Danke!

Heute möchte ich einfach einmal DANKE sagen. Warum? Nun, mein Geburtstag liegt nun 3 Tage zurück – und ich fühl mich immer noch dankbar.

Begonnen hat alles mit der Idee, kurzfristig nach Berlin zu fahren, um meinen Geburtstag mit Nicole zusammen verbringen zu können. Nach einigen kurzfristigen Wirrungen stand fest, dass es nur ein kurzer Besuch wird werden können, Donnerstag nach der Arbeit bis Samstag. Und kurzfristig natürlich kein bezahlbarer Flug oder Zug… Bin ich eben wieder über Mitfahrgelegenheit.de gefahren – und hatte Glück und Pech: Glück, weil Fahrer und Mitfahrerin sehr angenehme Zeitgenossen waren und ich trotz des kleinen Autos alleine hinten ausreichend Platz hatte, Pech, weil der Stau schon auf der Heilbronner Strasse los ging und uns wieder und wieder die Ankunftszeit vermiest hat. So „feierte“ ich in meinen Geburtstag mit zwei „fremden“ Menschen mit einem Piccolo in der Nähe von Berlin im Auto – Gesamtfahrzeit: gut 9h.. In Berlin angekommen konnte ich glücklicherweise direkt in eine U-Bahn steigen und war dann voll schnell am Ziel.  Dort angekommen ging es dann dank der nächtlichen Zeit auch direkt ins Bett..

Am nächsten Morgen wurde mir dann erstmal verboten ins Wohnzimmer zu kommen – bis Musik ertönte und „Happy Birthday“ intoniert wurde ;) Dort angekommen, wurde ich schön überrascht:

So wurde ich dann erstmal geweckt

 

Das war dann schon der erste Grund zur Dankbarkeit. Das da oben sind zwei Geschenke, dazu gleich mehr. Zunächst gab es jedoch Frühstück, wollte das Auspacken der Geschenke auch gerne noch etwas rauszögern:

Das gab es dann also zum Frühstück

 

Sehr, sehr lecker war das..

 

Gut, dann war das also auch irgendwann aufgegessen, dann konnte ich nicht länger warten und habe die Geschenke aufgerissen. War ja schon erstaunt, dass es gleich zwei sind, eines hätte doch auch genügt. Nicht, dass ich mich jetzt deswegen weniger gefreut hätte ;)  Gut auf alle Fälle, dass ich eine Amazon Wunschliste habe, das hat die Suche doch einfacher gemacht… Aber mit den beiden ausgepackten Büchern war das noch nicht alles, die größte Überraschung kam erst noch: Ich LIEBE Linie 1.. habe das Musical bestimmt 5-6 Mal gesehen, leider nie das Original in Berlin.  Immer wenn ich dort war, lief das entweder nicht oder war ausverkauft, so auch dieses Mal. Pustekuchen – Nicole hat es geschafft und trotzdem drei Karten besorgt (es war damit ein gemeinsames Geschenk von ihr und Andrea, die spätestens hiermit ebenfalls wissen sollte, dass ich ihr zutiefst dankbar bin!).

Das waren die Geschenke - die Karten sind Eintrittskarten für Linie 1

 

Kurzum, ich war begeistert.

Das schöne Berliner Wetter haben wir dann ebenfalls noch genutzt, denn meine Gastgeberin hatte die tolle Idee, eine Bootsfahrt zu machen – dabei wusste sie nicht mal, wie sehr ich das liebe! Sind dann vom Hafen in Tegel mit dem Boot eine Runde auf dem Tegeler See und in die Havel gefahren:

Ein Teil des Weges entlang der Bootsfahrt

Bei strahlenden Sonnenschein im Liegestuhl auf dem Boot – traumhaft. beim Einlaufen in den Hafen nach 2 Stunden sahen wir dann noch ein weiteres auslaufendes nettes Boot:

Ein anderes Ausflugsboot auf dem Tegeler See

Cool, wa?

