Foto von Geld Blogeinnahmen (nicht die tatsächlichen)

Ja, ich habe euch im Dezember ein wenig im Stich gelassen und Blogeinnahmen von November nicht veröffentlicht. Warum? Weil ich nicht konnte/wollte. Im Sinne von: ich war ein wenig müde. Habe insgesamt nur wenig gebloggt, mehr das, was an (gefühlten) Verpflichtungen anstand. Als ich es mir dann für die Weihnachtszeit vorgenommen hab, kam zu allem Überfluss eine heftige Erkältung dazu, die meine Feiertage zu Bett-/Couch “Liegetagen” machte. Komplett. Bis Arbeitsbeginn am Montag.

Mittlerweile bin ich wieder einigermaßen fit und hau wenigstens Mal den Einnahmenreport für Dezember 2014 raus – und habe da auch ja die Einnahmen von November 2014 als Vergleich dabei. Seid ihr gespannt, wie das Jahr ausgeklungen ist mit meinen Blogeinnahmen?

Bitte beachtet, dass alle Links hier im Beitrag Affiliate Links sind, über die ich eine kleine Provision erhalte, wenn ihr etwas bestellt. Euer Produkt wird dadurch nicht teurer!

Dann mal los:

Blogeinnahmen Dezember 2014

Flattr Blogeinnahmen:

Dezember 2013: 0,00 EUR
2013 insgesamt: 11,42 EUR

Januar 2014: 1,54 EUR
Februar 2014: 0,68 EUR
März 2014: 0,35
April 2014: 0,66 EUR
Mai 2014: 1,41 EUR
Juni 2014: 1,48 EUR
Juli 2014: 3,38 EUR
August 2014: 0,28 EUR
September 2014: 1,19 EUR
Oktober 2014: 0,74 EUR
November 2014: 0,16 EUR

Dezember 2014: 0,61 EUR (vorläufig)

Google Adsense Blogeinnahmen:

2012 insgesamt: 2,34 EUR

Oktober 2013: 6,39 EUR
November 2013: 7,62 EUR
Dezember 2013: 6,42 EUR

2013 insgesamt: 50,95 EUR

Januar 2014: 8,60 EUR
Februar 2014: 10,33 EUR
März 2014: 5,67 EUR
April 2014: 13,56 EUR
Mai 2014: 11,88 EUR
Juni 2014: 12,67 EUR
Juli 2014: 5,44 EUR
August 2014: 5,22 EUR
September 2014: 10,46 EUR
Oktober 2014: 13,25 EUR
November 2014: 20,78 EUR

Blogeinnahmen Google Adsense gesamt im Dezember 2014: 23,34 EUR (vorläufig)

Amazon Partner Programm Blogeinnahmen

2012: 1,45 EUR 

Dezember 2013: 79,23 EUR

2013 insgesamt: 195,79 EUR

Januar 2014: 36,16 EUR
Februar 2014: 15,37 EUR
März 2014: 19,88 EUR
April 2014: 14,45 EUR
Mai 2014: 11,10 EUR
Juni 2014: 10,73 EUR
Juli 2014: 11,25 EUR
August 2014: 11,75 EUR
September 2014: 20,66 EUR
Oktober 2014: 10,21 EUR
November 2014: 1,41 EUR

Blogeinnahmen Amazon Partnerprogramm gesamt im Dezember 2014: 30,68 EUR

Bestellt habe ich im November und Dezember dieses Mal nun wirklich sehr wenig:

Überschaubar, oder?

Blogeinnahmen aus Affiliateprogrammen im Dezember 2014

Affilinet

  • Registrierte: 13,80 EUR
  • Bestätigte (inkl. Vormonate ): 51,52 EUR
  • Stornos: 0,00 EUR
  • Tatsächlich ausgezahlt im Dezember 2014: 48,76 EUR

Im Dezember gab es keine bezahlten Beiträge für Hallimash, dafür zwei Sponsored Posts. Beziehungsweise zwei Rechnungen, eine davon wurde schon bezahlt (300 EUR), der Beitrag aber noch nicht geschrieben, einen geschrieben, aber die Rechnung erst am 29.12. verschickt (200 EUR).

