Barcamp Karlsruhe 2014 – ein kurzer Rückblick

Cybermobbing – how to, Podcasten, How to leave your life – 5 ways to suicide, Branding Crashkurs, Blogmonetarisierung und noch einiges mehr – das Barcamp Karlsruhe hielt auch im Jahr 2014 eine Menge Sessions (Sessionplan) unterschiedlichster Art für mich bereit. Bei einigen konnte ich nur zuhören und staunen, bei anderen viel lernen und bei weiteren auch einiges Beitrag.

Ein Barcamp also wie immer? Ja und nein. Aufgrund der schlechten Erfahrungen der letzten Jahre gab es weder eine Vorabendparty noch eine am Samstagabend. Das fand ich dann doch sehr schade, da ich gerne die Kontakte, die man oft am Tag so lose in den Sessions über zwei Tische hinweg vorsichtig aufbaut, abends bei nem Bierchen vertiefe. „Barcamp Karlsruhe 2014 – ein kurzer Rückblick“ weiterlesen

Barcamps? Totgesagte leben länger! Mein Rückblick auf das Hamburger Barcamp und rockende Kinder!

Logo des Barcamps HamburgZurück vom Barcamp Hamburg 2014 blicke ich zurück auf das Barcamp Hamburg, an die Menschen, die ich dort getroffen habe, auf die Sessions, die ich mitmachen durfte und frage mich:

„Wie kommt ihr auf die Idee, dass Barcamps durchgespielt sein sollen?“

Barcampmüdigkeit? Bei mir selbst Fehlanzeige – und solange ich auf Barcamps noch Menschen neu kennenlerne, die nicht das erste Mal auf einem Barcamp sind, kann das nur ein Gerücht sein! Vergangenes Wochenende war ich zum ersten Mal in Hamburg auf dem Barcamp, das nun immerhin schon zum 8. Mal stattfand! Ja, es dieses Jahr länger gedauert, bis die Finanzierung stand – aber sie stand am Ende und insgesamt 600 Teilgeber (!) wurden bis zum Gehtnichtmehr mit Leckereien versorgt während der beiden Tage, es gab Freigetränke auf der Vorabendparty und viele Menschen wurden glücklich gemacht.

Und obwohl es meine erstes Barcamp Hamburg war – es waren viele zum wiederholten Male dort, die ich noch nicht kannte. Und das bei einer „Frischlingsquote“ von wohl deutlich über 50 Prozent, wenn ich das richtig gesehen habe, wie viele Hände hoch gingen.

Verdammte Axt, es hat sich gelohnt! Während die einen Barcamps tot reden, kommt hier schon die nächste Generation in voller Action an.

Ein Zehnjähriger rockt das Powerpointkaraoke

Und so war es eines der eindruckvollsten Erlebnisse von diesem Barcamp Hamburg, dass ausgerechnet ein Zehnjähriger das Powerpoint Karaoke rockt, dass uns fast der Bauch vor Lachen geplatzt ist. Ich selber traue mich nicht einmal auf die Bühne (auch wenn ich es wohl einigermaßen gut kann, wenn ich mal doch muss), doch der Steppke stand freiwillig auf der großen Bühne vor über 100 Zuschauern. Thema seiner zufällig ausgewählten Präsentation: ausgerechnet „Rauchen“. Und das präsentierte er besser als die meisten erwachsenen Teilgeber des Barcamps! Witz, Humor und Mut zur Lücke – uns fielen fast die Augen aus!

Barcamps sind tot? Bei weitem nicht!

Und dann war da noch der 14-jährige, der eine Session zu seinem Umgang mit der Digitalen Welt anbot, die ich leider verpasst habe. Er stellte seine Session aber bereits mit so viel Elan vor, dass ich mich echt geärgert habe, nicht dabei gewesen zu sein. Im Anschluss an seinen Sessionpitch kam übrigens der seines Vaters, der eine Austauschrunde wünschte, wie man mit Kindern / Jugendlichen umgeht, die dieses Internet so selbstverständlich nutzen…

Und was es sonst noch gab auf dem Barcamp Hamburg?

Den Sessionplan findest Du hier für beide Tage.

