Wie ist das Leben nach dem Augen lasern? 8 Wochen nach der OP

Hubert Mayer vom travellerblog.eu in Schottland

Nachdem ich nun doch wiederholt (vor allem auf Twitter) gefragt  werde, ob ich nochmal berichte, wie es mir hier geht nach dem Augen lasern lassen, bitte, hier mein Status Bericht.

Heute liegt das Augen lasern genau 8 Wochen zurück. Donnerstagmorgen vor 8 Wochen war die ReLEx Smile  OP, meine ersten Eindrücke von der Augen OP habe ich Dir ja bereits hier geschildert, also vor allem, wie das ganze ablief. Auch über meine Sorgen und Ängste habe ich bereits vor der OP mich hier ausgelassen  – und du fragst natürlich zu Recht, wie es mir geht, ob ich zufrieden bin. Ja, ob es die richtige Entscheidung war, das Risiko einzugehen und meine Augen lasern zu lassen?

Das Ergebnis nehme ich gerne vorweg: Ja, ich bin zufrieden. Ja, ich sehe nach der Augen OP endlich wieder richtig gut, ohne die nervige Brille. Morgens nach dem Aufstehen klare Sicht. Keine beschlagene Brille mehr (ausser mal die Sonnenbrille). Der Gewinn an Lebensqualität ist deutlich spürbar! „Wie ist das Leben nach dem Augen lasern? 8 Wochen nach der OP“ weiterlesen

Augen lasern in Stuttgart bei EuroEyes – so läuft es ab

Direkt nach dem Augen lasern noch auf dem OP-Tisch: der Operateur Dr. Galambos rechts, ich links

Augen Lasern in Stuttgart bei EuroEyes? Wie läuft das ab?

Über die Voruntersuchung vor dem Augen lasern habe ich Dir ja bereits hier berichtet. Heute, wo ich den Beitrag beginne, wird es ernst. Es ist kurz nach 8 Uhr, ich sitze im Wartezimmer.

Gemütliches Wartezimmer bei EuroEyes Stuttgart
Gemütliches Wartezimmer bei EuroEyes Stuttgart

Trotz aufkeimenden Zweifeln in den letzten Tagen habe ich erstaunlich gut geschlafen.

Zur Begrüßung erhalte ich zwei Tabletten, eine gegen Schmerzen zur Vorbeugung, eine zur Beruhigung. Am Ende der Voruntersuchung wurde ich deswegen auch gebeten, vorher zu frühstücken, da diese Tabletten nicht auf leeren Magen genommen werden sollten.

Dann findet auch noch eine letzte sehr kurze Augenuntersuchung statt, bei ein Ballon im Hintergrund des Geräts, in das ich rein schauen muss, kurz scharf gestellt wird. Keine Minute dauert das und es handelt sich dabei um einen Test zur Sehstärke, den ich bereits ziemlich oft hier gemacht habe.

Und jetzt heißt es warten. Vermutlich sollen die Tabletten ihre Wirkung entfalten können. „Augen lasern in Stuttgart bei EuroEyes – so läuft es ab“ weiterlesen

Es wird ernst: Augen lasern steht kurz bevor 

Meine aktuelle Brille.. weg damit dank Augen lasern

Ich sitze gerade an diesem Montagnachmittag im Wartezimmer der EuroEyes Augenklinik in Stuttgart während ich diesen Artikel beginne. Wozu? Ich habe das Tragen meiner Brille satt. Im Winter nervt sie beim Betreten eines warmem Raums, weil sie beschlägt. Beim Campen ist schon die Frage nach dem Ablageplatz nervig. Morgens nach dem Aufstehen brauche ich einen regelmäßigen Platz dafür.

Meine aktuelle Brille.. weg damit dank Augen lasern
Meine aktuelle Brille.. weg damit!

Dazu kommt die regelmäßige Angst, wie mal wieder zu verlieren. Beim Blick von einer Schiffsreling nach unten beispielsweise, bei starkem Wind… Oder sonst wie. Habe ich mehr als einmal.

