Links der Woche – KW23-12: Zitate, Pixabay, Blogger und Transparenz, Affiliate Marketing und ein Video vom Friedberger Klettersteig

Bild von oben auf den Schlappoldsee am Fellhorn

Eine Woche Urlaub geht zu Ende, habe mir den heutigen Montag noch frei genommen und hole nun erst einmal die Links der Woche noch nach – aber vernachlässigt war der Blog diese Woche ja nicht. Am Ende habe ich erlaubt, meine ganzen Artikel dieser Woche aufzulisten. Doch jetzt rein ins Vergnügen – viel Spass mit den gesammelten Links: „Links der Woche – KW23-12: Zitate, Pixabay, Blogger und Transparenz, Affiliate Marketing und ein Video vom Friedberger Klettersteig“ weiterlesen

Links der Woche: KW15-12: Spracherkennungssoftware für Blogger, Corporate Blogs, FritzBox-Tipps und Bilder von Instagram verteilen

Spracherkennungssoftware für Blogger, Corporate Blogs, FritzBox-Tipps und Bilder von Instagram verteilen

Tatsächlich, schon wieder Sonntag. Das Wochenende verging im Vergleich zum letzten rasend schnell, von Erholung keine Spur. dafür bekommt ihr nächste Woche auch mind. zwei Blogbeiträge, denn die habe ich über das Wochenende schon geschrieben. Die Links der Woche tippe ich gerade Sonntag morgens auch vor, gleich geht es auf die Slowfood Messe, da freue ich mich schon drauf. Aber vielleicht kommen im Laufe des Tages ja noch Links dazu, also mal sehen. Hier sind dann aber mal die ersten Links, über die ich diese Woche gestolpert bin:
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Urlaub Stubaital – Tag 2/3: Nicht viel passiert


Montag nachmittag ist es gerade, viel passiert ist nicht, aber ich schreib trotzdem mal ein paar Zeilen, damit euch nicht langweilig wird 😉

Gestern war frühes Aufstehen angesagt, da zwei später angekommene Teilnehmer noch morgens ihre Ausrüstung holen mussten und die Liftpässe für die Ski- und Snowboardfahrer gekauft werden wollten. Ich bin dann eben solidarisch mit aufgestanden und habe mit gefrühstückt. Jeden Tag dürfen sich zwei andere um das Frühstück kümmern – auch eine faire Lösung..

Als die anderen weg waren, habe ich erst einmal viel Zeit damit verbracht, mich über die Kombination WordPress und Android zu ärgern. So wirklich kompatibel sind die nämlich nicht. Die App ist sehr bescheiden, wenn es darum geht, mehr zu machen, als reinen Text zu schreiben, und die Nutzung von WordPress im Browser ist sehr hakelig 🙁 Cursor will nicht an die Stelle, wo man hin klickt oder mit dem Finger toucht, auch die Cursortasten sind sehr eigenwillig und langsam. Und das trotz des Quadcoreprozessors, den das Transformer Prime hier hat.

Dann habe ich mich ein wenig um das Thema Vereinsgründung gekümmert, da das für die socialbar angedacht ist. Insbesondere habe ich mich dabei ins Steuerrecht vertieft und das Thema der Gemeinnützigkeit – um dann abends von Christian zu erfahren, dass sich seit dem Erwerb meines Buches grundlegende Änderungen ergaben. Gut, dann fällt das Beschäftigungsthema im Urlaub als weg und es verbleibt bei reinem Urlaub. Sind ja ca. 30-40 Bücher auf dem Kindle und die Gegend ist auch schön 😉

Später bin ich dann losgezogen und bin knapp eine Stunde gelaufen durch die schöne Landschaft hier. Bilder gibt es bei Google +

imageNach dem die anderen vom Gletscher zurück kamen, gab es zu Abend ersteinmal die restlichen Nudeln vom Vortag, aufgehübscht mit Fleisch und Gemüse.. Später standen dann einige Runden Black Stories auf dem (nicht vorhandenen) Programm – hat wieder viel Spass gemacht.