Mein Favorit am Freitag? Endlich die Session von Michael Praetorius zu Pornos zu erleben. Die Pornosession, zu der ich es in Berlin letztes Jahr nicht schaffte, dort aber schon den Raum sprengte. Pornosession? Ja, wir haben ihm Pornowebsites zugeworfen – und dann mal geschaut, was die so machen. Fragen wurden aufgeworfen wie:

„Hast Du schonmal bei YouPorn kommentiert?“

Den meisten ging es wie mir: Da kann man kommentieren? -> Ja, und zwar ohne Anmeldung. Ohne Daten direkt Preis geben zu müssen. Auch die geschaltenen Werbeanzeigen haben wir uns angeschaut und festgestellt, dass dabei wohl schon ein Targeting im Hintergrund ablief, „obwohl“ wir im Private Mode unterwegs waren.

Und bevor jemand die Seite verlässt, bekommt er auch noch andere Seiten als Empfehlungen angezeigt aus dem XXX-Netzwerk.

Die Session war sehr spannend – und unterhaltsam. Vorallem mit Manu neben mir. 😉

Auch die Monitoringsession, die Susanne Ullrich und Kerstin Nägler gemeinsam gemacht haben, war sehr interessant: Grundlagen ins Monitoring allgemein mit Einblicken, wie solche Queries denn aussehenden. Was man dabei beachten muss. Susanne hat auf brandwatch selbst was zum Barcamp Hamburg geschrieben, mit einigen Graphiken ihres Tool zum diesjährigen Barcamp. Auch die Folien der Beiden sind dort verlinkt, so dass Du Dir selbst ein Bild davon machen kannst.

Für Samstag möchte ich die Weinverkostung ins Feld führen, durch die uns Steffen und – verdammt, wie hieß sie denn eigentlich??? – führte! Eine tolle „Schlusssession“ über zwei Stunden mit rund 10 Weinen, von denen es mir einige auch echt angetan haben. Nette Gesellschaft, viel Hintergrundwissen zweier Weinliebhaber und alles unter einer Voraussetzung: Ihr könnt nach dem Verkosten sagen, ob euch der Wein schmeckt oder nicht.

Und auch die Session von Dirk zum „Besser Schreiben für das Web“ war sehr interessant, auch wenn mir vieles bekannt vorkam von den Sessions von Christian und Christian auf verschiedenen vorangegangenen Barcamps.

Dazu kam viel, sehr viel Socializing mit unglaublich netten Menschen, Bier und natürlich auch Burgern, wenngleich dies erst auch erst Abends nach dem Barcamp Samstag.

Die Verpflegung auf dem Hamburger Barcamp selbst war allerdings ebenfalls schon bombastisch und es gab eigentlich keine Zeiten, in denen es nichts zu essen gegeben hätte. Mein Waage dankte das übrigens mit +2,2 kg von Donnerstag- auf Montagmorgen… Und ich habe mein erstes Nerdblatt erlebt, die Barcampvariante der altbekannten Herzblattshow. Souverän moderiert von Manuel und mit dem bereits genannten Praetorius als hinreissend zusammenfassende Susi 😉 Es bleibt ein wenig Wehmut, dass ich nun ein Jahr warten muss, bis wieder das Barcamp in Hamburg gastiert und ein wenig Trauer, dass ich sieben von diesen Barcamps dort versäumt habe. Hamburg – es war toll! Danke an dieser Stelle an Vivian und ihre Kollegen ((m/w) im Orgateam, die für uns das Barcamp so toll gestaltet haben! Und natürlich auch an die Sponsoren, die so ein Barcamp erst ermöglichen:

OttoAllryderConradCainemlpachtung!
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Weitere lesenwerte Barcampberichte finden sich auf der hierfür eingerichteten tixxt-Dokumentationsseite des Barcamps Hamburg 2014.


Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein? Dann folgt mir doch bei Instagram und/oder Twitter. Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann auch eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Auch hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! in Hamburg war ich übrigens im Hotel ibis Styles Hamburg Alster City untergekommen und habe hier darüber berichtet.


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Irgendwas mit Sex und Brüsten ist immer auf dem CommunityCamp – Rückblick 2014

Sex sells. Brüste offensichtlich auch. Zumindest beim CommunityCamp in Berlin (neu hier bei tixxt). Letztes Jahr gab es die vollkommen überlaufene Pornosession beim Community Camp, die ich aus Überfüllungsgründen nicht angeschaut habe, deren Titelinspiration jedoch einige von euch nahezu zwang, meinen Rückblick zu lesen.

Und auch dieses Jahr war auf dem Communitycamp die Rede von Brüsten im Sessiontitel, nämlich den von Sascha Pfeiffer – der uns dabei Snapchat vorstellte.