Die Lösung: Augen lasern lassen. Viele Jahre spiele ich mit dem Gedanken, jetzt traue ich mich endlich. Heute findet/fand die Voruntersuchung statt. Zahlreiche Untersuchungen des Sehrvermögens, der Hornhaut und auch der Augeninnendruck würde gemessen, wenn ich das richtig verstanden habe.

Vor ein paar Wochen war ich schon mal hier bei EuroEyes Stuttgart. Die private Augenklinik liegt gut für mich. Sehr zentral in Stuttgart auf dem Eck der Königstraße an der Stadtmitte. Das heißt für mich, dass die Bushaltestelle des 43er, der ca. drei Minuten von meinem Zuhause nach kurzer Fahrt hält, ca. 50 Meter entfernt ist. Das beruhigt mich ein wenig, komme ich doch ohne Begleitung zur OP am Donnerstag. Ein sehr lieber Freund hatte mir angeboten, mich im Zweifelsfall auch abzuholen, ich solle nur kurz anrufen. Er habe Zeit (und trug es sich schon direkt in Kalender ein. Danke, Martin!). Und vermutlich würde mich auch eine andere mir sehr liebe Person trotzdem noch abholen, aber nun gut.

Ich werde wieder unterbrochen. Der Augenhintergrund wird auch noch angeschaut.

Begonnen hatte das ernsthafte Nachdenken über das Augen-Lasern mit einer kleinen Session auf dem Barcamp Stuttgart vor ca. 3 Jahren. Ute erzählte damals, wie es ihr ergangen ist. Und stellte sich all unseren Fragen. Seitdem geistert es immer wieder in meinem Kopf herum, ob ein Leben ohne Brille nicht machbar wäre. Gescheitert ist es neben den Finanzen am Mut. Und ich weiss auch immer noch nicht, welcher Teufel mich nun geritten hat, mich zu überwinden.

Vor einigen Wochen war ein Erstgespräch bei EuroEyes mit einer „kurzen“ (ca. 10-15 Minuten) Untersuchung, ob meine Augen grundsätzlich geeignet sind für das Lasern. Dann gab es ein recht ausführliches Gespräch mit einem mir sehr sympathischen Augenarzt dort.

Und jetzt? Jetzt habe ich über 4.000 EUR überwiesen (ja, es wird mit Vorkasse gearbeitet, die Kostenzusage meines Krankenversicherers half nichts), heute die ausführliche Voruntersuchung gehabt (knapp 3 Stunden war ich dort, mehrfache Untersuchungen (siehe oben)). Die Sonnenbrille, die ich unbedingt mitbringen sollte, weil im Laufe der zweiten Hälfte der Voruntersuchung die Pupillen weit getropft wurden, habe ich aber nicht benötigt. Gut, gleißenden Sonnenschein gab es auch nicht mehr nachmittags. Aber ich hätte wohl auch so gut darauf verzichten können.

Zum Ende der Voruntersuchung gab es noch ein „Notfallkit“ (oder so ähnlich). Darin sind Augentropfen (einmal zum Heilen, einmal als Tränenflüssigkeitersatz für die erste Zeit), Sonnenbrille für nach der OP (sinnvoll, denn meine Sonnenbrille Zuhause sind natürlich mit Stärke, damit ich derzeit damit etwas sehe) und eine kurze Anleitung.

Jetzt heißt es warten bis Donnerstag. Dann ist es soweit. Ich weiss schon, dass ich die ersten ca. 3-6 Stunden die Augen danach mehr geschlossen als geöffnet halten soll. Alle Stunde Augentropfen (beide Sorten!) nehmen muss (ich hasse Augentropfen). Am Folgetag dann 6x am Tag die Tropfen zur Heilung, 5x am Tag die für die Tränenflüssigkeit. Letztere dann noch einige Wochen, möglicherweise auch immer wieder mal später. Einige Wochen nicht in den Augen reiben darf. Beim Rausgehen die Sonnenbrille aufziehen soll. Kein Wasser an die Augen kommen darf die ersten Tage. Und ich natürlich am OP Tag auch nicht Auto fahren darf. Doch ich kann wohl alleine nach Hause (siehe oben, es ist nicht schwierig).

