Urlaub auf Rügen – die Anreise

 

Endlich war es soweit – ich hab mal wieder Urlaub. Über die Woche in Köln, bei der ich den ersten Teil des Leistungsprüferlehrgangs für Berufsunfähigkeits-Versicherungen besucht habe, werde ich was im BU-Blog schreiben, sobald Zeit dazu ist. Dort stehen mir ja auch noch Hausaufgaben bevor. Jetzt sitze ich aber gerade in meinem gemütlichen (gemieteten) Ferienhäuschen in der Nähe von Bergen. Bergen? Ja, auf Rügen. Ganzes Stück weg von Stuttgart – und so war meine Reise:

Stuttgart – Berlin

Unspektakulär. Mit dem ICE 692 ging es pünktlichst um 8:51 Uhr los ab Stuttgart Hauptbahnhof – natürlich nicht, ohne zuvor meinen obligatorischen Kaffee bei Starbucks geholt zu haben. Dann ging es in die erste Klasse, meine erste Fahrt darin. Auch nicht so wahnsinnig besonders, die Ledersitze finde ich eher unangenehm, da man schneller schwitzt darauf. Service war gut und die Fahrt insgesamt ruhig. Was wohl sicher auch daran liegt, dass nicht so viele Leute durch die erste Klasse laufen, um einen Sitzplatz suchen, wenn sie keine Reservierung haben. Erstaunlich viele Kleinkinder, hatte mich etwas verwundert. Aber insgesamt gingen die 5,5 Stunden gut und ruhig vorbei und ich kam pünktlich um 14:21 Uhr in Berlin an.

Zwischenstopp Berlin: Das Hopfingerbräu und Wartezeit…

Eine Stunde und 15 Minuten hatte ich Aufenthalt in Berlin – statt in die DB Lounge zu gehen, wo ich dank des erste Klasse Tickets hätte hin dürfen (übrigens: Finanziert durch Bahnpunkte ;), hatte ich mich lieber verabredet und wir sind draussen auf der oberen Ebene „im“ – genauer also vor – dem Hopfingerbräu gesessen.

Für mich gab es ein Hefeweizen (lecker) und Frikadellen, abweichend von der Karte mit Pommes statt Kartoffelsalat und für die Begleitung ein Radler. Relativ teurer Spass die Gerichte dort, und ich fand die Frikadellen auch nicht wirklich überzeugend.

Bild von den Frikadellen mit Pommes

Frikadellen. Oder Buletten, Fleischküchle, Fleischpflanzerl u.s.w…

Nach dem Zahlen sollte es weitergehen nach Rügen – weit gefehlt. Hatte ich zuvor noch die Bahn für die Pünktlichkeit gelobt, waren dann 40 Minuten Verspätung für den EC 378, der um 15:37 hätte ab Hauptbahnhof fahren sollen, angesagt.

Bild von der Bahnanzeige der Verspätung des EC 378

Tatsächlich wurden es dann 66 Minuten, bis sich der Zug in Bewegung setzte…

Berlin – Bergen

Habe viel Zeit mit Lesen verbracht: Blog Boosting: Marketing / Content / Design / SEO
von Michael Finkes (Werbung! – Ich bekomme bei Bestellung Provision). Tolles Buch, bin gespannt, was ich da noch draus lerne! Ansonsten lässt sich nur berichten, dass der Service nicht so dolle war – in den etwas mehr als drei Stunden Fahrt war der Service nur einmal da und brachte anstelle des bestellten Hefeweizens ein lauwarmes Budweiser und nen Plastikbecher. Naja..

Rügen – der erste Abend

Sven war so lieb und holte mich am Bahnhof in Bergen ab und fuhr mich zu meinem Domizil der nächsten Tage: Das Haus Mara, ein kleines schönes Ferienhäuschen, ca. 2 km außerhalb von Bergen im Örtchen Gademow. Schon am Bahnhof sah ich, dass das mit dem Einkaufen eher nix mehr werden sollte, war doch sogar am Bahnhof schon alles zu.

Doch ich musste mich nicht Sorgen. Nach wenigen Minuten im Haus kam die Gastgeberin und fragte, ob ich den WLAN Schlüssel brauchte. Ich danke und fragte zurück, ob man hier noch irgendwo was essen könne. Im Ort hier nicht, aber ich könne mir ne Stulle machen…

Ergebnis vom Abend: Ich satt, sehr nett mit den beiden Gastgebern Anja Hennig und Arne geplaudert, ein Bierchen bekommen, leckeren Holunderbrand (?) getrunken. Einfach bis 23 Uhr auf der Terrasse – ein schöner angenehmer Urlaubsauftakt. Und einen verspielten Hund hat es auch noch, das wird auch noch lustig 😉

 

So, das war der erste Tag gewesen, heute Nacht habe ich recht gut geschlafen, Sven hat heute Zeit, holt mich gleich ab – mal sehen, ob er so lieb ist und mir neben ein paar Sehenswürdigkeiten auch den Supermarkt zeigt 😉 – Ferienhaus bedeutet schließlich Selbstverpflegung.

Zum Häuschen gibt es natürlich noch einen extra Artikel in ein paar Tagen.

 

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