Links der Woche – KW29: Das beste Social Media Monitoring Tool?, Arzt für Juist gesucht, Kindertherapiezentrum im Stuttgarter Bürgerhaushalt und chrome extension startg+ für google+,

Sonntag. Morgens. 8.30 Uhr Kaffee bereits getrunken, obwohl From dusk till dawn erst vor 6,5 Stunden aus war.. Egal, bevor ich mich gleich ein wenig mit der Einrichtung eines Wirtschaftsausschusses beschäftige und mir dann einen Erholungstag in den Böblinger Mineralthermen gönne (einer meiner bevorzugten Orte zum Entspannen), hier die Links der Woche. Marco hat mich jetzt natürlich auch ein wenig angestachelt, das auch weiterhin zu machen.

Es war einmal ein Märchen über die Best Performer Tools von Social Media Monitoring

So betitelt Stefanie Aßmann einen Blogbeitrag zum Thema Tools für Social Media Monitoring, nachdem sie wieder einmal einen Artikel gelesen hat, in dem lediglich pauschalisiert hierüber berichtet wurde, anstelle festzuhalten, dass alle Tools Vor- und Nachteile haben – und es DAS beste Tool nicht gibt, da diese kundenspezifisch bedarfsgerecht sein müssen. Zuvor hatte sich auch schon Philipp bei google+ über darüber ausgelassen. (Disclaimer: Ich kenne beide persönlich). Wäherend Philipp schon länger bei einem entsprechenden Anbieter arbeitet, hat Steffi sich zunächst in ihrem Masterstudium ausführlich damit beschäftigt (ihre Vita findet ihr ebenfalls in ihrem Blog).

Die Insel Juist sucht einen zweiten Arzt

Wer jetzt meckern mag, ja korrekt wäre natürlich, dass nicht die Insel Juist, sondern die Bewohner der Insel Juist einen Arzt suchen, aber so hat es mir besser gefallen. Uta Jentjens blogt (beruflich) regelmäßig über das Leben auf dem tollen Sandstreifen in der Nordsee. Töwerland, wie sich die Insel auch selbst nennt, ist ein Ort der totalen Entschleunigung. Über einen guten Freund, der dort lebt, war ich bereits zwei Mal im Sommer und einen (verregneten) Silvester dort. So entspannt kam ich selten vom Urlaub nach Hause. Autos? Fehlanzeige. Nur vor Fahrrädern und Kutschen muss man sich ein wenig in Acht nehmen. Naja – einzelne Autos gibt es auf Juist schon: U.a. der Arzt darf eines (aus naheliegenden Gründen) haben. Und genau so einer wird hier gesucht. Wer arbeiten will, wo andere Urlaub machen, wo es etwas gemächlicher zugeht, der soll sich schnell bewerben. Und wenn ich „der“ schreibe, soll das Frauen natürlich genauso einschliessen 😉

Abstimmen für das Kindertherapiezentrum Stuttgart im Bürgerhaushalt

Ein Projekt, dass ich nahezu von Beginn an verfolge (war auch auf der Auftaktveranstaltung dabei und ab da war es wie verhext und ich konnte an keinem der Folgetermine teilnehmen), ist der Aufbau eines Kindertherapiezentrums in Stuttgart. Hintergrund desselben in einem Satz: Traumatisierte Kinder müssen derzeit viel zu lange warten in Stuttgart, bis sie einen Therapieplatz erhalten können, da zu wenig Behandler zur Verfügung stehen, dabei wäre aber sehr kurzfristige Hilfe zur Verarbeitung eines Traumas erforderlich. Hierzu haben sich einige Menschen in Stuttgart zusammengefunden und versuchen, die erforderlichen rund 900.000 EUR für die ersten drei Jahre des Betriebs über Spendenkampagnen zusammen zu bekommen. Die Webseite hierzu findet ihr hier – nehmt euch die paar Minuten, schaut euch das an, vielleicht fällt euch auch eine Kampagne ein, wie ihr helfen könnt – oder ihr werdet selbst ein paar EURO Spende los..