Ich habe Angst vor dem Eingriff. Der nennt sich „ReLEx smile“ und es ist ein spezielles Femto-LASIK Verfahren (Link zu Wikipedia); Smile = Small Incision Lenticule Extractio. Das angeblich modernste. Trotzdem: Die Vorstellung, nicht mehr sehen zu können, ist ein Horror. Ich weiss, das kannst Du nachvollziehen. Wer auch nicht, der/die jemals sehen konnte. Und trotzdem vertraue ich. Vertraue ich, dass das Augen lasern lassen eine Standardoperation geworden ist. Und es hilft zu wissen, dass ich bislang von vielen Menschen gehört habe, dass sie sich trauten – und sich ihr Leben dadurch qualitativ verbessert hat.

Drückt mir die Daumen. Ich halte euch (hoffentlich) auf dem Laufenden.

Und ja. Es wurde persönlich. Und? Ich lebe eh weitgehend öffentlich. Und viele von euch kennen mich sowieso. Und bekommen es auch mit…


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Nur noch langsam geht es abwärts im Projekt #16kg18Mon – verlagert zu 321blog

Der letzte Beitrag zu meinem Projekt #16kg18Mon, also 16 kg abnehmen in 18 Monaten, ist nun schon über zwei Monate alt, datiert mit 01.08.2014. Warum Du seit dem nichts mehr gehört hast? Da waren gerade 86 kg – und heute, über zwei Monate später, hat sich nicht viel getan.

Heute morgen habe ich erstmals die 83 kg nach unten gerissen, die letzten knapp 10 Wochen schwankte das Gewicht zwischen diesen beiden Barrieren. Unter der Woche konnte ich immer 1-2,0 kg Gewicht verlieren, am Wochenende ging es wieder so hoch, dass das Monatswiegen keine Freude war.

Aber Du weisst ja auch, dass ich zu Beginn der Abnehm Aktion angekündigt habe, mich damit auch nicht übermäßig quälen zu wollen und weiter zu „leben“.

Nach wie vor funktioniert #lowcarb für mich ganz gut, nur die Burger vermisse ich schrecklich am Abend.

Um  mich wieder ein wenig mehr zu motivieren, habe ich mich entschlossen, am Weihnachtswettbewerb im 321 Blog: „Schwergewichte der Blogosphäre nehmen ab“ teilzunehmen. Ich bin mit Abstand der leichteste der Teilnehmer – und hätte der Wettbewerb vor 3,5 Monaten gewonnen, hätte ich wohl locker gewonnen. Nun denn, jetzt heißt es durchhalten bis Weihnachten – und ich bin überzeugt, dann schon mein Ziel erreicht zu haben, 12 Monate zu früh 😉

Teilnehmen durfte jeder ab einem BMI von (ich meine) 27, das war ich grade noch drüber. Jeder Teilnehmer wirft einen Amazon Gutschein von 10 EUR ins Rennen, wer am Ende prozentual am meisten abgenommen hat, gewinnt. Intern führen wir eine Tabelle, jeder muss zudem eine Mindestanzahl von Blogartikeln schreiben. Das ist auch der Grund für diesen Beitrag: Den nächsten hier gibt es erst mit Zielerreichung, die nächsten zwölf Wochen kannst DU Dich aber über den Fortgang meines Abnehmprojektes auf dem 321 Blog auf dem Laufenden halten! Ob ich gewinne und prozentual am meisten abnehme? Ich wage es zu bezweifeln, aber es ist wieder ein wenig Ansporn!

