Test: Das Lichtblick in Stuttgart beim #SchnitzelS #9

Drüben bei Schnitzelfans.de hatte ich es ja angekündigt: Die Schnitzel Liebhaber in Stuttgart, kurz SchnitzelS – Fans (auch zu finden bei mixxt), waren gestern zu einem erneuten Schnitzelessen verabredet – in Stuttgart im Lichtblick. Zustande kam das ganz einfach: Nach dem vorletzten Schnitzelessen im Calwer Eck hatte ich das wie üblich mit einem Blogbeitrag gewürdigt und den Link dazu in meiner Facebookchronik veröffentlicht. Dirk vom Lichtblick kommentierte das mit den Worten:
„Dann müsst ihr mal bei uns n Schnitzel essen , da willste danach kein anderes mehr :-) ( O-Ton meiner Gäste ) Test it !!“  Diese „Herausforderung nahmen wir gerne an 😉

Die Lage des Lichtblick

Das Lichtblick befindet sich gerade noch so im Stuttgarter Westen, nahe Mitte. Parken ist eher schwieriger, leider habe ich es vergessen das Plakat auf der Toilette zur Parksituation zu fotografieren, aber die Inhaber Dirk und Philipp helfen euch sicher auch kurz via Facebook oder per Mail weiter. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es recht gut zu erreichen, knapp fünf Minuten Fussweg von der S-Bahnhaltestelle Feuersee (von der Innenstadt kommend hinten aussteigen und rechts raus) oder auch in wenigen Minuten von der Stadtmitte aus zu erreichen. Wenige Meter weiter sind auch die Bushaltestellen Silberburg-/Reinsburgstrasse bzw. Marienstrasse.

Das Restaurant Lichtblick und die Inhaber

Groß und trotzem überschaubar. Zur Strasse hin offen durch eine große Fensterfront. Mitten drin eine schöne Bar. Nach hinten raus geht es in den Innenhof, ein herrlich entspannender Ort, der den Sommer in Stuttgart lebenswert macht. Ohne überladen zu wirken wurde der Hinterhof liebevoll zur Terrasse des Lichtblicks ausgebaut – und wer will, kann dort auch bei der kommenden EM auf der großen Leinwand Fussball schauen. Übrigens auch drinnen.

Dirk und Philipp kenne ich, das hat jetzt etwas von ’nem Disclaimer, schon seit rund 20 Jahren. Kennen ist vielleicht etwas übertrieben, die beiden haben damals im Musicland („Müsli“) gekellnert und später liefen sie mir dann im Rat Rat wieder über den Weg. Hab mich dann sehr gefreut, die beiden dann auch im Lichtblick wieder zu sehen – und noch mehr, als ich erfuhr, dass die das betreiben. Damit war auch klar, dass es einen guten Service geben wird und dass der Brunch sonntags auch verdammt gut werden wird. Ganz nett ist auch, dass dort immer wieder mal Müsli-Revival-Parties (die nächste übrigens am 12.05.2012) stattfinden – mit DJ Hille an der Rille, Oli an der Türe und die beiden im Service. Wie früher halt 😉

Auch sonst wird einiges geboten im Lichtblick – neben Fussball und Parties gibt es auch Biere und Weine des Monats. Und die beiden sind, wenn etwas Luft ist, sicher nach wie vor der einen oder anderen Runde mit den Würfeln nicht abgeneigt 😉

Blöderweise habe ich keine Bilder vom Inneren des Lichtblick gemacht, passiert dort immer wieder, wo man eh schon öfter war. Dafür noch ein wichtiger, nicht zu verachtender Hinweis für uns Geeks: Es gibt dort WLAN. Einfach nach den Zugangsdaten fragen…

Das Schnitzel

Kommen wir auf den Punkt – hat das Schnitzel gehalten, was Dirk versprochen hat? Fast ja – das fast aber auch nur deswegen, weil ich noch nicht alle Schnitzel überall gegessen habe. das Schnitzel, das uns dort serviert wurde (ok, „das“ waren zwei..), war verdammt lecker! Auf der Karte ist es zu finden unter SchniPoSa, also Schnitzel mit Pommes und Salat. Ich war so frei und meinte, ich würde ja auch auf dem Salat verzichten und gerne ein paar Pommes mehr haben. Ähm. Ja. War nicht ganz so ratsam. Mein Schnitzel sah so aus:

 

Bild vom Schnitzel im Lichtblick

Noch Fragen?

Aber das erklärt ja noch nicht, warum der Verzicht auf den Salat nicht so ratsam war. Nun, Dirk meinte, er muss dann noch ein paar Pommes zusätzlich auf den Tisch stellen. Zur Einordnung der Größe auf dem nächsten Bild. Ihr seht ja die beiden weiteren Teller auf dem Tisch. Und das sind alles große Teller… Hier also mein Salat:

Mein "Salat": Eine große Schüssel mit Pommes

Ähm. Ja. Pommes zusätzlich. Zum Sattwerden

Dahinter steht ja auch ne Halbe und rechts unten im Eck sieht man ein Wasserglas. Noch Fragen zur Größe? Dirk stellte das auf den Tisch mit dem Hinweis: Will keine Klagen hören, dass jemand nicht satt wurde. Und meinte dann beim nächsten Vorbeikommen, ich müsse das auch aufessen. Jo. Das war dann etwas bitter – die anderen haben mit ihren Portionen gekämpft – das is nämlich ne ganze Menge. Und ich musste diese Schüssel alleine leeren – und Danis restliches halbe Schnitzel auch verdrücken. Hätte ich das wohl gemacht, wenn das nicht verdammt lecker gewesen wäre? Nein, mit Sicherheit nicht…

Fazit

Das Lichtblick ist immer einen Besuch wert. Egal ob tagsüber oder abends. Egal ob Brunch oder von der Speisekarte (das Cordon bleu ist übrigens auch lecker). Das Schnitzel ist saulecker – und ich komme gerne wieder. Danke für die Einladung (was jetzt nicht heisst, dass wir nicht hätten zahlen müssen). War eine gute Idee! Un dich bin immer noch recht satt. Dabei war das gestern Abend.

Danke auch für den Aquavit beim Rauslaufen mit euch beiden, Dirk und Philipp, das war nett von euch 😉

Kurzum: Das Lichtblick in Stuttgart: WLAN, guter Service und lecker Essen – 100 % empfehlenswert

Einen weiteren Bericht über das Lichtblick hat Dani auf unserer Schnitzelfans Seite geschrieben: „Schnitzel essen im Lichtblick Stuttgart – das 9. SchnitzelS

Vor den Hard Facts noch der Ausblick: Das nächste SchnitzelS #10 findet statt am 24.05.2012

Hard Facts

Lichtblick – Bar & Restaurant

Dirk Geiger
Philipp Honstetter

Reinsburgstr. 13
70178 Stuttgart

Tel 0711 / 6206277
Fax 0711 / 6206498

info@lichtblickstuttgart.de
http://www.lichtblickstuttgart.de

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