Der Teil kann jetzt auch zusammengefasst werden, denn soviel neues gibt es dazu nicht zu berichten.

Donnerstag

Donnerstag habe ich es gut aus dem Bett geschafft und war noch zeitig genug da, um noch ein wenig vor den Sessions zu quatschen. Besucht habe ich dann

  • 10 Uhr: „Euroblogger und europäische Öffentlichkeit“ (Stage 5)
  • 12.30 Uhr: „Digitale Gesellschaft e.V. – Was war. Was werden wird“ (Stage 2)
  • 13.45 Uhr: „Let’s streit: Wer darf mich wie tracken“ (Stage 3)
  • 15 Uhr: „Social Media und Recht: Saisonrückblick“ (Stage 8)
  • 16.15 Uhr: „Blogger im Gespräch“ (Stage 2)

Ein paar andere Sessions hab ich kurz besucht und dann schnell wieder verlassen mangels Interesse 😉

Abends sponsorte dann sipgate die Party durch Freibier in der re:fill bar – herzlichen Dank hierfür, das war ein sehr netter Abend mit vielen kurzen und teilweise auch langen Gesprächen. Besonders gefreut hat mich dabei, endlich mal wieder länger mit dem Kai Nehm zu quatschen und Julia persönlich kennen zu lernen. Aber auch all die anderen, mit denen ich quatschen konnte, haben den Tag bereichert!

Freitag

Freitag aus dem Bett zu kommen war besonders hart! Mehr schlecht als recht habe ich das dann doch noch geschafft und war dann recht dankbar, dass ich am Vortag festgestellt habe, dass es eine Garderobe gibt, an der ich meinen Koffer abgeben konnte – musste ich doch mittags bereits los Richtung Saarcamp.

Dankbar war ich dann erst einmal auch dem Jörn Sieveneck, der uns ein re:mett organisiert hatte. Verdammt lecker war das!

Reste der Mettbrötchen

Session hab ich dann nur eine ganz besucht: „Crowdfunding Praxis: Finanzierungsstrategie für Journalisten, Autoren und Verlage“. Den Rest der Zeit verbrachte ich lieber quatschend auf einem der Affenfelsen. Kurz nach 13 Uhr hieß es dann auch schon Abschied nehmen, wollte mich noch mit dem Sven treffen, wenn er schon mal in der Nähe war. War sehr nett, danke auch nochmals fürs Mitnehmen an den Flughafen und den dortigen Loungebesuch. Ein wenig traurig war ich nur, dass ich die Session mit Steffen Seibert nicht miterleben konnte und schon wieder die bezaubernde Jule nicht persönlich kennenlernen konnte.

Fazit

 Wenn es irgendwie machbar ist, bin ich nächstes Jahr wieder dabei. Den Spass lasse ich mir nur sehr ungern entgehen. Danke an alle, die dazu beigetragen haben!

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