Blogparade des R+V Blogs: „Blogs finde ich gut, weil…“

Gerade auf den letzten Drücker schaffe ich es noch, bei der Blogparade der R+V mitzumachen. Die wollen wissen:

„Blogs finde ich gut, weil…“

Nun, da kann ich ja Romane schreiben, wie ihr euch denken könnt – schreibe ich ja selber nicht nur diesen Blog hier, sondern auch – derzeit und auch langfristig geplant bevorzugt – meinen Reiseblog Travellerblog.eu und meinen Testblog. Und dann sind da noch ein paar weitere Projekte geplant, nur meinen Versicherungsblog, den vernachlässige ich sträflich – schade, aber im Büro kann ich ja leider nicht…

Doch darum soll es in der Blogparade gar nicht gehen, denn dort heißt es:

“ Mögliche Fragen in Ihrem Artikel könnten zum Beispiel sein:

  • Gibt es ein Blog oder mehrere Blogs, bei denen Sie oft hängen bleiben?
  • Was gefällt Ihnen besonders an Blogs besonders/wozu nutzen Sie Blogs?
  • Haben Sie einen Lieblingsautoren und warum?
  • Was ist Ihr persönlicher Lesetipp?“

Dann mache ich es mir doch einfach, und beantworte diese Fragen.

Ein Blog oder mehrere, bei denen ich oft hängen bleibe? Gaaaaaaaaaanz viele! Heute bin ich endlich mal vorangekommen, meinen Feedreader (Feedly nach dem Abgang des Google Readers) ein wenig zu leeren, daher sieht das sehr leer aus:

Screenshot Feedly
Screenshot Feedly

Da sind aber dennoch gleich zu Beginn noch einige zu sehen, die ich sehr häufig lese, also beispielsweise Caschy, MobileGeeks, SiN, Affenblog, t3n und natürlich auch viele Reiseblogs, die da gerade nicht zu sehen. tatsächlich habe ich 552 RSS Feeds in meinem Feedreader, der Großteil davon Blogs…

Wozu ich Blogs nutze/ was mir daran gefällt: Einerseits die Aktualität, so wie sie in meinen Feedreader bzw. noch schneller bei Twitter rein kommen. Dann gerade bei den o.g. auch die offen zur Schau gestellte persönliche Meinung zu Themen, die mich interessieren.

Einen Lieblingsautoren? Sorry, nee, da sind zu viele (m/w) dabei, die ich wirklich gerne lese, da will ich mich nicht festlegen!

Und die Lesetipps, die habe ich ja schon verlinkt. Da sollte das doch reichen, oder? Oder noch ein paar Reiseblogs? Nee, sorry, zu viele, die ich liebe.. Wenn ihr viele tolle Reiseblogs sehen wollt, dann schaut doch einfach mal beim Reiseblogger Kodex vorbei.

Links der Woche: Blogparaden, SumAll-Tweets abschalten, Videoaufnahmentipps, Websitebesucheranalyse und Creative Commons 4.0

Screenshot von Google für meine Links der WocheDer Titel meiner Links der Woche ist heute wieder schön lang geworden, aber die dahinter stehenden Beiträge sollten alle im Titel erwähnt werden. Auch wenn sie nicht mal immer so treffend mit den wenigen Wörtern beschrieben werden. Nach einem kurzen Werbeblock (tolle Mojo WordPress Themes, die es nur heute, Sonntag noch als günstiges Bundle gibt) geht es zu Dr. Kerstin Hoffmann, besser bekannt als PR-Doktor, die euch Tipps zur Veranstaltung von Blogparaden gibt.

Dann rüber gewechselt in den Blog (ja, ich schreibe „den“, kreuzigt oder vierteilt mich, ich bleib dabei. late-adopter, ich…) von Kai, der gleich zweimal zu Worte kommen soll: Erst mit einer Erklärung, wie man den lästigen Tweetspam, den der eine oder die andere von euch verbreitet, weil er/sie bei SumAll angemeldet ist, dann einige Tipps von ihm, wie man nicht schlechtesten Eindruck macht, wenn man mit der Webcam gefilmt wird.

Dann geht es noch zur t3n, die stellen euch ein paar Alternativen zu Google Analytics vor und zu guter letzt gibt es noch einen Hinweis auf die neuen Creative Commons 4.0 Lizenzen.

Ich hoffe, es ist für jeden wieder wenigstens ein bisschen was spannendes dabei. Nicht wundern, ich hab die Linkform ein wenig umgestellt, und verlinke nicht mehr mit dem Titel des Beitrags, da ich mir nicht so ganz sicher bin, ob das nicht irgendwann den anderen Seiten schadet, wenn ich mir das hier von Google so lese. „Links der Woche: Blogparaden, SumAll-Tweets abschalten, Videoaufnahmentipps, Websitebesucheranalyse und Creative Commons 4.0“ weiterlesen

13-Wochen Projekt: Sollte ich besser aussteigen? #13wochen

Hmm, der Rückblick auf die letzte Woche des 13-Wochen Projekts ist schnell gegeben: Nichts habe ich gemacht. Ich kann mich grade kaum dazu motivieren, mich den Installationen zu widmen.