 

Auf dem Rückweg ging es dann Essen ins Hax’n Haus in Tegel. Ich wollte ja erst keinen Spargel, hab mich dann aber breit schlagen lassen und hab Spargel mit Kartoffeln und einem Schnitzel bestellt. Das sollte sich als Herausforderung herausstellen:

Im Hax'n Haus Spargel mit Kartoffeln und Schnitzel

Wer jetzt überlegt, ob das wohl gross ist:  Am oberen Ende des Schnitzels sieht man links noch eine Spargelspitze, rechts zwei Enden heraus schauen… Nur mal so als Größenvergleich. Der Rückweg war dann schwierig und ich lag erstmal platt auf der Couch ;)

 

Später ging es dann zu Linie 1 – dort durfte ich leider keine Bilder machen, aber es war echt herrlich!

Anschließend weiter, noch was trinken gehen, war auch sehr nett, haben einen Mexikaner entdeckt, bei dem es neben Essen auch Cocktails gab – alle für je 4 EUR. Da konnte man nicht meckern, der Mojito war ok, wenn auch nicht umwerfend, der Zombie dafür umso besser ;) Das war das Que Pasa in der Oranienburger Strasse. Die an der Strasse stehenden Damen waren dabei auch interessant anzusehen – bzw. vorallem die haltenden Autos *g*

Kurzum, es war ein traumhafter Geburtstag – und dafür bin ich sehr, sehr dankbar. Nach längerem Überlegen meine ich auch sagen zu können, es war der schönste Geburtstag überhaupt!

Und zur Dankbarkeit habt auch ihr beigetragen. Durch eure zahlreichen Gratulationen, sei es über Facebook, Xing, Twitter, SMS, Handy oder Festnetz. Mit den verspäteten waren es 165 (!) Gratulanten! Davon allein 118 bei Facebook…

 

Also nochmals an alle, die das Lesen – und auch an alle anderen:

DANKE!

Erster Tag in Lara/Türkei

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Angekommen. Und es ist schön hier..

Hmm. anscheinend lassen sich die Bilder mit der Android WordPress App zwar „irgendwie“ anhängen, aber nicht gezielt steuern, wo die hin sollen. Schade eigentlich. Naja, lasse ich mich mal überraschen, wo die nachher erscheinen…

Zimmer gefällt mir sehr gut, der „seitliche“ Meeresblick ist gar nicht übel, und das Zimmer gefällt mir sogar außerordentlich gut! Auch hier finden sich nachher irgendwo Bilder ;)

Fitnessraum ist sehr modern, sogar einen Squashcourt habe ich entdeckt, da werde ich dann wohl nach rund 10 Jahren mal wieder ein paar Bälle schlagen…

Und ja, auch das Essen hat mir sehr gut gefallen! Vielleicht liefer ich da morgen Bilder dazu nach..

WLAN find ich ein wenig doof, Ist umständlich mit dem Handy, oder ich zu blöd.. „Freies“ Wlan, was auf dem netbook zu einer Einlogseite führt. Mit dem Handy eher umständlich…

Nun gut. Das was dann mal ein Versuch mit dem Handy zu bloggen..

Hier ist es 0.11 Uhr bei einer Stunde Zeitverschiebung.. Hatte eben einen Blick in die Disco geworfen – nicht so spannend mit rund 15 Leuten… Durchschnittsalter ist auch eher etwas höher hier ;)

Sophie’s Brauhaus…

Gestern Abend war ich mal wieder mit dem SAW (Stuttgart Afterwork Club, eine nette Gruppe in XING, bei der man(n) immer wieder nette Menschen kennenlernt und durch ihre Zugangsmoderation auch dafür sorgt, dass das so bleibt) Essen, diesmal in Sophie’s Brauhaus in der Marienstr. 28, Stuttgart.

Um das positive – neben den Teilnehmern und den netten Gesprächen des Abends – vorweg zu nehmen -> Das Essen war sehr lecker! Das Schwabenpfännle wurde anstandslos für mich ohne Pilze zubereitet mit einer sehr leckeren Sosse, ich nehme an, es war die dort ebenfalls bei einigen Gerichten angebotene Schwarzbiersosse. Fleisch war bei mir gut, nur SEHR klein, die Maultasche ebenfalls lecker und die Spätzle ok. EIn Tischnachbar meinte jedoch, und nun fangen wir mit dem negativen an, dass sein Fleisch mehr als durch war…

Bei vergangenen Besuchen habe ich immer das Braumeisterschnitzel gegessen, auch das war immer außerordentlich lecker – und das hausgebraute Weizenbier ist auch ein Genuß.