Wenn Du nun selbst einen oder mehrere Blog(s) hast und Dir vorstellen kannst, Artikel gegen Bezahlung zu schreiben bzw. gegen Überlassung eines Gegenstandes (oder vielleicht auch einer Reise), dann schau trotzdem mal bei Hallimash vorbei:


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Blog Marketing
 


Wer Interesse hat, einen Banner auf meinen Blogs zu schalten, darf sich gerne melden – und am besten vorher die Mediadaten anschauen, die auf jedem Blog verlinkt sind.

Gesamteinnahmen meiner Blogs im Dezember 2014

Hier spalte ich auf in (ich nenne es jetzt mal) “eingestellte Einnahmen“, das sind also die im Amazonaccount im jeweiligen Monat genannten Einnahmen, die Adsenseangaben und die abgeschlossenen Schreibaufträge.

Nach nochmaligen Nachdenken zähle ich hier die “bestätigten” der Affiliatenetzwerke ebenfalls dazu – die registrierten sind erst dann relevant, wenn sie bestätigt werden.

“Eingestellte Blogeinnahmen im Dezember 2014″ (in Klammern: Vormonat)

606,15 EUR (November nicht mehr nachvollziehbar, sorry)

Nochmal zum Verständnis dieser Zahlen: Alles, was in diesem Monat auf irgendeiner Plattform irgendwie als verdient eingestellt wurde. Ertrag könnte dafür der richtige Begriff sein *grübel*. Vor Steuern.

Die Auszahlung kann Monate später erfolgen. Teilweise, weil diese eingestellten “Sales” in den Affiliateprogrammen erst von den Anbietern bestätigt werden müssen, teils, weil wie in diesem Monat die Mindestauszahlungsgrenze von Google Adsense und/oder Amazon nicht erreicht wurde. Fragen dazu? Ab in die Kommentare!

Trotzdem sag ich laut WOOP, WOOP! Das kann wegen mir so weiter gehen ;)

Tatsächlich ausgezahlt wurde im Dezember 2014: 379,63 EUR (November 2014: 303,29 EUR)

Das Ganze sind natürlich die Einnahmen vor Abzug der Steuer, da kommt leider noch einiges weg… Und da sind dann auch die Google Adsense Einnahmen der ganzen Zeit dabei, die endlich mal die Auszahlungsschwelle von 70 EUR überschritten haben.

Meine Ausgaben, die im Oktober von dem Konto abgeflossen sind, das ich für meine Bloggeschichten eingerichtet habe, egal ob die Zahlung für den laufenden Monat oder für ein Jahr war:

Ausgaben Dezember 2014: 167,60 EUR (November 2014: 167,06 EUR).

Da waren dann aber neben den laufenden Kosten für das Hosting auch Kosten für WordPress Themes dabei (Lifelong Membership für Theme Junkie – da gibt es grade übrigens einen Weihnachtssale mit 50 % Nachlass) und für ein Programm, dass mir helfen soll, die richtigen Keywords zu finden, um besser zu ranken mit meinen Blogbeiträgen (Marketing Samurai).

Nicht-monetäre Vorteile November und Dezember 2014:

Im November konnte ich endlich den AEG Staubsauger testen, den ich über hallimash erhalten habe. Dann war ich im November noch beim #kultup im Lindenmuseum mit einer interessanten Führung und Getränken (ok, nicht über den Blog, sondern via Twitter…) und Ende November ging es auf eine schöne Pressereise an den Wörthersee, vier Tage ohne Kosten in einem schönen Hotel, dem Werzer’s in Pörtschach.