Und da das KiTZ, wie die Abkürzung für das Therapiezentrum für Kinder lautet, eine tolle Idee ist, wurde auch dieses auch als Vorschlag in den kommenden Bürgerhaushalt Stuttgart eingebracht. Hier könnt ihr dafür (nach eurer Registrierung) abstimmen.

Chrome Extension: Start G+

Und zuletzt noch eine Chrome Extension, die mir recht gut gefällt: Start G+ ermöglicht, über google+  auch Nachrichten bein Facebook und Twitter abzusetzen – und nicht nur das, auch beide Streams lassen sich in den google+ Stream integrieren. Wem das nicht reicht – gefunden habe ich das bei insidegoogleplus.de, wo auch  die zahlreichen weiteren Funktionen mit Screenshots beschrieben werden.

 

Links der Woche – KW27: Organspendeausweis, google+-Button für die Homepage

Sonntag. Aber heute lohnt es fast nicht, die Links der Woche zu veröffentlichen – weil es nur 2 sind. Aber da es möglicherweise ja doch wen interessiert, here we go:

Organspendeausweis

Die meisten von euch werden schon den „orangen“ Organspendeausweis gesehen haben. Ich hatte diesen über viele Jahre in meinem Geldbeutel, genauer gesagt, mehrere davon, weil das Material einfach nicht haltbar war. Von Martin Kalus wurde ich auf den Organspendeausweis der Initiative „no panic for organic“ aufmerksam gemacht, den ihr hier bestellen könnt. Sehr stabil, hält nun schon lange – ich hoffe zwar einerseits, dass er nie gebraucht werden wird, andererseits hoffe ich, dass, wenn ich doch so ungeplant vorzeitig ums Leben kommen sollte, wenigstens noch Teile von mir anderen helfen können. Meine Eltern wissen seit Jahren über diesen Wunsch Bescheid und akzeptieren dies. Würde mich freuen, wenn sich noch viel mehr Menschen ebenfalls dazu durchringen können!

Google+-Button für die Webseite

Wieder mal bei caschy gefunden: Eine einfache Anleitung, wie man einen Google+-Button für seine eigene Webseite erstellt (ja, direkt von google ;)) Ist irgendwie selbsterklärend, oder?

 

Das war diese Woche echt wenig, aber so ist das. Ob es kommende Woche mehr wird und ob ich überhaupt dazu kommen werden, am Sonntag die Links der Woche zu schreiben, steht noch ein wenig in den Sternen. Warum? Naja, Dienstag beginnt das Festival der Kulturen auf dem Marktplatz in Stuttgart – und ich bin jeden Tag dort dabei und helfe mit, so gut ich kann, werde als an der Kasse sitzen, Bier zapfen, sonstige Getränke ausschenken, Spülen und auch ab und wieder aufbauen, da dank Wochenmarkt ein großer Teil des Festivals zweimal zwischendrin  ab und wieder aufgebaut werden muss 🙁

Und ja, ich nehme mittlerweile Urlaub, um dort mit zu machen (ehrenamtlich, damit keine Missverständnisse entstehen), da das Festival davon lebt, dass die meisten Helfer das ehrenamtlich tun. Anders würde sich das nicht finanzieren lassen (naja gehen würde es  schon – wenn Eintritt verlangt werden würde, aber das ist nicht gewünscht und geplant!). Wir sehen uns dort!

 

 

Sophie’s Brauhaus…

Gestern Abend war ich mal wieder mit dem SAW (Stuttgart Afterwork Club, eine nette Gruppe in XING, bei der man(n) immer wieder nette Menschen kennenlernt und durch ihre Zugangsmoderation auch dafür sorgt, dass das so bleibt) Essen, diesmal in Sophie’s Brauhaus in der Marienstr. 28, Stuttgart.

Um das positive – neben den Teilnehmern und den netten Gesprächen des Abends – vorweg zu nehmen -> Das Essen war sehr lecker! Das Schwabenpfännle wurde anstandslos für mich ohne Pilze zubereitet mit einer sehr leckeren Sosse, ich nehme an, es war die dort ebenfalls bei einigen Gerichten angebotene Schwarzbiersosse. Fleisch war bei mir gut, nur SEHR klein, die Maultasche ebenfalls lecker und die Spätzle ok. EIn Tischnachbar meinte jedoch, und nun fangen wir mit dem negativen an, dass sein Fleisch mehr als durch war…

Bei vergangenen Besuchen habe ich immer das Braumeisterschnitzel gegessen, auch das war immer außerordentlich lecker – und das hausgebraute Weizenbier ist auch ein Genuß.

