Hubert Mayer Onlinejunkie

28. März 2017

Barcamp Ruhr X – eines der besten ever #bcruhrX

Filed under: Barcamp — Schlagwörter: , , , — Hubert Mayer @ 05:57

Obwohl ich viel später als sonst zum Barcamp Ruhr komme, erst nach der Vorstellungsrunde und zum Ende der Sessionplanung, statt wie sonst üblich am Freitag, wird das eines der besten Barcamps Ruhr ever werden. Warum? Kann ich so eigentlich gar nicht an was fest machen – die tolle Mischung von mir unbekannten Personen und alten Bekannten. Die wahnsinnig tolle Auswahl an Sessions von super motivierten Sessiongebern, toll mitmachende Teilgeber – ach, ich weiss es nicht!

Die digitalen Sessionboards des Barcamp Ruhr X findest Du hier. Analog gab es das unter anderem getwittert von Simon

Eine der für mich spannendsten Session war die

Arbeitsorganisation mit bunten Zetteln

von David.

Meine gesammelten Stichpunkte:

  • Einfach auch Ideen notieren.
  • Überblick behalten, was hat man geschafft.
  • Was bearbeitet man gerade alles gleichzeitig.
  • Unterschiedliche Farben können für verschiedene Kunden verwendet werden oder auch im Laufe der Zeit wechseln, dann sieht man sofort, was schon lange dran hängt.
  • Zettel auf Oberschränken in der Küche.
  • Größe der Zettel eher für Zeitaufwand, Prioritäten eher oben hin hängen

Für mich selber habe ich entschieden, das daher künftig im Büro selbst zu nutzen – Klebezettel (Post-it Super Sticky wurden hier empfohlen, denn stattys würden bei geöffneten Fenster auch gerne mal weg fliegen) in vier Farben habe ich direkt noch auf dem Barcamp bestellt."/

Mal sehen, was mein Chef dazu sagt, wenn die auf einmal bei mir im Büro am Fenster hängen. Gut zu visualisieren ist es – ein großes Fenster als Backlog, ein geteiltes für die Dinge, die in Arbeit sind und die, die auf Rückmeldung warten. Kein reines Kanban, aber für mich durchaus brauchbar, was ich mir da vorstelle.

Auch sehr spannend für mich persönlich die Session

NLP

bei der uns Jörg zwei der Tools aus dem Werkzeugkasten von NLP vorgestellt.

Da war zum einen die Walt Disney Strategie

Hier werden für unsere Session drei Bodenanker mit Karten markiert, besser kann das ganze mit drei unterschiedlichen Räumen funktionieren:

Träumer

hier kannst Du alles raus hauen, was Dir einfällt, alles was, du gerne tun möchtest, ja, was eben Dein Traum ist!

Dazwischen kommt in der Methode ein Separator (hier der NLP Coach), der für Ablenkung mit vollkommen anderen Thema sorgt, damit der Kopf an was anders denkt.

Im nächsten Schritt der Anker

Realist

– hier wird gefragt, was ist aktuell gerade umsetzbar?

Dann ein erneuter Separator und zuletzt (in der ersten Runde) der

Kritiker

an dem gefragt wird, ob das, was der Realist gesagt hat, ok ist? Ist das nachvollziehbar?

Dann geht es wieder weiter als Träumer, wie fühlt sich die Kritik an? Ich schaue nochmal auf meine Träume..

Als weiteres Tool wurde das

Six Step Reframing

zum Verhaltensmuster ändern vorgestellt, zum Beispiel um gewisse (ungewünschte) Reaktionen zu ändern.

Mich hat das angeregt, Gedanken, die mir in dem ersten Moment, wenn mich etwas stört, sofort in den Kopf schießen, künftig zu hinterfragen. Ein schönes Beispiel dafür war das der drei laut in der Bahn rumrennenden und spielenden Kinder und des in sich gesunkenen Vaters. Die erste Reaktion der meisten wäre dann wohl, den Vater anzusprechen und fragen, ob er nicht für etwas Ruhe sorgen kann. Doch was, wenn der Vater reagiert mit der Aussage, dass die Kinder gerade den Tod der Mutter am Krankenhausbett erleben mussten?

Inhaltlich auch spannend waren die Sessions

You win – 10 Levels zu deinem Ziel

von Tobi, aus der dieses Bild stammt:

Das Smartprinzip

Das Smartprinzip

Seine 10 Levels (kommt aus der Gamerecke) zum Erfolg sind übrigens

  1. Definiere Dein Leitbild
  2. Führe eine Retroperspektive auf die letzten 12 Monate durch
  3. Sammle in einem Brainstorming mindestens 15 Ziele je Lebensbereich
  4. Markiere Deine Leuchtturmziele
  5. Reduziere Deine Wunschliste auf maximal 10-12 Jahresziele
  6. Unterziehe Deine Ziele mittels der „Arschengel-Fragen“ einem Realitätscheck
  7. Priorisiere Deine Ziele
  8. Gestalte Dir ein möglichst emotionsgeladenes Vision Board
  9. Mache deine Ziele smart (siehe Bild oben)
  10. Lege je Ziel konkrete Monatsziele fest und überlege, was Du in den kommenden 72 Stunden konkret je Ziel unternehmen kannst. Blocke dir die Zeit dafür im Kalender

Einen Satz, den ich mir aus der Session noch mitgenommen habe:

„Ziele, die in einem Jahr nicht erreicht wurden, weg werfen – können nicht so wichtig sein“

Den gesamten Foliensatz der Session findest Du auf Slideshare.

