Making of... Meine Canon steht auf dem Felsen und macht eines der Fotos wie zuvor

Zwei Wochen Urlaub sind schon wieder vorbei?

Ich kann es nicht fassen. Ich beginne den Beitrag am Donnerstag Abend und morgen ist unser letzter ganzer Tag in Irland! Zwei Wochen sind regelrecht vorbei gerast. Wie so oft ging es zu Beginn langsam – und dann ZACK, alles vorbei. Nach einer Woche waren die Mädels weg, das schrieb ich ja schon letzte Woche. Doch auch wenn ich sie vermisst habe, war die Woche gar nicht so übel ;) Weiterlesen

Vertrauenswürdiges Boot in der Teelin Bay

Mein Leben ist manchmal gar nicht so übel – hier in Irland zumindest ;)

Samstagmorgen in Irland. Draußen pfeift der Wind lauthals vor sich hin.

Meine Ohren leiden hingegen unter einen Dauerfiepen seit knapp zwei Stunden. Also zu dem Zeitpunkt, an dem ich diesen Beitrag beginne. Die Brandmeldewarnanlage oder wie auch immer das heissen mag, weisst uns nämlich genauso lange schon darauf hin, dass wir keinen Strom haben.

Kein Kaffee. Kein Tee. Kein Toast. Also kein Frühstück hier auf dem irischen Land. Übrigens auch keine Heizung (gut, dass die nicht die letzten beiden Tage eh ausgefallen war und gestern repariert wurde).

Aber wisst ihr was? Ich bin total entspannt. Klar ist es nervig, das Fiepsen. Doch in dem Moment fällt mir immerhin auch ein, dass ich ja Kopfhörer habe… Aber das war es nicht, nicht, was ich sagen will. Entspannt bin ich, weil ich merke, wie gut mir Irland tut. Weiterlesen

Ein hartes unproduktives Wochenende, ein produktiver Feiertag und Vorfreude auf Innsbruck

Letztes Wochenende hat es mich gepackt. Dass ich Donnerstag einen Tag frei hatte, das hatte ich ja berichtet. Dass ich Freitag, Samstag und Sonntag ebenfalls aufs Schiff wollte, ebenfalls. Zum Abschalten. Nun – Freitag und Samstag habe ich das noch gemacht, Freitag gab es aber nur kurze Touren über eine Stunde, da kaum andere Gäste mitfahren wollten.

Und Samstag, ja Samstag, da war es verdammt frisch. Die meiste Zeit bin ich dick in meiner Jacke eingepackt auf dem Schiff gesessen – und hab dabei dann doch „ein“ Bier mehr als geplant getrunken. Im Ergebnis war das gesamte Wochenende dann ziemlich unproduktiv, weil ich immer eher lang geschlafen habe.

Sonntag habe ich mich dann aber dann doch erholt, denn da bin ich erst bis die Sonne über dem Haus verschwand, auf dem Balkon in der Sonne gelegen und habe gelesen. Und dann produktiv geworden. Nicht viel für die Blogs, aber die Wohnung aufgeräumt. Komplett. Nichts liegen lassen. Und das hat mich dann doch mit stolz erfüllt. Denn zuvor hatte ich getwittert: Weiterlesen