoring“ (für kleine und mittelständische Unternehmen) gehen. Auch diese Session war als Diskussionsrunde bzw. zum Erfahrungsaustausch angelegt – und die Teilnehmer brachten eine Vielzahl von Tools mit ein. Aline wird hier noch im Wiki des Barcamps Bodensee eine Übersicht einstellen, so dass ich mich auf die Namen, soweit ich sie verstanden habe, einiger der angesprochenen Tools, beschränke:

  • Netvibes
  • Yahoo Pipes
  • Topsy
  • openbook.org
  • hootsuite
  • tweetreach
  • google ripper
  • crowd booster
  • streamd in

Wichtige Hinweise wurden auch während der Session gegeben, so dass man sich überhaupt zunächst einmal klar werden sollte, was inhaltlich eigentlich gemonitored werden werden soll und man sich eine Strategie zurecht legen sollte, wie man bei Auffälligkeiten vorgehen will. Erst im zweiten Schritt kann dann über die kostenlosen oder kostenpflichtigen Tools nachgedacht werden.

Bild von der Session zum Social Media Monitoring
Bild von Marco Bereth - http://www.flickr.com/photos/mahrko/

Als letzte Session vor der Abschlusssession (draussen in der Sonne, die dann doch noch hervor kam), war ich bei Andreas Lohrum in „PM in Russia“ – ein Erfahrungsbericht von einem Projektleitercoachingprojekt (klingt klasse, oder? ;)

Bild von Andreas Lohrum während seiner Session

Es ging dabei um den Bau eines Elektrostahlwerkes in Russland – und welche Fehler dort beim Bau gemacht wurden. Viele der Fehler nahmen ihren Anfang in einer mangelnden Projektplanung, spannend war aber auch die Art der Umsetzung. Vom Bau ohne Fenster und Türen, die dann nachträglich reingebohrt wurden über Türen, die direkt hinter einem Stahlträger sind und daher die Türen wieder geflext wurden, hin zum seltsamen Verständnis von Gerade und von Effizienz wurden viele bebilderte Bespiele gezeigt, wie chaotisch es zu gehen kann. Ich kann jedem nur empfehlen, die Session mal auf einem Barcamp mitzunehmen – es lohnt zu 100 %

Nach der Abschlusssession ging es noch, wie es sich gehört, ans Aufräumen. Ein wenig schade war es, dass nur noch so wenige Teilnehmer bis dahin geblieben waren (ca. 20), verständlich für die, die eine weite Anreise hatten, aber nicht für die aus einer Entfernung von 2-3 Stunden Fahrtzeit… Aber das hat alles gut geklappt und anschließend gingen wir noch mit dem Orgateam essen im Spicy Grill, eine Taverne mit leckeren Essen in der Nähe der ZU (und WLAN ). Auch das war sehr lecker (und gut scharf ;))

Nein, kein Schnitzel sondern Grillplatte..

Was jetzt bleibt, ist der Dank! Zunächst an Oliver Gasser und das gesamte Orgateam, ihr habt einen tollen Job gemacht! Danke! Dann an die Sponsoren des Barcamps, ohne die so eine Veranstaltung nicht stattfinden kann:

Bild von der Sponsorenwand
Danke an die Sponsoren des Barcamps Bodensee 2012

Und auch einen herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die das Barcamp zu einer so tollen Veranstaltung gemacht haben. Sei es durch das Anbieten von Sessions, sei es durch die Beteiligung in den Sessions oder auch durch die netten Gespräche am Rande. Es ist immer wieder herrlich, euch wieder zu sehen – und immer wieder neue tolle Menschen kennenzulernen. Und ich hoffe dann mal, dass es bald mit einer Bergtour klappt (Insider).

Ein großes Danke an euch alle!

Mein nächstes Barcamp wird das Summercamp in Alfeld sein, noch gibt es freie Plätze, wer Lust hat, bitte anmelden. Alle weiteren Planungen meiner Barcampbesuche findet ihr auf der Barcampseite hier im Blog, wenngleich auch ab und an nicht ganz aktuell.

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Delinat - Weine aus ökologischem Anbau

MyMuesli - dein individuelles bio-müsli

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Bodenseerad

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Hubert Mayer
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