Habe die Ehre – ich muss zur Arbeit 😉

Und schließe mit einem Bild, dass auch dort im letzten Beitrag ist:

Dr. Zian Burger im The Bird Berlin Kreuzberg
Dr. Zian Burger im The Bird Berlin Kreuzberg

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Blogparade des R+V Blogs: „Blogs finde ich gut, weil…“

Gerade auf den letzten Drücker schaffe ich es noch, bei der Blogparade der R+V mitzumachen. Die wollen wissen:

„Blogs finde ich gut, weil…“

Nun, da kann ich ja Romane schreiben, wie ihr euch denken könnt – schreibe ich ja selber nicht nur diesen Blog hier, sondern auch – derzeit und auch langfristig geplant bevorzugt – meinen Reiseblog Travellerblog.eu und meinen Testblog. Und dann sind da noch ein paar weitere Projekte geplant, nur meinen Versicherungsblog, den vernachlässige ich sträflich – schade, aber im Büro kann ich ja leider nicht…

Doch darum soll es in der Blogparade gar nicht gehen, denn dort heißt es:

“ Mögliche Fragen in Ihrem Artikel könnten zum Beispiel sein:

  • Gibt es ein Blog oder mehrere Blogs, bei denen Sie oft hängen bleiben?
  • Was gefällt Ihnen besonders an Blogs besonders/wozu nutzen Sie Blogs?
  • Haben Sie einen Lieblingsautoren und warum?
  • Was ist Ihr persönlicher Lesetipp?“

Dann mache ich es mir doch einfach, und beantworte diese Fragen.

Ein Blog oder mehrere, bei denen ich oft hängen bleibe? Gaaaaaaaaaanz viele! Heute bin ich endlich mal vorangekommen, meinen Feedreader (Feedly nach dem Abgang des Google Readers) ein wenig zu leeren, daher sieht das sehr leer aus:

Screenshot Feedly
Screenshot Feedly

Da sind aber dennoch gleich zu Beginn noch einige zu sehen, die ich sehr häufig lese, also beispielsweise Caschy, MobileGeeks, SiN, Affenblog, t3n und natürlich auch viele Reiseblogs, die da gerade nicht zu sehen. tatsächlich habe ich 552 RSS Feeds in meinem Feedreader, der Großteil davon Blogs…

Wozu ich Blogs nutze/ was mir daran gefällt: Einerseits die Aktualität, so wie sie in meinen Feedreader bzw. noch schneller bei Twitter rein kommen. Dann gerade bei den o.g. auch die offen zur Schau gestellte persönliche Meinung zu Themen, die mich interessieren.

Einen Lieblingsautoren? Sorry, nee, da sind zu viele (m/w) dabei, die ich wirklich gerne lese, da will ich mich nicht festlegen!

Und die Lesetipps, die habe ich ja schon verlinkt. Da sollte das doch reichen, oder? Oder noch ein paar Reiseblogs? Nee, sorry, zu viele, die ich liebe.. Wenn ihr viele tolle Reiseblogs sehen wollt, dann schaut doch einfach mal beim Reiseblogger Kodex vorbei.

Blogeinnahmen im August 2014: Ein Trauerspiel – nix mit Geld verdienen im Internet

Foto von Geld
Blogeinnahmen (nicht die tatsächlichen)

Na gut, ganz so schlimm, wie es im Titel steht, war es nicht, aber die Umsätze sind leider sehr stark eingebrochen. Keine bezahlten Schreibaufträge, Affiliateeinnahmen gingen ebenfalls runter. Mein Traum, irgendwann von Blogeinnahmen zu leben, ist wieder ein großes Stück weiter entfernt :/

Aber trotzdem gebe ich nicht auf – und zeige Dir natürlich auch weiterhin, was denn so rüber kam diesen Monat: „Blogeinnahmen im August 2014: Ein Trauerspiel – nix mit Geld verdienen im Internet“ weiterlesen