Ganz verstanden habe ich es immer noch nicht, was daran so begeistern ist, aber ich muss mir mal in Ruhe seine Empfehlungen durchschauen, wem man folgen sollte dort:

 

Sascha trug seine Vorstellung von Snapchat in seiner charmanten Art vor:


 

 

Du weisst nicht, was ein Barcamp eigentlich ist?

Doch zurück an den Anfang. Was ist eigentlich das Communitycamp? Kurz gesagt: Ein Barcamp für Community und Social Media Manager – und alle, die sich dafür interessieren. Warum auch immer, mich lassen sie auch immer dazu – und es ist eines der mir liebsten Camps in Deutschland!

Weitere Sessions beim Community Camp 2014

Und die Session von Sascha war beileibe nicht die einzige spannende Session, denn auch RA Thomas Schwenke wusste wieder viel zu erzählen zum Thema Recht, Recht, Recht. Und ich muss dann vielleicht doch noch mehr an dem Impressum auf verschiedenen Plattformen arbeiten. Weiteres besprochenes Thema war der Framing Beschluss des EuGH, zu dem könnt ihr direkt bei ihm auf dem Blog ausführlichst nachlesen.

Ein weiteres To-Do habe ich aus der Session von Caroline Kliemt – ich muss mal ein Wochenende ran sitzen und alle Snippets überarbeiten. Naja, fast alle. Kenn jemand zufällig ein Tool, mit dem das erleichtert wird? Also wo alle Beiträge untereinander aufgeführt werden zum Bearbeiten vielleicht?

Häufigster Satz in ihrem „Vortrag“ war im übrigen: „Kauf Du Sau“ 😉 Worum es eigentlich ging in der Session? SEO natürlich… Weitere Learnings waren daher, dass ich doch wieder mehr mit Überschriften arbeiten sollte. Und Texte immer wieder mal aktualisieren und erweitern.

Auch Nicole Simon bot zwei für mich interessante Sessions an, am Samstag zum Thema Tools, hier habe ich noch zum anschauen offene Tabs auf dem Smartphonebrowser:

Alles Tools, die ich mir nochmal genauer anschauen will.

Abends hatten wir eine angeregte Diskussion zum Thema Zusammenarbeit Unternehmen und Bloggern – und daraus gestaltete Nicole dann auch am Sonntag eine Session, wie wir es in ähnlicher Form auch schon 2013 gemacht haben, nur ohne ausschließlich von Reisebloggern dieses Mal zu sprechen.

Zahlreiche weitere Sessions fanden statt, die ich leider nicht besuchen konnte, aber auch das ist Barcamp: Immer finden die spannendsten Dinge parallel statt…

Sessionboard von Samstag vom Community Camp 2014
Sessionboard von Samstag

 

Rahmenprogramm des Community Camp 2014

Doch das Community Camp bestand auch 2014 nicht nur aus den Sessions, sondern auch aus dem persönlichen Austausch untereinander – und zudem einigen schönen Sideevents. Da wäre natürlich nicht zu vergessen der Event von Blog’n’Burger: Burger essen im The Pub – “ Möpse trinken Bier“ – da war ich vorher schon mal (mein Beitrag des Burger Tests im The Pub) zum Futtern und wusste, dass die Burger toll sind.

 

Und ihr so? #burger #weloveburger #foodkoma #instafood #foodporn

Ein von Travellerblog (@hubertmayer) gepostetes Foto am

Zuvor war ich noch auf einen Abstecher im Burgers in Charlottenburg (mein Testbericht des Burgers) und beim Feierabendbier bei Allryder, zu dem mich Manu eingeladen hatte. Solltest Du Allryder noch nicht kennen – die machen ne klasse App (iOS und Android) für den ÖPNV. In Berlin nutze ich die ständig…

Samstagmittag traditionell gegenüber im WindBurger nen Burger schnabuliert (mein Bericht zum WindBurger).

Samstagabend war die Party wie immer erst vor Ort – mit stilgerechten Jägermeistercocktails, anschließend ging es – ebenfalls wie immer – in den Hecht. Dort kann ich euch schlimmer erzählen: Der ….. oh. Sorry. Was im Hecht passiert, bleibt im Hecht. Ist so. Bleibt so. Hoffe ich. Würde mich mal ernsthaft interessieren, ob da eigentlich schon mal jemand von uns allen nüchtern raus gelaufen ist? Meldet euch mal… 😉

Aus meiner Sicht war das Community Camp Berlin wieder super gelungen, ich hatte viel Spass und habe viel gelernt!!! Daher Danke an alle Teilgeber, die das bewirkt haben!