Storification erklärt

Christian nutzt temporäre Formate wie Snapchat und Instastories auch für Tests, wie Dinge ankommen. Oder auch zum Personen testen (wie sehen die Absprungraten aus?), wenn mit Kunden gedreht werden soll.

Stichwort: Wichtig ist glaubwürdiger und zielgruppengerechter Auftritt.

Jobwechsel ins Digitale

Eine spannende Lebensgeschichte hat Bernhard zu erzählen. Der ist gelernter Bauingenieur, wurde aber nie glücklich in dem Beruf. Eigentlich hat er ihn eher aus Verpflichtung „erlernt“, doch kam nie so recht zurande damit.

Irgendwann stellte er sich nach einer langen Auszeit die Frage, was er wirklich will. Er hat da schon viel gebloggt, war aktiv im Bereich Social Media. Über einen kleinen Umweg kam er zu einer begehrten Weiterbildung an der LVQ (hey Lars, magst nicht auch als Sponsor dabei sein?) – dann ging es erst mal ans Netzwerken.

Sein Credo:

„Nur noch das machen, was mich glücklich macht“

Schreiben, um zu denken

Stichworte: Erstmal aufschreiben, was hat man selber zum Thema im Kopf. Cluster. Dann einfach mal runter schreiben.

Doch auch die Dachterrasse lockte dieses Jahr sehr mit Sonnenschein – leider auch mit etwas kalten Wind am Samstag, so dass wir nur den Ausklang nach dem betreuten Trinken dort machten und mein Mitbringsel fast leerten dort.

Apropos

Betreutes Trinken

Die Session von Carmen war wieder einmal großartig – wie immer gab sie eine Einführung in die Produktion von Whisky, die Herkunft, die Unterscheidung von Whisky und Whiskey. Dazu erfuhren wir wieder etwas über die verschiedenen Regionen Schottlands, in den Whisky hergestellt wird und wie man anhand der Region einigermaßen abschätzen kann, wie der Whisky schmecken wird.

Die ersten werden schon ungeduldig dabei, lockt doch der Anblick danach, die mitgebrachten Nosing Gläser endlich zu füllen und die kostbaren Tropfen durch die Kehle gleiten zu lassen.

Ich war so frei und habe das auch bei Twitter begleitet – ohne meinen eigenen Whisky, der als erstes ausgeschenkt wurde (ein Braes of Glenlivit, Fassstärke mit 55,4 % Vol, 1989 ins Fass gefüllt, am 20.02.2013 dann in die Flasche). Dann ging es weiter mit:

Ein Whisky, der eine salzige Note hat und mir sehr gut schmeckt!

Dann ging es weiter mit einem Jura,

Auch der schmeckte mir sehr, sehr gut, könnte auch in meine Sammlung.

Der letzte Whisky, der ebenfalls von einem Teilnehmer stammte, konnte dagegen nicht mehr so recht anstinken, der war im Vergleich dazu ein wenig fad für meinen Geschmack:

Nach der bereits erwähnten Dachterrasse dann das endgültige besiegeln meiner Flasche – schon Tradition geworden (ist doch ab dem zweiten Mal so, oder? ODER?) ist das gemütliche Beisamensein mit Michaela (und anderen :)):

Übrigens – das Barcamp Ruhr hat mir rund 2,5 kg zusätzlich auf die Rippen gebracht (Vergleich Freitag- mit Montagmorgen)… Warum? Unter anderem deswegen:

Pancakes vom Buffet im Unperfekthaus Essen

Pancakes vom Buffet im Unperfekthaus Essen

Weisswürste, Baked Beans, Rührei und Nürnbergerle

Weisswürste, Baked Beans, Rührei und Nürnbergerle

Reis und Hackfleischbällchen im lecker Sosse

Reis und Hackfleischbällchen im lecker Sosse

Vielen Dank an Maik und Berthold, die das Barcamp Ruhr auch dieses Jahr wieder organisiert haben. Ohne euch beiden gäbe es das Barcamp nicht mehr – und ihr macht das großartig!

Natürlich gilt der Dank auch allen Teilgebern, denn auch ohne euch gäbe es das Barcamp nicht – und es würde nicht großartig werden! Danke auch an das tolle Team des grandiosen Unperfekthauses!

 

Und nicht zu vergessen: Ohne Sponsoren ist so ein Camp nicht zu stemmen. Danke, danke, DANKE!


