Hubert Mayer Onlinejunkie

29. Februar 2016

Augen lasern in Stuttgart bei EuroEyes – so läuft es ab

Filed under: Privates,Shopping,Stuttgart — Schlagwörter: , , , — Hubert Mayer @ 18:14

Augen Lasern in Stuttgart bei EuroEyes? Wie läuft das ab?

Über die Voruntersuchung vor dem Augen lasern habe ich Dir ja bereits hier berichtet. Heute, wo ich den Beitrag beginne, wird es ernst. Es ist kurz nach 8 Uhr, ich sitze im Wartezimmer.

Gemütliches Wartezimmer bei EuroEyes Stuttgart

Gemütliches Wartezimmer bei EuroEyes Stuttgart

Trotz aufkeimenden Zweifeln in den letzten Tagen habe ich erstaunlich gut geschlafen.

Zur Begrüßung erhalte ich zwei Tabletten, eine gegen Schmerzen zur Vorbeugung, eine zur Beruhigung. Am Ende der Voruntersuchung wurde ich deswegen auch gebeten, vorher zu frühstücken, da diese Tabletten nicht auf leeren Magen genommen werden sollten.

Dann findet auch noch eine letzte sehr kurze Augenuntersuchung statt, bei ein Ballon im Hintergrund des Geräts, in das ich rein schauen muss, kurz scharf gestellt wird. Keine Minute dauert das und es handelt sich dabei um einen Test zur Sehstärke, den ich bereits ziemlich oft hier gemacht habe.

Und jetzt heißt es warten. Vermutlich sollen die Tabletten ihre Wirkung entfalten können.

Wann ich ab dem Beitrag weiter schreiben kann, das werde ich sehen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Nach der Operation soll ich schließlich die Augen schonen und möglichst erst mal geschlossen halten. Zur Vorbereitung habe ich daher eine Menge Podcasts auf dem iPhone vorbereitet.

Die meisten hier sind mit Begleitung im Wartezimmer. Ich hoffe, dass ich tatsächlich ausreichend sehe, um nachher bis zum Bus zu kommen und dann die drei Minuten nach Hause. Hier ist der Bus ja nicht weit, die Haltestelle ist in Sichtweite.

Blick aus dem Fenster von EuroEyes runter zur Bushaltestelle kurz vor dem Augenlasern

Blick aus dem Fenster von EuroEyes runter zur Bushaltestelle

Nach insgesamt etwas über 30 Minuten, nachdem ich angekommen bin, ist es soweit. Ich werde ganz nach hinten begleitet, wo ich einen hübschen Umhang, eine Mütze und Füsslinge über die Schuhe bekomme, um den OP Raum nicht zu verunreinen.

Besonders hübsch sehe ich da wohl nicht aus, oder?

Ich, kurz vor der OP (anschließend desinfiziere ich meine Hände vor dem Augen lasern)

Ich, kurz vor der OP (anschließend desinfiziere ich meine Hände)

Meine Augen werden nochmal getropft, wenn ich mich richtig erinnere und dann zum Sterilisieren eingerieben. Der Arzt, Dr. Peter Galambos, kommt hinzu und klärt mich über den folgenden Ablauf auf. Dass ich in das grüne Licht sehen soll, wenn es soweit ist. Und auch 20 Sekunden danach ruhig halten und dabei nicht sprechen darf. Er ist der einzige, der dann spricht.