Besonderen Dank an das Orga-Team des Community Camp rund um Frank Feldmann!

Und natürlich herzlichen Dank an die Sponsoren, die so ein Barcamp erst ermöglichen! DANKE!

Weitere Berichte zum Community Camp 2014, die euch das Camp ein wenig näher bringen, findet ihr bei:

Projecter (die übrigens auch eine interessante Session gemacht haben zum Thema Blogger Relations)

Christian

Kai von 247 Grad

Benedikt

Eugenia

Tanja

Johannes von akom360

Ach ja – „Sex sells“ stand da ja – nicht nur Sascha nutzte Brüste als Aufhänger, auch die Community Manager von poppen.de und gay.de waren da – und die Session muss recht voll und interessant gewesen sein. Leider wieder eine der Sessions, die ich verpasst habe…

Weitere Bilder von mir findest Du übrigens bei Instagram – Du darfst gerne folgen – oder auch auf der Facebookseite meines Reiseblogs, dem travellerblog.eu.


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Einen Menschen verändern – beim Digitalfoto geht das leicht. Lessons learned beim Barcamp Düsseldorf

Es war das zweite Barcamp in Düsseldorf. Das zweite Mal im Hause der rp online. Und ich war zum zweiten Mal dabei beim Barcamp Düsseldorf und habe neben vielen tollen Unterhaltungen und Kaffeegesprächen nebst verdammt leckerer Currywurst auch so einiges wieder gelernt und neue Tools kennengelernt, die das Leben erleichtern können. Vorneweg daher meinen Dank an Stefan, der das wieder großartig organisiert hat!

Organisator Stefan Evertz bei der Abschlussrunde - den Sponsoren sei gedankt für ein großartiges Barcamp Düsseldorf
Organisator Stefan Evertz bei der Abschlussrunde – den Sponsoren sei gedankt!
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Zuhause aufräumen, um das eigene Leben aufzuräumen? Meine Erkenntnisse vom Barcamp Stuttgart 2014

Anett Heim ist schuld. Eigentlich wollte ich gar nicht in ihre Session. Doch irgendwie bin ich reingestolpert und hängen geblieben. Und fast heulend (in positiver, gerührter, mitgenommener Weise) raus gegangen. Nicht nur, dass ihre Art zu reden und präsentieren unglaublich einnehmend ist, auch inhaltlich wurde ich sehr zum Nachdenken angeregt. Dazu haben dazu auch die anderen Teilgeber einen ebenfalls großen Beitrag geleistet, allen voran Birgit.

Über Minimalismus bin ich in letzter Zeit (seit der DNX in Berlin im Mai) immer wieder gestolpert. Befreit es einen tatsächlich, wenn man nur wenige Gegenstände besitzt? Wenn man das glaubt, wie kommt man(n/ich) dorthin? Da war die Session auf dem Barcamp Stuttgart ein wahnsinnig toller Anstoß – und ich wäre fast aufgestanden und nach Hause gegangen. Einfach, weil ich anfangen wollte mit (in meinem Leben?) aufzuräumen.

Mitgeschrieben habe ich nicht, aber die wichtigsten Punkte für mich waren, dass ich Anfangen muss, dass ich Schrittweise vorgehen muss (dortiges Beispiel: nicht das ganze Bad, nur den Arzneischrank oder so ähnlich (ich kam etwas später dazu)), dran bleiben muss. Eingestreut von Birgit auch: immer wenn was Neues ins Haus kommt, muss ein Stück Altes weichen.

Und jeden Tag ein klein wenig machen – meist bleibt man, wenn man angefangen hat, eh länger dabei als man plant. Kenne ich irgendwie vom Putzen. Anfangen ist das allerschwerste, aber wenn man mal dabei ist, komme ich vom Hundersten ins Tausendste. Oder so.

Aber auch sonst war einiges geboten auf dem Barcamp Stuttgart 2014 – eine tolle neue Location, der Hospitalhof, viele freudige Momente des Wiedersehens mit alten Bekannten und angenehme neue Bekanntschaften. Spannende Sessions sowieso zuhauf – aber auch viel Pause für mich dieses Jahr und einfach mal weiter quatschen.