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WAZ


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GLS Bank


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Wenn Du mir nun auch was Gutes tun willst – meinen Amazon Wunschzettel findest Du hier![/grey_box]

7. Februar 2016

Pornos auf dem Digitalmediacamp – und was sonst noch so geschah

Filed under: Barcamp — Schlagwörter: , , , , , , , — Hubert Mayer @ 17:17

Pornos auf einem Barcamp? Einem Barcamp, das sich vorrangig an Journalisten wendet? Dem Digitalmediacamp?

Klar, kann man das machen. Wenn der Michael Praetorius da ist, schaut sogar ein Großteil der Teilgeber eines Barcamps Porno. Glaubst Du nicht? Ist aber so. Denn es geht dabei nicht um den Porno an sich, sondern was man von Betreibern von Pornoseiten lernen kann. Der für mich schönste Satz der Session kam auch von Michael, als er mittendrin meinte:

„Ich kenne das, vor vielen Leuten zu sprechen. Aber es ist was anderes, wenn die nebenbei Porno schauen.“

Denn ja, im Hintergrund wurde mit dem Beamer die Seite YouPorn an die Leinwand geworfen. YouPorn hat Michael dann anhand der Seitenelemente analysiert, was wieder sehr spannend war. Warum muss man sich nicht anmelden auf Pornoseiten. Warum muss man dies doch, wen man bestimmte Funktionen nutzen möchte, aber nicht beispielsweise zum Download eines Pornos?

Die Startseite wird jedes Mal neu aufgebaut anhand des von Dir (sorry) als Nutzer gezeigten Nutzungsverhaltens. Die Software analysiert, was hast Du Dir angeschaut, was nicht. Und auf der Basis gibt es neue Vorschläge. Da hilft Dich auch „Sicheres Browsing“ nicht, denn das verhindert nur, dass die Seite in den Browserverlauf aufgenommen wird. YouPorn und andere Seiten identifizieren Dich anhand der Daten Deines Rechners, mit dem Du die Seite nutzt.

Ebenfalls spannende Erkenntnis: Wenn eine Handlung abgeschlossen wurde, ist der perfekte Zeitpunkt für einen Call to Action, da der Nutzer dann wieder offen für Neues ist. Als Beispiel wurde hier die teuerste Werbefläche bei 1 & 1 aufgeführt: Ein Popup nach dem Ausloggen aus dem Webmailer.

Für Menschen mit Videos zu Nischenthemen gibt es die Empfehlung, das Video embeddbar zu machen. Über YouTube Insights kannst Du dann sehen, wo das eingebunden wurde – und findest so möglicherweise neue Kooperationspartner. Für die Videovorschau bietet es sich an, anstelle eines Bildes eine animiertes Gif einzubinden, das eine bessere Vorschau auf das bringt, was den Nutzer im Video erwartet.

Was man noch von Pornoseiten im Netz lernen kann: Wenn man bei Suchergebnissen des Nutzers auf der eigenen Seite keine Ergebnisse bringt, dann lieber anstelle von Googletreffern Links auf zur Suche passende Seiten von Partnerseiten anbieten. Damit betreibst Du auch sinnvolles Linkbuiliding.

Und YouPorn erstellt wohl auch sehr spannende Statistiken über das Nutzungsverhalten. Beispielsweise konnte gezeigt werden, dass nach einem Fußball WM-Finale die Menschen im Gewinnerland wohl eher Feiern gehen während die Menschen im Verliererland die Hand Zuhause anlegen 😉

Du siehst – von Pornoseiten kann man viel lernen. Und das ganze lässt sich natürlich sehr unterhaltsam gestalten, dem Wortwitz sind alle Tore offen dabei 😉

Und was gab es sonst noch so auf dem Digitalmediacamp? Es ist ja konzipiert gewesen als Barcamp, das sich vor allem an Journalisten wendet, und so gab es beispielsweise eine Session zu „Videos in Nachrichten“ von Michael.

Learnings daraus: Immer fragen: „Wo ist der Mehrwert“ des Videos? Kein Mensch will Talking Heads sehen (sorry an meine Snapchatzuschauer an dieser Stelle), immer muss das zum Inhalt der Nachricht passen. Oder interessiert Dich ein Video, bei dem die Bundeskanzlerin am Wahltag hinter der Scheibe verschwindet, wieder auftaucht und dann den Wahlumschlag in die Urne wirft. Siehste… Als Negativbeispiel wurde ein Video zweimal gezeigt. Das erste Mal ohne Ton und wir sollten dann erraten, um was es da ging. Die Meinungen waren vielfältig und als wir beim zweiten Mal das Video mit Ton sahen, müssten wir schon schmunzeln.

Bewegung sollte also sichtbar sein, Dinge müssen durch ein Video besser vorstellbar werden.

Wichtig sind auch der Teasertext und das Teaserbild. Auch hier nochmal der Hinweis auf das oben schon angesprochene animierte Gif, das sich als Videovorschaubild anbietet.