Und als Ausblick auf diese Woche: Geplant war, jeweils eine Seite mit Mediadaten für die drei bestehenden aktiven Blogs einzurichten. Eigentlich wäre mir das sogar tatsächlich sehr wichtig, passt es ja ein wenig in die von mir immer wieder gerne gezeigte Transparenz (Zuletzt: Blogeinnahmen September) – nur der Blick in meinen Kalender lässt mich stark zweifeln:

Screenshot_Kalender_13WP

Und nach dem Freitag, den man da im Abendprogramm sieht, stehen die zwei Tage Communitycamp auf dem Programm (als „Ganztagesveranstaltung“ eingetragen, daher nicht ersichtlich.

Wann ich also das machen soll, steht grade ein wenig in der Sternen, zumal ich mir vorgenommen habe, im Zug nach und von Berlin mich mal wieder den Papierbüchern zu widmen, die sich immer höher stapeln.

Auf der anderen Seite wäre mir das echt wichtig.

Ganz offen – ich weiss es noch nicht, wie ich da weiter verfahren soll 🙁

Und was für Daten gehören denn auf so eine Seite mit Mediadaten? Da müsste ich auch erst mal einige vergleichen… Alter des Blogs, Anzahl der Beiträge (monatlich aktualisiert? vierteljährlich?), Kommentare, Eindeutige?) Seitenaufrufe? Besucher? Anzahl besuchter Seiten pro Besucher?

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13-Wochen Projekt: Woche 5 nicht erfolgreich, Ausblick Woche 6

Planung der Aktion auf Papier
Papier. Jawohl. Wie die meisten meiner To-Do Listen…

Wieder ist eine Woche rum, Zeit also, einen Rückblick auf das 13-Wochen Projekt zu geben und einen Ausblick auf die aktuelle Woche zu geben – wenn auch mal nicht am Montag, sondern erst heute.

Rückblick auf die fünfte Woche des 13-Wochen Projektes

Ich hatte es ja letzte Woche bereits angedeutet, dass das Wochenziel evtl. nicht erreicht wird. Und dass das nicht schlimm ist. Viel ärgerlicher finde ich, dass ich das Ziel aus Woche 4 nicht geschafft habe nachzuholen. Einfach keine Zeit (und Lust) gefunden, mich damit zu beschäftigen. Vielleicht sollte ich das einfach jemanden machen lassen.

Ausblick Woche 6

Eigentlich lustig, denn hier habe ich mir eine Pause vorgesehen. Eine Pause, um Versäumtes nachzuholen. Um einen ausführlichen Zwischenbericht zu schreiben.

 

Letzteres ist aber nicht nötig, da ich es wöchentlich schaffte, über den aktuellen Stand zu berichten. Und der ist ja auch „nur“, dass ich endlich Themes gefunden habe, die mir gefallen. Installiert sind sie auf den beiden neuen Projekten schon, nur hadere ich da wieder mit der Installation von WordPress im Unterordner. Und das ist das, worauf ich grade gar keine Lust habe und mir daher die Zeit nicht nehmen möchte. Dazu kam diese Woche gestern auch Ungeplantes dazwischen, so dass jede Menge geplanter Blogposts einfach fehlen.

Mal sehen, wie sich das entwickelt in den kommenden Wochen…

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Webmasterfriday Thema: „Umgang mit Kritik in den Kommentaren“

Logo des Webmasterfriday

Zack, wieder ein spannendes Thema beim Webmasterfriday, so dass ich doch kurz meinen Senf dazu geben darf – passt ja auch wunderbar, ist ja auch eine Art Kommentar 😉

Erst wieder kurz erklärt, was der Webmasterfriday ist, dann in media res: Beim Webmasterfriday haut Martin Woche für Woche ein neues Thema raus, das Blogger bewegt oder bewegen könnte – und jede(r) der/die meint, dazu etwas sagen zu wollen, darf das gerne tun. Alle Beiträge, die zu dem aktuellen Thema erscheinen, werden unter dem Beitrag verlinkt und man hat so eine tolle und interessante Sammlung von Meinungen anderer. Das aktuelle Thema lautet: „Umgang mit Kritik in den Kommentaren„.

Und zu diesem Thema werde ich gerne ein paar Sätze los: „Webmasterfriday Thema: „Umgang mit Kritik in den Kommentaren““ weiterlesen

Mein erstes Mal – auf einem Barcamp

Stefan will wissen, wann bzw. wie mein erstes Mal war. Also Barcamp, nicht das, was ihr euch schon wieder ausmalt.

Das erste Mal, ja, daran erinnere ich mich noch gut. Jan ist „schuld“ und dafür stehe ich ganz gewaltig in seiner Schuld! Er erzählte mir von dieser (für mich damals noch eher seltsam anmutenden) Veranstaltung, unter der ich mir so wirklich gar nichts vorstellen konnte. Viele Menschen sollten sich da treffen. Und ohne zu wissen, was da eigentlich zwei Tage lang konkret passieren wird. Aber eine tolle Atmosphäre sollte dort sein. „Mein erstes Mal – auf einem Barcamp“ weiterlesen