Im Dezember gab es dann eine Einladung nach Frankfurt in das tolle runde Radisson Blu, auch hier wurden alle Kosten für Anfahrt, Übernachtung, Verpflegung und Stadtrundgang übernommen.

Und dank der Bekanntschaften, die ich über meinen Reiseblog vergangenes Jahr schliessen durfte, war ich an Silvester spontan zu Monika von Entdeckergreise an Silvester eingeladen. Natürlich mit Anreise auf meine Kosten und einem mitgebrachten Wein ;)

War noch was, was ich vergessen habe? Sagt es mir, ich ergänze den Beitrag!

Fazit zu meinen Blogeinnahmen im Dezember 2014:

Lief sehr gut, dürfte so weiter gehen. Leider hänge ich krankheits- und silvesterbedingt nun mit den Plänen für meine beiden Affiliateseiten weit zurück :/

Vorschau:

Es steht für den Januar derzeit fast nichts an – außer eine tolle Einladung zu einem Fotoworkshop von Cewe im Kaunertal. Auch hier werden die kompletten Kosten übernommen. Nur bloggen soll ich darüber (ohne Vorgabe). Und natürlich ist auch die CMT, für die ich wieder als Blogger akkreditiert bin. Und dann hoffe ich eben, dass die Ende Dezember geschickte Rechnung vielleicht auch schon bezahlt wird.

Zugriffszahlen / Seitenaufrufe / etc meiner Blogs  im Dezember 2014

Die aus meiner Sicht relevanten Zahlen für Dezember findet ihr nachstehend. Fehlt was aus eurer Sicht? Die Kommentarfunktion ist euer Freund…! In Klammern steht erst der Vormonat und der gleiche Monat des Vorjahres.

Hubert-Mayer.de:

Sitzungen: 1.921 (2.705/ 4.138)
Nutzer: 1.688 (2.398 / 3.677)
Seitenaufrufe: 2.576 (3.713 / 5.379)
Durchschnittl. Sitzungsdauer: 01:26 (01:03 / 00:53)
Erschienene Artikel im Dezember 2014: 3

hubert-testet.de

Sitzungen: 12.138 (11.866 / 10.704)
Nutzer: 11.053 (10.798 / 9.977)
Seitenaufrufe: 31.126 (31.368 / 30.114)
Durchschnittl. Sitzungsdauer: 01:04 (01:09 / 01:27)
Erschienene Artikel im Dezember 2014: 4

travellerblog.eu

Sitzungen: 2.847 (2.705 / 841)
Nutzer: 2.556 (2.398 / 760)
Seitenaufrufe: 3.969 (3.713 /1.343)
Durchschnittl. Sitzungsdauer: 01:07 (01:03 / 01:34)
Erschienene Artikel im Dezember 2014: 5

Bis auf die Anzahl der Artikel jeweils ermittelt mit Google Analytics.

Statistische Daten zu den Blogs:

Hier gibt es die Top 5 der aufgerufenen Beiträge (mit Seitenaufrufen in Klammern). Seid ihr bereit?

hubert-mayer.de:

  1. Ärger mit DHL (246)
  2. Bahncard Kreditkarte und Commerzbank – keine tolle Partnerschaft (153)
  3. Meine erfolgreichsten Instagram-Fotos 2014 (114)
  4. “Rewe” – Espresso Kapseln der Ethical Coffee Company – ein brauchbarer Nespresso Ersatz? Ein Test (99)
  5. Kinderwunschbaum im Rathaus in Stuttgart (101)

Hubert-testet.de

  1. Schlechte Erfahrungen mit DeutschlandSIM Service (Mobilfunk) (6.049)
  2. Mein neuer mobiler WLAN-Router (MiFi): Der M5350 von TP-Link im Test (3.233)
  3. Burger Berlin: Hans im Glück (2.255)
  4. Anzeige: Test des Bluetooth Receiver MAGINON BTR1 (1.854)
  5. Frühstück Saarbrücken: Das Cafe Bar Restaurant Manin überzeugt! (1.303)

