Hubert Mayer Onlinejunkie

26. Mai 2013

Links der Woche: XING-Kontaktdaten, WordPress, Android, Delegieren, Cheaten und Reisen

Grade bin ich vermutlich auf dem Rückweg vom Saarcamp (ja, natürlich schreib ich ein wenig vor) – aber ihr sollt trotz technischer Probleme diese Woche die Links der Woche nicht missen. Technische Probleme? Ja, wegen des Verlusts des Smartphones habe ich bei den meisten Diensten mein Passwort geändert – das führte dazu, dass meine getwitterten Links nicht an Diigo weitergeleitet wurden 🙁 Dank Topsy bekomme ich das aber in Griff.

Was euch heute erwartet? Ne Menge! Da wären mal 7 Tipps für Kontaktdaten bei XING, die Erweiterung WP Write für Chrome, wie man ein Android Smartphone aufräumt, wie man delegiert, Evernote mit Erinnungsfunktion, gesperrte pdf trotzdem kopieren, verpasste ZDF Sendungen nach mehr als sieben Tagen noch anschauen, das wahre Leben eines Reisebloggers, Hinweise zur Reisevorbereitung (englisch) und Steffi verrät euch noch, wo man die Öffnungszeiten der DAV Hütten herbekommt! Also, jede Menge zu lesen, haltet euch ran 😉
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25. März 2012

Links der Woche – KW12-12: alles neu..

Filed under: Allgemein — Schlagwörter: , , , , , , , — Hubert Mayer @ 23:56

Sonntag abend, der eine oder die andere wird sich schon gefragt haben, wo denn meine Links der Woche bleiben. Naja, das Barcamp in Essen forderte seinen Tribut – da waren noch drei Blogposts dazu zu schreiben (fertig machen, noch fehlen die passenden Bilder). Und dann waren es diese Woche auch noch so viele, die da hängen geblieben sind, deswegen dieses Mal die Links ohne Erläuterungen – die meisten sind ja auch vom Titel her selbsterklärend:

So, das muss für heute reichen, immerhin habe ich es gerade so noch am Sonntag geschafft.

Reicht euch das so? Oder ist es mit den Kommentierungen von mir – wie bisher – „besser“? Gebt mal laut….

21. August 2011

Links der Woche – KW33: xing.to, WP-Hilfe und Pottblog Interview mit dem ULD

Filed under: Allgemein — Schlagwörter: , , , — Hubert Mayer @ 21:52

Sonntag Abend  – und ich fasse mich kurz heute. Gerade von einem Seminar zum Mastermodul Zivilrecht in Hagen nach Hause gekommen – und hier hat es drinnen wir draussen 26,9 Grad (21.39 Uhr..)

xing.to

Wer einen kurzen Link zu seinem Xing Profil generieren möchte, kann dies bei xing.to tun. Da der Dienst noch recht frisch ist, stehen die Chancen auch gut 😉

WordPress-Tipps: Kommentare von Pingbacks und Trackbacks trennen

Elmastudio zeigt hier in einer Anleitung, wie man die Kommentare in WordPress von Pingbacks und Tracksbacks trennen kann. Wer Lust hat, an seinen WordPress php-Dateien rumzubasteln – nur zu.

Interview mit Dr. Karg vom ULD zum Thema Facebook

Großer Aufreger in dieser Woche war eindeutig die Ankündigung des ULD (Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein), Nutzer, die eine Fanpage bei Facebook eingerichet haben oder den Like.Button auf ihrer Webseite verwenden, künftig abmahnen zu wollen – unter Androhung eines Bußgeldes. Kann man halten davon was man will – juristisch wohl korrekt.

Jens vom Pottblog hat auf alle Fälle am Rande des Barcamps Kiel die Gelegenheit genutzt und ein Videointerview mit Dr. Moritz Karg vom ULD  geführt. Das könnt ihr euch auf hier auf seiner Website anschauen..

 

Das soll es für diese Woche auch schon gewesen sein. Liegt aber natürlich nicht wirklich am Wetter – sondern viel mehr daran, dass mir diese Woche nicht mehr über den Weg gelaufen ist.