Heute war dann Frühstück erst auf 8.15 Uhr terminiert, da war ich dann auch ohne Wecker wach und dabei. Nach den üblichen Geburtstagsgratulationen und dem „leer“ lesen des Feedreaders ging es dann für mich auf eine schöne Tour, ca. 50 Min talauswärts. Dort habe ich dann einen netten Gasthof (Gröbenhof) gefunden und konnte mit einem Hefeweizen und ein Kassuppe schön in der Sonne sitzen. Wenigstens für ein paar Minuten, dann zog es sich leider etwas zu.

imageInsgesamt war ich dann 13 km unterwegs auf rel. gut geräumten Wegen. Hat gut getan und ein wenig Farbe habe ich wohl auch bekommen. Wenn ich dieser Tage mal noch auf einen Berg hochlaufe oder mit der Bahn fahre, dann sollte ich wohl an die Sonnencreme denken 😉

imageJetzt ist es 16 Uhr am Montag, ich werde dann mal den heutigen Blogtag wohl beenden – wenn es was wichtiges zu berichten geben sollte, dann kann ich das ja noch updaten 😉

Links der Woche – KW43: Cloudspeicherplatz, Contentdiebstahl erschweren, Studiertipps, Dokumente in WP-Artikel präsentieren, Zählpixel der VG Wort und Blogwettbewerb


Heute ist es mal wieder mehr geworden, liegt wohl daran, dass ich die ganze Woche nur Arbeiten und zuhause war, um eine Erkältung nicht gewinnen zu lassen…

Alles in die Cloud – 11 Services für kostenlosen Webspace

So titelt Stefan Petersen seinen Artikel, in dem 11 Cloudservices vorstellt, die kostenfreien Speicherplatz anbieten. Von den üblichen Bekannten Dropbox (Achtung: mit Referal für mich), Amazon Cloud Drive, Sugarsync, Widows Sky Drive sind einige dabei, die ich nicht kenne. Schaut es euch an – hab die einzelnen Anbieter hier bewusst nicht verlinkt, da Stefan teilweise seine eigenen Referals dort drauf hat und ich ihm den zusätzlichen Speicherplatz gönne 😉

[Content Diebstahl] Texte klauen erschweren für WordPress

Ein sehr interessanter Beitrag von Carsten Hoppe, wie man Contentdieben das Leben schwerer macht – zumindest wenn man selbst WordPress nutzt. Er stellt dabei u.a. ein Plugin vor, das einen digitalen Fingerabdruck für eure Blogposts erzeugt. Werde ich demnächst auch einbauen.

Studieren leicht gemacht – 50 Tipps für besseres Lernen

Die Karierrebibel dürfte vielen bereits bekannt sein, diesmal gibt es dort von Christian Müller 50 Tipps für besseres Lernen – die sind nicht nur für ein klassisches Studium geeignet, sondern auch jede andere Situation, in der man Wissen aufnehmen möchte. Besonders interssant sind ganz unten auch die verschiedenen Lerntools, die dort kurz angerissen und verlinkt werden.

6 Bilder-Quellen für Blogs

Oben schreib ich noch was zu Content Diebstahl, da passt dieses Thema hier wunderbar dazu. Mittlerweile dürften die meisten verstanden haben, dass sie nicht einfach jedes Bild für den eigenen Blog oder die Website verwenden dürfen, nur weil das Bild im Internet zu finden ist. In der Onlinelupe von Jasmina Dreißel werden hierfür sechs grundsätzliche Quellen mit weiteren Verweisen zu jeweils mehreren passenden Bilddatenbanken genannt, wo man Bilder herbekommt, sowohl kostenfrei als auch kostenpflichtig.

Dokumente in einem WordPress-Artikel übersichtlich präsentieren

Über den Blogbeitrag bei Perun bin ich auf das Plugin EG-Attachments aufmerksam geworden, mit dem man Dokumente endlich in einer vernünftigen Darstellung in Blogposts integrieren kann.

Zählpixel der VG Wort: Wie Sie Geld verdienen mit Texten im Internet

Ein toller Beitrag von Wolfgang Tischler vom Blog Literaturcafe.de, der sich ausführlich mit den Zählpixeln der VG Wort auseinander setzt. Es wird gezeigt, wofür die gut sind (ganz verkürzt: um die eigene Arbeit des Texte Schreibens evtl. vergütet zu bekommen), wie man welche bekommt, wie man sie einsetzt und wie man die Anmeldung bei der VG Wort vornimmt. Auch ein Plugin zum vereinfachten Einbau in die eigenen Texte stellt er vor – habe ich leider gleich wieder deaktiviert, da es eine für mich unerwünschte Nebenwirkung hatte.