Trotzdem werde ich so schnell da nicht mehr hingehen. Warum? Es wurde schnell voll, das ist ja gut und gewünscht. Es wurde immer lauter, na gut, die Akkustik ist eben so. Aber voll heißt auch, ich muss meinen Personaleinsatz anpassen – und daran scheiterte der Abend. Auf das Essen haben wir teilweise über 1,5 Stunden (!) gewartet. Die Gäste an den Tischen außen herum, die teilweise viel später gekommen sind, hatten schon lang aufgegessen, als dann unserer Essen doch endlich mal kam. Erst wurde seitens des Kellners darauf verwiesen, dass es halt voll sei (war auch seine Begründung, warum er denn nicht mehr als eine Speisekarte finden könne (wir hatten für 30 Leute reserviert…)), später dann, dass es eine nicht abgerufene Suppe (!) verursacht hätte, dass wir so lange warten mussten. Sorry, aber so geht das echt nicht :( Auch die Getränke haben teilweise 20-45 Minuten gebraucht.

Als ich dort angekommen war, war es noch relativ leer dort und hat sich erst gefüllt. Wie immer, wenn ich einen Gutschein aus Gutscheinbuch oder Schlemmerblock nutzen möchte, legte ich diesen gut sichtbar auf den Tisch, wo er dann von 19.25 Uhr bis ca. 22.45 Uhr lag. Beim Zahlen dann die Überraschung: Ich hätte ihm das vorher ausdrücklich sagen sollen, das würde so nicht gehen, er könne ja nicht auf alles achten, was auf den Tischen der Gäste liege. Meinen dezenten Hinweis, dass ich das seit der 1. Auflage des Gutscheinbuches, also schon einige Jahre, regelmäßig so praktiziere (nachdem ich zu Beginn es immer angesprochen hatte und alle abgewinkt haben und meinten, sie sehen das ja..) – übrigens auch schon 2x in Sophie’s Brauhaus..), nahm er nicht zur Kenntnis und berief sich laufend darauf, dass er das so machen müsste. Nach meiner dauerhaften Weigerung, das zweite Essen zu zahlen, meinte er, er könne ja den Chef holen – > ging, kam kurz darauf wieder und meinte, der Chef habe seinen großzügigen Tag…

Zur Ehrenrettung sei gesagt – es war wirklich brechend voll und er war den ganzen Abend über trotz des Stresses zu netten Späßchen aufgelegt.

Fazit: leckeres Essen, gutes Bier – aber trotzdem werde ich so schnell da nicht mehr hingehen

PS: JA, ich weiss, ich hatte das vor Bille und Morgans Hochzeit auch schonmal gesagt, als wir dort zur Hochzeitsplanung gebruncht haben und das schlichtweg gräßlich war, Zeiten können sich aber ändern und die letzten Besuche waren ja auch ok…

Ob ich wohl doch zu anspruchsvoll bin?

Da hab ich nun beim Germanwings-Gewinnspiel auf Twitter erstmalig mitgemacht – und gleich gewonnen.  Als Gewinn kam ein 20 EUR Fluggutschein für das gesamte Netz von Germanwings – eigentlich etwas, worüber ich mich zunächst sehr gefreut hatte.