9. August 2011

Android Apps die ich nutze, Teil 1 – Kommunikation

Also gut, da immer wieder die Frage auftauchte, was für Android Apps ich auf meinem Desire HD nutze, will ich die mal in ein paar Artikeln beantworten:

Tweetdeck

[Update 2013: Leider durch Twitter kaputt gehen lassen.. 🙁 ] Die App Tweetdeck für mich nahezu unverzichtbar und ich hoffe, dass der Kauf durch Twitter das nicht versaubeutelt. Tweetdeck ist eine App, mit der sich u.a. mehrere Twitter Accounts verwenden lassen – und dazu noch Facebook, Foursquare und Buzz. Der Desktop Client von TweetDeck kann dazu auch noch LinkedIn und MySpace. Auch Mehrfachposts über verschiedene Twitteraccounts sind möglich. Und auch die Suchfunktion ist sehr nett, beispielsweise auf einem Barcamp oder um Fussballergebnisse schnell zu erhalten. Den vollen Funktionsumfang des Desktop Clients hat es zwar nicht, aber auch so finde ich das ganz ordentlich, zumal sich auch Bilder schön verwenden lassen 😉 Würde mir jetzt nur noch eine google+ Integration wünschen, aber das wird wohl eher nix werden..

K-9 Mail

K-9 Mail nutze ich als Mailclient auf dem Handy. Kann eigentlich alles. Genaugenommen zuviel. ist unglaublich mächtig, so dass man doch sehr lange am rumbasteln ist, bis man alle Einstellungen hat, die man möchte. Aber dafür kanns wirklich wohl alles. Egal ob pop3 oder imap, push, diverse Konten und Signaturen verwalten, Abfragezeitraum einstellen, gemeinsamen Posteingang aller gewünschten Konten anzeigen, und und und – vermisst da irgendwer irgendwas?

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Nachtrag: Dirk ergänzte bei google+ noch folgenden Hinweis: “ bei K9 sollte man bei der Installation darauf achten, dass APG (ein PGP/GnuPG-Client für Android) vorher installiert ist. Damit ist man dann auch in der Lage, signierte oder verschlüsselte Emails von Handy aus zu schreiben bzw. die dort zu öffnen. Leider funktioniert es nicht, APG nachzuinstallieren (beim nächtsten K9-Update wird APG dann aber erkannt … 😉 )“

WhatsApp

Die Messenger App für WhatsApp nutze ich auch fast von Anbeginn an – und finde die auch deswegen Klasse, weil sie über verschiedene Plattformen hinweg funktioniert, also vollkommen egal ist, ob der gegenüber ein Android, ein iPhone, einen Blackberry oder teilweise auch Nokia nutzt. Leider hat der Dienst in letzter Zeit etwas an Zuverlässigkeit verloren, möglicherweise hängt das mit einer verstärkten Nutzung von iPhone Nutzern zusammen, die das Programm nun kostenfrei erhalten. Für Android soll es ab dem 2. Jahr 1,99 $ p.a. kosten. Bin ja mal gespannt. Warum mir Whatsapp so gefällt? Weil es einerseits viele nette Funktionen neben der reinen Textnachrichtfunktion hat, so das Versenden von Bildern (egal ob aus einem Album oder oder ob das frisch aufgenommen wird) oder auch den aktuellen Standort. Anderseits finde ich es sehr schön, dass die App die Kontakte, die ebenfalls Whatsapp nutzen, direkt aus dem eigenen Adressbuch erkennt (sofern die Nummer im internationalen Format, also mit „+49“ für Deutschland, „+41“ für die Schweiz usw gespeichert ist). Mehr zu Whatsapp, auch mit Downloadmöglichkeiten, auf whatsapp.com.

Soziale Netzwerke / social networks

Da mache ich jetzt keine Einzelgeschichte daraus: Am meisten nutze ich gerade google+ – hier gefällt mir insbesondere die Möglichkeit, dass Bilder, die ich mit der Kamera mache, direkt hochgeladen werden (aber NICHT veröffentlicht). Ebenfalls ab und an, auch wegen dem mobilen Handshake, genutzt wird die App von XING. Und ganz selten mal Facebook – seit aber der Aufschrei kam, dass die App nach dem Update Zugang zum SMS senden bekommt, habe ich sie nicht mehr aktualisiert. Müsste mal schauen, ob das immer noch so ist – denn das kommt nicht in Frage (auch wenn ich nicht weiss, warum Facebook via meinem Handy eine SMS verschicken sollte *g*). Grade nachgelesen – ja, darf immer noch SMS senden, empfangen, lesen… danke nein…

 

So, das war es erstmal zu Android Apps, die ich zur Kommunikation – auch im weiteren Sinne, siehe den letzten Posten – verwende. Demnächst folgen noch weitere zum Thema Reisen/LBS und Produktivität/Sonstige 😉 Also einfach aufmerksam schauen, wann was Neues kommt, am Besten via RSS-Feed 😉

Ein wenig Werbung noch zum Schluss:

8. Februar 2011

Meine Seminararbeit zum Thema „Datenschutz in sozialen Netzwerken“

Filed under: Allgemein,Studium — Schlagwörter: , , , , , , , — Hubert Mayer @ 19:05

Nachdem ich ja schon über meine (unnötige) Angst vor dem juristischen Seminar geschrieben habe, heute noch ein paar wenige Zeilen zum Erstellen der vorangegangen Seminararbeit (Link unten ;)).