Travellerblog.eu

  1. Silvester auf der PRINCESS SEAWAYS in Amsterdam – Danke #DFDS ! (380)
  2. Unterwegs mit der Bahn: Die (1. Klasse) DB Bahn Lounge München Hauptbahnhof (312)
  3. Die neue Germanwings ab 01.07.2013 – Tarife und satter Sitzabstand (273)
  4. Silvester feiern – Teil 1: Silvesterreisen innerhalb Deutschlands (230)
  5. Unterwegs mit der Bahn: 1. Klasse DB Lounge in Frankfurt (182)

 

Social Networks (Stand 02.01.2015, 23.15 Uhr):

Auf meiner Facebookseite zum Reiseblog habe ich meine Leser zeitnah, meist abends, auf meine Reisen mitgenommen und die Artikel, die auf dem Travellerblog erscheinen, geteilt. Noch zeitnaher, aber nicht mit allen Bildern, könnt ihr bei  Instagram mehr oder minder live auf meinen Reisen oder Freizeitaktivitäten dabei sein. Über Likes bzw. Folgende freue ich mich immer sehr!

Noch Fragen zu meinen Dezemberzahlen? Oder Geld verdienen mit Blogs? Unten ist ein immer geöffnetes Kommentarfeld, das dürft ihr gerne nutzen.

Für Dankesbekundungen steht Dir beispielsweise mein Amazon Wunschzettel zur Verfügung, gerne darfst Du aber auch kommentieren, fragen, teilen – egal ob auf Twitter, Facebook, Google+ oder was auch immer … Flattr wäre auch da – kann ich sonst noch was für Dich tun?


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Der nachstehende Beitrag wurde bezahlt, inhaltliche Vorgaben gab es außerhalb des Themas keine.

Eigentlich war es schon lange an der Zeit, dass ich etwas über Versicherungen schreibe. Doch dass es nun das Thema Berufshaftpflichtversicherung für Gründer und Startups wird, das kommt dann doch ein wenig unerwartet. Bin ich doch seit mittlerweile 15,5 Jahren ausschließlich in der Lebensversicherung beheimatet. Des Rätsels Lösung: Bezahlte Beiträge in meiner Sparte wären arbeitsrechtlich schwierig geworden. Und so kommt mir das Angebot, einen Beitrag zur Berufshaftpflichtversicherung der Hiscox für Gründer und Startups zu schreiben gerade recht.

Was ist eigentlich eine Berufshaftpflichtversicherung?


Nehmen wir doch zur Erklärung erst einmal das lange Wort auseinander in die drei Bestandteile:

  • Beruf
  • Haftpflicht
  • Versicherung

Das komplizierteste davon steht in der Mitte, daher fangen wir einfach mal kurz damit an.

Was bedeutet Haftpflicht?

Auch hier haben wir zwei Wortbestandteile, die sich aus Haftung und Verpflichtung ableiten. Verpflichtung zu was? Schadenersatz! Ganz extrem vereinfacht ausgedrückt:

“Machste was kaputt, musste blechen.”

Gut, gilt nicht immer, und ja, es gibt zahllose Ausnahmen, aber ich denke, Dir ist klar, was gemeint ist. Kommt ja auch nicht allzu überraschend.

Gesetzlich grundlegend geregelt und die Mutter aller Schadenersatzansprüche ist § 823 Absatz 1 BGB:

“Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.”

Auch hier gilt wieder – das ist es natürlich nicht allein, hier geht es nur Schadenersatz aufgrund unerlaubter Handlungen. Neben dieser zentralen Vorschrift zu Schadenersatz aufgrund unerlaubter Handlung gibt es jede Menge weiterer Normen in verschiedenen Gesetzen, die einen Schadenersatzanspruch festlegen.