Nach dieser Session ging es wieder runter, um statt der Snapchateinführung von Richard Gutjahr von Klaus zu erfahren, wie Reiseaufnahmen unter erschwerten Bedingungen entstehen.

Ist jetzt aber nicht ganz so schlimm, denn Dank Christian kann ich (und Du) die Session bei YouTube nachschauen:

Jetzt aber zur Session von Klaus:

Klaus zu Beginn seiner Session zum Mobile Reporting auf dem Digitalmediacamp in München 2016

Klaus zu Beginn seiner Session zum Mobile Reporting

Welche Technik verwendet wurde, und wie sich diese im Laufe der Jahre geändert hat. Leichter ist das Equipment vor allem geworden, haben wir gelernt…

Auch einige Empfehlungen gab es in der Session von Klaus:

Adobe Clip zum Schneiden der Videos neben iMovie auf dem iPad
Filmic
Und dann war noch eine App. Ich glaube, für Slowmotion. Meine Autokorrektur hat in einem unbeobachteten Moment leider „Slowfood“ daraus gemacht… Aber vielleicht weiss ja noch jemand von euch, wie die hieß? [Update: Danke Klaus für dei Richtigstellung: Slow Fast heißt die App]

Zum Daten übermitteln wurde uns hier Dropjar empfohlen(startet beim Abbrechen an der Abbruchstelle). Und das sieht mir sehr gut aus, keine Anmeldedaten erforderlich und verdammt große Dateien können hier kostenfrei ausgetauscht werden. Sieben Tage bleiben die Daten gespeichert, dann sind sie dort weg.

Dann schaute ich noch bei der Session von Frank zum Thema Digitales Nomadentum vorbei und konnte da auch mit der einen oder anderen Information weiter helfen, hoffe ich.

Zum Abschluss war ich noch in einer Session von Sixt, die ein wenig plauderten, wie sie Snapchat nutzen und wie der tägliche Ablauf in der Social Redaktion ist. Dort können relativ frei entscheiden, welchen Kanal sie für welches Ereignis bespielen wollen, daher kommt auch ihre häufig schnelle Reaktion auf aktuelle Ereignisse. Sixt hat sich übrigens dafür entschieden, Snapchat nicht täglich zu bespielen, sondern nur dann, wenn sie einen Anlass sehen. Einen Tipp gab es auch: Baut auf eurer Website eine Unterseite mit den Angaben, nach denen Nutzer suchen, wenn sie euch vielleicht auf Snapchat suchen. Den Snapcode dort abzubilden ist dabei auch hilfreich. Meiner sieht übrigens so aus:

Snapcode Hubert Mayer vom travellerblog.eu

Mein Snapcode

Alternativ dazu kannst Du mich auch, wenn Du das gerade auf dem Smartphone liest, direkt über diesen Link hinzufügen.

Alle Sessions kannst Du im Online Sessionplan des Digitalmediacamp nachschauen.

Neben den Sessions gab es eine Menge toller Gespräche, mal länger, mal kürzer. Michael, der auch die Session zu Videos in Nachrichten gehalten hat, empfahl mir abends bei der Party beispielsweise eine Domainhandelsplattform, flippa.com, die ich noch nicht kannte. Und wir spannen an einer App Idee, die für viele wohl hilfreich wäre, wenn sie sich umsetzen ließe…

Das Digitalmediacamp zeichnte sich aber auch durch eine tolle Orga und Location aus – nicht nur dafür, dass es das erste Digitalmediacamp war, war es großartig organisiert. Von Garderobe über das Catering, vom Empfang über den ständigen Support, auch im Vorfeld, über Twitter: Vorbildlich!

Die Location selbst war ebenfalls recht gut, nur wenn das Digitalmediacamp tatsächlich wachsen möchte, wird die Location nicht ausreichen (was ihnen aber bereits bewusst ist. Danke an Lina für die tolle Moderation!

Und dann waren da noch die Sponsoren, ohne die kein Barcamp stattfinden kann, zumindest nicht in diesem zeitlichen Rahmen! Herzlichen Dank an alle! Stellvertretend hier die Goldsponsoren, die wie alle anderen Sponsoren bei der Begrüßung von Lina vorgestellt wurden. Die vollständige Sponsorenliste findest auf der Website des Digitalmediacamps.

Die Goldsponsoren vorgestellt von Lina Timm afu dem Digitalmediacamp im Februar 2016

Die Goldsponsoren vorgestellt von Lina Timm

Der Social Buzz konnte sich auch sehen lassen, Brandwatch war wieder so freundlich, ein Monitoring zur Verfügung zu stellen.

https://www.brandwatch.com/de/

Social Buzz des Digitalmediacamp München, gemessen mit Brandwatch


Fazit zum Digitalmediacamp München 2016

Das war das erste Digitalmediacamp in München. München, eine Stadt, die ich eigentlich nicht mag. Ich hatte daher schon gewisse Erwartungen daran, wie das Camp werden würde. Und wurde sehr positiv überrascht! Ein tolles Barcamp dank toller Orga, Sponsoren und Teilgeber. Ich habe eine Menge mitgenommen für mich – und schreibe daher auch endlich mal wieder einen recap 😉

Ihr wollt „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Ab und an nehme ich euch auch auf Snapchat unter hubertmayer mit 😉 Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch!