Da mich das Seminarthema „Rechtliche Fallstricke im Internet“ des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Unternehmensrecht und Rechtsvergleichung (Prof. Dr. Ulrich Wackerbarth) sehr interessiert hatte, habe ich dieses als oberste Priorität angegeben als es darum ging, ein Seminar für den Studiengang „Bachelor of Laws“ an der Fernuniversität in Hagen auszuwählen. Dort wurden in der Vorbesprechung verschiedene Themen vorgestellt und man konnte dann wieder eine Priorität angeben, welche Themen man bearbeiten möchte. Mein Wunsch mit der höchsten Priorität, nämlich „Die Verwendung fremder Bilder im Internet“, konnte bedauerlicherweise nicht erfüllt werden. Schade – denn gerne hätte ich mir dann endlich die Zeit nehmen können, mich auch einmal ausführlich mit  Creative Commons License zu beschäftigen. Besonders schade: Die beiden, die das Thema zugeteilt bekommen hatten, haben dazu nichts geschrieben.

Doch mein Zweitwunsch, also besagtes Thema „Datenschutz in sozialen Netzwerken“, wurde erfüllt. Mein Betreuer gab mir noch vor Ort einige Literaturhinweise, dann war ich erst einmal auf mich alleine gestellt. Wie gehe ich an die Arbeit heran? Glücklicherweise hatte ich bereits vorher in delicious zu allen möglichen Themen Links gesammelt. Die dortigen Informationen boten einen guten Anhaltspunkt, was alles Problemfelder des Datenschutzes in den bekannten Netzwerken wie Facebook, XING, StudiVZ oder auch LinkedIn sein können. Anschließend ging es an die Erstellung der groben Gliederung und der Absprache, ob ich so vorgehen kann. Nach dem OK des Betreuers ging es dann ans Schreiben – oder besser, ans Lesen. Lesen von Aufsätzen, Blogbeiträgen (hier muss ich besonders Dr. Carsten Ulbricht mit seinem genialen Blog zu Web 2.0, Social Media & Recht – http://www.rechtzweinull.de/ erwähnen), Gesetzestexten (vorallem BDSG und TMG) und unzähligen Kommentierungen dieser Gesetze nahm eindeutig mehr Zeit in Anspruch als das Schreiben selbst.

Langer Rede, kurzer Sinn – es war eine nervenaufreibende Zeit, da ich die Seminararbeit neben der Vollzeitarbeit im Jahresendgeschäft bei meinem Arbeitgeber (Lebensversicherung) geschrieben habe. Und ich war heilfroh, als ich diese dann endlich fertig gestellt und abgegeben hatte! Bis dahin standen neben rund 8-9 Stunden täglicher Arbeitzeit im Unternehmen täglich 2-4 Stunden recherchieren und Schreiben auf dem Programm. Und das über rund acht Wochen…

Zum Ablauf des Seminars habe ich ja bereits hier geschrieben. Als nächstes kommt – nach der noch zuvor kommenden Klausur „Personalführung“, mein wirtschaftswissenschaftliches Wahlmodul – die Bachelorarbeit mit rund 50 Seiten – ab April. Also nicht wundern, wenn ihr dann nicht mehr viel von mir hört. Thema? Noch nicht bekannt. Leider!

Ach ja – hier die Arbeit als pdf: „Datenschutz in sozialen Netzwerken.pdf

Und ja, vielleicht überarbeite ich die mal noch und aktualisiere sie… wenn mal viel Zeit sein sollte… Wird aber wohl eher nichts werden – denn zeitgleich mit der Bachelorarbeit beginnt dann auch das Masterstudium mit dem ersten Modul Zivilrecht – ebenfalls betreut durch den Lehrstuhl Wackerbarth.