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Zuletzt möchte ich euch noch auf (u.a.) einen Blogcontest hinweisen, bei dem Artikel zum Thema „Shaping Mobile Life“ eingereicht werden können. Ich zitiere hierzu mal von der Seite: „Wer ist der nächste Steve Jobs der mobilen Revolution? Wie sieht Mobilität in 20 Jahren aus? Setzt sich Echtzeit-Kommunikation durch oder ist Twitter in fünf Jahren vergessen? Wie verändern Smartphone, Foursquare & Co. unser Leben und Arbeiten“. Erst hatte mich Veit Mathauer von Sympra auf den Contest aufmerksam gemacht, anschließend dann auch noch Jan Theofel, der die Aufgabe übernommen hat, möglichst viele Teilnehmer hierfür zu finden. Da ich das Thema selber auch spannend finde, weise ich euch nicht nur auf den Wettbewerb hin, sondern werde auch selbst teilnehmen 😉

 

Das war es auch schon wieder für heute! Viel Spass beim Stöbern, wie immer freue ich mich über Kommentare, Anregungen und natürlich die Weiterverbreitung 😉

Ach ja, ein kleiner Hinweis noch zum Abschluss – neu hier ist ein Sideblog, in den ich ab und an Bilder oder Minitexte von unterwegs rein werfe – oder an Blogparaden teilnehme, deren Inhalt mir aus welchen Gründen nicht auf die Hauptseite soll. Ab dem ersten Beitrag findet ihre den oben unter „Sideblog“ verlinkt (da, wo jetzt noch „Keine Kategorien“ steht).

Mein Social Networks Chaos

Puh. Ich weiss nichtmal, wie ich den Artikel richtig anfangen soll. Vielleicht erstmal mit dem Hinweis, dass hier eure Mithilfe und eure Meinungen gefragt sind. Also – was meine ich mit Social Networks Chaos?

Nun, erstmal banal – ich nutze diverse soziale Netzwerke (u.ä.) und in diesen sind viele Personen mehrfach vertreten. Die Leute, die ich von Barcamps her kenne, sind wohl in allen (und in noch viel mehr als ich) vertreten. Damit stellt sich mehr denn je die grundsätzliche Frage, was poste ich in welches Netzwerk? Denn zum einen passt natürlich nicht alles in jedes Netzwerk, zum anderen wird das auch extrem lästig für euch, denselben Beitrag fünfmal zu lesen.

Beginnen wir mal mit der Übersicht, welche Netzwerke (ob „social“ oder nicht sei mal dahin gestellt) ich eigentlich nutze bzw. bei welchen ich angemeldet bin und über die man „irgendwas“ teilen kann:

Wobei die beiden letztgenannten Bookmarkdienste sind. Weiter wird auch noch der Google Reader genutzt und andere Netzwerke wie wer-kennt-wen, ximig und weiss der Geier welche, die weniger zum Teilen gedacht sind. Und ja, auch über springpad und evernote kann ich wohl öffentlich teilen, aber die stehen jetzt auch weniger im Vordergrund dieses Posts.

Und – natürlich und nicht zu vergessen – diesen Blog hier und damit auch Networkblogs. Und natürlich kann man über die Dropbox auch teilen – und eben über weitere Hunderte von Plattformen.

Und was ist jetzt das Problem? Es sind derer zwei: Einmal das Crossposting, das nerven kann und auf der anderen Seite fühlen sich der/die eine oder andere genervt von Dingen, die ich gerne teile – das betrifft insbesondere Fotos, und da ganz besonders meine Bilder von meinem Essen. Witzigerweise beschwert sich gerade mein Cousinchen in dem Moment bei Facebook hier darüber. Und das ist nicht das erste Mal, das so eine Reklamation kommt.

Gut, ich kann es mir einfach machen und sagen: „Hey, lerne Facebook!“ Und meine damit, dass diejenigen, die das stört, ja verschiedene Optionen haben, von krassen „Entfreunden“ über „Ausblenden“ meiner Beiträge bis zu Ausblenden der Beiträge der App „picplz“ (s.o.), über die ich in aller Regel in Facebook poste. Aber ja, alles hat so seine Nachteile.