Drinnen im OP-Raum lege ich mich auf eine Liege und bekomme am rechten Auge einen Lidspreizer angelegt. Keine Ahnung, ob das Ding so heißt, aber es ist nicht sehr angenehm – aber erträglich. Mehr stört wahrscheinlich das ungewohnte dabei, Schmerzen sind es nicht. Dann wird es ernst mit dem Augen lasern. Der Laser wird in Stellung gebracht, das grüne Licht fixiere ich und habe dauernd Angst, dass ich zucke mit dem Auge. Dr. Galambos zählt jedoch in sehr beruhigender Art die Zeit runter. „Sie machen das sehr gut.“ „Gut so.“ Das grüne Licht geht nach 10 Sekunden aus und ich soll weiter das Auge ruhig halten. „Noch 15 Sekunden.“ „Noch 10 Sekunden.“ „Noch 5 Sekunden, es ist gleich vorbei.“ Und schon wird der Spreizer runter gemacht – und ich sehe nur weiss trüb. Ein kompletter Nebel liegt auf meinem rechten Auge. Doch ich weiss ja, dass das so sein soll und bin schon merklich ruhiger.

Jetzt ist das linke Auge dran, die Prozedur wiederholt sich. Kurze merke ich an, dass der Lidspreizer dieses Mal unangenehmer ist – es folgen nochmal Augentropfen, er wird neu angesetzt: Und alles ist schick. Auch hier der gleiche Verlauf beim Lasern des linken Auges wie beim rechten eben.

Dann soll ich in ein weises Licht sehen. Ich „sehe“ dass der Augenarzt etwas macht, kann es aber nicht einordnen. Dann kommt die Ansage, dass gleich etwas über das Auge wischen wird, ich solle nicht erschrecken. Tue ich natürlich trotzdem ein wenig (hey, ich bin bei sowas dann doch ein Schiesser!), aber es ist tatsächlich nicht schlimm. Fertig mit dem rechten Auge sagt er, dass die Kurzsichtigkeit auf dem rechten Auge jetzt Vergangenheit ist und nun noch das linke Auge dran ist. Das selbe Spiel wie eben und schon heißt es: Fertig.

Wobei ich mir im Ablauf schon gar nicht mehr sicher bin. War das Lasern, als das mit dem grünen Licht tatsächlich an beiden Augen nacheinander? Oder wurde dazwischen erst das ganze Auge fertig gemacht? Es ist seltsam. Ich habe mir vorgenommen, mir alles genau zu merken. Doch ich kann es schon nicht mehr mit Sicherheit sagen, als ich das jetzt einen Tag später schreibe.

Es gibt noch ein Abschiedsbild von Dr. Galambos und mir, direkt auf dem OP-Tisch.

Direkt nach dem Augen lasern noch auf dem OP-Tisch: der Operateur Dr. Galambos rechts, ich links

Direkt nach dem Augen lasern noch auf dem OP-Tisch: der Operateur Dr. Galambos rechts, ich links

Dann werde ich wieder von der Assistentin raus geführt, sie hilft mir aus den Überziehern und es geht nochmal kurz warten. Dann ein schneller Sehtest – und das war es für heute.

Ich nutze die Zeit beim Warten auf den Sehtest für ein paar Snaps, ich kenne da ja nichts.

Ich, wenige Minuten nach der Augen Operation

Ich, wenige Minuten nach der Augen Operation

Die Sonnenbrille, die ich bei der Voruntersuchung bekommen hatte, auf und ab zum Bus. Draussen staune ich, wie gut ich schon auf die Entfernung sehen kann. Sobald ich die Augen schliesse, fängt es an zu brennen. Sehr. Und ich fange dann an, stark zu tränen. Gut, dass ich auch nur keine 3 Minuten weg von der Bushaltestelle wohne.

Zuhause lege ich mich auf die Couch, starte den Podcast Player (sehe aber kaum, was ich tue, auch zwei Nachrichten, die ich via Facebook erhalten kann ich auf dem Smartphone nicht lesen) und stelle gleichzeitig einen Timer auf 10 Uhr. Dann geht es los mit mich selbst tropfen. Sowohl die Tropfen für die Wundheilung bzw. gegen Infektionen, dann die künstliche Tränenflüssigkeit. Direkt danach stelle ich den Timer auf 1h Stunde – denn alle Stunde soll ich tropfen, außer ich schlafe. Die ersten 3,5 Stunden verbringe ich so mit Podcasts hören und weitgehend mit geschlossenen Augen. So, wie ich es soll. Dann plagt mich der Hunger, die Pizza landet schnell im Ofen.