Und da ich nicht alleine auf dem Barcamp war, hier die Liste der von mir gefundenen Rückblicke (oder ggf. Sessions, falls da jemand was separat veröffentlicht):


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22. März 2015

Das Barcamp Ruhr ist zurück #bcruhr8

Filed under: Barcamp — Schlagwörter: , , , , — Hubert Mayer @ 19:42

Ok, das 8 im Hashtag ist ein wenig frech, denn das siebte gab es nicht. Doch das ist auch schon mein einziger Kritikpunkt am Barcamp Ruhr, das seit diesem Jahr von Berthold und Maik veranstaltet wird. Neugierig war ich, ob sich etwas geändert hat – doch es war nur ich, der es zum allerersten Mal schaffte, zu spät zu kommen am ersten Tag. Dabei wollte ich Freitag doch nur was Essen gehen mit Nero…

Die Location des Barcamps Ruhr war unverändert das Unperfekthaus – und damit war auch ein ständiges Überfressen gesichert :/ Ohne Spass, das geht irgendwie nicht anders in Essen. Man muss ständig essen. Ist ja auch den ganzen Tag über was da…

Bufett gibt es den lieben langen Tag im Unperfekthaus...

Bufett gibt es den lieben langen Tag im Unperfekthaus…

AM lebhaftesten in Erinnerung ist mir mal wieder die Whiskysession von Mike und Carmen, in der wir nicht nur vier Whiskys verkosteten, sondern auch so einiges über Whisky und seine Herstellung erfuhren. Dass am Ende der Lagavulin mein Favorit war, überraschte mich wenig 😉

Ebenfalls interessant war die Session zur Frage „Was ist eigentlich agil?“. Bislang kannte ich nur den Begriff, immer wieder gelesen. Aber nie, was das Konzept dahinter aussagt bzw. ausmacht. Das Manifest für agile Softwareentwicklung findest Du hier online. Jetzt habe ich ja wenig mit Softwareentwicklung am Hut, die Punkte sind für mich aber sehr plausibel und lassen sich natürlich – zumindest in Teilen – auch auf andere Projekte außerhalb der Softwareentwicklung übertragen.

Natürlich war ich auch in einer Menge anderer Sessions, habe ein wenig Input gegeben, wenn ich es konnte, aber vor allem nutze ich die Zeit, wieder mit lieb gewonnen Menschen zu plaudern. Oft nur für wenige Minuten, aber es ist immer wieder faszinierend, wie schnell man auf Barcamps alte Gespräche nahezu nahtlos fortsetzen kann, wie auch Oli feststellte.

Beeindruckend war dieses Jahr auch, wie bereitwillig die Teilnehmer einen Spendentopf bedienten, um eine am Samstagabend verschollene Jacke zu ersetzen. Erinnere mich noch gut daran, dass mir vor Jahren dort mein Netbook abhanden kam. Und nein, auch dieses Jahr bezweifle ich, dass es ein(e) TeilnehmerIN war…! Das Unperfekthaus haben wir nicht für uns alleine.

Der Samstagabend beim Griechen war nett,

Biftekti im Artemis Essen

Biftekti im Artemis

doch auch hier zeigte sich, dass ein Locationwechsel die Menge ein wenig zerreisst. Nächstes Jahr also vielleicht doch besser wieder ein wenig im Unperfekthaus feiern und dann gemeinsam in die Kneipen der Stadt weiterziehen.

Ansonsten bleibt mir zur wenig – den Teilgebern zu danken, dass ihr auch das Barcamp Ruhr unter neuer „Leitung“ zu einer so tollen Veranstaltung gemacht habt, dass es fest in meiner Planung bleibt. Dass die Location fantastisch ist, ist ja bekannt, oder?

Bild aus dem Treppenhaus im Unperfekthaus Essen

Bild aus dem Treppenhaus im Unperfekthaus Essen

Und Maik und Berthold zu danken, dass ihr das Zepter in die Hand genommen habt. Nächstes Jahr Fördertickets ab Beginn, ich nehm eines…

Und zu guter Letzten meinen herzlichen Dank an die Sponsoren, ohne die so eine Veranstaltung nicht bzw. nur sehr schwer möglich ist!

