Barcamp Bodensee 2012 – Der Samstag

Los ging es nach einer kurzen Nacht mit einer schnellen Dusche und einem kleinen Frühstück in der Jugendherberge – die eine erstaunlich gute Auswahl an Frühstück hat

Bild vom Frühstück in der Jugendherberge Friedrichshafen

Anschliessend ging es im „Russenexpress“ (Alex war so lieb, zweimal zu zwischen Juhe und Barcamp zu pendeln und nahm auch mich mit – zusammen mit unseren Gästen aus verschiedenen Ländern der ehemaligen UdSSR) wieder zur Zeppelin University, den anderen beim Frühstück zuschauen und mit dem WLAN kämpfen. Am Vorabend hatte das noch einwandfrei funktioniert, morgens gab es zunächst massive Probleme, was ein wenig ärgerlich für mich war, da ich noch die Blogposts vom Vortag fertig machen wollte (die Bilder waren noch einzufügen in den Artikel zum letzten Urlaubstag und der Beitrag zum Get together vom Barcamp Bodensee Freitag Abend wollte auch noch geschrieben werden). So standen wir dann irgendwann zu dritt um mein Netbook rum und versuchten alles mögliche – bis der Router zurückgesetzt wurde – dann ging es wieder 😉

Da ich anschließend losgetippt habe, habe ich den Großteil der folgenden Vorstellungsrunde und Sessionplanung nur auf halben Ohr mitbekommen – mein Tag „Schnitzel“ fand aber die erwartete Aufmerksamkeit – und auch die anderen Schnitzelesser aus Stuttgart outeten sich (guckt ihr Schnitzelfans). Und auch die erste Session habe ich so verpasst, aber war dann auch nett, einfach einen Kaffee mehr zu trinken und mit den anderen, die ebenfalls noch da sassen, zu plaudern. Kaffee war dieses mal schon fertig als ich ankam – Danke an Aline und Judith 😉 . Meine erste Session war dann eine Einsteigersession zu Pinterest. Als positives Beispiel wie man Pinterest nutzen kann, wurde die (Times – korrgiert Dank Olivers Hinweis, Danke!) Time genannt, die auf Pinterest über das Layout hatte abstimmen lassen.

Anschließend ging es zum Mittagessen – Pasta mit Tomaten- oder Bolognesesoße. War auch ganz ok, nicht berauschend, aber auch nicht schlecht 😉

Bild von meiner Pasta Bolognese

Nachmittags war ich bei Stefan Evertz in der Session zu dem für November geplanten Monitoringcamp in Hamburg. Er stellte vor, was bislang geplant ist und fragte nach weiteren Anregungen, was Themen für dieses Camp sein könnten. Unter anderen wurde hier die Frage aufgeworfen,  welche KPI interessant sein könnten und bereits angedachte Themen bereits angesprochen wurden (Strategie, Benchmarking, Sentinent, rechtliche Aspekte, Reporting sowie Engagement/Katastrophemanagement).

Zwischendurch gab es auch immer mal wieder Kaffee

Dani und Robert beim Kaffeedienst

Nach einer Stunde Dienst am Empfang ging es noch eine Stunde an den Strand, das herrliche Wetter mit strahlendem Sonnenschein nutzen. War super entspannend, plätscherndes Wasser sowie die sich dort spiegelnde Sonne.

Bild vom Bodensee und blauen Himmel

Bild von der spiegelnden Sonne im Bodensee

Von 17-18 Uhr hörte ich mir die reloaded Session zu den schmutzigen Tricks im Community Management (bei Facebook) von Romy aka Snoopsmaus an. Unter anderen wurde sie nicht müde zu betonen, dass das Löschen von Kommentaren der Tod des Community Management ist – besser ist es, die Beiträge als Spam zu markieren. Zum einen sind diese Beiträge für denjenigen (und seine Freund) noch sichtbar (für den Rest der Nutzer nicht), zum anderen kann das Community Management weiter mit der Person diskutieren, wenn es sinnvoll erscheint. Auch stellte sie die neuen Möglichkeiten vor, die Facebook eingeführt hat wie da Rollenmanagement und das Timen von Beiträgen.

Die Romy aka Snoopsmaus bei ihrem Vortrag

Abends gab es neben dem Abendessen

Bild von den Maultaschen zum Abendessen

dann noch eine gemütliche Runde in der Abendsonne mit Vodkaschütteln – fragt nicht 😉 Anschließend Deutschland – Portugal mit wechselnder Bildqualität und ein paar Bierchen.

Als Nightsession hab ich mich dann doch endlich mal „getraut“ und habe bei Werewolf mitgespielt – hat tatsächlich Spass gemacht und ich bin angefixt. Zwei Spiele, einmal als Werewolf, einmal als Seher – leider beide nicht überlebt 😉 Insgesamt wurde es recht spät, gegen 2 Uhr schloss ich dann in der Jugendherberge meine Augen…

Toller Tag war das – herzlichen Dank schon mal jetzt für die tolle Orga und die klasse Teilnehmer!

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