Mein Hauptproblem an diesem Tag (und auch am zweiten Tag): Das Treffen des jeweiligen Auges mit den Tropfen. Zu viel geht daneben, was mich ärgert.

Außerdem habe ich das Gefühl, dass sich mein Körper wehrt. Meine Stirn ist heiß. Ob es wirklich Folge der Operation ist oder dieses Mal wieder daran liegt, dass ich die ganze Zeit unter einer Bettdecke liegen, finde ich nicht raus – ich besitze nicht einmal ein Fieberthermometer…

Beim Tropfen um 14 Uhr brennt es immer noch sehr stark, sobald ich die Augen schließe. Ich beschließe daher, dass ich versuchen möchte, ein wenig zu schlafen – trotzdem stelle ich weiter den Timer auf den Stundentakt. Auch wenn ich das nicht müsste, wenn ich schlafe. Bis 17 Uhr döse ich also vor mich hin, alle Stunde die Tropfen. Dann merke ich, dass alles merklich besser geworden ist. Das Brennen deutlich weniger. Das sehen in der Nähe deutlich besser. Mit ein wenig Konzentration kann ich auch die Nachrichten auf dem Smartphone lesen. Doch es strengt sehr an. Auch am PC, an den ich mich kurz setze, geht es keine 10 Minuten, dann sticht es im Auge. Das weiße Licht tut mir nicht gut.

Ein Blick aus dem Fenster hingegen begeistert mich. Ich sehe auf einmal Fußgänger weiter am Berg, wo ich noch nie Bewegung wahrgenommen habe, auch nicht mit Brille. Ich denke, dass ich es jetzt mit ein wenig Fernsehschauen versuchen kann und mache weiter mit Elementary, einer Serie, die ich erst vor kurzer Zeit für mich entdeckt habe. 41 Minuten gehen die meisten Folgen, in etwa bei der Hälfte mache ich vorsorglich eine kurze Pause, ohne das Gefühl zu haben, ich müsse dies tun.

Gegen 22 Uhr schaue ich noch im Bett schnell die Snaps bei Snapchat vom Tag an und mache die Augen zu. Und – Überraschung! – ich schlafe gut. Bis kurz nach 7 Uhr, dann stehe ich auf und das erste was ich mache, ist wieder tropfen. Die Entzündungshemmer soll ich 6x am Tag nach dem Augen lasern und an den Folgetagen tropfen, bis die Flasche leer ist. Die künstliche Tränenflüssigkeit 5x am Tag vier bis sechs Wochen (wenn es dumm läuft auch länger, unter Umständen lebenslang). Stand heute vermute ich, dass ich das nicht brauche, meine Augen tränen auch so immer wieder ein wenig, aber mal sehen, wie sich das entwickelt.

Um 10.45 Uhr findet an diesem Freitag, der Augen-OP folgenden Tag, die erste Kontrolluntersuchung statt. ich setze also meine Sonnenbrille auf, die ich die nächste Zeit draussen zum Schutz tragen soll und laufe zur Praxis. Unterwegs staune ich, wie klar der Fernsehturm zu sehen ist für mich.

Bei EuroEyes angekommen wird erst wieder die Sehstärke mit dem Ballon, dann der Augendruck durch einen Luftstoss wieder geprüft. Nach kurzer Wartezeit, dann nochmal eine kurze Untersuchung durch einen Augenarzt, ich vermute, es wird dabei der Augenhintergrund angeschaut und zudem darf ich den vermutlichem Jedem bekannten Zahlentest machen. Und das geht prima! Ich überlege noch, ob ich nächste Woche auch da meine Brille rein werfen soll – denn ich glaube, ich werde sie nicht mehr brauchen:

Brillensammlung im Wartezimmer von EuroEyes Stuttgart

Brillensammlung im Wartezimmer von EuroEyes Stuttgart

Schnell werde ich „entlassen“, am Montag habe ich um 16 Uhr nochmals einen Kontrolltermin. Ich fühle mich jedoch schon gut, gehe Einkaufen (und komme mir ein wenig albern vor mit der Sonnenbrille).