Wie sehr ihr das – ist das Verteilen von Bildern über picplz an die verschiedenen Accounts wie Facebook, Foursquare (auf alle Fälle!), Twitter und Posterous sinnvoll oder eher lästig, wenn das an alle geht? Eine Option, die ich mir gerade überlege, wäre nur noch ab und an mal ein Bild darüber nach Facebook zu senden und ansonsten das alles auf picplz, Twitter, Foursquare und Posterous zu belassen – und Posterous auch grundsätzlich mehr als Bilderaccount und für Miniblogbeiträge von wenigen Zeilen zu nutzen. Also immer dann, wenn sich ein „richtiger“ Blogpost nicht lohnt.

Was bei Facebook dabei einfach wohl als störend empfunden werden kann, ist dass einem die Bilder direkt aufgedrängt werden im Stream (auch bei google+), während bei Twitter jeder selbst schuld ist, wer auf den Link klickt bzw. wer meine Blogs oder ähnliches wie Posterous anschaut/abonniert.

Die Nutzung von Xing wird wohl weiterhin eher als Plattform für Adressen aktuell halten, Events verwalten und Forennutzung bleiben. Facebook für den ganzen privaten Kram.

Und google+? Das ist auch so eine Frage, bei der ich mir schwer tue – wo geht das hin? Für Bilder wäre es sehr geeignet durch den automatischen Upload vom Handy mit der Android App und den unbegrenzten Speicherplatz. Andererseits bekomme ich derzeit auf „im Internet“ gestellte Fragen dort eindeutig die qualifiziertesten Antworten, besser als bei Facebook, deutlich besser als bei Twitter. Dabei könnte man google+ natürlich auch als Miniblog nutzen. Oder eben auch sonst wie.

Ihr seht – viele Fragen, eigentlich keine Antworten. Was sind eure Antworten? Eure Meinungen? Wer nutzt mehrere Plattformen und trennt diese sauber? Wer nutzt sie aber trennt bewusst (warum) nicht?

Bin sehr gespannt, was ihr so denkt…

Danke vorab! Euer Hubert Mayer

Eindrücke vom Barcamp Karlsruhe 2011

Das Wochenende ist vorbei, ich hatte mit 2x sechs Stunden Schlaf (trotz Pendelns) erstaunlich viel Schlaf für ein Barcamp, was aber nicht heißt, dass es nicht schön gewesen wäre – im Gegenteil: Das Barcamp Karlsruhe hatte ein tolle Orga und sehr gute Sessions, es hat wieder unheimlich Spass gemacht. Herzlichen Dank daher auch an die Sponsoren, die auf der Barcampseite aufgelistet werden 😉

Vorabendparty

Freitag Abend waren im Gewölbekeller im Badischen Brauhaus in der Nähe des Schlosses von Karlsruhe.  Den hatten wir für uns, auch wenn viel, viel mehr Leute reingepasst hätten, schade, dass auch nicht alle da waren, die angemeldet waren! Gab wieder sehr nette Gespräche und lecker Essen und Trinken – und für Stuttgarter Verhältnisse sehr günstig: Die Maß 5 EUR, das Schnitzel mit Pommes 8,90 EUR… und so sah das aus:

Schnitzel 😉

Tag 1 des Barcamps in Karlsruhe

Nach leckeren Frühstück ging es los mit der Vorstellungsrunde, die diesmal extrem abgekürzt wurde: Statt dass jeder sich allen mit Namen und drei Tags zu sich selbst vorstellt, sollte man sich nur denjenigen so vorstellen, die in unmittelbarer Nähe waren. Zeitsparend… Danach gin es an die Sessionplanung und dabei kamen für Samstag dann diese  Sessions heraus. Für mich begann es mit

Office in the cloud von Dennis Hamann

Dennis stellte dabei verschiedenes vor, wie man das lokale Office in der cloud ersetzen kann. Angesprochen wurde dabei Office 365 (beta), eine Lösung, die ich vergessen habe zu notieren und google apps vor. War insgesamt interessant, wenngleich die Session auch etwas ungewohnt war aufgrund der Siezattacke von Vortragenden und Teilen des Publikums. Strange! Weiter ging es für mich mit