Neben diesen gesetzlichen Schadenersatzansprüchen können sich, und auch das ist für Gründer und Startups ein wichtiges Thema, Schadenersatzansprüche auch aus vertraglichen Regelungen ergeben.

Nachdem wir diesen Punkt geklärt haben, werfen wir einen kurzen Blick auf die anderen beiden Punkte.

Beruf” steht hier an Abgrenzung von “Privat”: Es geht also um Schadenersatzansprüche aus dem beruflichen Umfeld, nicht aber um die im Privatleben.

Und zu guter Letzt – “Versicherung“: Da isses wieder, das böse Wort. Was eine Versicherung so theoretisch macht, wisst ihr. Oder denkt ihr zu wissen. Oft ist da aber ein wenig ein Irrglaube dabei, gerade im Haftpflichtbereich.

“Ich bezahle die Versicherung, also muss die zahlen, wenn ich was kaputt mache.”

Eine häufige Meinung, leider nicht so ganz richtig. Wir hatten es eben ja von Verpflichtung zum Schadenersatz. Und das ist genau der Ansatzpunkt einer Versicherung in diesem Bereich. Zunächst wird geprüft: Hat der Geschädigte einen Anspruch gegenüber dem Schädiger. Aus gesetzlichen oder vertraglichen Gründen.

Nein? Dann gehört, sofern für diesen Fall nicht trotzdem eine Ersatzleistung vertraglich mit dem Versicherer vereinbart wurde, es zur Aufgabe des Versicherers, den Schadenersatzanspruch für bzw. mit dem Schädiger abzulehnen. Notfalls vor Gericht. Deswegen nennt man eine Haftpflichtversicherung auch oft “passive Rechtsschutzversicherung”.

Ja? Dann folgt die Prüfung, ob es sich ein versichertes Risiko handelt und wenn ja, ob ggf. nicht ein expliziter Ausschluss besteht.

Ein Beispiel: Ich hau Dir direkt auf die Nase, in meinem Büro, weil Du willst, dass ich einen Blogeintrag für einen EURO schreibe und mir gefällt weder Dein Angebot noch Dein Gesicht. Ok, ich gebe zu, das war jetzt vielleicht ein wenig drastisch. Aber es erfüllt den Zweck. Schadenersatzanspruch des Geschädigten? Wohl zweifellos. Unerlaubte Handlung, Verletzung des Körpers. Widerrechtlich. Passt alles. Aber sollte so ein Verhalten versichert sein? Absichtlich einen anderen zu schädigen? Du stimmst mir bestimmt zu, dass das kaum wünschenswert wäre. Hier greift in der Regel ein Ausschluss für vorsätzliches Verhalten.

Ich denke, es ist klar, dass eine Versicherung eben nicht alles bezahlen kann, sondern nur das, was vorher vereinbart wurde als Leistung. Und ja, ich stimme Dir jetzt schon zu, Haftpflichtversicherungen sind so ziemlich das schwerste Thema, das Versicherungen so anbieten. kein Wunder, dass in den Schadenabteilungen hier sehr häufig Juristen sitzen.

Zusammengefasst bis hierhin: Eine Berufshaftpflichtversicherung ist eine Versicherung, die prüft, ob bei einem Schaden, der im beruflichen Umfeld einem Dritten verursacht wird, grundsätzliche schadenersatzpflichtig ist oder nicht. Und diese Schäden im Rahmen des Versicherungsvertrages abwickelt.

Was können jetzt solche Schadenfälle sein, von denen Gründer und Startups betroffen sind?