Sponsoren des Barcamp Ruhr 2015 - mit Twitterhandles

Sponsoren des Barcamp Ruhr 2015 – mit Twitterhandles


Ein paar wenige Bilder gibt es später noch, wenn ich wieder an einem normalen Rechner sitze, mein Nexus 5 und das Mac Book Air scheinen da nicht so kompatibel zu sein, wie ich das von Windowsgeräten gewohnt bin 😉

19. November 2014

Barcamp Karlsruhe 2014 – ein kurzer Rückblick

Filed under: Barcamp — Schlagwörter: , — Hubert Mayer @ 21:27

Cybermobbing – how to, Podcasten, How to leave your life – 5 ways to suicide, Branding Crashkurs, Blogmonetarisierung und noch einiges mehr – das Barcamp Karlsruhe hielt auch im Jahr 2014 eine Menge Sessions (Sessionplan) unterschiedlichster Art für mich bereit. Bei einigen konnte ich nur zuhören und staunen, bei anderen viel lernen und bei weiteren auch einiges Beitrag.

Ein Barcamp also wie immer? Ja und nein. Aufgrund der schlechten Erfahrungen der letzten Jahre gab es weder eine Vorabendparty noch eine am Samstagabend. Das fand ich dann doch sehr schade, da ich gerne die Kontakte, die man oft am Tag so lose in den Sessions über zwei Tische hinweg vorsichtig aufbaut, abends bei nem Bierchen vertiefe. (more…)

10. November 2014

Barcamps? Totgesagte leben länger! Mein Rückblick auf das Hamburger Barcamp und rockende Kinder!

Filed under: Barcamp — Schlagwörter: , , , , — Hubert Mayer @ 21:38

Logo des Barcamps HamburgZurück vom Barcamp Hamburg 2014 blicke ich zurück auf das Barcamp Hamburg, an die Menschen, die ich dort getroffen habe, auf die Sessions, die ich mitmachen durfte und frage mich:

„Wie kommt ihr auf die Idee, dass Barcamps durchgespielt sein sollen?“

Barcampmüdigkeit? Bei mir selbst Fehlanzeige – und solange ich auf Barcamps noch Menschen neu kennenlerne, die nicht das erste Mal auf einem Barcamp sind, kann das nur ein Gerücht sein! Vergangenes Wochenende war ich zum ersten Mal in Hamburg auf dem Barcamp, das nun immerhin schon zum 8. Mal stattfand! Ja, es dieses Jahr länger gedauert, bis die Finanzierung stand – aber sie stand am Ende und insgesamt 600 Teilgeber (!) wurden bis zum Gehtnichtmehr mit Leckereien versorgt während der beiden Tage, es gab Freigetränke auf der Vorabendparty und viele Menschen wurden glücklich gemacht.

Und obwohl es meine erstes Barcamp Hamburg war – es waren viele zum wiederholten Male dort, die ich noch nicht kannte. Und das bei einer „Frischlingsquote“ von wohl deutlich über 50 Prozent, wenn ich das richtig gesehen habe, wie viele Hände hoch gingen.

Verdammte Axt, es hat sich gelohnt! Während die einen Barcamps tot reden, kommt hier schon die nächste Generation in voller Action an.

Ein Zehnjähriger rockt das Powerpointkaraoke

Und so war es eines der eindruckvollsten Erlebnisse von diesem Barcamp Hamburg, dass ausgerechnet ein Zehnjähriger das Powerpoint Karaoke rockt, dass uns fast der Bauch vor Lachen geplatzt ist. Ich selber traue mich nicht einmal auf die Bühne (auch wenn ich es wohl einigermaßen gut kann, wenn ich mal doch muss), doch der Steppke stand freiwillig auf der großen Bühne vor über 100 Zuschauern. Thema seiner zufällig ausgewählten Präsentation: ausgerechnet „Rauchen“. Und das präsentierte er besser als die meisten erwachsenen Teilgeber des Barcamps! Witz, Humor und Mut zur Lücke – uns fielen fast die Augen aus!

Barcamps sind tot? Bei weitem nicht!

Und dann war da noch der 14-jährige, der eine Session zu seinem Umgang mit der Digitalen Welt anbot, die ich leider verpasst habe. Er stellte seine Session aber bereits mit so viel Elan vor, dass ich mich echt geärgert habe, nicht dabei gewesen zu sein. Im Anschluss an seinen Sessionpitch kam übrigens der seines Vaters, der eine Austauschrunde wünschte, wie man mit Kindern / Jugendlichen umgeht, die dieses Internet so selbstverständlich nutzen…

Und was es sonst noch gab auf dem Barcamp Hamburg?

Den Sessionplan findest Du hier für beide Tage.

Mein Favorit am Freitag? Endlich die Session von Michael Praetorius zu Pornos zu erleben. Die Pornosession, zu der ich es in Berlin letztes Jahr nicht schaffte, dort aber schon den Raum sprengte. Pornosession? Ja, wir haben ihm Pornowebsites zugeworfen – und dann mal geschaut, was die so machen. Fragen wurden aufgeworfen wie:

„Hast Du schonmal bei YouPorn kommentiert?“

Den meisten ging es wie mir: Da kann man kommentieren? -> Ja, und zwar ohne Anmeldung. Ohne Daten direkt Preis geben zu müssen. Auch die geschaltenen Werbeanzeigen haben wir uns angeschaut und festgestellt, dass dabei wohl schon ein Targeting im Hintergrund ablief, „obwohl“ wir im Private Mode unterwegs waren.