Manche Sessions fühlen sich aber auch wie Pause an. Lakritz futtern mit dem Herrscher des Lakritzplanten beispielsweise. Der verwöhnte uns mit Lakritz von A bis D von Lakrids. Mein eindeutiger Favorit natürlich A – das Teufelszeugs, mit dem mich Christian bereits auf der CMT angefixt hat. Aber das hat er nun davon – meine Taschen habe ich mir an beiden Tagen voll gepackt 😉

Chistian aka Lakritzplanet
Chistian aka Lakritzplanet

Doch auch sonst konnte ich nicht klagen, das Essen von Esskultur hat mich wieder aufs Neue begeistert – ich kann mich bei denen ja echt reinlegen. Bin echt gespannt, was genau ich gewonnen habe, hätte ich nur mal vorher richtig zugehört. Einen Gutschein auf alle Fälle von Esskultur – das wird fein ;))

Fingerfood beim Barcamp Stuttgart - immer wieder ein Genuß #bcs7
Fingerfood beim Barcamp Stuttgart

Was sonst noch war? Viel Quatschen über 2 neue Camps, die das Land erblicken sollen. Mal in ganz kleiner Runde, also Jan und ich. Einmal in größerer für ein anderes. Mehr verrate ich noch nicht…

Dann habe ich noch teilgenommen bei:

  • „Next Big Thing in ECommerce – Was der Mittelstand von Zalando und Amazon lernen kann (Matthias Thürling)
  • „2 Jahre #iblog0711“ (Thomas Renger)
  • „Twitter Relations – mit Social Media erfolgreich Job, Wohnung, Freund/innen finden“ (Alexander Schnapper)
  • „So tickt YouTube“ (Andreas Zeitler)

Gefühlt echt wenig, wenn ich mir das so anschaue, was aber an sonstigen Diskussionen dazu kam, hat auch gereicht…

Mr. Barcamp Jan Theofel führte wieder souverän durch das Programm – und stellte natürlich vollkommen zurecht fest:

„Das Barcamp seid ihr“

Jan Theofel bei der Eröffnung des Barcamp Stuttgart 2014
Jan Theofel bei der Eröffnung des Barcamp Stuttgart 2014

Lieber Jan – hab herzlichen Dank, dass Du uns wieder unvergessliche Stunden und Tage verschafft hast. Und das, obwohl Du nicht einmal mehr hier wohnst. Und nicht nur das – sondern auch gleich 2015 und 2016 mit festen Terminen belegt hast…

Ein weiteres Danke an alle anderen Teilgeber, die mitgeholfen haben. Egal ob am Empfang, beim Tragen von irgendwas, beim Aufräumen, WLAN einrichten – oder durch das Vorschlagen oder Halten einer Session, durch die aktive Teilnahme an den Sessions und auch durch Kritik! Und vor allem: Dass ihr dabei wart und diese Veranstaltung wieder großartig gemacht habt!

Und zum Abschließen zum Abschluss: Besten Dank an die Sponsoren, ohne euch wäre ein solches Barcamp nicht möglich bzw. für viele unbezahlbar. Danke, dass ihr so etwas ermöglicht!

Platin-Sponsoren
Lightwerk InternetagenturMFG InnovationsagenturWishdrum

Gold-Sponsoren
induux - The industry platformLand Baden-WürttembergMosaiqDie Experten für TYO3Messe Stuttgart - Mitten im MarktJan Theofel - Barcamp-Organisation und -Moderation

Silber-Sponsoren
Coworking StuttgartI.O.F.F. - Inoffizielles Fernseh- und Medienforumaexea – Ihre erfahrene Kommunikationsagentur aus Stuttgartdigital worxMichael Schommer für das prismcamp2Freiarbeiter

Unterstützer
Sonntagmorgen KaffeeHochzeitsportal24 - Alles für die Traumhochzeitexensio - intelligente informationssystemeEssen bestellen in Stuttgart via pizza.deBundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social MediaEsskultur Catering

CastleCamp Kaprun 2014 – ein neues Camp für mich: Und es war klasse

Am Wochenende war ich schon wieder auf einem Barcamp. Aber einem besonderen – denn das CastleCamp hat auf einer Burg stattgefunden. In Österreich. Und mit Schwerpunkt für E-Touristiker. Drei Neuheiten also für mich auf einmal.

Und – war das CastleCamp 2014 die lange Anreise nach Kaprun wert? Auf alle Fälle! „CastleCamp Kaprun 2014 – ein neues Camp für mich: Und es war klasse“ weiterlesen