Nehmen wir einmal an, ich will diesen Blog hier zum Jahreswechsel hübsch aussehen lassen. Weil das Theme ja schon etwas in die Jahre gekommen ist, beauftrage ich Dich, ein Konzept zu erstellen, wie die Seite in neuen Glanz erstrahlen könnte. Du sagst: “Klar, mache ich.” Ich so: “Da ich xyz am 01.01. vorhabe, muss das bis dahin umgesetzt sein. Egal was passiert. Schaffst Du das?”. Wenn Du dann ja sagst, ist der Termin Vertragsbestandteil. Wenn wir dann auch noch vereinbaren, dass Du mir eine pauschale Strafe von 5.000 EUR zahlst, wenn die neue Seite nicht am 01.01.2015 0 Uhr online geht, könnte das teuer werden für Dich.

Beispielsweise dann, wenn Du Einzelkämpfer bist und auf einmal ins Krankenhaus musst, weil jemand Dir die Vorfahrt genommen hat. Oder Du einfach nur eine Erkrankung bekommst, die Dich nicht konzentrieren lässt oder Deine Sehkraft beeinträchtigt.

Das sind unter anderem Ansprüche, die Du im Rahmen einer Hiscox Berufshaftpfichtversicherung absichern kannst. Auch die Verletzung von Schutz-, Urheber und Persönlichkeitsrechten gehört beispielsweise dazu.

Das Programm, das Hiscox Dir anbietet, ist vielfältig. Und da Du diesen Beitrag gerade online liest, wird Dir sicher gefallen, dass Du sogar für eine Vielzahl von Berufen online ausrechnen kannst, was Dich so eine Absicherung kostet. Aber ganz offen, ehrlich und direkt: Lass Dich im Zweifelsfall bei solchen existentiellen Risiken beraten. Hiscox bietet dir auch das – online oder telefonisch.

Spielerisch geben sie sich auf alle Fälle auf der Website:

(Foto: Hiscox) (Foto: Hiscox)

Berechne doch einfach mal selbst Deinen möglichen Versicherungsbeitrag bei Hiscox. Der Preis richtet sich vor allem nach der beruflichen Tätigkeit und dem Umsatz, für Neugründer (gibt es auch Altgründer? *grübel*) gibt es einen Nachlass.

Funfact am Rande: Hiscox ist ein Spezialversicherer und bietet auch so eher ungewöhnliches an wie Lösegeldversicherungen ;) Ich selbst denke gerade, veranlasst durch die Recherche zu diesem Artikel, darüber nach, mich mal mit “Media by Hiscox” etwas genauer auseinander zu setzen. Genau genommen habe ich eben den auf der Hiscoxseite genannten nächstgelegenen Makler kontaktiert…

Fazit: Haftpflichtversicherungen sind nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch beruflich ein muss. Geh ein wenig in Dich und überlege Dir, an welchen Stellen Du schadenersatzpflichtig werden kannst. Und in welchen Höhen. Das Angebot von Hiscox könntest Du dann in Betracht ziehen.

 

Offenlegung:Ich erhalte für diesen Beitrag eine Bezahlung. Vorgegeben war lediglich das Thema. Es gab keine Vorgaben zum Inhalt, zur positiven (oder negativen) Bewertung, zur Länge oder sonst etwas. Dass mich das Thema interessiert, siehst Du an der Länge des Beitrages – ich musste mich zwingen, zum Ende zu kommen…

Eine Art der Zusammenarbeit, wie ich sie schätze, da sie mich als Blogger unterstützt. Danke an die Agentur Webguerillas GmbH für die Beauftragung.

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Langsam fange ich an, auf das Jahr zurück zu blicken. Den echten Jahresrückblick schreibe ich in den letzten Tagen, einmal hier, einmal für den Reiseblog, wobei der Reiseblog wohl als erstes kommen wird, da der ein wichtiger Teil von mir geworden ist. Und daher in den hier wiederum integriert gehört.