Und bevor jemand die Seite verlässt, bekommt er auch noch andere Seiten als Empfehlungen angezeigt aus dem XXX-Netzwerk.

Die Session war sehr spannend – und unterhaltsam. Vorallem mit Manu neben mir. 😉

Auch die Monitoringsession, die Susanne Ullrich und Kerstin Nägler gemeinsam gemacht haben, war sehr interessant: Grundlagen ins Monitoring allgemein mit Einblicken, wie solche Queries denn aussehenden. Was man dabei beachten muss. Susanne hat auf brandwatch selbst was zum Barcamp Hamburg geschrieben, mit einigen Graphiken ihres Tool zum diesjährigen Barcamp. Auch die Folien der Beiden sind dort verlinkt, so dass Du Dir selbst ein Bild davon machen kannst.

Für Samstag möchte ich die Weinverkostung ins Feld führen, durch die uns Steffen und – verdammt, wie hieß sie denn eigentlich??? – führte! Eine tolle „Schlusssession“ über zwei Stunden mit rund 10 Weinen, von denen es mir einige auch echt angetan haben. Nette Gesellschaft, viel Hintergrundwissen zweier Weinliebhaber und alles unter einer Voraussetzung: Ihr könnt nach dem Verkosten sagen, ob euch der Wein schmeckt oder nicht.

Und auch die Session von Dirk zum „Besser Schreiben für das Web“ war sehr interessant, auch wenn mir vieles bekannt vorkam von den Sessions von Christian und Christian auf verschiedenen vorangegangenen Barcamps.

Dazu kam viel, sehr viel Socializing mit unglaublich netten Menschen, Bier und natürlich auch Burgern, wenngleich dies erst auch erst Abends nach dem Barcamp Samstag.

Die Verpflegung auf dem Hamburger Barcamp selbst war allerdings ebenfalls schon bombastisch und es gab eigentlich keine Zeiten, in denen es nichts zu essen gegeben hätte. Mein Waage dankte das übrigens mit +2,2 kg von Donnerstag- auf Montagmorgen… Und ich habe mein erstes Nerdblatt erlebt, die Barcampvariante der altbekannten Herzblattshow. Souverän moderiert von Manuel und mit dem bereits genannten Praetorius als hinreissend zusammenfassende Susi 😉 Es bleibt ein wenig Wehmut, dass ich nun ein Jahr warten muss, bis wieder das Barcamp in Hamburg gastiert und ein wenig Trauer, dass ich sieben von diesen Barcamps dort versäumt habe. Hamburg – es war toll! Danke an dieser Stelle an Vivian und ihre Kollegen ((m/w) im Orgateam, die für uns das Barcamp so toll gestaltet haben! Und natürlich auch an die Sponsoren, die so ein Barcamp erst ermöglichen:

OttoAllryderConradCainemlpachtung!
mondayyapitalhmmhtechsmithhanseaticbankHanseventuresBjoernTantaupicalikefhwedeleventurescampixx-weekbrandwatchimmoweltTomTailorGroupcode-xBVCMcloudcontrolsteererbrandsheltermynewsdeskshipcloudtixxt

Sachsponsoren

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Partner

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Weitere lesenwerte Barcampberichte finden sich auf der hierfür eingerichteten tixxt-Dokumentationsseite des Barcamps Hamburg 2014.


Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! in Hamburg war ich übrigens im Hotel ibis Styles Hamburg Alster City untergekommen und habe hier darüber berichtet.


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29. Oktober 2014

Irgendwas mit Sex und Brüsten ist immer auf dem CommunityCamp – Rückblick 2014

Filed under: Barcamp,Berlin — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — Hubert Mayer @ 20:39

Sex sells. Brüste offensichtlich auch. Zumindest beim CommunityCamp in Berlin (neu hier bei tixxt). Letztes Jahr gab es die vollkommen überlaufene Pornosession beim Community Camp, die ich aus Überfüllungsgründen nicht angeschaut habe, deren Titelinspiration jedoch einige von euch nahezu zwang, meinen Rückblick zu lesen.

Und auch dieses Jahr war auf dem Communitycamp die Rede von Brüsten im Sessiontitel, nämlich den von Sascha Pfeiffer – der uns dabei Snapchat vorstellte.

Ganz verstanden habe ich es immer noch nicht, was daran so begeistern ist, aber ich muss mir mal in Ruhe seine Empfehlungen durchschauen, wem man folgen sollte dort:

 

Sascha trug seine Vorstellung von Snapchat in seiner charmanten Art vor:


 

 

Du weisst nicht, was ein Barcamp eigentlich ist?