Im Moment ist es gerade Freitagabend, kurz nach 18 Uhr und ich kann lange genug auf den Bildschirm (naja, meist auf die Tastatur) schauen, um das meiste dieses Textes zu schreiben. Eigentlich ist der Beitrag zu meiner Erfahrung mit dem Augen lasern damit fertig, doch ich weiss noch nicht, ob ich die Bilder, die ich in der Praxis gemacht habe, verwenden darf. Da soll ich am Montag nochmal fragen. Also kann es sein, dass der Text hier nochmal verlägert. Aber nur, wenn es ungewöhnliche Feststellungen gibt bzw. das milchige auf die Nähe (im Badezimmerspiegel sehen ist noch sehr unangenehm) schneller verwindet als ich denke.

Und tatsächlich, es ist Montag. Auf die Nähe sehe ich immer novh nicht wirklich gut, aber mein Auge (bzw. das Gehirn) muss das Scharfstellen auf kurze Entfernungen wohl erst lernen, wie ich heute erfahre. Null Dioptrien ist das Ergebnis der Untersuchung , in vier Wochen soll ich wieder kommen. Geärgert habe ich mich heute über die Wartezeit. Insgesamt 100 Minuten war ich in der Praxis für 2 Untersuchungen von insgesamt unter 10 Minuten. Die Empfehlung des Arztes: Nicht montags kommen. Und morgens den Termin auf 8 Uhr ausmachen und schon kurz vorher da sein. Ich werde es in vier Wochen testen…


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23. Februar 2016

Es wird ernst: Augen lasern steht kurz bevor 

Filed under: Privates — Schlagwörter: , , , — Hubert Mayer @ 09:30

Ich sitze gerade an diesem Montagnachmittag im Wartezimmer der EuroEyes Augenklinik in Stuttgart während ich diesen Artikel beginne. Wozu? Ich habe das Tragen meiner Brille satt. Im Winter nervt sie beim Betreten eines warmem Raums, weil sie beschlägt. Beim Campen ist schon die Frage nach dem Ablageplatz nervig. Morgens nach dem Aufstehen brauche ich einen regelmäßigen Platz dafür.

Meine aktuelle Brille.. weg damit dank Augen lasern

Meine aktuelle Brille.. weg damit!

Dazu kommt die regelmäßige Angst, wie mal wieder zu verlieren. Beim Blick von einer Schiffsreling nach unten beispielsweise, bei starkem Wind… Oder sonst wie. Habe ich mehr als einmal.

Die Lösung: Augen lasern lassen. Viele Jahre spiele ich mit dem Gedanken, jetzt traue ich mich endlich. Heute findet/fand die Voruntersuchung statt. Zahlreiche Untersuchungen des Sehrvermögens, der Hornhaut und auch der Augeninnendruck würde gemessen, wenn ich das richtig verstanden habe.

Vor ein paar Wochen war ich schon mal hier bei EuroEyes Stuttgart. Die private Augenklinik liegt gut für mich. Sehr zentral in Stuttgart auf dem Eck der Königstraße an der Stadtmitte. Das heißt für mich, dass die Bushaltestelle des 43er, der ca. drei Minuten von meinem Zuhause nach kurzer Fahrt hält, ca. 50 Meter entfernt ist. Das beruhigt mich ein wenig, komme ich doch ohne Begleitung zur OP am Donnerstag. Ein sehr lieber Freund hatte mir angeboten, mich im Zweifelsfall auch abzuholen, ich solle nur kurz anrufen. Er habe Zeit (und trug es sich schon direkt in Kalender ein. Danke, Martin!). Und vermutlich würde mich auch eine andere mir sehr liebe Person trotzdem noch abholen, aber nun gut.