Dafür hier nur kurz zusammen gestellt, was die zehn meistgelesenen Artikel hier auf hubert-mayer.de bis heute waren, zusammengestellt via Google Analytics:

  1. Porno, abhechten – solche Begrifflichkeiten bringt auch nur das Communitycamp Berlin zusammen #ccb13Mein Rückblick auf das Communitycamp 2013 – ganz klar war da das Wort “Porno”, was den Ansturm ausmachte. Mittlerweile habe ich Michaels Session sogar besuchen können – auf dem Barcamp Hamburg 2014!
  2. Bahncard Kreditkarte und Commerzbank – keine tolle PartnerschaftNun, das damalige Problem lese ich immer mal wieder unverändert, ich habe meinen Frieden geschlossen seit ich weiss, dass es recht gut klappt, kurzfristig das Limit zu erhöhen…
  3. Rewe” – Espresso Kapseln der Ethical Coffee Company – ein brauchbarer Nespresso Ersatz? Ein TestErstaunlich, dass der Beitrag zu den alternativen Kapseln für Nespressomaschinen auch 2014 noch so gezogen hat, der Beitrag dazu ist nun wirklich schon etwas älter!
  4. Ärger mit DHLJa, was soll ich sage n – läuft in den letzten Wochen wieder extrem, überlasteten Packstationen der DHL sei Dank. Ich kann leider auch keine mehr nutzen :(
  5. Getestet: Der Spargelbesen in FellbachAuch erstaunlich, dass der Beitrag noch so oft aufgerufen wird, obwohl mein neuerer auf hubert-testet.de besser rankt!
  6. Journalisten – wir müssen reden. Leider. So geht das nicht weiter…Könnte ich fast täglich neu schreiben, traurig, aber wahr… das war meine Journalistenschelte für dieses Jahr. Aber mal sehen, vielleicht darf ich mich bis übernächstes Jahr auch Journalist nennen/schimpfen…
  7. Blogeinnahmen Mai 2014 – Einnahmen, Statistik und OffenlegungenDass es nur einer der Beiträge hier rein geschafft hat, wundert mich ein wenig, höre eigentlich immer wieder, dass diese Veröffentlichungen so interessant seien. Und ja, November habe ich euch unterschlagen. Aus Zeitmangel und mangelnder Motivation in den letzten Wochen.
  8. Schnitzel in Stuttgart – Teil 4: Das Schnitzelkönig / Stuttgarter Biergarten WestAuch alt, bitte beachten, dass der Schnitzelkönig umgezogen und jetzt direkt an der Haltestelle Vogelsang zu finden ist. Das Schnitzel soll aber immer noch toll sein dort – ich glaube, ich probiere das dieser Tage auch mal aus, mag wer mit?
  9. 1. Grober Reiseplan mit Deutschlandpass im August 2013Auch erstaunlich, dass es hier der Beitrag aus 2013 und nicht der aus 2014 ist…
  10. Harte Aufgabe – Kampf mit mir selbst: 16 kg in 18 Monaten abnehmenWell, was soll ich sagen. ein sehr persönlicher Artikel über meinen Wunsch, deutlich abzunehmen. Hier gibt es übrigens ein wenig Stillstand, hänge seit drei Monaten zwischen 81-85 kg. Aber damit natürlich immer noch gut im Plan!

Und, waren das die Artikel, die Du erwartet hättest? Welcher hätte Dir am besten gefallen?

Bis bald wieder an dieser Stelle, euer Hubert, der in etwa so aussieht mittlerweile:

Hubert Mayer - Foto: Achim Meurer Hubert Mayer – Foto: Achim Meurer
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Meine erfolgreichsten Instagram-Fotos 2014

by Hubert Mayer on 11. Dezember 2014

Bei Gilly gesehen – und für gut befunden. Mit dem Instagram Analysetool “Minter” könnt ihr eure erfolgreichsten Instagram Bilder ermitteln lassen. Und bekommt auch gleich noch zwei weitere Statistiken dazu:

  • Anzahl Posts pro Monat
  • Interaktionen (Likes & Comments) im Monat

Für mehr Statistiken musst Du einen kostenpflichtigen Account anlegen, diese werden nach Anzahl der Follower bepreist und beginnen bei $ 20.