Doch zurück an den Anfang. Was ist eigentlich das Communitycamp? Kurz gesagt: Ein Barcamp für Community und Social Media Manager – und alle, die sich dafür interessieren. Warum auch immer, mich lassen sie auch immer dazu – und es ist eines der mir liebsten Camps in Deutschland!

Weitere Sessions beim Community Camp 2014

Und die Session von Sascha war beileibe nicht die einzige spannende Session, denn auch RA Thomas Schwenke wusste wieder viel zu erzählen zum Thema Recht, Recht, Recht. Und ich muss dann vielleicht doch noch mehr an dem Impressum auf verschiedenen Plattformen arbeiten. Weiteres besprochenes Thema war der Framing Beschluss des EuGH, zu dem könnt ihr direkt bei ihm auf dem Blog ausführlichst nachlesen.

Ein weiteres To-Do habe ich aus der Session von Caroline Kliemt – ich muss mal ein Wochenende ran sitzen und alle Snippets überarbeiten. Naja, fast alle. Kenn jemand zufällig ein Tool, mit dem das erleichtert wird? Also wo alle Beiträge untereinander aufgeführt werden zum Bearbeiten vielleicht?

Häufigster Satz in ihrem „Vortrag“ war im übrigen: „Kauf Du Sau“ 😉 Worum es eigentlich ging in der Session? SEO natürlich… Weitere Learnings waren daher, dass ich doch wieder mehr mit Überschriften arbeiten sollte. Und Texte immer wieder mal aktualisieren und erweitern.

Auch Nicole Simon bot zwei für mich interessante Sessions an, am Samstag zum Thema Tools, hier habe ich noch zum anschauen offene Tabs auf dem Smartphonebrowser:

Alles Tools, die ich mir nochmal genauer anschauen will.

Abends hatten wir eine angeregte Diskussion zum Thema Zusammenarbeit Unternehmen und Bloggern – und daraus gestaltete Nicole dann auch am Sonntag eine Session, wie wir es in ähnlicher Form auch schon 2013 gemacht haben, nur ohne ausschließlich von Reisebloggern dieses Mal zu sprechen.

Zahlreiche weitere Sessions fanden statt, die ich leider nicht besuchen konnte, aber auch das ist Barcamp: Immer finden die spannendsten Dinge parallel statt…

Sessionboard von Samstag vom Community Camp 2014

Sessionboard von Samstag

 

Rahmenprogramm des Community Camp 2014

Doch das Community Camp bestand auch 2014 nicht nur aus den Sessions, sondern auch aus dem persönlichen Austausch untereinander – und zudem einigen schönen Sideevents. Da wäre natürlich nicht zu vergessen der Event von Blog’n’Burger: Burger essen im The Pub – “ Möpse trinken Bier“ – da war ich vorher schon mal (mein Beitrag des Burger Tests im The Pub) zum Futtern und wusste, dass die Burger toll sind.

 

Und ihr so? #burger #weloveburger #foodkoma #instafood #foodporn

Ein von Travellerblog (@hubertmayer) gepostetes Foto am

Zuvor war ich noch auf einen Abstecher im Burgers in Charlottenburg (mein Testbericht des Burgers) und beim Feierabendbier bei Allryder, zu dem mich Manu eingeladen hatte. Solltest Du Allryder noch nicht kennen – die machen ne klasse App (iOS und Android) für den ÖPNV. In Berlin nutze ich die ständig…

Samstagmittag traditionell gegenüber im WindBurger nen Burger schnabuliert (mein Bericht zum WindBurger).

Samstagabend war die Party wie immer erst vor Ort – mit stilgerechten Jägermeistercocktails, anschließend ging es – ebenfalls wie immer – in den Hecht. Dort kann ich euch schlimmer erzählen: Der ….. oh. Sorry. Was im Hecht passiert, bleibt im Hecht. Ist so. Bleibt so. Hoffe ich. Würde mich mal ernsthaft interessieren, ob da eigentlich schon mal jemand von uns allen nüchtern raus gelaufen ist? Meldet euch mal… 😉

Aus meiner Sicht war das Community Camp Berlin wieder super gelungen, ich hatte viel Spass und habe viel gelernt!!! Daher Danke an alle Teilgeber, die das bewirkt haben!

Besonderen Dank an das Orga-Team des Community Camp rund um Frank Feldmann!

Und natürlich herzlichen Dank an die Sponsoren, die so ein Barcamp erst ermöglichen! DANKE!

Weitere Berichte zum Community Camp 2014, die euch das Camp ein wenig näher bringen, findet ihr bei:

Projecter (die übrigens auch eine interessante Session gemacht haben zum Thema Blogger Relations)

Christian

Kai von 247 Grad

Benedikt

Eugenia

Tanja

Johannes von akom360

Ach ja – „Sex sells“ stand da ja – nicht nur Sascha nutzte Brüste als Aufhänger, auch die Community Manager von poppen.de und gay.de waren da – und die Session muss recht voll und interessant gewesen sein. Leider wieder eine der Sessions, die ich verpasst habe…

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