Hach Kinners, schön wars! Müde begann der Tag zwar etwas hektisch, nachdem am Tag zuvor noch das #SchnitzelS in Sophie’s Brauhaus stattfand, aber frisch gestärkt beim Schachtelwirt traf ich dann im Zug nach München auch gleich Susanne, so dass eine angenehme Fahrt garantiert war – danke für die Unterhaltung im Zug und das WLAN 😉

imageIn München dann schnell das Hotel bezogen. Laut Beschreibung in ihrer Broschüre ein geschmackvoll eingerichtetes Haus – mag zutreffend gewesen sein, als das Hotel Alfa 1974 eröffnet wurde, aber so schick ist das Braun da heute nicht mehr 😉 Aber freundlich waren sie dort, das Frühstück war einfach, aber ausreichend. Und die Zimmer sauber. Nur das mit dem WLAN (das „auf unabsehbare Zeit“ in den Zimmern nicht tut), das geht gar nicht. Traurig, aber wahr:

imageDen ÖPNV am Münchner Hauptbahnhof durfte ich dann gleich mal wieder schrecklich finden, denn ich habe erstmal ewig suchen müssen, bis ich die richtige Bahn gefunden habe. Aber Foursquare sei dank – ich wusste wenigstens, in welche Ecke von München ich musste, um ein paar der anderen zu finden. Und glücklich als Teilzeitglückspilz bin auch direkt an der Stelle aus den Tiefen des U-Bahnnetzes raus gekommen, an dem die Snoops und der Marco schon standen. Von da ging es dann über den Viktualienmarkt ins Ludwigs, eine nette Kneipe, die zu einem Hotel gehört.

imageDort gab es dann erst mal wieder was zum Essen – natürlich Schnitzel, wie es sich gehört, wenn ich auf Reisen bin. Und ich muss sagen: Sehr lecker, kann ich empfehlen.

imageUnd wenn Nerds an einem Tisch sitzen, kann das auch seltsam auf andere wirken:

imageVon dort ging es dann weiter zur Vorabendparty aka Warm-Up in der Niederlassung. Nette kleine Lokalität, aber etwas beengt für so eine Veranstaltung, zumal dort auch noch andere Gäste waren, die ein paar der wenigen Tische reserviert hatten. Leckeres Schneider Weißbier gab es da und als Bier des Monats ein sehr rauchiges, dessen Name mir leider entfallen ist. Dadurch, dass wir die Ersten dort waren, hatten wir uns Sitzplätze gesichert und haben uns gefreut, als ein fünfter dazu kam und wir das Foursquarespecial der Niederlassung in Anspruch nehmen konnten – einen Schnaps 😉

imageDer Abend war dann sehr nett, endlich wieder vernünftige Menschen getroffen, die man so auf Barcamps eben trifft. Irgendwann gegen 0 Uhr hat dann Andreas mich mit zur Bahn genommen, so dass ich mich mich nicht mit dem ÖPNV auseinander setzen musste..

Bericht vom Barcamp München kann ich euch leider keinen liefern, sitze gerade im Auto auf dem Weg nach Österreich.. Mal schauen, ob ich es doch nochmal riskiere und mich auf ein Snowboard stelle.. Wünsche dem Barcamp München auf alle Fälle ein gutes Gelingen, viele neue Erkenntnisse fur die Teilnehmer und viel, viel Spass und gute Unterhaltungen! In Nürnberg bin ich dann wieder dabei.

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