Ich werde wieder unterbrochen. Der Augenhintergrund wird auch noch angeschaut.

Begonnen hatte das ernsthafte Nachdenken über das Augen-Lasern mit einer kleinen Session auf dem Barcamp Stuttgart vor ca. 3 Jahren. Ute erzählte damals, wie es ihr ergangen ist. Und stellte sich all unseren Fragen. Seitdem geistert es immer wieder in meinem Kopf herum, ob ein Leben ohne Brille nicht machbar wäre. Gescheitert ist es neben den Finanzen am Mut. Und ich weiss auch immer noch nicht, welcher Teufel mich nun geritten hat, mich zu überwinden.

Vor einigen Wochen war ein Erstgespräch bei EuroEyes mit einer „kurzen“ (ca. 10-15 Minuten) Untersuchung, ob meine Augen grundsätzlich geeignet sind für das Lasern. Dann gab es ein recht ausführliches Gespräch mit einem mir sehr sympathischen Augenarzt dort.

Und jetzt? Jetzt habe ich über 4.000 EUR überwiesen (ja, es wird mit Vorkasse gearbeitet, die Kostenzusage meines Krankenversicherers half nichts), heute die ausführliche Voruntersuchung gehabt (knapp 3 Stunden war ich dort, mehrfache Untersuchungen (siehe oben)). Die Sonnenbrille, die ich unbedingt mitbringen sollte, weil im Laufe der zweiten Hälfte der Voruntersuchung die Pupillen weit getropft wurden, habe ich aber nicht benötigt. Gut, gleißenden Sonnenschein gab es auch nicht mehr nachmittags. Aber ich hätte wohl auch so gut darauf verzichten können.

Zum Ende der Voruntersuchung gab es noch ein „Notfallkit“ (oder so ähnlich). Darin sind Augentropfen (einmal zum Heilen, einmal als Tränenflüssigkeitersatz für die erste Zeit), Sonnenbrille für nach der OP (sinnvoll, denn meine Sonnenbrille Zuhause sind natürlich mit Stärke, damit ich derzeit damit etwas sehe) und eine kurze Anleitung.

Jetzt heißt es warten bis Donnerstag. Dann ist es soweit. Ich weiss schon, dass ich die ersten ca. 3-6 Stunden die Augen danach mehr geschlossen als geöffnet halten soll. Alle Stunde Augentropfen (beide Sorten!) nehmen muss (ich hasse Augentropfen). Am Folgetag dann 6x am Tag die Tropfen zur Heilung, 5x am Tag die für die Tränenflüssigkeit. Letztere dann noch einige Wochen, möglicherweise auch immer wieder mal später. Einige Wochen nicht in den Augen reiben darf. Beim Rausgehen die Sonnenbrille aufziehen soll. Kein Wasser an die Augen kommen darf die ersten Tage. Und ich natürlich am OP Tag auch nicht Auto fahren darf. Doch ich kann wohl alleine nach Hause (siehe oben, es ist nicht schwierig).

Ich habe Angst vor dem Eingriff. Der nennt sich „ReLEx smile“ und es ist ein spezielles Femto-LASIK Verfahren (Link zu Wikipedia); Smile = Small Incision Lenticule Extractio. Das angeblich modernste. Trotzdem: Die Vorstellung, nicht mehr sehen zu können, ist ein Horror. Ich weiss, das kannst Du nachvollziehen. Wer auch nicht, der/die jemals sehen konnte. Und trotzdem vertraue ich. Vertraue ich, dass das Augen lasern lassen eine Standardoperation geworden ist. Und es hilft zu wissen, dass ich bislang von vielen Menschen gehört habe, dass sie sich trauten – und sich ihr Leben dadurch qualitativ verbessert hat.

Drückt mir die Daumen. Ich halte euch (hoffentlich) auf dem Laufenden.

Und ja. Es wurde persönlich. Und? Ich lebe eh weitgehend öffentlich. Und viele von euch kennen mich sowieso. Und bekommen es auch mit…


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