Trotzdem werde ich so schnell da nicht mehr hingehen. Warum? Es wurde schnell voll, das ist ja gut und gewünscht. Es wurde immer lauter, na gut, die Akkustik ist eben so. Aber voll heißt auch, ich muss meinen Personaleinsatz anpassen – und daran scheiterte der Abend. Auf das Essen haben wir teilweise über 1,5 Stunden (!) gewartet. Die Gäste an den Tischen außen herum, die teilweise viel später gekommen sind, hatten schon lang aufgegessen, als dann unserer Essen doch endlich mal kam. Erst wurde seitens des Kellners darauf verwiesen, dass es halt voll sei (war auch seine Begründung, warum er denn nicht mehr als eine Speisekarte finden könne (wir hatten für 30 Leute reserviert…)), später dann, dass es eine nicht abgerufene Suppe (!) verursacht hätte, dass wir so lange warten mussten. Sorry, aber so geht das echt nicht 🙁 Auch die Getränke haben teilweise 20-45 Minuten gebraucht.

Als ich dort angekommen war, war es noch relativ leer dort und hat sich erst gefüllt. Wie immer, wenn ich einen Gutschein aus Gutscheinbuch oder Schlemmerblock nutzen möchte, legte ich diesen gut sichtbar auf den Tisch, wo er dann von 19.25 Uhr bis ca. 22.45 Uhr lag. Beim Zahlen dann die Überraschung: Ich hätte ihm das vorher ausdrücklich sagen sollen, das würde so nicht gehen, er könne ja nicht auf alles achten, was auf den Tischen der Gäste liege. Meinen dezenten Hinweis, dass ich das seit der 1. Auflage des Gutscheinbuches, also schon einige Jahre, regelmäßig so praktiziere (nachdem ich zu Beginn es immer angesprochen hatte und alle abgewinkt haben und meinten, sie sehen das ja..) – übrigens auch schon 2x in Sophie’s Brauhaus..), nahm er nicht zur Kenntnis und berief sich laufend darauf, dass er das so machen müsste. Nach meiner dauerhaften Weigerung, das zweite Essen zu zahlen, meinte er, er könne ja den Chef holen – > ging, kam kurz darauf wieder und meinte, der Chef habe seinen großzügigen Tag…

Zur Ehrenrettung sei gesagt – es war wirklich brechend voll und er war den ganzen Abend über trotz des Stresses zu netten Späßchen aufgelegt.

Fazit: leckeres Essen, gutes Bier – aber trotzdem werde ich so schnell da nicht mehr hingehen

PS: JA, ich weiss, ich hatte das vor Bille und Morgans Hochzeit auch schonmal gesagt, als wir dort zur Hochzeitsplanung gebruncht haben und das schlichtweg gräßlich war, Zeiten können sich aber ändern und die letzten Besuche waren ja auch ok…

Wo sind die Hände?

Die Frage werden wohl einige wiedererkennen – DJ Hille an der Rille…

Gestern war es mal wieder soweit: Im Lichtblick in Stuttgart war Musicland-Revival-Party. „Musicland“? – Jaaahaaa, so hieß der Schuppen, in dem ich früher mein zweites Wohnzimmer hatte, mal.  Bekannter allerdings unter dem Namen „Müsli“. Eigentlich jedes Wochenende war ich dort. Teilweise am Abend wechselnd mit Roxy, Maxim, Nachtschicht und Oz. Nur der Dienstag abend gehört allein dem Müsli und dem Bingo-Spiel (inkl. Bombendrohung und Räumung…).

Gegen 23.30 Uhr kam ich gestern an, war doch eine Bekannte aus diesen guten alten Zeiten zu Besuch bei ihren Eltern in der Gegend und fragte mich zuvor, wo man denn in Stuttgart am Samstag Abend hingehen könne. Und ging dann auch tatsächlich hin. Und eine weitere Besucherin aus diesen vergangenen Zeiten wurde bei Facebook als angemeldet angezeigt – die habe ich aber ab und an auch so in letzter Zeit getroffen.