5. Januar 2011

Rückblick 2010 – Teil 2: Uni, Essen und das Leben

Filed under: Allgemein,Privat,Studium — Schlagwörter: , , , , , , , — Hubert Mayer @ 09:00

Mein Teil 2 des Jahresrückblickes auf 2010

Uni

Einen sehr großen Raum bei meiner Zeitplanung nahm auch 2010 wieder das Studium an der Fernuniversität in Hagen ein, an der ich im Bachelorstudiengang (Wirtschafts-) Recht studiere. Vier Klausuren (Rhetorik, IPR, Unternehmensrecht II und Kollektives Arbeitsrecht habe ich letztes Jahr erfolgreich hinter mich gebracht. Der Monat Dezember war insbesondere von meiner Seminararbeit geprägt, die mich täglich neben der Arbeit ca. 2-4 h beschäftigte plus viele Wochenendstunden – hoffen wir, dass sich das auch gelohnt hat. Thema der Arbeit: Datenschutz in sozialen Netzwerken, wobei ich das Thema vorrangig an datenschutzrechtlichen Problemen am Beispiel Facebook zu beleuchten versuche. Begonnen hat das Jahr hingegen mit zwei Seminaren, die besonders lohnenswert waren, aus verschiedenen Gründen. Das Rhetorikseminar hat nicht nur einheimlich Spass gemacht, ich durfte dabei auch viele interessante Mitstudierende kennen lernen – und nicht nur die, sondern auch eine bezaubernde Frau, die mir sehr, sehr viel bedeutet. Danke, dass Du in mein leben getreten bist, meine liebe N.

Essen

Chilies auf meinem Balkon

Langsam bekommen die Scotch Bonnet Farbe

Ja, ich esse gerne. Noch lieber in Gesellschaft. Und so ist es mir immer wieder eine besondere Freude, mit einem gemischten Kreis rund um Sabrina in die verschiedensten Restaurants essen zu gehen. 2010 standen so das El Taurino im Stuttgarter Osten, der Spargelbesen in Fellbach und Maultaschen in Untertürkheim auf dem Programm. Bin schon sehr gespannt, wo es uns noch hinverschlagen wird dieses Jahr. Aber auch die Essen, die meine Moderationskollegen von StuttgartBC, die Ambassadorgruppe für Stuttgart im Netzwerk xing, organisieren, lohnen immer wieder.  Und nicht zu vergessen, die gelegentlichen Einladungen zu Jan – hier gibt es zwar nie Fleisch, aber das Essen und die Mühe, die er sich gibt – das ist einfach unglaublich. Hab herzlichen Dank hierfür. Übrigens – ich esse auch sehr gerne asiatisch und scharf, letztes bringt mich dazu, selber Chilis anzupflanzen..

Und was war sonst noch so 2010?

Viel 😉 Neben vielen, vielen herrlichen Tac-Abenden begann das Jahr mit zwei schönen Geburtstagsfeiern, einmal bei einem guten alten Freund, der jedes Jahr am 5.1. feiert, weswegen die FDP auf mich auf dem Ball auch immer verzichten muss, das andere Mal bei einem Parteifreund, der ebenfalls ein toller Gastgeber im Stuttgart Süden ist. Der erste Freund gehört zu den sog. „Achtern“ – wie der Name entstand, dazu ein ander Mal vielleicht mehr – Freunde, die ich alle schon laaaange kenne und mit denen jedes Jahr traditionell verschiedene Dinge auf dem Plan stehen: Der Lebenslauf in Ditzingen zugunsten Mukoviszidose, Ausflug/Zelten, 2010 am Pilsensee, das Dieter-Thomas-Kuhn-Konzert, unser Sommerfest, unsere Beteiligung am Nikolausmarkt in Leonberg, bei dem seit 2008 unser gesamter Gewinn ebenfalls zugunsten Mukoviszidose geht und last, not least, der Weihnachtsmarktbesuch. Weitere schöne Erlebnisse des Jahres 2010 waren noch

Auf halben Wege zum Gipfel

Auf halben Weg zum Gipfel im Herbst

  • Besuch des Tages der offenen Türe im Europaparlament und vorheriger Stadtbummel in Straßburg mit der Europaunion
  • der Christopher-Street-Day in Stuttgart
  • ein kurzfristig Tag auf dem Fellhorn
  • die SAW-Treffen, bei denen ich ebenfalls tolle Menschen kennenlernen durfte, so dass ich mich immer wieder darauf freue, euch zu sehen!
  • die Müsli-Revivalparty
  • das Barcamp Stuttgart, tolle Orga, tolle Sessions insbesondere von @infotainment@marionmy und @sauerstoff und viele, viele nette Menschen aus Stuttgart und dem Rest der Republik kennengelernt, auf die ich mich dieses Jahr wieder sehr freue.
  • eine tolle Vernissage bei Sympra mit Kurt Weidemann, sehr beeindruckender Abend – danke insbesondere an die beiden Geschäftsführer dort für die persönliche Einladung!
  • last, but not least – der Besuch der Highlandgames in Angelbachtal
Band bei den Highlandgames in Angelbachtal

Band bei den Highlandgames in Angelbachtal (c) Stefan Weißer

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