KW33/19 Endlich Urlaub, fehlende Wetterkapriolen und Nics Geburtstag

Der Montag startete mit – REGEN. Sehr viel Regen! Nach einem Spätstück sind wir trotzdem raus – und erst mal wieder umgedreht, Regenschirme holen. Dann stampften wir durch die Stadt und bummelten ein wenig durch die Läden. Fast hätte ich mir ein Poloshirt gleich an diesem ersten Wochentag gekauft, dann aber doch darauf verzichtet.

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Speis & Trank, Brunch Global, Stuttgart, Berlin und Neuigkeiten von der Bahn und ab nach Bad Schandau

Bahnromantik beim Sonnenuntergang in Fellbach am Bahnhof

Na gut, dann eben doch ein Beitrag für diese Woche, Zuhause Dienstag Abend noch soweit vorbereitet, dass ich die Bilder vom Wochenende hier rein kippen konnte und ein paar erste Zeilen schreiben konnte. Mal sehen, wie ich den nun unterwegs ergänze. Heute erzähle ich Dir auf alle Fälle wieder einiges über Stuttgart und Berlin… Und was ich damit zu tun habe bzw. alles mal wieder so angestellt…. Neugierig? Dann mal los:

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Vorstellung der Sponsoren zum Bloggeburtstag 2013: Teil 4 – Brauhaus Schönbuch in Stuttgart

Passend zum heutigen Sonntag darf ich euch eine tollen weiteren Sponsor für meine Verlosung anläßlich des 3. Bloggeburtstags ab 29.12.2013 vorstellen: Das Brauhaus Schönbuch in Stuttgart! Warum passend zum Sonntag? Nun, seit September gibt es dort jeden Sonntag von 11 – 15 Uhr Brunch. Also jetzt gerade beispielsweise!

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Tagelang geflashed – das bin ich seit der #rp13

Bild von der Abschlussession der re:publica mit den Helfern auf der Bühne
Bild von der Abschlussession der re:publica mit den Helfern auf der Bühne
Bild von der Abschlusssession mit Helfern auf der Bühne

Einfacher als im Titel kann ich es einfach nicht sagen. Meine zweite re:publica war der Hammer für mich. Echt, ohne jede Übertreibung. Ich habe so viele Menschen getroffen, dass ich immer noch platt bin. So viele Menschen, die ich sehr gerne mag. Menschen, die ähnlich denken wir ich (glücklicherweise für die nicht immer), Menschen, ja, „diese Menschen aus dem Internet“. Denn das waren sie eigentlich. Dreimal wurde ich von anderen angesprochen, die mich von meinem Twitterbild her erkannten (oder einen Namen hinten auf dem T-Shirt gelesen haben). Andere Gespräche ergaben sich beim Anstehen nach Speis und Trank – oder die ganzen Tage und Nächte, weil man jemanden kannte, der wen kannte.

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