Ich sehe bei mir übrigens recht deutlich, dass die Anzahl der Bilder direkten Einfluss haben auf die Interaktionen bei mir bei Instagram- eigentlich ein wenig schade ;)

Das erste der Instagram Bilder ist noch direkt per Link erreichbar, für die weiteren musst Du zahlen oder selber suchen in Deinem Account.

Dann wollen wir mal sehen, was am erfolgreichsten war…

 

Der Wasserfallboden Stausee. Wow. Nice. #Kaprun

Ein von Travellerblog (@hubertmayer) gepostetes Foto am

Der Wasserfallboden Stausee in Kaprun also. Ja. Da war es auch tatsächlich sehr nett ;) Danke an alle, die das geherzelt haben ;) Gebloggt habe ich über die Hochgebirgsstauseen übrigens auch. Und zwar hier. Auf den weiteren Plätzen folgen dann folgende Bilder:


 

Wuah – was für ein #Sonnenaufgang vor meinem Bürofenster. Hammer! Ein von Travellerblog (@hubertmayer) gepostetes Foto am

 

Sonnenaufgang von meinem Bürofenster aus fotografiert und ausnahmsweise mal gut geworden, obwohl ich mit der Kamera des Nexus 5 bei solchen Lichtverhältnissen selten glücklich werde…

Und dann kommt


Scheehhh is am Wörthersee! #meinwoerthersee #werzers #sundown

Ein von Travellerblog (@hubertmayer) gepostetes Foto am


Abendstimmung am Wörthersee war das, ein Ort, den man auch im Winter besuchen kann, jetzt zu den Adventsmärkten beispielsweise (mein Blogbeitrag) Und dann war da noch eine Pizza in Heumaden bei der Pl0gbar0711:

 

 

Nummer 5 im Bunde ist ein Schnitzel mit Kässpätzle im RatRat in Stuttgart

 

Oooaarr. #Schnitzel mit Kässpätzle.. #foodkoma

Ein von Travellerblog (@hubertmayer) gepostetes Foto am

Ein wenig wundern tut mich ja schon, dass keine Burger dabei waren.

Jede Menge weiteren Foodporn (und auch sonstige Eindrücke von unterwegs) findet ihr auf alle Fälle auf meinem Instagram Account, wo ihr mir gerne folgen dürft. Oder auf der Facebookseite meines Reiseblogs, auch die dürft ihr liken ;)

Den Reiseblog selbst kennst Du ja schon, oder?

Und, was sagst Du zu dem Tool, kanntest Du das schon?

Vergesst nicht, Gilly Danke zu sagen für den Hinweis! -> @gillyberlin


Wer mich unterstützen will, kann gerne mal meine Amazon Wunschliste anschauen.

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Barcamp Karlsruhe 2014 – ein kurzer Rückblick

by Hubert Mayer 19 November 2014

Cybermobbing – how to, Podcasten, How to leave your life – 5 ways to suicide, Branding Crashkurs, Blogmonetarisierung und noch einiges mehr – das Barcamp Karlsruhe hielt auch im Jahr 2014 eine Menge Sessions (Sessionplan) unterschiedlichster Art für mich bereit. Bei einigen konnte ich nur zuhören und staunen, bei anderen viel lernen und bei weiteren […]

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Barcamps? Totgesagte leben länger! Mein Rückblick auf das Hamburger Barcamp und rockende Kinder!

by Hubert Mayer 10 November 2014

Zurück vom Barcamp Hamburg 2014 blicke ich zurück auf das Barcamp Hamburg, an die Menschen, die ich dort getroffen habe, auf die Sessions, die ich mitmachen durfte und frage mich: “Wie kommt ihr auf die Idee, dass Barcamps durchgespielt sein sollen?” Barcampmüdigkeit? Bei mir selbst Fehlanzeige – und solange ich auf Barcamps noch Menschen neu […]

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