Nachdem ich den Gutschein, der heute per Mail gekommen ist,  angeschaut hab, ist die Begeisterung dann aber doch etwas abgeebbt – muss ich doch bis 31.03.2011 buchen, also innerhalb der nächsten sechs Wochen. Und zwar einen Flug bis spätestens 31.05.2011. Nun hab ich ja schon öfter mal geschaut, wenn Germanwings wieder den Newsletter versendet  und Flüge für 19.99 EUR angeboten hat. Gefunden habe ich so einen günstigen Flug aber noch nie…

Klar, ich darf den Gutschein auch für teurere Flüge nutzen und die Differenz aufzahlen. Trotzdem bleib ein bischen ein Beigeschmack für mich. Innerhalb von sechs Wochen soll ich jetzt was finden für nen Reisezeitraum innerhalb der nächsten 14 Wochen (davon abgesehen, dass ich am 4.3. Klausur habe udn zuvor in Berlin bin mit bereits gebuchten Flug, dann eine Woche arbeite, dann für 9 Tage in die Türkei will und am 1.4. meine Bachelorarbeit anfängt – weiss gar nicht, wann ich da überhaupt fliegen soll)..

Stellt sich mir die Frage, ob ich doch zu anspruchsvoll – denn „Nem g’schenkten Gaul schaut man ned ins Maul“ – oder doch?

Wo sind die Hände?

Die Frage werden wohl einige wiedererkennen – DJ Hille an der Rille…

Gestern war es mal wieder soweit: Im Lichtblick in Stuttgart war Musicland-Revival-Party. „Musicland“? – Jaaahaaa, so hieß der Schuppen, in dem ich früher mein zweites Wohnzimmer hatte, mal.  Bekannter allerdings unter dem Namen „Müsli“. Eigentlich jedes Wochenende war ich dort. Teilweise am Abend wechselnd mit Roxy, Maxim, Nachtschicht und Oz. Nur der Dienstag abend gehört allein dem Müsli und dem Bingo-Spiel (inkl. Bombendrohung und Räumung…).

Gegen 23.30 Uhr kam ich gestern an, war doch eine Bekannte aus diesen guten alten Zeiten zu Besuch bei ihren Eltern in der Gegend und fragte mich zuvor, wo man denn in Stuttgart am Samstag Abend hingehen könne. Und ging dann auch tatsächlich hin. Und eine weitere Besucherin aus diesen vergangenen Zeiten wurde bei Facebook als angemeldet angezeigt – die habe ich aber ab und an auch so in letzter Zeit getroffen.

War bereits gut voll dort, wurde aber noch voller, ja, für meinen Geschmack zu voll, aber, HACH, so war früher auch Gedränge ;) An der Kasse bereits wieder ein Türsteher vom ehemaligen Müsli, Rene, wenn ich mich nicht irre. Die Betreiber des Lichtblicks sind übrigens zwei ehemalige Kellner von dort. Und die machen einen echt guten Job mit ihrem Lokal, denn im Lichtblick kann man, wenn keine Parties veranstaltet werden, sehr lecker essen und gepflegt Getränke zu sich nehmen – jeden Monat mit Besonderheiten.

Die Musik war, kurz gesagt, wie früher – also die selben alten Scheiben (wobei ich nicht nachgeschaut habe, ob sich da noch Vinyl dreht oder ob die Musik nicht eher aus nem Rechner kommt), die schon vor rund 15-20 Jahren dort auf und ab liefen – Fade to gray, I will survive, Last Commandment, Zombie und vieles mehr – ich finde das ja herrlich. War eine tolle Zeit, die ich damals hatte, zumindest rückblickend erinnere ich mich vorallem daran, wie unbeschwert ich in den Tag gelebt habe während Abitur und danach.

War also ein eigentlich ganz schöner Abend dort – dafür herzlichen Dank an Dirk und Philipp als Geschäftsführer und Veranstalter. Nur das eigentlich, das ist der Haken – wie in der guten alten Zeit wurde dort geraucht. Geraucht, dass die Augen tränten und die Klamotten trotz aufhängen nachts auf dem Balkon nach wie vor stinken. DAS war der Nachteil der guten alten Zeit – und der ansonsten tollen Party. Aber bei den Massen an Menschen, die dort geraucht haben, scheint es gerade zur Identifikation beizutragen. Trotzdem – für mich sehr schade!