Startup Growth Model von Markus Posselt

Markus Posselt beim Vortrag zum Thema Startup Growth Model beim Barcamp Karlsruhe

Ein sehr professioneller Auftritt. Markus hat die Plattform  fotograf.degegründet, auf der Fotografen ihre Bilder sehr einfach vermarkten können. Die Session, bei der es darum ging, wie man ein Startup anpassen muss, wenn es wächst und der Gründer nicht mehr überall seine Finger drauf haben kann (sollte!; eine der zentralen Aussagen schien mir: „Gründer müssen loslassen können“ und dass sie Vertrauen in die „untergeordneten Leiter“ haben müssen), hat mir sehr gut gefallen, auch die Plattform finde ich sehr gelungen und übersichtlich! Dann erstmal Mittagessen 😉

Bild vom Schnitzel mit Sosse, meinem Essen des ersten Tages
Mittagessen Tag 1 Barcamp Karlsruhe

Ich war dann auch dankbar, dass ich zeitig im Zelt zum Essen war, denn als ich fertig war, sah es so aus:

Schlange beim Barcamp Karlsruhe 2011 zum Mittagessen
Mittagessenschlange 😉

Nach dem Mittagessen sollte es dann mit

Crowdsourcing von Jörg Sädtler

weitergehen. Leider war das etwas mehr Werbeveranstaltung, dennoch fand ich nicht uninteressant, wie sein Arbeitgeber, die Firma clickworker, die Crowd nutzt, um Beispielsweise größere Mengen an Bildern für die Auftraggeber beschreiben zu lassen oder Warenkataloge mit Textbeschreibungen zu füllen oder Übersetzungen machen zu lassen.

Anschließend ging zu einer weiteren Wunschsession von mir, etwas über Wikis zu erfahren. Hierbei wurden die Sessions

„Zu Wikipedia beitragen“ von Sebastian Wallroth & „Stadt-Wiki“ von Friedel und Beate

zusammengefasst und wir erfuhren einiges zum Prinzip von Wikis, zu Stadtwikis, die derzeit bestehenden Differenzen zwischen wikipedia und Stadtwikis (insb. Karlsruhe; allg.: Stichwort Relevanz) und zu Wikimedia Deutschland  e.V. als Träger von Wikipedia. Da ist übrigens ne Menge Geld vorhanden für Projekte, die sich mit der Verbreitung freien Wissens beschäftigen! Sebastian liefert euch gerne die Info!

Danach war ich bei

Bilder als Navigationsfläche von Florian Hofmann

Hier musste ich mich dann ein wenig über mich selbst ärgern, da ich mit meinem dem neuen Handy, das ich wenige Minuten vorher bekommen habe, mehr beschäftigt war als mit der Session. Dabei war das Konzept von redpeppix (ja, die mit dem „Grün ist das neue Rot *g*) echt genial udn ich werde mir das dieser Tage genaue anschauen! Grundsätzlich geht es um die Möglichkeit, beliebige Bilder zu taggen und Freunde auf Dinge dabein aufmerksam zum machen inkl. der Möglichkeit, das zu kommerzonalisieren. Auch zalando.de ist wohl Partner 😉

Die letzte Session vor dem Abendessen war dann dem Thema

Privacy in social networks (Alex Korth)

gewidmet, was mich natürlich schon aufgrund meiner Seminararbeit brendend interessierte. Er stellte dabei aus seiner Promotion einiges vor – und es kamen rege Diskussionen in Gang! Eine sehr spannende Session!

Nach dem Abendessen gab es dann noch einen Startup-Pitch, bei dem 14 (?) Teilnehmer je 2 Minuten Zeit hatten, ihr Startup vorzustellen. Auch das war für mich neu, aber auch recht interessant. Und so ging der Abend auch nett zu Ende, die Gesellschaft am Tisch war auch einfach angenehm.

Tag 2 des Barcamps in Karlsruhe

Gleiches Spiel, schlechteres Wetter: Erst Frühstück, dann Sessionplanung mit diesen Sessions (Mittagspausenslot wurde zugunsten der vielen angebotenen Sessions abgesagt und jeder konnte zwischendurch etwas essen zwischen 12 und 14 Uhr).