War bereits gut voll dort, wurde aber noch voller, ja, für meinen Geschmack zu voll, aber, HACH, so war früher auch Gedränge 😉 An der Kasse bereits wieder ein Türsteher vom ehemaligen Müsli, Rene, wenn ich mich nicht irre. Die Betreiber des Lichtblicks sind übrigens zwei ehemalige Kellner von dort. Und die machen einen echt guten Job mit ihrem Lokal, denn im Lichtblick kann man, wenn keine Parties veranstaltet werden, sehr lecker essen und gepflegt Getränke zu sich nehmen – jeden Monat mit Besonderheiten.

Die Musik war, kurz gesagt, wie früher – also die selben alten Scheiben (wobei ich nicht nachgeschaut habe, ob sich da noch Vinyl dreht oder ob die Musik nicht eher aus nem Rechner kommt), die schon vor rund 15-20 Jahren dort auf und ab liefen – Fade to gray, I will survive, Last Commandment, Zombie und vieles mehr – ich finde das ja herrlich. War eine tolle Zeit, die ich damals hatte, zumindest rückblickend erinnere ich mich vorallem daran, wie unbeschwert ich in den Tag gelebt habe während Abitur und danach.

War also ein eigentlich ganz schöner Abend dort – dafür herzlichen Dank an Dirk und Philipp als Geschäftsführer und Veranstalter. Nur das eigentlich, das ist der Haken – wie in der guten alten Zeit wurde dort geraucht. Geraucht, dass die Augen tränten und die Klamotten trotz aufhängen nachts auf dem Balkon nach wie vor stinken. DAS war der Nachteil der guten alten Zeit – und der ansonsten tollen Party. Aber bei den Massen an Menschen, die dort geraucht haben, scheint es gerade zur Identifikation beizutragen. Trotzdem – für mich sehr schade!

Fazit: Rauchen pfui, Music aber wieder klasse – und einige Gesichter, bei denen man dachte, „Mensch, irgendwoher kennst den/die doch“. Vielleicht waren es welche von „früher“…


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Rückblick 2010 – Teil 1: Ehrenamt/Politik

Hab ja überlegt, ob ich wirklich einen Jahresrückblick schreiben soll, aber nun gut, warum nicht… Der Beitrag wird aber wohl etwas länger, wenn ich mir das Material so anschaue, dass ich so aus dem Kalender geschrieben habe. Versuche mal, das thematisch etwas aufzuspalten.

Ehrenamt in Stuttgart

Am vollsten war mein Kalender hier eindeutig mit der StuttgartConnection. Klingt etwas seltsam der Name, ist aber DAS Netzwerk für Ehrenamt in Stuttgart. Wer sich in Stuttgart ehrenamtlich engagieren, aber nicht langfristig planen möchte, ist bei uns richtig.  Bei uns werden immer wieder Menschen gesucht, die sich in Stuttgart in Projekten beteiligen möchten, damit unsere Stadt noch lebenswerter wird als sie sowieso schon ist. So haben wir beispielsweise einen Projektabend mit Michael Kayser von der Stabsstelle Sicherheitspartnerschaft in der Kommunalen Kriminalprävention gemacht, der sehr spannend war. Auch der Projekttag BeSINNungen 2010 – Blinde Menschen öffnen uns die Augen, gemeinsam mit Aussicht e.V., war eine interessante Erfahrung, die man sonst nicht so einfach macht. Sehr intensiv haben wir uns auch mit unserer Beteiligung an unserem einzigen Dauerprojekt beschäftigt, der Mithilfe im Cafe nachBARschafft im Generationenhaus Heslach. Mit der jetzigen Lösung, uns dort nur noch alle zwei Wochen sonntags einzubringen, können wir alle gut leben. Wer mitmachen möchte, der kann einfach mal vorbeischauen oder sich direkt in die Liste eintragen. Zum Einsatz beim Festival der Kulturen schreibe ich gleich noch was.

Einen weiteren größeren Teil meines Engagements in Stuttgart beginnt auch die SocialBar einzunehmen, eine Gruppe von Weltverbesserern – klingt ebenfalls fürchterlicher als es tatsächlich ist. Tatsächlich versuchen wir Menschen zusammenzubringen, die sich selbst wieder in vielfältiger Weise engagieren- Ziel ist es u.a., eine große Vernetzung zu schaffen und nicht für jedes Projekt, das ein Verein oder eine Initiative beginnt, das Rad neu erfinden zu müssen. Die SocialBars finden i.d.R. im Abstand von zwei Monaten statt und stehen in Stuttgart immer unter einem anderen Motto – die Themenplanung geht derzeit bis Juli 2011 😉 – Wer mitgestalten will, ist herzlich willkommen!

Das Forum der Kulturen und das Laboratorium möchte ich als nächsten Posten gemeinsam nennen, weil es viele Gemeinsamkeiten gibt, insbesondere auch bei den Handelnden. Bereits 2009 haben wir von der StuttgartConnection beim Sommerfestival der Kulturen zwei Getränkestände von Freitag bis Sonntag übernommen; das hatte allen so sehr Spass gemacht, dass wir gar nicht umhin kamen, das 2010 auch wieder zu machen.

Ich an der Kasse beim Festival der Kulturen 2010
Festival der Kulturen / (c) Stuttgart Connection e.V.

War es 2009 noch teilweise schwierig, alle Zeiten ausreichend mit Personal zu besetzen, waren wir dieses Jahr in der glücklichen Situation, mehr Helfer als nötig zu haben. Mir persönlich hatte das 2009 bereits so sehr Spass gemacht, dass ich 2010 dann Donnerstag und Freitag Urlaub genommen habe und zusätzlich MI/DO bei anderen Ständen ausgeholfen habe. Bier zapfen und Menschen in Getränke rumkommandieren kann ich eindeutig. Über das Forum der Kulturen kam auch ich dann auch zum Laboratorium, zunächst zum LAB-Festival, das jedes Jahr bei den Berger Sprudlern stattfindet. Eigentlich ging ich ja nur zum Bands hören hin und mal eben „Hallo sagen“ – wurde dann aber auch schnell ein Arbeitseinsatz über das Wochenende und es war sehr schön, mit so unterschiedlichen Menschen wieder gemeinsam Bier zu zapfen und im Hintergrund im Zelt verschiedenste Bands zu hören. Im Laboratorium selbst hab ich es bislang erst einmal geschafft auszuhelfen an der Theke, aber da geht dieses Jahr mehr 😉   Zurück zum Forum der Kulturen: Auch der regelmäßig stattfindende Brunch Global ist immer ein lohnenswerter Besuch; es gibt neben tollen Essen aus 2-3 Ländern, zubereitet von Mitgliedern der Kulturvereine, auch immer was auf die Ohren (klasse Musik) und fürs Auge (Tanz). Da helf‘ ich doch gerne mit aufzubauen, wobei ein ausgefallener Aufzug am Veranstaltungsort, der Bürgerzentrum West, einem das ganz schön ins Schwitzen bringen kann…

Partei/Politik

Auch hier gab es 2010 zahlreiche Veranstaltungen, neben den regelmäßigen Treffen der FDP Stadtgruppe Stuttgart-Nord und den Sitzungen im Bezirksbeirat möchte ich für 2010 besonders die Veranstaltungsreihe foyer liberal herausheben, die im Foyer des Landtages Baden-Württemberg in Stuttgart stattfindet. Hier sind Referenten aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und anderen Institutionen, die jeweils einen kurzen Vortrag zum Thema des Abends halten und anschließend startet eine Podiumsdiskussion, bei der im letzten Drittel auch das anwesende Publikum zum Wort kommt. So war ich 2010 auf einer Veranstaltung zum Thema Datenschutz, zur Energieversorgung, zur Situation des Arbeitsmarktes für Hochqualifizierte und zur Erziehung/Schule. Dazu kamen einige Teilnahmen bei unseren Landesfachausschüssen, in denen ich gemeldet bin.