Fazit: Rauchen pfui, Music aber wieder klasse – und einige Gesichter, bei denen man dachte, „Mensch, irgendwoher kennst den/die doch“. Vielleicht waren es welche von „früher“…


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Meine Seminararbeit zum Thema „Datenschutz in sozialen Netzwerken“

Nachdem ich ja schon über meine (unnötige) Angst vor dem juristischen Seminar geschrieben habe, heute noch ein paar wenige Zeilen zum Erstellen der vorangegangen Seminararbeit (Link unten ;)).

Da mich das Seminarthema „Rechtliche Fallstricke im Internet“ des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Unternehmensrecht und Rechtsvergleichung (Prof. Dr. Ulrich Wackerbarth) sehr interessiert hatte, habe ich dieses als oberste Priorität angegeben als es darum ging, ein Seminar für den Studiengang „Bachelor of Laws“ an der Fernuniversität in Hagen auszuwählen. Dort wurden in der Vorbesprechung verschiedene Themen vorgestellt und man konnte dann wieder eine Priorität angeben, welche Themen man bearbeiten möchte. Mein Wunsch mit der höchsten Priorität, nämlich „Die Verwendung fremder Bilder im Internet“, konnte bedauerlicherweise nicht erfüllt werden. Schade – denn gerne hätte ich mir dann endlich die Zeit nehmen können, mich auch einmal ausführlich mit  Creative Commons License zu beschäftigen. Besonders schade: Die beiden, die das Thema zugeteilt bekommen hatten, haben dazu nichts geschrieben.

Doch mein Zweitwunsch, also besagtes Thema „Datenschutz in sozialen Netzwerken“, wurde erfüllt. Mein Betreuer gab mir noch vor Ort einige Literaturhinweise, dann war ich erst einmal auf mich alleine gestellt. Wie gehe ich an die Arbeit heran? Glücklicherweise hatte ich bereits vorher in delicious zu allen möglichen Themen Links gesammelt. Die dortigen Informationen boten einen guten Anhaltspunkt, was alles Problemfelder des Datenschutzes in den bekannten Netzwerken wie Facebook, XING, StudiVZ oder auch LinkedIn sein können. Anschließend ging es an die Erstellung der groben Gliederung und der Absprache, ob ich so vorgehen kann. Nach dem OK des Betreuers ging es dann ans Schreiben – oder besser, ans Lesen. Lesen von Aufsätzen, Blogbeiträgen (hier muss ich besonders Dr. Carsten Ulbricht mit seinem genialen Blog zu Web 2.0, Social Media & Recht – http://www.rechtzweinull.de/ erwähnen), Gesetzestexten (vorallem BDSG und TMG) und unzähligen Kommentierungen dieser Gesetze nahm eindeutig mehr Zeit in Anspruch als das Schreiben selbst.

Langer Rede, kurzer Sinn – es war eine nervenaufreibende Zeit, da ich die Seminararbeit neben der Vollzeitarbeit im Jahresendgeschäft bei meinem Arbeitgeber (Lebensversicherung) geschrieben habe. Und ich war heilfroh, als ich diese dann endlich fertig gestellt und abgegeben hatte! Bis dahin standen neben rund 8-9 Stunden täglicher Arbeitzeit im Unternehmen täglich 2-4 Stunden recherchieren und Schreiben auf dem Programm. Und das über rund acht Wochen…

Zum Ablauf des Seminars habe ich ja bereits hier geschrieben. Als nächstes kommt – nach der noch zuvor kommenden Klausur „Personalführung“, mein wirtschaftswissenschaftliches Wahlmodul – die Bachelorarbeit mit rund 50 Seiten – ab April. Also nicht wundern, wenn ihr dann nicht mehr viel von mir hört. Thema? Noch nicht bekannt. Leider!

Ach ja – hier die Arbeit als pdf: „Datenschutz in sozialen Netzwerken.pdf

Und ja, vielleicht überarbeite ich die mal noch und aktualisiere sie… wenn mal viel Zeit sein sollte… Wird aber wohl eher nichts werden – denn zeitgleich mit der Bachelorarbeit beginnt dann auch das Masterstudium mit dem ersten Modul Zivilrecht – ebenfalls betreut durch den Lehrstuhl Wackerbarth.