Meine erste Session war dann auch bei dem Mann mit Kopftuch, der darauf besteht, gesiezt zu werden – oder besser, das hasst!

Torsten Maue zu Thema Linkaufbau

Kurz gefasst ging es darum, wie man organisch (dauerhaft) Links aufbaut, wie man Mehrwert schaffen kann (bspw. durch kostenfreie eBooks oder To-Do Listen) und man sich selbst über div. Dienste verlinken kann. Andere Welt für mich, aber sehr spannend!

Weiter ging es mit Michael (und irgendwann auch Marco *g*) von

ZDFOnline – man könnte auch sagen „Twitter-HowTo“

Da erlaube ich mir jetzt, nur auf den vorherigen Artikel zu verweisen und nochmals zu betonen, dass die beiden ne klasse Sache aufgezogen haben – und an der Stelle auch meinen Respekt an das ZDF für die Reaktion!

Parallel dazu konnte man Essen – und das war verdammt lecker – es gab als fleischiges unglaublich gute gefüllte Paprikaschoten! Aber auch die Vegetarier mussten nicht hungern und haben gefülllte Teigtaschen bekommen.. Alles in allem sah das so aus, bevor die(„Mit-„) Esser kamen

Bild vom Buffet
Lecker war es!

Vielleicht kann mir jemand vom Orgateam in den Kommentaren zur Übernahme nach oben nachreichen, wer der Caterer war.. Nachtrag dank Fabians Kommentar (s.u.): Catering war von Ostend.

Nach meinem Essen kam für mich die nächste Session, die dann etwas befremdlich war. Nicht, weil sie schlecht war, sondern weil der Lerneffekt ein böses Aua war:

Sicherheit in öffentlichen Netzen von Bernhard Kroll

In der Session wurde gezeigt, wie einfach man auf Daten anderer Nutzer eines Netzwerkes zugreifen kann. Auch mein lieber Fahrer war davon betroffen, versehentlich Stand sein Password für den Mailaccount offen an der Wall. Heisst für mich, bald alles per VPN zu verschlüsseln.

Weiter ging es mit

Screencasting – HowTo von Andreas Pilz

Die Session mit dem meisten Mitschrieben von mir 😉 Sehr interessant, wie der 100-km-Läufer (irre! #positiv) vorstellt, wie man einen Screencast macht. Stichworte wären hierbei bspw.: Saubere Umgebung schaffen, Störungsquellen eliminieren, aber auch richtig planen (Zielgruppe, Zielmedium, Auflösung des Videos usw)

Dann kam da noch

„feige, dumm und selbstverliebt“ von Senior Rolando

Sehr unterhaltsam. Feige, weil viele Lügen, wenn sie gefragt werden, wie sie ihren Job finden, dumm, weil man sich schnell verrechnet, und selbstverliebt, naja, mal euch selbst was aus.

Da die Session recht kurz war, war ich noch bei der Android Selbsthilfegruppe aka

Android Apps von Markus Jacobs

Hier gab es einen regen Erfahrungsaustausch zu den genutzen Apps. Hab ich wohl einiges verpasst… Letzte Session war dann wieder doppelt – erst in

Internet Poweruser – wieder von Markus Jacobs

in der es die meiste Zeit um RSS-Feeds und den google reader ging (den ich ja selbst schon sehr extensinv nutze) und dann in

„Von Menschen und Marken“ von Tom Klose

Kam da recht spät, als ich ankam ging es um die bekannte Kampagne von Pril, weiter wurde dann über verschiedene Kampagnen diskutiert… Schade darum, was ich zuvor versäumt hatte!

Abschlusssession/Ende

Schön wars! Tolle Orga, leckerer Kaffee, ausreichend Bier und andere Getränke, klasse Teilnehme rund damit verbundene Sessions. Absolutes Thumbsup und toitoitoi für 2012! Ich freu mich schon drauf! Danke nochmals an Orga und Sponsoren!

Weitere bisherige Blogbeiträge zum Barcamp (werden laufend ergänzt, wenn länger als 3 Zeilen und mit #bcka getwittert ;)) haben geschrieben: